Erfoe Resident Evil: Code Veronica X (PS2 Spiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Agent016
Versuch einfach nur zu Überleben!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute habe ich mich mal entschlossen meinen alten Bericht über „Resident Evil Code: Veronica X“ zu überarbeiten. Ich finde diesmal habe ich meine Sache gut gemacht. Überzeugt euch einfach selbst und schreibt mir eure Meinung.
Story:
Auf der Suche nach ihrem Bruder Cris wird das kesse Mädchen Claire Redfield in der Pariser Umbrella-Zentrale geschnappt und auf eine Insel verschleppt. Die unschöne Situation, in einerstinkenden Zelle schmoren zu müssen wehrt jedoch nur kurz. Ein Wärter lässt sie frei. Der Grund: Auf der Insel ist das T-Virus ausgebrochen. Der Mann glaubt, dass niemand diese Krankheit überleben wird. Das er damit recht haben könnte, erfährt Claire früher als ihr lieb ist. Damit beginnt ein ultimativer Horrortrip, der für den Betrachter, dank durchdachter Kameraperspektiven eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde. Beim Versuch von der Insel zu fliehen begegnet Claire nicht nur Zombies, sondern trifft sehr schnell auf Steve Burnside. Der halbstarke ist ebenfalls auf der Flucht, denkt aber zuerst nicht im Traum daran mit ihr zu kooperieren. Claire kommt damit anfangs ganz gut zurecht. Zumindest bis sie noch genug Munition zum Nachladen findet. Die ist ganz nach „Resident Evil“ art eher selten, dafür wurden wieder die Praktischen Kisten ins Spiel eingebaut, wo sich die ganzen Fund-Gegenstände, die lebenswichtigen Heilkräuter und nicht mehr gebrauchsfähige Waffen einlagern lassen. Praktisch ist das sich der Inhalt auch aus anderen Kisten hervorzaubern lässt. Den gänzlich unbewaffnet sollte Claire nicht herumlaufen. Es stellen sich ihr nicht nur Untote in den Weg. Als unerbittliche Gegner erweissen sich auch der exzentrische Inselbesitzer samt Schwester. Die scheint zudem eine sehr mysteriöse Rolle beim Thema T-Virus zu spielen. Und noch eine Person kann an Claire so gar nichts positives finden: Albert Wesker! Ein alter bekannter aus dem ersten „Resident Evil“ Teil. Der hatte seinen Tod nur vorgetäuscht, und verfügt nun dank eines Motations Virus über Übermenschliche Kräfte. Wird Claire und Steve die Flucht gelingen? Was kommt danach? Und wo steckt jetzt eigentlich Cris? Das alles müsst ihr selbst rausfinden.
Technische Daten:
Interessant ist der Vergleich zur Dream Cast Version: Die sichtbarste Veränderung in der PS 2 Version ist die Frisur von Steve Burnside, er sieht nun nicht mehr aus wie Leonardo DiCaprio, die Gründe dafür sind wohl nur den Entwicklern bekannt. Wesker taucht wesentlich früher auf und zusätzliche Zwischensequenzen halten auf dem laufenden. Schade nur, dass die Entwickler die ganzen Fähigkeiten der PS 2 nicht ausgereizt haben, und es Versäumten die Film Szenen auf DVD Qualität zu bringen. Trotzdem sind diese sehr schön anzusehen, genauso wie die Grafik insgesamt. Die Hintergründe sind erstmals in 3D Optik. Sie ersetzen damit die vorgerenderten Sequenzen der Vorgänger.
Gegner:
Wie schon oben kurz angesprochen, muss sich Claire einer ganzen Schar blutdurstiger Gegner stellen, die ihr nach dem Leben trachten. Hier stelle ich die häufigsten Viecher vor:
ZOMBIE: Er ist der Klassiker unter den Gegnern, sehr langsam und deshalb nur in einer Gruppe gefährlich.
HUND: Die Hunde sind schnell, aber wenn sie erst am Boden lieben, sind sie ziemlich wehrlos und eine leichte Beute für dich.
RIESENSPINNE: Diese Monster ein spritzen Gift auf Claire, und verbeißen sich gerne in ihr.
RIESENMOTTE: Ist ein riesiges Insekt, das giftige Larven in ihre Gegner einpflanzen.
FLEDERMÄUSE: Sie sind eher harmlos, da man sie mit einem brennendem Feuerzeug auf Distanz halten kann.
HUNTER: Er kommt oft in der nähe von Wasser vor, und greift schnell an. Man muss sich aber von der giftigen Version hüten, dem Sweeper.
BANDERSNATCH: Dieser neue Gegnertyp ist durch seine streckbaren Arme gefährlich. Deshalb sollte bei ihm möglicht in Bewegung bleiben.
Waffen:
Für die ganzen Gegner(oben die häufigsten aufgezählt) im Spiel braucht man natürlich ein ordentliches Waffenarsenal. Die gängigsten Waffen beschreibe ich kurz:
KAMPF-MESSER: Ist nicht effektiv, nur im Nahkampf zu gebrauchen und wird schnell überflüssig.
PISTOLE: Ist die erste Feuerwaffe und ist noch sonderlich stark. Sie kann später zu einer Halbautomatik mit 3-Schuss-Modus und einem Griff aufgerüstet werden.
GLOCK 17: Ist eine normale Pistole, deren Feuerkraft durch Aufrüsten verbessert werden kann.
ARMBRUST: Ist eine alternative zur Pistole, wenn keine Munition mehr da ist. Die Armbrust ist mit Explosiv-Pfeilen besonders effektiv.
MASCHINEN-PISTOLE: Ist eine schnell feuernde und vollautomatische Waffe. Leider gibt es keine Zusatz-Munition.
STURMGEWEHR: Ist noch stärker als die Maschinen-Pistole. Der einzige Nachteil: Es gibt nur ein einziges 50 %-Munitions-Paket.
SCHROTFLINTE: Ist der Klassiker unter den Waffen. Und ist besonders gegen Grüpchen von Gegnern besonders nützlich.
357ER MAGNUM: Ist die stärkste normale Waffe, die jeden Standard-Gegner wie z. B. Zombie auf Anhieb töten.
GRANATENWERFER: Ist eine sehr effektive Waffe, bei der verschiedene Munition einsetzbar. Das Zielen auf weit entfernte Ziele ist schwierig.
Fazit:
„Resident Evil Code: Veronica X“ ist nicht unbedingt perfekt und notorische „Resident Evil“ Hasser werden mit dieser Episode wohl auch nicht anfangen können. Aber die spannende Story und die starken Charaktere machen das Spiel zumindest zum eindeutig stärksten Teil der Serie. Und im Gegensatz zu Genrevertretern wie Onimusha stimmt hier der Umfang. Und für den derzeitigen Preis von 30 Euro kann man mit ruhigem Gewissen zuschlagen.
Story:
Auf der Suche nach ihrem Bruder Cris wird das kesse Mädchen Claire Redfield in der Pariser Umbrella-Zentrale geschnappt und auf eine Insel verschleppt. Die unschöne Situation, in einerstinkenden Zelle schmoren zu müssen wehrt jedoch nur kurz. Ein Wärter lässt sie frei. Der Grund: Auf der Insel ist das T-Virus ausgebrochen. Der Mann glaubt, dass niemand diese Krankheit überleben wird. Das er damit recht haben könnte, erfährt Claire früher als ihr lieb ist. Damit beginnt ein ultimativer Horrortrip, der für den Betrachter, dank durchdachter Kameraperspektiven eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde. Beim Versuch von der Insel zu fliehen begegnet Claire nicht nur Zombies, sondern trifft sehr schnell auf Steve Burnside. Der halbstarke ist ebenfalls auf der Flucht, denkt aber zuerst nicht im Traum daran mit ihr zu kooperieren. Claire kommt damit anfangs ganz gut zurecht. Zumindest bis sie noch genug Munition zum Nachladen findet. Die ist ganz nach „Resident Evil“ art eher selten, dafür wurden wieder die Praktischen Kisten ins Spiel eingebaut, wo sich die ganzen Fund-Gegenstände, die lebenswichtigen Heilkräuter und nicht mehr gebrauchsfähige Waffen einlagern lassen. Praktisch ist das sich der Inhalt auch aus anderen Kisten hervorzaubern lässt. Den gänzlich unbewaffnet sollte Claire nicht herumlaufen. Es stellen sich ihr nicht nur Untote in den Weg. Als unerbittliche Gegner erweissen sich auch der exzentrische Inselbesitzer samt Schwester. Die scheint zudem eine sehr mysteriöse Rolle beim Thema T-Virus zu spielen. Und noch eine Person kann an Claire so gar nichts positives finden: Albert Wesker! Ein alter bekannter aus dem ersten „Resident Evil“ Teil. Der hatte seinen Tod nur vorgetäuscht, und verfügt nun dank eines Motations Virus über Übermenschliche Kräfte. Wird Claire und Steve die Flucht gelingen? Was kommt danach? Und wo steckt jetzt eigentlich Cris? Das alles müsst ihr selbst rausfinden.
Technische Daten:
Interessant ist der Vergleich zur Dream Cast Version: Die sichtbarste Veränderung in der PS 2 Version ist die Frisur von Steve Burnside, er sieht nun nicht mehr aus wie Leonardo DiCaprio, die Gründe dafür sind wohl nur den Entwicklern bekannt. Wesker taucht wesentlich früher auf und zusätzliche Zwischensequenzen halten auf dem laufenden. Schade nur, dass die Entwickler die ganzen Fähigkeiten der PS 2 nicht ausgereizt haben, und es Versäumten die Film Szenen auf DVD Qualität zu bringen. Trotzdem sind diese sehr schön anzusehen, genauso wie die Grafik insgesamt. Die Hintergründe sind erstmals in 3D Optik. Sie ersetzen damit die vorgerenderten Sequenzen der Vorgänger.
Gegner:
Wie schon oben kurz angesprochen, muss sich Claire einer ganzen Schar blutdurstiger Gegner stellen, die ihr nach dem Leben trachten. Hier stelle ich die häufigsten Viecher vor:
ZOMBIE: Er ist der Klassiker unter den Gegnern, sehr langsam und deshalb nur in einer Gruppe gefährlich.
HUND: Die Hunde sind schnell, aber wenn sie erst am Boden lieben, sind sie ziemlich wehrlos und eine leichte Beute für dich.
RIESENSPINNE: Diese Monster ein spritzen Gift auf Claire, und verbeißen sich gerne in ihr.
RIESENMOTTE: Ist ein riesiges Insekt, das giftige Larven in ihre Gegner einpflanzen.
FLEDERMÄUSE: Sie sind eher harmlos, da man sie mit einem brennendem Feuerzeug auf Distanz halten kann.
HUNTER: Er kommt oft in der nähe von Wasser vor, und greift schnell an. Man muss sich aber von der giftigen Version hüten, dem Sweeper.
BANDERSNATCH: Dieser neue Gegnertyp ist durch seine streckbaren Arme gefährlich. Deshalb sollte bei ihm möglicht in Bewegung bleiben.
Waffen:
Für die ganzen Gegner(oben die häufigsten aufgezählt) im Spiel braucht man natürlich ein ordentliches Waffenarsenal. Die gängigsten Waffen beschreibe ich kurz:
KAMPF-MESSER: Ist nicht effektiv, nur im Nahkampf zu gebrauchen und wird schnell überflüssig.
PISTOLE: Ist die erste Feuerwaffe und ist noch sonderlich stark. Sie kann später zu einer Halbautomatik mit 3-Schuss-Modus und einem Griff aufgerüstet werden.
GLOCK 17: Ist eine normale Pistole, deren Feuerkraft durch Aufrüsten verbessert werden kann.
ARMBRUST: Ist eine alternative zur Pistole, wenn keine Munition mehr da ist. Die Armbrust ist mit Explosiv-Pfeilen besonders effektiv.
MASCHINEN-PISTOLE: Ist eine schnell feuernde und vollautomatische Waffe. Leider gibt es keine Zusatz-Munition.
STURMGEWEHR: Ist noch stärker als die Maschinen-Pistole. Der einzige Nachteil: Es gibt nur ein einziges 50 %-Munitions-Paket.
SCHROTFLINTE: Ist der Klassiker unter den Waffen. Und ist besonders gegen Grüpchen von Gegnern besonders nützlich.
357ER MAGNUM: Ist die stärkste normale Waffe, die jeden Standard-Gegner wie z. B. Zombie auf Anhieb töten.
GRANATENWERFER: Ist eine sehr effektive Waffe, bei der verschiedene Munition einsetzbar. Das Zielen auf weit entfernte Ziele ist schwierig.
Fazit:
„Resident Evil Code: Veronica X“ ist nicht unbedingt perfekt und notorische „Resident Evil“ Hasser werden mit dieser Episode wohl auch nicht anfangen können. Aber die spannende Story und die starken Charaktere machen das Spiel zumindest zum eindeutig stärksten Teil der Serie. Und im Gegensatz zu Genrevertretern wie Onimusha stimmt hier der Umfang. Und für den derzeitigen Preis von 30 Euro kann man mit ruhigem Gewissen zuschlagen.
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