Das Jesus Video (gebundene Ausgabe) / Andreas Eschbach Testbericht

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Erfahrungsbericht von bolmsoe
Spannendes Rennen um die Wahrheit
Pro:
Spannung pur, Hintergrundwissen
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich bin durch einen tollen Tipp einer Bekannten auf das Buch „Das Jesus Video“ gekommen. Ich wusste, dass es dazu irgendwann mal einen Film gab, doch den habe ich nie gesehen, also ging ich vollkommen gespannt und nichts ahnend an das Buch heran und war begeistert! Obwohl ich gerade meine stressige Phase habe und nicht viel zum Lesen komme, war ich mit den 650 Seiten in 6 Tagen durch, da das Buch wirklich jede freie Minute beansprucht hat.
***Inhalt***
Bei einer Ausgrabung in der Nähe von Jerusalem wird ein 2000 Jahre altes Skelett gefunden; neben der Person liegt die Bedienungsanleitung einer Videokamera, die allerdings erst in drei Jahren auf den Markt kommt. Da liegt der Verdacht nahe, dass es sich dabei um einen Zeitreisenden handelt, der aus der Zukunft in die Vergangenheit reiste und aus unerfindlichen Gründen nicht mehr in seine Zeit zurückkommen konnte, so dass er vor 2000 Jahren vor Ort starb. An einem geschichtsträchtigen Ort also, wo Jesus Christus zur Zeit des Todes des Zeitreisenden gewirkt haben muss. Schon recht bald kommt man darauf, dass der Tote Aufnahmen von Jesus gemacht haben könnte. Diese Erkenntnis erweckt ungeahnte Kräfte in den Beteiligten, die alle das Ziel verfolgen, als Erste die Kamera zu finden. Es entwickelt sich ein wahrer Kampf um das Video und somit um die Wahrheit, die die ganze Welt verändern könnte, denn je nachdem, was auf dem Video zu sehen sein wird, wird es entweder die kirchliche Lehre bekräftigen oder völlig erschüttern. Sicher ist, das nichts so sein wird wie vor Entdeckung des Skelettes.
***Die Personen***
Stephen Foxx: Ein junger amerikanischer Student, der den Toten gefunden hat. Er arbeitet intensiv an seiner Karriere und hofft, durch den Fund der Kamera jedem zu zeigen, dass er es schaffen kann, Berühmtheit und Reichtum zu erreichen. Sein Ehrgeiz treibt ihn weiter und lässt ihn auch vor kniffeligen Gefahren nicht zurückschrecken. Während besagter Ausgrabung findet er ein weiteres Schriftstück, das er jedoch verschwinden lässt und auf eigene Faust untersucht. Unterstützt wird Stephen von dem Geschwisterpaar Judith und Yehoshuah, die beide aus Jerusalem stammen und nicht zuletzt durch ihre hervorragenden Ortskenntnisse eine große Hilfe für Stephen sind.
John Kaun: Ein amerikanischer Millionär, dem ein Nachrichtensender gehört und der die Ausgrabungen finanziert. Durch das Auffinden der Kamera erhofft er sich die Exklusivrechte an den Aufnahmen. Die Erstausstrahlung des Filmes würde seinen angeschlagenen Medienkonzern wieder aufpäppeln und ihm zu ungeahntem Ruhm und damit verbundenen Reichtum verhelfen. Er versucht sogar, die Katholische Kirche zu erpressen und wird als skrupellos beschrieben. Er hat ein ganzes Heer verschiedener Menschen und Gruppierungen im Rücken, die ihm Unterstützung jeglicher Art gewähren. Letzten Endes hat er auch den großen Vorteil, sich durch sein Geld (d.h. Bestechung) Zugang zu verschiedenen Einrichtungen zu verschaffen, die sonst nicht mit ihm kollaborieren würden.
Die katholische Kirche: Vom Vatikan aus werden Gesandte nach Israel geschickt, um zu verhindern, dass das Video gefunden oder gar gesendet wird. Diese Gesandten sind in diesem Buch die skrupellosesten Menschen überhaupt; John Kaun schreckt zwar auch vor nichts zurück und lässt Stephen Foxx durch seine Leute mit allen Mitteln verfolgen, doch passt dieses Verhalten zu ihm. Von der Kirche, die Güte und Liebe predigt, erwartet man die beschriebene Kaltblütigkeit nicht in dieser Ausprägung. Sicherlich hat uns die Geschichte über all die Jahrhunderte eines besseren gelehrt, doch die Vertreter der Kirche zeichnen sich in diesem Buch als besonders gefühlskalt, dominant und skrupellos aus.
***Persönlicher Eindruck***
Bevor ich mich zu einem Kauf durchringen konnte, hatte ich das Buch mehrmals in der Hand und habe es wieder weg gelegt. Ich hatte Bedenken, dass mich das Thema irgendwie nicht interessieren könnte oder dass das Buch allzu religiös wäre und ich eher das Gefühl hätte, vor meinem inneren Auge einen Karfreitagsfilm ablaufen zu lassen als einen spannenden Thriller zu lesen. Doch dem war nicht so! Die Geschichte ist spannend bis zur letzten Seite; man weiß zu keinem Zeitpunkt, wie sie ausgehen wird und immer, wenn man sich seine Lösung zurechtgelegt hat, wird man eines Besseren belehrt und die Geschichte nimmt eine Wendung.
Was den Punkt Religion betrifft, so ist Andreas Eschbach in seiner Schilderung eher kirchenkritisch, allein schon durch die Wahl der Charaktere, die die katholische Kirche repräsentieren. Jedoch gelingt es ihm sehr gut, zwischen dem Christentum und seinen Gläubigen einerseits und der Institution Kirche andererseits zu unterscheiden und spricht mir damit aus der Seele. Nur, weil einige Kirchenvertreter nicht das Gelbe vom Ei sind, muss nicht die ganze Lehre schlecht sein. Oder anders herum, wenn die Lehre gut ist, sind es nicht zwangsläufig auch die Kirchenmänner. Dies kommt beim Lesen des Buches ganz gut herüber.
Gleichzeitig beschreibt Eschbach die israelische Landschaft einerseits und das Jerusalemer Stadtleben andererseits bestechend genau, so dass man sich ein sehr gutes Bild dessen machen kann, auch, wenn man noch nie dort gewesen ist. Positiv fällt mir auf, dass Eschbach alle Religionen gleich behandelt; im Gegensatz zum richtigen Leben herrschen in dem Buch keinerlei Konflikte zwischen Christentum, Judentum und Islam vor. Krieg und Terror sind kein Thema. Eschbach hat es geschafft, bei mir touristisches Interesse an dem Land zu wecken und ich habe es mir in der Hoffnung auf friedlichere Zeiten auf meine Liste der Länder gesetzt, die ich gerne einmal besuchen würde.
Für das Buch muss Andreas Eschbach sehr genau recherchiert haben, denn er weist einen hohen Kenntnisstand auf zu den Themen Archäologie (inklusive verschiedener Methoden zur Haltbarmachung der Präparate und der Einschätzung deren Alter etc.), Judentum (so bringt er dem Leser jüdische Feste und Bräuche nahe), Geschichte und Geographie Israels etc. All dies macht das Buch zu einem wertvollen und komplexen Werk. Gleichzeitig ist es aber für den Otto-Normalverbraucher verständlich geschrieben und nicht schwer zu verstehen.
***Fazit***
Da ich sehr viel lese (besonders durch mein Berufspendlertum, durch das ich täglich fast 2 ½ Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln und an diversen Bahnhöfen verbringe), kommen mir pro Jahr schon sehr viele Bücher unter, von denen natürlich nicht alle so hochtrabend exzellent sind, dass ich sie nochmals lesen würde. Sie wandern nach dem Lesen dann gleich in diverse Online-Auktionshäuser oder werden an Freunde verliehen. „Das Jesus Video“ ist jedoch ein Buch, das ich nicht mehr aus den Händen geben werde (verleihen ja, aber nicht verkaufen), da ich vorhabe, es nach einiger Zeit nochmals zu lesen. Ein Buch mehrere Male zu lesen ist für mich kein Problem, da man – ähnlich eines Fernsehfilms – die Details doch recht schnell wieder vergisst und sich in 2 – 3 Jahren wieder ähnlicher Spannung erfreuen kann wie beim ersten Lesen. „Das Jesus Video“ erhält aufgrund der vorher genannten Punkte einen ganz besonderen Platz im Bücherregal, da es für mich einfach DIE perfekte Literatur ist: spannend, mit viel Hintergrundwissen und hervorragender Beschreibung des Umfeldes, in dem das Buch spielt. Außerdem greift Eschbach ein Thema auf, das in dieser Form noch nicht da gewesen ist.
Etwas Negatives fällt mir zu dem Buch nicht ein, außer vielleicht die nüchtere äußerliche Gestaltung – das Cover ist in schlichtem Grau gehalten; im Vordergrund einer Wüstenlandschaft sieht man zwei in historische Gewänder gehüllte Gestalten, deren Gesichter allerdings nicht zu erkennen sind. Doch wer legt bei einem solchen Buch schon auf so etwas wert...!?
***Der Autor***
1959 in Ulm geboren, arbeitete Andreas Eschbach bis 1996 in der EDV-Branche, um sich danach verstärkt seiner Schriftstellerkarriere zu widmen. Bereits mit 12 Jahren begann er zu schreiben und erhielt ein Stipendium für „schriftstellerisch hochbegabten Nachwuchs“. Weitere bekannte Erfolgsromane von Eschbach sind u.a. „Die Solarstation“ und „Eine Billion Dollar“.
***Allgemeine Daten***
„Das Jesus Video“ ist unter der ISBN-Nr. 3404142942 im Bastei Lübbe-Verlag erschienen. Es hat 650 Seiten und kostet 8,90 Euro.
***Inhalt***
Bei einer Ausgrabung in der Nähe von Jerusalem wird ein 2000 Jahre altes Skelett gefunden; neben der Person liegt die Bedienungsanleitung einer Videokamera, die allerdings erst in drei Jahren auf den Markt kommt. Da liegt der Verdacht nahe, dass es sich dabei um einen Zeitreisenden handelt, der aus der Zukunft in die Vergangenheit reiste und aus unerfindlichen Gründen nicht mehr in seine Zeit zurückkommen konnte, so dass er vor 2000 Jahren vor Ort starb. An einem geschichtsträchtigen Ort also, wo Jesus Christus zur Zeit des Todes des Zeitreisenden gewirkt haben muss. Schon recht bald kommt man darauf, dass der Tote Aufnahmen von Jesus gemacht haben könnte. Diese Erkenntnis erweckt ungeahnte Kräfte in den Beteiligten, die alle das Ziel verfolgen, als Erste die Kamera zu finden. Es entwickelt sich ein wahrer Kampf um das Video und somit um die Wahrheit, die die ganze Welt verändern könnte, denn je nachdem, was auf dem Video zu sehen sein wird, wird es entweder die kirchliche Lehre bekräftigen oder völlig erschüttern. Sicher ist, das nichts so sein wird wie vor Entdeckung des Skelettes.
***Die Personen***
Stephen Foxx: Ein junger amerikanischer Student, der den Toten gefunden hat. Er arbeitet intensiv an seiner Karriere und hofft, durch den Fund der Kamera jedem zu zeigen, dass er es schaffen kann, Berühmtheit und Reichtum zu erreichen. Sein Ehrgeiz treibt ihn weiter und lässt ihn auch vor kniffeligen Gefahren nicht zurückschrecken. Während besagter Ausgrabung findet er ein weiteres Schriftstück, das er jedoch verschwinden lässt und auf eigene Faust untersucht. Unterstützt wird Stephen von dem Geschwisterpaar Judith und Yehoshuah, die beide aus Jerusalem stammen und nicht zuletzt durch ihre hervorragenden Ortskenntnisse eine große Hilfe für Stephen sind.
John Kaun: Ein amerikanischer Millionär, dem ein Nachrichtensender gehört und der die Ausgrabungen finanziert. Durch das Auffinden der Kamera erhofft er sich die Exklusivrechte an den Aufnahmen. Die Erstausstrahlung des Filmes würde seinen angeschlagenen Medienkonzern wieder aufpäppeln und ihm zu ungeahntem Ruhm und damit verbundenen Reichtum verhelfen. Er versucht sogar, die Katholische Kirche zu erpressen und wird als skrupellos beschrieben. Er hat ein ganzes Heer verschiedener Menschen und Gruppierungen im Rücken, die ihm Unterstützung jeglicher Art gewähren. Letzten Endes hat er auch den großen Vorteil, sich durch sein Geld (d.h. Bestechung) Zugang zu verschiedenen Einrichtungen zu verschaffen, die sonst nicht mit ihm kollaborieren würden.
Die katholische Kirche: Vom Vatikan aus werden Gesandte nach Israel geschickt, um zu verhindern, dass das Video gefunden oder gar gesendet wird. Diese Gesandten sind in diesem Buch die skrupellosesten Menschen überhaupt; John Kaun schreckt zwar auch vor nichts zurück und lässt Stephen Foxx durch seine Leute mit allen Mitteln verfolgen, doch passt dieses Verhalten zu ihm. Von der Kirche, die Güte und Liebe predigt, erwartet man die beschriebene Kaltblütigkeit nicht in dieser Ausprägung. Sicherlich hat uns die Geschichte über all die Jahrhunderte eines besseren gelehrt, doch die Vertreter der Kirche zeichnen sich in diesem Buch als besonders gefühlskalt, dominant und skrupellos aus.
***Persönlicher Eindruck***
Bevor ich mich zu einem Kauf durchringen konnte, hatte ich das Buch mehrmals in der Hand und habe es wieder weg gelegt. Ich hatte Bedenken, dass mich das Thema irgendwie nicht interessieren könnte oder dass das Buch allzu religiös wäre und ich eher das Gefühl hätte, vor meinem inneren Auge einen Karfreitagsfilm ablaufen zu lassen als einen spannenden Thriller zu lesen. Doch dem war nicht so! Die Geschichte ist spannend bis zur letzten Seite; man weiß zu keinem Zeitpunkt, wie sie ausgehen wird und immer, wenn man sich seine Lösung zurechtgelegt hat, wird man eines Besseren belehrt und die Geschichte nimmt eine Wendung.
Was den Punkt Religion betrifft, so ist Andreas Eschbach in seiner Schilderung eher kirchenkritisch, allein schon durch die Wahl der Charaktere, die die katholische Kirche repräsentieren. Jedoch gelingt es ihm sehr gut, zwischen dem Christentum und seinen Gläubigen einerseits und der Institution Kirche andererseits zu unterscheiden und spricht mir damit aus der Seele. Nur, weil einige Kirchenvertreter nicht das Gelbe vom Ei sind, muss nicht die ganze Lehre schlecht sein. Oder anders herum, wenn die Lehre gut ist, sind es nicht zwangsläufig auch die Kirchenmänner. Dies kommt beim Lesen des Buches ganz gut herüber.
Gleichzeitig beschreibt Eschbach die israelische Landschaft einerseits und das Jerusalemer Stadtleben andererseits bestechend genau, so dass man sich ein sehr gutes Bild dessen machen kann, auch, wenn man noch nie dort gewesen ist. Positiv fällt mir auf, dass Eschbach alle Religionen gleich behandelt; im Gegensatz zum richtigen Leben herrschen in dem Buch keinerlei Konflikte zwischen Christentum, Judentum und Islam vor. Krieg und Terror sind kein Thema. Eschbach hat es geschafft, bei mir touristisches Interesse an dem Land zu wecken und ich habe es mir in der Hoffnung auf friedlichere Zeiten auf meine Liste der Länder gesetzt, die ich gerne einmal besuchen würde.
Für das Buch muss Andreas Eschbach sehr genau recherchiert haben, denn er weist einen hohen Kenntnisstand auf zu den Themen Archäologie (inklusive verschiedener Methoden zur Haltbarmachung der Präparate und der Einschätzung deren Alter etc.), Judentum (so bringt er dem Leser jüdische Feste und Bräuche nahe), Geschichte und Geographie Israels etc. All dies macht das Buch zu einem wertvollen und komplexen Werk. Gleichzeitig ist es aber für den Otto-Normalverbraucher verständlich geschrieben und nicht schwer zu verstehen.
***Fazit***
Da ich sehr viel lese (besonders durch mein Berufspendlertum, durch das ich täglich fast 2 ½ Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln und an diversen Bahnhöfen verbringe), kommen mir pro Jahr schon sehr viele Bücher unter, von denen natürlich nicht alle so hochtrabend exzellent sind, dass ich sie nochmals lesen würde. Sie wandern nach dem Lesen dann gleich in diverse Online-Auktionshäuser oder werden an Freunde verliehen. „Das Jesus Video“ ist jedoch ein Buch, das ich nicht mehr aus den Händen geben werde (verleihen ja, aber nicht verkaufen), da ich vorhabe, es nach einiger Zeit nochmals zu lesen. Ein Buch mehrere Male zu lesen ist für mich kein Problem, da man – ähnlich eines Fernsehfilms – die Details doch recht schnell wieder vergisst und sich in 2 – 3 Jahren wieder ähnlicher Spannung erfreuen kann wie beim ersten Lesen. „Das Jesus Video“ erhält aufgrund der vorher genannten Punkte einen ganz besonderen Platz im Bücherregal, da es für mich einfach DIE perfekte Literatur ist: spannend, mit viel Hintergrundwissen und hervorragender Beschreibung des Umfeldes, in dem das Buch spielt. Außerdem greift Eschbach ein Thema auf, das in dieser Form noch nicht da gewesen ist.
Etwas Negatives fällt mir zu dem Buch nicht ein, außer vielleicht die nüchtere äußerliche Gestaltung – das Cover ist in schlichtem Grau gehalten; im Vordergrund einer Wüstenlandschaft sieht man zwei in historische Gewänder gehüllte Gestalten, deren Gesichter allerdings nicht zu erkennen sind. Doch wer legt bei einem solchen Buch schon auf so etwas wert...!?
***Der Autor***
1959 in Ulm geboren, arbeitete Andreas Eschbach bis 1996 in der EDV-Branche, um sich danach verstärkt seiner Schriftstellerkarriere zu widmen. Bereits mit 12 Jahren begann er zu schreiben und erhielt ein Stipendium für „schriftstellerisch hochbegabten Nachwuchs“. Weitere bekannte Erfolgsromane von Eschbach sind u.a. „Die Solarstation“ und „Eine Billion Dollar“.
***Allgemeine Daten***
„Das Jesus Video“ ist unter der ISBN-Nr. 3404142942 im Bastei Lübbe-Verlag erschienen. Es hat 650 Seiten und kostet 8,90 Euro.
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