Das Jesus Video (gebundene Ausgabe) / Andreas Eschbach Testbericht

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Erfahrungsbericht von Daverigger
Ich habe nichts gegen die Kirche ... leider ...
Pro:
Sehr interessante Charaktere, innovative Story, äußerst realistisch gehalten, objektive und auf tatsachen beruhende Kirchenkritik
Kontra:
Aufgrund der Kirchenkritik vielleicht nicht jedermanns Sache
Empfehlung:
Ja
Organisierte Religion ... die katholische Kirche treibt diese Formulierung bis auf die Spitze. Wer dachte, das es die heilige Römische Inquisition nicht mehr gibt, ist auf dem Holzweg. Sie ist noch immer existent, nur unter dem Namen „Kongregation für die Glaubenslehre“. Der oberste Kämmerer überwacht die jährlichen Transfers von Geldern, deren Höhe jeglicher Beschreibung spottet. Und der Papst? Er ist todkrank, steht ganz oben und liegt doch ganz unten. Er ist das Werkzeug einer Verwaltung, die an korrupten Machenschaften sogar kränker ist als die Mafia. Wenn sie die Mafia nicht schon längst kontrolliert.
Die Kirche predigt seit vielen Jahrhunderten schon die Lehre einer Religion, die weltweit Millionen und Abermillionen Anhänger gefunden hat und wächst täglich an Gläubigen und wirtschaftlicher Potenz weiter.
Man stelle sich vor, jemand habe die Möglichkeit, diesen gewaltigen Apparat an Macht, Geld und weltweitem Einfluss von heute auf morgen zu stürzen und dem Erdboden gleich zu machen. Ich meine, nicht das ich etwas dagegen hätte, aber bleiben wir dabei.
Was würde die Kirche tun, um ihre Macht zu erhalten? Zu welchen extremen Mitteln würde sie greifen?
So wie ich die katholische Kirche einschätze, will ich gar nicht wissen, wozu sie fähig wäre, nur um ihre eigenen Interessen zu wahren ...
Stephen Foxx ist Mitglied der New Yorker Explorers Society und hat finanziell durch ein geniales Geschäft in Sachen IT-Management eigentlich ausgesorgt, dennoch zieht ihn die Abenteuerlust in eine Expedition nach der andere, er forscht an den entlegensten Winkeln der Erde mit und nimmt an vielen historischen Ausgrabungen teil.
Als er eines Tages in Israel in einem 2000 Jahre alten Grab die Bedienungsanleitung zu einer Digitalkamera findet, die noch gar nicht auf dem Markt ist, glaubt er zuerst an einen schlechten Scherz der anderen Grabungshelfer. Doch der Fund stellt sich als echt heraus, und der Finanzier der Ausgrabung, John Kaun, seines Zeichens steinreicher Medienmogul, wittert ein unglaubliches Geschäft. Er engagiert kurzerhand den deutschen Schriftsteller Eisenhardt, der für ihn Recherchen anstellen soll. Nach kurzem Bedenken liegt die Sache klar auf der Hand.
Man hat die Gebeine eines Zeitreisenden gefunden, der mit einer Videokamera vor 2000 Jahren in Israel Jesus Christus zu filmen versuchte. Doch wo ist die Videokamera? Welchen Profit kann Kaun aus der ganzen Sache schlagen? Warum interessiert sich die „Kongregation für die Glaubenslehre“ mehr dafür, die Kamera zu besitzen, als deren Inhalt zu sichten? Hat überhaupt jemand dem Papst von der Sache berichtet? Und was ist wirklich dran an dem Video, das angeblich irgendwo in der Wüste versteckt die Wahrheit über den Mann enthüllen soll, der vor 2000 Jahren mit seinem Tod mehr oder weniger unfreiwillig eine Weltreligion gründete?
Andreas Eschbach ist der neue Star in Sachen Unterhaltungsliteratur in Deutschland. Mit seinem Roman „Das Jesus-Video“ hat er auf Anhieb einen Bestseller geschaffen, der seinesgleichen sucht. Die Idee, Jesus zurück in der Zeit zu finden und auf Film zu bannen, erscheint geradezu phantastisch, aber ist es wirklich so unrealistisch wie es sich anhört in einer Gesellschaft, die jeden tag so viel neues an modernster Technologie erschafft, das sich die Menschen in ihr fast nicht mehr alleine zurechtfinden?
In diesem Roman treffen ständig Welten aufeinander. Die Rückständische Zeit in der Jesus Christus gelebt haben soll und die moderne Digitalkamera, die das Antlitz des Heilands bewahren soll. Der neureiche amerikanische Student und die reservierte israelische Grabungshelferin. Stephen, geprägt von einer Kultur des Überflusses und der Freiheit, trifft auf Judith, eine junge Studentin aus Israel, die ihren Vater hasst, weil dieser aus religiösen Gründen ihre Mutter verlassen hat und nun alleine lebt und sich in Büchern vergräbt. Alt und neu, reich und arm, Geist und Kraft, weltliches und religiöses, Eschenbach reißt seine Leser in einen Strudel aus ständig neu zusammengemischten Paarungen der untereinander verschiedensten Ansichten und Welten.
Seine Charaktere sind so lebendig und klar herausgearbeitet das man sich manchmal fragt, ob es sie nicht tatsächlich gibt und er sie einfach nur für sein Buch adaptiert hat. Die Beziehungen zwischen Protagonisten, Antagonisten und Nebenfiguren entwickeln sich so rasend schnell, das man kaum mitkommt, wenn sie schon wieder veraltet sind und sich neue Konstellationen gebildet haben.
Jede einzelne Figur besticht durch eine Dichte, die ich vorher in wenigen Romanen so stark wahrgenommen habe, sie erscheinen sehr plastisch, ohne dabei besonders hochstilisiert oder klischeehaft zu wirken. Jeder Charakter hat seine eigenen Probleme, seine eigenen Ängste und seine eigenen, ganz besonderen Fähigkeiten und Stärken. Ob es der Schriftsteller ist, der sein haus renovieren muss, dafür jedoch nicht genug Geld zur Verfügung hat, oder der Medianmogul, der jeden Morgen aufwacht und von der Schuldenlast schier erdrückt wird, die er auf sich nehmen muss, um nach außen hin wie der erfolgreiche Manager zu wirken, der er gerne wäre.
Eschbachs Sprache ist unglaublich klar. Man gerät beim Lesen in einen Fluss, aus dem man nur schwer wieder entfliehen kann, da es selten Formulierungen gibt, bei denen man ins Stocken gerät. Fremdwörter und Fachbegriffe werden mit einer Leichtigkeit verständlich gemacht, angesichts derer man sich fragt, warum Sprache nicht immer so einfach und verständlich sein kann.
Mir persönlich hat die Form gefallen, in der Eschbach die Kirche beschreibt, ohne sie direkt anzugreifen oder zu kritisieren. Er bleibt stets sachlich, beschreibt neutral und objektiv Dinge, die nicht erfunden sondern Realität sind und führt so vor Augen, wie die katholische Kirche wirklich ist. Dennoch kann man sich als Leser selbst seine Meinung bilden, es wird keine bestimmte vorgegeben oder angedeutet.
Schade ist nur, das er den Papst seltsam positiv stilisiert, als einzigen und machtlosen Mann wahren Glaubens.
Auch die Idee der Zeitreise vermag Eschbach so genial zu verpacken, das sie weniger futuristisch oder surreal als vielmehr jeden Tag möglich erscheint. Kein hochtechnisierter Schnickschnack und keine besonderen philosophischen Ansätze in dieser Hinsicht sonder hier und da ein wenig Phantasie, gepaart mit der nötigen Prise Realismus verschaffen der Erklärung dieses Phänomens den nötigen Boden, um durch den ganzen Roman zu bestehen.
Sogar die Folgen des Videos und dessen Inhalt an sich vermag der Autor ohne größere phantastische Schnörkeleien als durchaus möglich in unseren Köpfen zu hinterlassen. Man mag sich denken was man will, es wird in irgendeiner Weise im Video enthalten sein. Ich war sehr überrascht, wie einfach, kurz und doch überaus deutlich der Inhalt und die Auswirkung dieses Videos durch Eschbach vermittelt werden. Ich will nicht zu viel verraten, aber das eine solche Aufzeichnung so etwas wie eine völlig neue Art von Religion erschaffen kann ist doch nicht wirklich undenkbar, oder?
Zwar findet sich der Schluss als ein wenig romantisch-verklärt wieder, dennoch obsiegt auch das Böse in einer bestimmten Hinsicht. Sogar ein kleiner Überraschungseffekt, der einem als Leser ein Lächeln auf die Lippen und Eis in die Adern fahren lässt findet sich auf den letzten Seiten wieder, so dass man dieses Buch weglegt und noch Stundenlang darüber nachdenkt, was wirklich passiert ist, passiert und passieren wird. Denn das Phänomen Zeitreise schafft so viele Irrungen und Wirrungen, das man niemals genau weiß, woran man nun wirklich ist.
Insgesamt kann ich „Das Jesus Video“ wärmstens empfehlen. Die Geschichte um die revolutionäre Aufzeichnung des Messias trägt in sich Elemente aus Fantasy, Sci-Fi, Liebesroman und noch vielem mehr. Für die Religiösen sowie für die Techniker wird einiges an Stoff geboten, und auch die Geschichte an sich, die Verfolgungsjagd und die Suche nach der Kamera, die Rätsel und Geheimnisse, die hier und dort aufgedeckt, meist aber nur angetastet und doch nicht wirklich gelöst werden, machen das Lesen zu einem Erlebnis sondergleichen.
Sobald man angefangen hat will man gar nicht mehr aufhören, jedenfalls erging es mir so!
Für einen Preis von 8,45 Euro bekommt man einen ca. 650 Seiten starken Roman, der auf keiner Seite auch nur ein kleines Bisschen langweilig wird. Die Geschichte fesselt, ist innovativ, bietet interessante Ansätze und lässt den Leser erst los, wenn er nach der letzten Seite vollends verwirrt das Buch weglegt.
Ich habe den Roman verschlungen und bereue den Kauf in keinem Augenblick!
Die Kirche predigt seit vielen Jahrhunderten schon die Lehre einer Religion, die weltweit Millionen und Abermillionen Anhänger gefunden hat und wächst täglich an Gläubigen und wirtschaftlicher Potenz weiter.
Man stelle sich vor, jemand habe die Möglichkeit, diesen gewaltigen Apparat an Macht, Geld und weltweitem Einfluss von heute auf morgen zu stürzen und dem Erdboden gleich zu machen. Ich meine, nicht das ich etwas dagegen hätte, aber bleiben wir dabei.
Was würde die Kirche tun, um ihre Macht zu erhalten? Zu welchen extremen Mitteln würde sie greifen?
So wie ich die katholische Kirche einschätze, will ich gar nicht wissen, wozu sie fähig wäre, nur um ihre eigenen Interessen zu wahren ...
Stephen Foxx ist Mitglied der New Yorker Explorers Society und hat finanziell durch ein geniales Geschäft in Sachen IT-Management eigentlich ausgesorgt, dennoch zieht ihn die Abenteuerlust in eine Expedition nach der andere, er forscht an den entlegensten Winkeln der Erde mit und nimmt an vielen historischen Ausgrabungen teil.
Als er eines Tages in Israel in einem 2000 Jahre alten Grab die Bedienungsanleitung zu einer Digitalkamera findet, die noch gar nicht auf dem Markt ist, glaubt er zuerst an einen schlechten Scherz der anderen Grabungshelfer. Doch der Fund stellt sich als echt heraus, und der Finanzier der Ausgrabung, John Kaun, seines Zeichens steinreicher Medienmogul, wittert ein unglaubliches Geschäft. Er engagiert kurzerhand den deutschen Schriftsteller Eisenhardt, der für ihn Recherchen anstellen soll. Nach kurzem Bedenken liegt die Sache klar auf der Hand.
Man hat die Gebeine eines Zeitreisenden gefunden, der mit einer Videokamera vor 2000 Jahren in Israel Jesus Christus zu filmen versuchte. Doch wo ist die Videokamera? Welchen Profit kann Kaun aus der ganzen Sache schlagen? Warum interessiert sich die „Kongregation für die Glaubenslehre“ mehr dafür, die Kamera zu besitzen, als deren Inhalt zu sichten? Hat überhaupt jemand dem Papst von der Sache berichtet? Und was ist wirklich dran an dem Video, das angeblich irgendwo in der Wüste versteckt die Wahrheit über den Mann enthüllen soll, der vor 2000 Jahren mit seinem Tod mehr oder weniger unfreiwillig eine Weltreligion gründete?
Andreas Eschbach ist der neue Star in Sachen Unterhaltungsliteratur in Deutschland. Mit seinem Roman „Das Jesus-Video“ hat er auf Anhieb einen Bestseller geschaffen, der seinesgleichen sucht. Die Idee, Jesus zurück in der Zeit zu finden und auf Film zu bannen, erscheint geradezu phantastisch, aber ist es wirklich so unrealistisch wie es sich anhört in einer Gesellschaft, die jeden tag so viel neues an modernster Technologie erschafft, das sich die Menschen in ihr fast nicht mehr alleine zurechtfinden?
In diesem Roman treffen ständig Welten aufeinander. Die Rückständische Zeit in der Jesus Christus gelebt haben soll und die moderne Digitalkamera, die das Antlitz des Heilands bewahren soll. Der neureiche amerikanische Student und die reservierte israelische Grabungshelferin. Stephen, geprägt von einer Kultur des Überflusses und der Freiheit, trifft auf Judith, eine junge Studentin aus Israel, die ihren Vater hasst, weil dieser aus religiösen Gründen ihre Mutter verlassen hat und nun alleine lebt und sich in Büchern vergräbt. Alt und neu, reich und arm, Geist und Kraft, weltliches und religiöses, Eschenbach reißt seine Leser in einen Strudel aus ständig neu zusammengemischten Paarungen der untereinander verschiedensten Ansichten und Welten.
Seine Charaktere sind so lebendig und klar herausgearbeitet das man sich manchmal fragt, ob es sie nicht tatsächlich gibt und er sie einfach nur für sein Buch adaptiert hat. Die Beziehungen zwischen Protagonisten, Antagonisten und Nebenfiguren entwickeln sich so rasend schnell, das man kaum mitkommt, wenn sie schon wieder veraltet sind und sich neue Konstellationen gebildet haben.
Jede einzelne Figur besticht durch eine Dichte, die ich vorher in wenigen Romanen so stark wahrgenommen habe, sie erscheinen sehr plastisch, ohne dabei besonders hochstilisiert oder klischeehaft zu wirken. Jeder Charakter hat seine eigenen Probleme, seine eigenen Ängste und seine eigenen, ganz besonderen Fähigkeiten und Stärken. Ob es der Schriftsteller ist, der sein haus renovieren muss, dafür jedoch nicht genug Geld zur Verfügung hat, oder der Medianmogul, der jeden Morgen aufwacht und von der Schuldenlast schier erdrückt wird, die er auf sich nehmen muss, um nach außen hin wie der erfolgreiche Manager zu wirken, der er gerne wäre.
Eschbachs Sprache ist unglaublich klar. Man gerät beim Lesen in einen Fluss, aus dem man nur schwer wieder entfliehen kann, da es selten Formulierungen gibt, bei denen man ins Stocken gerät. Fremdwörter und Fachbegriffe werden mit einer Leichtigkeit verständlich gemacht, angesichts derer man sich fragt, warum Sprache nicht immer so einfach und verständlich sein kann.
Mir persönlich hat die Form gefallen, in der Eschbach die Kirche beschreibt, ohne sie direkt anzugreifen oder zu kritisieren. Er bleibt stets sachlich, beschreibt neutral und objektiv Dinge, die nicht erfunden sondern Realität sind und führt so vor Augen, wie die katholische Kirche wirklich ist. Dennoch kann man sich als Leser selbst seine Meinung bilden, es wird keine bestimmte vorgegeben oder angedeutet.
Schade ist nur, das er den Papst seltsam positiv stilisiert, als einzigen und machtlosen Mann wahren Glaubens.
Auch die Idee der Zeitreise vermag Eschbach so genial zu verpacken, das sie weniger futuristisch oder surreal als vielmehr jeden Tag möglich erscheint. Kein hochtechnisierter Schnickschnack und keine besonderen philosophischen Ansätze in dieser Hinsicht sonder hier und da ein wenig Phantasie, gepaart mit der nötigen Prise Realismus verschaffen der Erklärung dieses Phänomens den nötigen Boden, um durch den ganzen Roman zu bestehen.
Sogar die Folgen des Videos und dessen Inhalt an sich vermag der Autor ohne größere phantastische Schnörkeleien als durchaus möglich in unseren Köpfen zu hinterlassen. Man mag sich denken was man will, es wird in irgendeiner Weise im Video enthalten sein. Ich war sehr überrascht, wie einfach, kurz und doch überaus deutlich der Inhalt und die Auswirkung dieses Videos durch Eschbach vermittelt werden. Ich will nicht zu viel verraten, aber das eine solche Aufzeichnung so etwas wie eine völlig neue Art von Religion erschaffen kann ist doch nicht wirklich undenkbar, oder?
Zwar findet sich der Schluss als ein wenig romantisch-verklärt wieder, dennoch obsiegt auch das Böse in einer bestimmten Hinsicht. Sogar ein kleiner Überraschungseffekt, der einem als Leser ein Lächeln auf die Lippen und Eis in die Adern fahren lässt findet sich auf den letzten Seiten wieder, so dass man dieses Buch weglegt und noch Stundenlang darüber nachdenkt, was wirklich passiert ist, passiert und passieren wird. Denn das Phänomen Zeitreise schafft so viele Irrungen und Wirrungen, das man niemals genau weiß, woran man nun wirklich ist.
Insgesamt kann ich „Das Jesus Video“ wärmstens empfehlen. Die Geschichte um die revolutionäre Aufzeichnung des Messias trägt in sich Elemente aus Fantasy, Sci-Fi, Liebesroman und noch vielem mehr. Für die Religiösen sowie für die Techniker wird einiges an Stoff geboten, und auch die Geschichte an sich, die Verfolgungsjagd und die Suche nach der Kamera, die Rätsel und Geheimnisse, die hier und dort aufgedeckt, meist aber nur angetastet und doch nicht wirklich gelöst werden, machen das Lesen zu einem Erlebnis sondergleichen.
Sobald man angefangen hat will man gar nicht mehr aufhören, jedenfalls erging es mir so!
Für einen Preis von 8,45 Euro bekommt man einen ca. 650 Seiten starken Roman, der auf keiner Seite auch nur ein kleines Bisschen langweilig wird. Die Geschichte fesselt, ist innovativ, bietet interessante Ansätze und lässt den Leser erst los, wenn er nach der letzten Seite vollends verwirrt das Buch weglegt.
Ich habe den Roman verschlungen und bereue den Kauf in keinem Augenblick!
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