Euro- / Mastercard Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Support & Service:
- Akzeptanz:
- Kreditlimit:
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Erfahrungsbericht von MrsWinkelz
Das 'unbezahlbare' Plastik
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nun haben wir gerade alle erfolgreich unsere D-Mark in Euro umgetauscht, doch immer öfter stellt man sich die Frage, wie lange es unser Bargeld wohl noch geben wird.
Wie in so vielen Dingen hinken die Deutschen den Amerikanern auch in der bargeldlosen Zahlung ein wenig hinterher...aber die Nachfrage wird grösser und beinahe jeder bietet das ‚Plastikgeld’ an.
Neben der Visa, Diners Club, American Express gibt es eben auch die Eurocard, die meist in Verbindung mit der Mastercard angeboten wird.
Doch nun stellt sich die Frage...
Was ist überhaupt eine Kreditkarte?
Äusserlichkeiten
----------------
Dieses kleine Plastikkärtchen mit dem prägnanten Schriftzug und dem Logo des Anbieters, z.B. einer Bank, trägt meist zusätzlich ein Hologramm für die Sicherheit, die 16stellige Kartennummer, die Gültigkeit (meist 3 Jahre) und den Namen auf der Vorderseite. Als Extrawunsch gibt es die Möglichkeit einen zusätzlichen Chip zum telefonieren zu beantragen, welcher dann ebenso auf der Front zu sehen ist.
Auf der Rückseite befindet sich der zur Zahlung notwendige Magnetstreifen und ein beschichtetes Feld, welches für die Unterschrift gedacht ist. Seit kurzem gibt es noch die Möglichkeit ein Foto mitaufdrucken zu lassen, welches die Sicherheit noch erhöht und einen Missbrauch erschwert.
Einsatzmöglichkeiten
--------------------
Diese Kärtchen bietet sich insbesondere im Ausland zur Zahlung bzw. zur Bargeldbeschaffung am Geldautomaten an.
Neben einem generellen Kartenlimit, welches nicht überstiegen werden kann, gibt es bei der Automatennutzung eine tägliche Grenze von 500 €.
Um sie weltweit einsetzen zu können gibt es sie wie eben schon genannt in Kombination.
Eurocard ist, wie der Name schon aussagt, für den europäischen Teil + die Mittelmeeranrainer (z.B. den Norden Afrikas) zuständig, während die Mastercard den restlichen Teil insbesondere die USA übernimmt.
Möchte man Geld an einem der Automaten ziehen, so benötigt man wie bei anderen Bankkarten eine PIN (Personal Identity Number). Für die Zahlung im Geschäft reicht die Unterschrift zur Legitimation.
Oftmals kann man auch die Karte oder deren Nummer als Sicherheit hinterlegen, wie z.B. bei einem Autoverleih.
Ebenso dient die Kreditkarte als Zahlungsmöglichkeit im Internet. Neben Einzugsermächtigung oder Rechnung bildet sie oft die dritte Möglichkeit, die aber vielen zu unsicher ist.
Warum Kreditkarte?
------------------
Meistens hat diese Karte ihren Namen auch verdient. Sie bietet dem Inhaber einen kurzfristigen Kredit an.
Bezahlt man mit der Karte im Geschäft, so erhält man nicht direkt eine Belastung auf seinem Girokonto, sondern die Beträge werden gesammelt und einmal monatlich mit dem Konto verrechnet. Der Betrag ist dann auf einmal fällig, so zum Beispiel bei meiner Eurocard von meiner Hausbank.
Andere Banken bieten eine Ratenzahlung an, welches bedeutet, dass der Betrag nicht in einer Summe, sondern in prozentualen Teilbeträgen fällig ist.
In ganz seltenen Fällen ist das kleine Plastik eigentlich keine Kreditkarte, sondern jede Zahlung wird sofort vom Konto belastet, man spricht daher auch von ‚direct debit cards’.
Gebühren
--------
‚Nichts auf der Welt ist umsonst...nicht einmal der Tod, denn der kostet das Leben’ hat einmal ein schlauer Mann behauptet und leider meist dabei Recht behalten.
So ist es auch bei Kreditkarten. Sie sind ein besonderer Service der Bank und daher auch ausser in Ausnahmefällen nicht in der Kontoführungsgebühr enthalten.
Man zahlt einen jährlichen Grundpreis, in meinem Fall sind dies 20 € für eine Eurocard Standard. Eine Zusatzkarte z.B. für den Lebenspartner bekommt man für die Hälfte.
Je mehr man allerdings damit bezahlt, umso geringer fällt die Jahresgebühr aus.
Die einzelnen Kartenzahlungen im Geschäft sind für den Karteninhaber kostenfrei, das Geschäft, welches die Zahlung akzeptiert muss dafür einen prozentualen Teil des Rechnungsbetrages leisten, welches ich aber nicht näher durchleuchten möchte.
Wenn ich mit der Karte am Automaten Bargeld verfüge, dann muss ich 2% der Summe mind. jedoch 5,11 € Zahlen an der Kasse sogar 3%. Im Ausland fällt eine zusätzliche Provision in Höhe von 1% an.
Hat man die Eurocard eines anderen Institutes, welche Ratenzahlung als Rechnungsbegleichung akzeptiert, so fallen Zinsen auf die laufende Schuld an, die sich etwas über dem aktuellen Zinsniveau für Kredite befinden, also keine billige Angelegenheit.
Eine genaue Übersicht über die Zahlungen erhält man entweder per Post mit einer Abrechnung ein paar Tage vor dem Belastungstermin, in meinem Fall also um den 15. eines Monats. Meine Bank bietet seit ein paar Monaten allerdings eine zusätzliche Möglichkeit an um ständig auf dem Laufenden zu bleiben. Die aktuellen Umsätze lassen sich über den Kontoauszugsdrucker der Filialen abrufen.
Kreditkarten als Statussymbol?
------------------------------
Vor einiger Zeit war die Kreditkarte an sich ein absolutes Statussymbol. Nur gut situierte Menschen mit hohem Einkommen waren in der Lage sie zu beantragen. Doch das hat sich bis heute völlig geändert. Beinahe jeder mit einem geregelten Einkommen über 18 kann sie erwerben, wenn die Bonität ausreicht und keine Einträge bei der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) vorliegen.
Bei der Eurocard an sich gibt es zwei verschiedene Varianten, die Eurocard Standard und die goldene Variante.
Die goldene steht aber nicht für eine bessere Bonität oder ähnliches. Sie beinhaltet nur mehr Leistungen, die abhängig von der einzelnen Bank sind.
In meinem Fall würde man zusätzliche Versicherungsleistungen erhalten, die speziell auf den Auslandseinsatz ausgerichtet sind und die der ‚normalen’ Eurocard übersteigen.
Da die Serviceleistungen grösser ist, steigt allerdings auch der Preis, bei meiner Bank von 20 auf 65 €.
Sicherheit
----------
Dies ist ein heiss umstrittenes Thema bei allen bargeldlosen Zahlungsmitteln.
Gerade bei der Bezahlung im Netz bekommen viele ein mulmiges Gefühl was die Sicherheit betrifft.
Um das Risiko weitgehend zu minimieren sollte man darauf achten, dass der Onlineshop auf einer gesicherte Datenübertragung basiert, den meisten ist in diesem Zusammenhang SSL (Secure Sockets Layer) ein Begriff, welches die Daten verschlüsselt bevor sie versandt werden.
Um noch einen Schritt weiter zu gehen, bietet die Eurocard ein eigenes Verfahren an (SET = Secure Electronis Transaction), welches in Zusammenarbeit mit Visa, IBM und Microsoft entwickelt wurde. Hierbei werden nicht nur die Daten verschlüsselt sondern zusätzlich noch eine anschliessende Identifizierung des Anderen über Eurocard ermöglicht. Dritten werden die Daten nicht zugänglich gemacht, der Datenschutz bleibt also gewahrt.
Möchtest Du Dich genauer darüber informieren, so schau mal unter:
http://www.eurocard.de/template-1.php3?kat=2&kap=3&thema=0&sub1=0&sub2=0
Kartenverlust
-------------
Im Falle eines Diebstahls oder des Kartenverlustes kann man diesen rund um die Uhr melden.
069/7933-1910
Bis zur Sperrung der Karte haftet man ausschliesslich mit einem Betrag von 50 €, nach Eingang der Sperre gar nicht mehr. Ist die Karte einmal gesperrt, so ist sie unbrauchbar und es muss in jedem Fall eine neue bestellt werden.
Meine Meinung
-------------
Nun habe ich Euch so mit Fakten zubombadiert...aber noch kein Wort über meinen eigenen Eindruck geschildert.
Sorry!
Ich habe nun seit 5 Jahren die Eurocard von meiner Hausbank und kann nur sagen, ich bin sehr zufrieden.
Bisher sind kaum Probleme aufgetreten und wenn, so konnten sie mit Hilfe des Servicepersonals schnellstens beseitigt werden.
Wie z.B. eine ungerechtfertigte Belastung.
Ich hatte mich an Eurocard direkt gewandt, welche mich dann aber zuerst an meine Bank verwiesen. Durch Vorlage der Rechnung, die eindeutig bewies, dass die Zahlung nicht vollständig vollzogen werden konnte bekam ich innerhalb von 2 Wochen mein Geld ohne Beanstandungen zurück.
Für mich hat diese Karte viel Gutes. Ich habe sie bisher im Ausland mit Erfolg einsetzen können und konnte so meinen Bargeldbestand und somit auch das Sicherheitsrisiko des Verlustes sehr gering halten.
Praktisch für mich ist ausserdem, dass die Belastung zu jedem 15. erfolgt, da ich zum gleichen Datum mein Gehalt auf das Konto überwiesen bekomme. Somit lassen sich lästige Zahlungen in Engpässen günstig verschieben oder man kann sich mal was leisten und das obwohl man Gehalt erst ein wenig später bekommt und das ohne jede Zinszahlung, da meine Bank die Ratenzahlung nicht unterstützt.
Manchmal würde ich mir wünschen, dass dies doch so wäre, aber das würde mich vermutlich doch ein wenig verführen. Und genau das ist das Negative, was ich an der Karte sehe...man gibt nur allzu leicht mehr aus als man möchte.
Mittlerweile habe ich nicht nur die Eurocard meiner Hausbank sondern auch noch die der Berliner Bank, das heisst, die Webmiles-Karte. So kann ich nicht nur online Meilen sammeln sondern auch offline einfach durch Zahlung mit der Karte.
Mit der Karte bin ich also ständig unabhängig von Bargeld und da die Akzeptanz weltweit ständig steigt, verlasse ich mich immer mehr auf mein Plastikgeld.
Unbezahlbar...wie es immer so schön in der Werbung heisst, ist sie allerdings nicht.
Genauere Infos erhaltet Ihr bei Eurer Bank oder auf:
www.eurocard.de
Danke fürs Durchhalten beim Lesen ;o)
Eure MrsWinkelz
Wie in so vielen Dingen hinken die Deutschen den Amerikanern auch in der bargeldlosen Zahlung ein wenig hinterher...aber die Nachfrage wird grösser und beinahe jeder bietet das ‚Plastikgeld’ an.
Neben der Visa, Diners Club, American Express gibt es eben auch die Eurocard, die meist in Verbindung mit der Mastercard angeboten wird.
Doch nun stellt sich die Frage...
Was ist überhaupt eine Kreditkarte?
Äusserlichkeiten
----------------
Dieses kleine Plastikkärtchen mit dem prägnanten Schriftzug und dem Logo des Anbieters, z.B. einer Bank, trägt meist zusätzlich ein Hologramm für die Sicherheit, die 16stellige Kartennummer, die Gültigkeit (meist 3 Jahre) und den Namen auf der Vorderseite. Als Extrawunsch gibt es die Möglichkeit einen zusätzlichen Chip zum telefonieren zu beantragen, welcher dann ebenso auf der Front zu sehen ist.
Auf der Rückseite befindet sich der zur Zahlung notwendige Magnetstreifen und ein beschichtetes Feld, welches für die Unterschrift gedacht ist. Seit kurzem gibt es noch die Möglichkeit ein Foto mitaufdrucken zu lassen, welches die Sicherheit noch erhöht und einen Missbrauch erschwert.
Einsatzmöglichkeiten
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Diese Kärtchen bietet sich insbesondere im Ausland zur Zahlung bzw. zur Bargeldbeschaffung am Geldautomaten an.
Neben einem generellen Kartenlimit, welches nicht überstiegen werden kann, gibt es bei der Automatennutzung eine tägliche Grenze von 500 €.
Um sie weltweit einsetzen zu können gibt es sie wie eben schon genannt in Kombination.
Eurocard ist, wie der Name schon aussagt, für den europäischen Teil + die Mittelmeeranrainer (z.B. den Norden Afrikas) zuständig, während die Mastercard den restlichen Teil insbesondere die USA übernimmt.
Möchte man Geld an einem der Automaten ziehen, so benötigt man wie bei anderen Bankkarten eine PIN (Personal Identity Number). Für die Zahlung im Geschäft reicht die Unterschrift zur Legitimation.
Oftmals kann man auch die Karte oder deren Nummer als Sicherheit hinterlegen, wie z.B. bei einem Autoverleih.
Ebenso dient die Kreditkarte als Zahlungsmöglichkeit im Internet. Neben Einzugsermächtigung oder Rechnung bildet sie oft die dritte Möglichkeit, die aber vielen zu unsicher ist.
Warum Kreditkarte?
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Meistens hat diese Karte ihren Namen auch verdient. Sie bietet dem Inhaber einen kurzfristigen Kredit an.
Bezahlt man mit der Karte im Geschäft, so erhält man nicht direkt eine Belastung auf seinem Girokonto, sondern die Beträge werden gesammelt und einmal monatlich mit dem Konto verrechnet. Der Betrag ist dann auf einmal fällig, so zum Beispiel bei meiner Eurocard von meiner Hausbank.
Andere Banken bieten eine Ratenzahlung an, welches bedeutet, dass der Betrag nicht in einer Summe, sondern in prozentualen Teilbeträgen fällig ist.
In ganz seltenen Fällen ist das kleine Plastik eigentlich keine Kreditkarte, sondern jede Zahlung wird sofort vom Konto belastet, man spricht daher auch von ‚direct debit cards’.
Gebühren
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‚Nichts auf der Welt ist umsonst...nicht einmal der Tod, denn der kostet das Leben’ hat einmal ein schlauer Mann behauptet und leider meist dabei Recht behalten.
So ist es auch bei Kreditkarten. Sie sind ein besonderer Service der Bank und daher auch ausser in Ausnahmefällen nicht in der Kontoführungsgebühr enthalten.
Man zahlt einen jährlichen Grundpreis, in meinem Fall sind dies 20 € für eine Eurocard Standard. Eine Zusatzkarte z.B. für den Lebenspartner bekommt man für die Hälfte.
Je mehr man allerdings damit bezahlt, umso geringer fällt die Jahresgebühr aus.
Die einzelnen Kartenzahlungen im Geschäft sind für den Karteninhaber kostenfrei, das Geschäft, welches die Zahlung akzeptiert muss dafür einen prozentualen Teil des Rechnungsbetrages leisten, welches ich aber nicht näher durchleuchten möchte.
Wenn ich mit der Karte am Automaten Bargeld verfüge, dann muss ich 2% der Summe mind. jedoch 5,11 € Zahlen an der Kasse sogar 3%. Im Ausland fällt eine zusätzliche Provision in Höhe von 1% an.
Hat man die Eurocard eines anderen Institutes, welche Ratenzahlung als Rechnungsbegleichung akzeptiert, so fallen Zinsen auf die laufende Schuld an, die sich etwas über dem aktuellen Zinsniveau für Kredite befinden, also keine billige Angelegenheit.
Eine genaue Übersicht über die Zahlungen erhält man entweder per Post mit einer Abrechnung ein paar Tage vor dem Belastungstermin, in meinem Fall also um den 15. eines Monats. Meine Bank bietet seit ein paar Monaten allerdings eine zusätzliche Möglichkeit an um ständig auf dem Laufenden zu bleiben. Die aktuellen Umsätze lassen sich über den Kontoauszugsdrucker der Filialen abrufen.
Kreditkarten als Statussymbol?
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Vor einiger Zeit war die Kreditkarte an sich ein absolutes Statussymbol. Nur gut situierte Menschen mit hohem Einkommen waren in der Lage sie zu beantragen. Doch das hat sich bis heute völlig geändert. Beinahe jeder mit einem geregelten Einkommen über 18 kann sie erwerben, wenn die Bonität ausreicht und keine Einträge bei der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) vorliegen.
Bei der Eurocard an sich gibt es zwei verschiedene Varianten, die Eurocard Standard und die goldene Variante.
Die goldene steht aber nicht für eine bessere Bonität oder ähnliches. Sie beinhaltet nur mehr Leistungen, die abhängig von der einzelnen Bank sind.
In meinem Fall würde man zusätzliche Versicherungsleistungen erhalten, die speziell auf den Auslandseinsatz ausgerichtet sind und die der ‚normalen’ Eurocard übersteigen.
Da die Serviceleistungen grösser ist, steigt allerdings auch der Preis, bei meiner Bank von 20 auf 65 €.
Sicherheit
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Dies ist ein heiss umstrittenes Thema bei allen bargeldlosen Zahlungsmitteln.
Gerade bei der Bezahlung im Netz bekommen viele ein mulmiges Gefühl was die Sicherheit betrifft.
Um das Risiko weitgehend zu minimieren sollte man darauf achten, dass der Onlineshop auf einer gesicherte Datenübertragung basiert, den meisten ist in diesem Zusammenhang SSL (Secure Sockets Layer) ein Begriff, welches die Daten verschlüsselt bevor sie versandt werden.
Um noch einen Schritt weiter zu gehen, bietet die Eurocard ein eigenes Verfahren an (SET = Secure Electronis Transaction), welches in Zusammenarbeit mit Visa, IBM und Microsoft entwickelt wurde. Hierbei werden nicht nur die Daten verschlüsselt sondern zusätzlich noch eine anschliessende Identifizierung des Anderen über Eurocard ermöglicht. Dritten werden die Daten nicht zugänglich gemacht, der Datenschutz bleibt also gewahrt.
Möchtest Du Dich genauer darüber informieren, so schau mal unter:
http://www.eurocard.de/template-1.php3?kat=2&kap=3&thema=0&sub1=0&sub2=0
Kartenverlust
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Im Falle eines Diebstahls oder des Kartenverlustes kann man diesen rund um die Uhr melden.
069/7933-1910
Bis zur Sperrung der Karte haftet man ausschliesslich mit einem Betrag von 50 €, nach Eingang der Sperre gar nicht mehr. Ist die Karte einmal gesperrt, so ist sie unbrauchbar und es muss in jedem Fall eine neue bestellt werden.
Meine Meinung
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Nun habe ich Euch so mit Fakten zubombadiert...aber noch kein Wort über meinen eigenen Eindruck geschildert.
Sorry!
Ich habe nun seit 5 Jahren die Eurocard von meiner Hausbank und kann nur sagen, ich bin sehr zufrieden.
Bisher sind kaum Probleme aufgetreten und wenn, so konnten sie mit Hilfe des Servicepersonals schnellstens beseitigt werden.
Wie z.B. eine ungerechtfertigte Belastung.
Ich hatte mich an Eurocard direkt gewandt, welche mich dann aber zuerst an meine Bank verwiesen. Durch Vorlage der Rechnung, die eindeutig bewies, dass die Zahlung nicht vollständig vollzogen werden konnte bekam ich innerhalb von 2 Wochen mein Geld ohne Beanstandungen zurück.
Für mich hat diese Karte viel Gutes. Ich habe sie bisher im Ausland mit Erfolg einsetzen können und konnte so meinen Bargeldbestand und somit auch das Sicherheitsrisiko des Verlustes sehr gering halten.
Praktisch für mich ist ausserdem, dass die Belastung zu jedem 15. erfolgt, da ich zum gleichen Datum mein Gehalt auf das Konto überwiesen bekomme. Somit lassen sich lästige Zahlungen in Engpässen günstig verschieben oder man kann sich mal was leisten und das obwohl man Gehalt erst ein wenig später bekommt und das ohne jede Zinszahlung, da meine Bank die Ratenzahlung nicht unterstützt.
Manchmal würde ich mir wünschen, dass dies doch so wäre, aber das würde mich vermutlich doch ein wenig verführen. Und genau das ist das Negative, was ich an der Karte sehe...man gibt nur allzu leicht mehr aus als man möchte.
Mittlerweile habe ich nicht nur die Eurocard meiner Hausbank sondern auch noch die der Berliner Bank, das heisst, die Webmiles-Karte. So kann ich nicht nur online Meilen sammeln sondern auch offline einfach durch Zahlung mit der Karte.
Mit der Karte bin ich also ständig unabhängig von Bargeld und da die Akzeptanz weltweit ständig steigt, verlasse ich mich immer mehr auf mein Plastikgeld.
Unbezahlbar...wie es immer so schön in der Werbung heisst, ist sie allerdings nicht.
Genauere Infos erhaltet Ihr bei Eurer Bank oder auf:
www.eurocard.de
Danke fürs Durchhalten beim Lesen ;o)
Eure MrsWinkelz
12 Bewertungen, 3 Kommentare
-
21.03.2002, 16:27 Uhr von Janet
Bewertung: sehr hilfreichdas hat Spaß gemacht hier zu lesen, aber einige Kritikpunkte muss ich anbringen ! Die einzelnen Kartenzahlungen im Geschäft sind für den Karteninhaber kostenfrei, --- so schreibst du ? Stimmt nur bedingt denn du hast doch die Karte wie du
-
17.03.2002, 11:17 Uhr von Goldband
Bewertung: sehr hilfreichInteressant den Unterschied zwischen Eurocard und Euro Mastercard zu hören. Ich kannte ihn noch nicht.
-
15.03.2002, 00:38 Uhr von lovely19
Bewertung: sehr hilfreichHey den Bericht hab ich doch ebend schon mal gelesen bei dooyoo, wie schon gesagt, muß ich wohl noch mehr arbeiten für. gruß sumse81 bzw. lovely19
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