Erfahrungsbericht von Hanni64
Gut zum Mixen!
Pro:
günstig
Kontra:
mir etwas zu herb
Empfehlung:
Ja
Nachdem der Jahreswechsel schon wieder ein paar Wochen vorbei ist, kann ich jetzt wieder äußerst nüchtern über ein Produkt schreiben, dass wohl in fast allen Haushalten hin und wieder einmal getrunken wird, nämlich über Sekt!
Als ich mich bei Neukauf nach einem süffigen Schlückchen umsah, fiel mein Blick auf den Faber Sekt, den ich zuletzt mal als Jugendliche bei meinen Eltern zu Hause probiert hatte. Mein Vater hatte damals wie heute zwischendurch Lust auf ein Sektfrühstück und da weiß ich noch gut, dass er ab und zu diesen Sekt entkorkte.
Ich konnte mich allerdings nicht mehr so recht an den Geschmack von diesem Faber Sekt erinnern und so dachte ich mir, ich nehme einfach einmal eine Flache mit. Zu diesem günstigen Preis kann man ja nicht viel falsch machen.
Aussehen der Flasche:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
In einer dunkelgrünen Flasche befinden sich 750 ml Sekt. Sie ist mit einer schwarzen Banderole versiegelt und auf dem Etikett auf der Vorderseite steht mit großen Schriftzügen der Name des Sektes drauf. Die goldene Umrahmung gibt dem Sekt einen leicht edlen Zug!
Verschlossen ist er mit einem Korken aus Kunststoff.
Nun zum Spritzwässerchen:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Wie schwer oder leicht sich die Flasche öffnen lässt, kann ich nicht beschreiben, denn ich hasse es Sektflaschen zu öffnen und überlasse das immer anderen. Als es endlich knallte und ich den Sekt in die Gläser gieß, bemerkte ich zuerst einmal die zarte, goldgelbe Farbe und dass er genauso perlt und schäumt, wie andere Sektmarken auch.
Er lag wirklich sehr edel im Glas und ich freute mich schon auf das Klirren der Gläser. Als ich aber daran schnupperte, hatte ich schon die dunkle Vorahnung, dass es sich um einen etwas herberen Sekt handelt, was eigentlich auch auf dem Etikett zu lesen war. Halbtrocken ist mir aber mir aber immer noch lieber als trocken. Außerdem sind da oft noch viele Unterschiede. Auf jeden Fall schmeckte er trockener als ich gedacht hätte. Ich vermisste auch einen intensiven Geschmack, er schmeckte für meine Begriffe zu leicht. Allerdings war er sehr spritzig und perlte sehr schön. Aber auf das kommt es ja wohl nicht so sehr an.
Der Rest der fröhlichen Runde war unterschiedlicher Meinung. Manche meinten, der schmeckt super und manche verzogen ihre Näschen, allerdings nicht weil sie kitzelten, sondern weil er ihnen ebenfalls nicht so gut schmeckte.
Ich bezahlte bei Neukauf für die Flasche mit 750ml Inhalt 2.29 Euro.
Meine Meinung:
°°°°°°°°°°°°°°°°°
Für diesen Preis ist der Sekt bestimmt kein Fehlkauf. Ich habe schon teurere und schlechtere Sorten getrunken. Natürlich ist es immer Geschmacksache, doch obwohl als halbtrocken geführt wird, ist er mir noch zu trocken und leider etwas zu wenig geschmacksintensiv. Da wir 5 Personen waren fiel für jeden nur ein Gläschen ab und ehrlich gesagt hat mir das auch gereicht. So hatte ich den Sekt nicht in Erinnerung. Ich gebe lieber 2 oder 3 Euro mehr aus und genieße mein Glas.
Allerdings ist er keine schlechte Alternative wenn man für eine Bowle, oder für sonstige Mixgetränke einen preiswerten Sekt braucht. Dafür ist er mit Sicherheit hervorragend geeignet und sehr günstig. Mir tut das immer weh, wenn ich einen guten Sekt in eine Bowle kippe. Meist müssen da mir Sorten wie Deinhard, Mumm oder Fürst Metternich dran glauben, die ich in Keller horte, weil ich sie oft von Schülern oder deren Eltern bekomme.
Für solche Zwecke kann es durchaus sein, dass ich mir den Faber wieder kaufe, sollte mein Vorrat zur Neige gehen.
*Eure Hanni64*
Als ich mich bei Neukauf nach einem süffigen Schlückchen umsah, fiel mein Blick auf den Faber Sekt, den ich zuletzt mal als Jugendliche bei meinen Eltern zu Hause probiert hatte. Mein Vater hatte damals wie heute zwischendurch Lust auf ein Sektfrühstück und da weiß ich noch gut, dass er ab und zu diesen Sekt entkorkte.
Ich konnte mich allerdings nicht mehr so recht an den Geschmack von diesem Faber Sekt erinnern und so dachte ich mir, ich nehme einfach einmal eine Flache mit. Zu diesem günstigen Preis kann man ja nicht viel falsch machen.
Aussehen der Flasche:
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In einer dunkelgrünen Flasche befinden sich 750 ml Sekt. Sie ist mit einer schwarzen Banderole versiegelt und auf dem Etikett auf der Vorderseite steht mit großen Schriftzügen der Name des Sektes drauf. Die goldene Umrahmung gibt dem Sekt einen leicht edlen Zug!
Verschlossen ist er mit einem Korken aus Kunststoff.
Nun zum Spritzwässerchen:
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Wie schwer oder leicht sich die Flasche öffnen lässt, kann ich nicht beschreiben, denn ich hasse es Sektflaschen zu öffnen und überlasse das immer anderen. Als es endlich knallte und ich den Sekt in die Gläser gieß, bemerkte ich zuerst einmal die zarte, goldgelbe Farbe und dass er genauso perlt und schäumt, wie andere Sektmarken auch.
Er lag wirklich sehr edel im Glas und ich freute mich schon auf das Klirren der Gläser. Als ich aber daran schnupperte, hatte ich schon die dunkle Vorahnung, dass es sich um einen etwas herberen Sekt handelt, was eigentlich auch auf dem Etikett zu lesen war. Halbtrocken ist mir aber mir aber immer noch lieber als trocken. Außerdem sind da oft noch viele Unterschiede. Auf jeden Fall schmeckte er trockener als ich gedacht hätte. Ich vermisste auch einen intensiven Geschmack, er schmeckte für meine Begriffe zu leicht. Allerdings war er sehr spritzig und perlte sehr schön. Aber auf das kommt es ja wohl nicht so sehr an.
Der Rest der fröhlichen Runde war unterschiedlicher Meinung. Manche meinten, der schmeckt super und manche verzogen ihre Näschen, allerdings nicht weil sie kitzelten, sondern weil er ihnen ebenfalls nicht so gut schmeckte.
Ich bezahlte bei Neukauf für die Flasche mit 750ml Inhalt 2.29 Euro.
Meine Meinung:
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Für diesen Preis ist der Sekt bestimmt kein Fehlkauf. Ich habe schon teurere und schlechtere Sorten getrunken. Natürlich ist es immer Geschmacksache, doch obwohl als halbtrocken geführt wird, ist er mir noch zu trocken und leider etwas zu wenig geschmacksintensiv. Da wir 5 Personen waren fiel für jeden nur ein Gläschen ab und ehrlich gesagt hat mir das auch gereicht. So hatte ich den Sekt nicht in Erinnerung. Ich gebe lieber 2 oder 3 Euro mehr aus und genieße mein Glas.
Allerdings ist er keine schlechte Alternative wenn man für eine Bowle, oder für sonstige Mixgetränke einen preiswerten Sekt braucht. Dafür ist er mit Sicherheit hervorragend geeignet und sehr günstig. Mir tut das immer weh, wenn ich einen guten Sekt in eine Bowle kippe. Meist müssen da mir Sorten wie Deinhard, Mumm oder Fürst Metternich dran glauben, die ich in Keller horte, weil ich sie oft von Schülern oder deren Eltern bekomme.
Für solche Zwecke kann es durchaus sein, dass ich mir den Faber wieder kaufe, sollte mein Vorrat zur Neige gehen.
*Eure Hanni64*
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