Erfahrungsbericht von Hopsten
Was für ein Pinsel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Diesen wunderbaren, unverzichtbaren Backpinsel von Fackelmann besitze ich in dreifacher Ausführung. Das er von der Firma Fackelmann ist, dürfte nicht verwunderlich sein, denn schlließlich gibt es Fackelmannsachen wie Sand am Meer. Fackelmann ist nun mal führend, was kleine und auch große Haushaltsgegenstände betrifft und bei einem Kauf eines Gebrauchsgegenstandes kommt man an Fackelmann wirklich nicht vorbei. Die Qualität der Fackelmannartikel ist aber auch sehr gut.
Das ist er:
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Der Fackelmann Backpinsel hat genügend Naturborsten und einen weißen Kunststoffgriff, der oben eine Öse besitzt, um den Pinsel an einem Haken an der Küchenwand unterbringen zu können. Bezahlt habe ich 2,49 Euro für das gute Stück.
Praxis:
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Mit einem Pinsel komme ich in meinem Haushalt nicht aus. So sind es im Laufe der Zeit bereits drei Fackelmannpinsel geworden, die ich für unterschiedliche Dinge nutze. Doch zuerst ein Wort zur Qualität. Die Pinsel brauche ich sehr oft und bisher sind noch keine Borsten verloren gegangen. Jedenfalls habe ich noch keine Borste auf dem Braten oder dem Kuchen wiedergefunden. Auch sehen die Borsten immer noch relativ ansehnlich aus, obwohl sie ganz unten, wo sie befestigt sind, etwas dunkler wurden.
Wichtig ist auch die richtige Reinigung. Ich stecke die Pinsel nicht mehr in die Spülmaschine, da der Kunststoffgriff unter der hohen Temperatur leidet und vielleicht auch die Naturborsten darunter leiden könnten. Ich spüle den betreffenden Pinsel nach dem Gebrauch sofort ganz heiß unter fließendem Wasser aus, nehme manchmal noch etwas Spülmittel dazu, spüle alles gründlich mit klarem, kalten Wasser nach und trockne den Pinsel gut ab. Das ist sehr wichtig. So trocken wie möglich sollten die Borsten sein und an der Luft vollständig trocknen. Wenn noch Reste von Fett an den Borsten kleben und der Pinsel zu naß weggepackt wird, sind die Borsten nach dem Trocknen total hart und man kann mit ihnen nicht gut arbeiten. Auch müssen die Borsten gerade stehen und in dieser Stellung trocknen. Ansonsten bleiben die Borsten krumm und können nicht mehr einwandfrei pinseln. Diese Erfahrungen habe ich mit einigen Fackelmannvorgängern bereits hinter mir.
Sind die Borsten noch intakt, läßt sich wirklich ganz leicht alles Mögliche mit diesem Pinsel verstreichen. Der Pinselstrich ist aufgrund der Weichheit der Borsten, sehr fein und hinterläßt keine Rillen auf dem Kuchenguß. Meine Fackelmannpinsel kommen natürlich beim Backen groß raus. Da bestreiche ich Kuchen oder Plätzchen mit ihnen oder ich bepinsele das Backblech mit Fett. Verquirltes Eigelb lässt sich ganz sanft, ohne Druck auf dem gegangenen Hefezopf verteilen, ohne das der Teig eingedrückt wird.
Einen zweiten Pinsel nehme ich für alles, was mit Braten zu tun hat. Da ich Senf zum Bestreichen des Bratgutes verwende, sitzt diese Masse natürlich auch immer ziemlich zäh an den Borsten und selbst nach sehr gründlichem Spülen riechen die Borsten immer noch nach Senf. Mit diesem Pinsel möchte ich nicht unbedingt meine Kuchen bestreiche. Also ist die Anschaffung eines zweiten Pinsels durchaus sinnvoll gewesen.
Den dritten Pinsel verwende ich z.B. dafür, meine Brotmaschine von Krümelresten zu befreien. Ich pinsele den Toaster mit ihm aus und benutze ihn im Haushalt oft für Dinge, wo ich mit einem Lappen nicht so gut hinkomme. Zum Beispiel die Rille an der Backofenklappe säubere ich mit diesem Pinsel.
Die Pinsel liegen bei mir nicht in einer Schublade sondern stehen mit den Borsten nach oben in einem alten Keramiktopf. Hier können sie gut nachtrocknen und die Borsten werden nicht gedrückt oder verbogen. Das sollte man mit allen Pinsel so tun und nicht nur mit dem Fackelmann Backpinsel.
Solch ein Backpinsel befindet sich ganz bestimmt in jedem Hausghalt und sicher ist es nicht immer ein Fackelmannprodukt. Muss es auch nicht sein. Doch die Qualität von Fackelmann ist klasse, da kann man sagen, was man will. Meine Backpinsel habe ich schon sehr lange und sie sehen immer noch recht ordentlich aus. Und wenn wirklich mal Einer unansehnlich wird oder gar seine Borsten verlieren sollte, kaufe ich mir eben einen Neuen, denn die Fackelmann Backpinsel sind nicht nur gut, sondern auch finanziell erschwinglich.
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-04-07 10:35:02 mit dem Titel Was für ein Pinsel *g*
Diesen wunderbaren, unverzichtbaren Backpinsel von Fackelmann besitze ich in dreifacher Ausführung. Das er von der Firma Fackelmann ist, dürfte nicht verwunderlich sein, denn schlließlich gibt es Fackelmannsachen wie Sand am Meer. Fackelmann ist nun mal führend, was kleine und auch große Haushaltsgegenstände betrifft und bei einem Kauf eines Gebrauchsgegenstandes kommt man an Fackelmann wirklich nicht vorbei. Die Qualität der Fackelmannartikel ist aber auch sehr gut.
Das ist er:
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Der Fackelmann Backpinsel hat genügend Naturborsten und einen weißen Kunststoffgriff, der oben eine Öse besitzt, um den Pinsel an einem Haken an der Küchenwand unterbringen zu können. Bezahlt habe ich 2,49 Euro für das gute Stück.
Praxis:
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Mit einem Pinsel komme ich in meinem Haushalt nicht aus. So sind es im Laufe der Zeit bereits drei Fackelmannpinsel geworden, die ich für unterschiedliche Dinge nutze. Doch zuerst ein Wort zur Qualität. Die Pinsel brauche ich sehr oft und bisher sind noch keine Borsten verloren gegangen. Jedenfalls habe ich noch keine Borste auf dem Braten oder dem Kuchen wiedergefunden. Auch sehen die Borsten immer noch relativ ansehnlich aus, obwohl sie ganz unten, wo sie befestigt sind, etwas dunkler wurden.
Wichtig ist auch die richtige Reinigung. Ich stecke die Pinsel nicht mehr in die Spülmaschine, da der Kunststoffgriff unter der hohen Temperatur leidet und vielleicht auch die Naturborsten darunter leiden könnten. Ich spüle den betreffenden Pinsel nach dem Gebrauch sofort ganz heiß unter fließendem Wasser aus, nehme manchmal noch etwas Spülmittel dazu, spüle alles gründlich mit klarem, kalten Wasser nach und trockne den Pinsel gut ab. Das ist sehr wichtig. So trocken wie möglich sollten die Borsten sein und an der Luft vollständig trocknen. Wenn noch Reste von Fett an den Borsten kleben und der Pinsel zu naß weggepackt wird, sind die Borsten nach dem Trocknen total hart und man kann mit ihnen nicht gut arbeiten. Auch müssen die Borsten gerade stehen und in dieser Stellung trocknen. Ansonsten bleiben die Borsten krumm und können nicht mehr einwandfrei pinseln. Diese Erfahrungen habe ich mit einigen Fackelmannvorgängern bereits hinter mir.
Sind die Borsten noch intakt, läßt sich wirklich ganz leicht alles Mögliche mit diesem Pinsel verstreichen. Der Pinselstrich ist aufgrund der Weichheit der Borsten, sehr fein und hinterläßt keine Rillen auf dem Kuchenguß. Meine Fackelmannpinsel kommen natürlich beim Backen groß raus. Da bestreiche ich Kuchen oder Plätzchen mit ihnen oder ich bepinsele das Backblech mit Fett. Verquirltes Eigelb lässt sich ganz sanft, ohne Druck auf dem gegangenen Hefezopf verteilen, ohne das der Teig eingedrückt wird.
Einen zweiten Pinsel nehme ich für alles, was mit Braten zu tun hat. Da ich Senf zum Bestreichen des Bratgutes verwende, sitzt diese Masse natürlich auch immer ziemlich zäh an den Borsten und selbst nach sehr gründlichem Spülen riechen die Borsten immer noch nach Senf. Mit diesem Pinsel möchte ich nicht unbedingt meine Kuchen bestreiche. Also ist die Anschaffung eines zweiten Pinsels durchaus sinnvoll gewesen.
Den dritten Pinsel verwende ich z.B. dafür, meine Brotmaschine von Krümelresten zu befreien. Ich pinsele den Toaster mit ihm aus und benutze ihn im Haushalt oft für Dinge, wo ich mit einem Lappen nicht so gut hinkomme. Zum Beispiel die Rille an der Backofenklappe säubere ich mit diesem Pinsel.
Die Pinsel liegen bei mir nicht in einer Schublade sondern stehen mit den Borsten nach oben in einem alten Keramiktopf. Hier können sie gut nachtrocknen und die Borsten werden nicht gedrückt oder verbogen. Das sollte man mit allen Pinsel so tun und nicht nur mit dem Fackelmann Backpinsel.
Solch ein Backpinsel befindet sich ganz bestimmt in jedem Hausghalt und sicher ist es nicht immer ein Fackelmannprodukt. Muss es auch nicht sein. Doch die Qualität von Fackelmann ist klasse, da kann man sagen, was man will. Meine Backpinsel habe ich schon sehr lange und sie sehen immer noch recht ordentlich aus. Und wenn wirklich mal Einer unansehnlich wird oder gar seine Borsten verlieren sollte, kaufe ich mir eben einen Neuen, denn die Fackelmann Backpinsel sind nicht nur gut, sondern auch finanziell erschwinglich.
Hopsten
Das ist er:
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Der Fackelmann Backpinsel hat genügend Naturborsten und einen weißen Kunststoffgriff, der oben eine Öse besitzt, um den Pinsel an einem Haken an der Küchenwand unterbringen zu können. Bezahlt habe ich 2,49 Euro für das gute Stück.
Praxis:
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Mit einem Pinsel komme ich in meinem Haushalt nicht aus. So sind es im Laufe der Zeit bereits drei Fackelmannpinsel geworden, die ich für unterschiedliche Dinge nutze. Doch zuerst ein Wort zur Qualität. Die Pinsel brauche ich sehr oft und bisher sind noch keine Borsten verloren gegangen. Jedenfalls habe ich noch keine Borste auf dem Braten oder dem Kuchen wiedergefunden. Auch sehen die Borsten immer noch relativ ansehnlich aus, obwohl sie ganz unten, wo sie befestigt sind, etwas dunkler wurden.
Wichtig ist auch die richtige Reinigung. Ich stecke die Pinsel nicht mehr in die Spülmaschine, da der Kunststoffgriff unter der hohen Temperatur leidet und vielleicht auch die Naturborsten darunter leiden könnten. Ich spüle den betreffenden Pinsel nach dem Gebrauch sofort ganz heiß unter fließendem Wasser aus, nehme manchmal noch etwas Spülmittel dazu, spüle alles gründlich mit klarem, kalten Wasser nach und trockne den Pinsel gut ab. Das ist sehr wichtig. So trocken wie möglich sollten die Borsten sein und an der Luft vollständig trocknen. Wenn noch Reste von Fett an den Borsten kleben und der Pinsel zu naß weggepackt wird, sind die Borsten nach dem Trocknen total hart und man kann mit ihnen nicht gut arbeiten. Auch müssen die Borsten gerade stehen und in dieser Stellung trocknen. Ansonsten bleiben die Borsten krumm und können nicht mehr einwandfrei pinseln. Diese Erfahrungen habe ich mit einigen Fackelmannvorgängern bereits hinter mir.
Sind die Borsten noch intakt, läßt sich wirklich ganz leicht alles Mögliche mit diesem Pinsel verstreichen. Der Pinselstrich ist aufgrund der Weichheit der Borsten, sehr fein und hinterläßt keine Rillen auf dem Kuchenguß. Meine Fackelmannpinsel kommen natürlich beim Backen groß raus. Da bestreiche ich Kuchen oder Plätzchen mit ihnen oder ich bepinsele das Backblech mit Fett. Verquirltes Eigelb lässt sich ganz sanft, ohne Druck auf dem gegangenen Hefezopf verteilen, ohne das der Teig eingedrückt wird.
Einen zweiten Pinsel nehme ich für alles, was mit Braten zu tun hat. Da ich Senf zum Bestreichen des Bratgutes verwende, sitzt diese Masse natürlich auch immer ziemlich zäh an den Borsten und selbst nach sehr gründlichem Spülen riechen die Borsten immer noch nach Senf. Mit diesem Pinsel möchte ich nicht unbedingt meine Kuchen bestreiche. Also ist die Anschaffung eines zweiten Pinsels durchaus sinnvoll gewesen.
Den dritten Pinsel verwende ich z.B. dafür, meine Brotmaschine von Krümelresten zu befreien. Ich pinsele den Toaster mit ihm aus und benutze ihn im Haushalt oft für Dinge, wo ich mit einem Lappen nicht so gut hinkomme. Zum Beispiel die Rille an der Backofenklappe säubere ich mit diesem Pinsel.
Die Pinsel liegen bei mir nicht in einer Schublade sondern stehen mit den Borsten nach oben in einem alten Keramiktopf. Hier können sie gut nachtrocknen und die Borsten werden nicht gedrückt oder verbogen. Das sollte man mit allen Pinsel so tun und nicht nur mit dem Fackelmann Backpinsel.
Solch ein Backpinsel befindet sich ganz bestimmt in jedem Hausghalt und sicher ist es nicht immer ein Fackelmannprodukt. Muss es auch nicht sein. Doch die Qualität von Fackelmann ist klasse, da kann man sagen, was man will. Meine Backpinsel habe ich schon sehr lange und sie sehen immer noch recht ordentlich aus. Und wenn wirklich mal Einer unansehnlich wird oder gar seine Borsten verlieren sollte, kaufe ich mir eben einen Neuen, denn die Fackelmann Backpinsel sind nicht nur gut, sondern auch finanziell erschwinglich.
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-04-07 10:35:02 mit dem Titel Was für ein Pinsel *g*
Diesen wunderbaren, unverzichtbaren Backpinsel von Fackelmann besitze ich in dreifacher Ausführung. Das er von der Firma Fackelmann ist, dürfte nicht verwunderlich sein, denn schlließlich gibt es Fackelmannsachen wie Sand am Meer. Fackelmann ist nun mal führend, was kleine und auch große Haushaltsgegenstände betrifft und bei einem Kauf eines Gebrauchsgegenstandes kommt man an Fackelmann wirklich nicht vorbei. Die Qualität der Fackelmannartikel ist aber auch sehr gut.
Das ist er:
``````````````
Der Fackelmann Backpinsel hat genügend Naturborsten und einen weißen Kunststoffgriff, der oben eine Öse besitzt, um den Pinsel an einem Haken an der Küchenwand unterbringen zu können. Bezahlt habe ich 2,49 Euro für das gute Stück.
Praxis:
``````````
Mit einem Pinsel komme ich in meinem Haushalt nicht aus. So sind es im Laufe der Zeit bereits drei Fackelmannpinsel geworden, die ich für unterschiedliche Dinge nutze. Doch zuerst ein Wort zur Qualität. Die Pinsel brauche ich sehr oft und bisher sind noch keine Borsten verloren gegangen. Jedenfalls habe ich noch keine Borste auf dem Braten oder dem Kuchen wiedergefunden. Auch sehen die Borsten immer noch relativ ansehnlich aus, obwohl sie ganz unten, wo sie befestigt sind, etwas dunkler wurden.
Wichtig ist auch die richtige Reinigung. Ich stecke die Pinsel nicht mehr in die Spülmaschine, da der Kunststoffgriff unter der hohen Temperatur leidet und vielleicht auch die Naturborsten darunter leiden könnten. Ich spüle den betreffenden Pinsel nach dem Gebrauch sofort ganz heiß unter fließendem Wasser aus, nehme manchmal noch etwas Spülmittel dazu, spüle alles gründlich mit klarem, kalten Wasser nach und trockne den Pinsel gut ab. Das ist sehr wichtig. So trocken wie möglich sollten die Borsten sein und an der Luft vollständig trocknen. Wenn noch Reste von Fett an den Borsten kleben und der Pinsel zu naß weggepackt wird, sind die Borsten nach dem Trocknen total hart und man kann mit ihnen nicht gut arbeiten. Auch müssen die Borsten gerade stehen und in dieser Stellung trocknen. Ansonsten bleiben die Borsten krumm und können nicht mehr einwandfrei pinseln. Diese Erfahrungen habe ich mit einigen Fackelmannvorgängern bereits hinter mir.
Sind die Borsten noch intakt, läßt sich wirklich ganz leicht alles Mögliche mit diesem Pinsel verstreichen. Der Pinselstrich ist aufgrund der Weichheit der Borsten, sehr fein und hinterläßt keine Rillen auf dem Kuchenguß. Meine Fackelmannpinsel kommen natürlich beim Backen groß raus. Da bestreiche ich Kuchen oder Plätzchen mit ihnen oder ich bepinsele das Backblech mit Fett. Verquirltes Eigelb lässt sich ganz sanft, ohne Druck auf dem gegangenen Hefezopf verteilen, ohne das der Teig eingedrückt wird.
Einen zweiten Pinsel nehme ich für alles, was mit Braten zu tun hat. Da ich Senf zum Bestreichen des Bratgutes verwende, sitzt diese Masse natürlich auch immer ziemlich zäh an den Borsten und selbst nach sehr gründlichem Spülen riechen die Borsten immer noch nach Senf. Mit diesem Pinsel möchte ich nicht unbedingt meine Kuchen bestreiche. Also ist die Anschaffung eines zweiten Pinsels durchaus sinnvoll gewesen.
Den dritten Pinsel verwende ich z.B. dafür, meine Brotmaschine von Krümelresten zu befreien. Ich pinsele den Toaster mit ihm aus und benutze ihn im Haushalt oft für Dinge, wo ich mit einem Lappen nicht so gut hinkomme. Zum Beispiel die Rille an der Backofenklappe säubere ich mit diesem Pinsel.
Die Pinsel liegen bei mir nicht in einer Schublade sondern stehen mit den Borsten nach oben in einem alten Keramiktopf. Hier können sie gut nachtrocknen und die Borsten werden nicht gedrückt oder verbogen. Das sollte man mit allen Pinsel so tun und nicht nur mit dem Fackelmann Backpinsel.
Solch ein Backpinsel befindet sich ganz bestimmt in jedem Hausghalt und sicher ist es nicht immer ein Fackelmannprodukt. Muss es auch nicht sein. Doch die Qualität von Fackelmann ist klasse, da kann man sagen, was man will. Meine Backpinsel habe ich schon sehr lange und sie sehen immer noch recht ordentlich aus. Und wenn wirklich mal Einer unansehnlich wird oder gar seine Borsten verlieren sollte, kaufe ich mir eben einen Neuen, denn die Fackelmann Backpinsel sind nicht nur gut, sondern auch finanziell erschwinglich.
Hopsten
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