Erfahrungsbericht von Supercookie
2,69 €uro die sich lohnen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Freunde,
bis vor einer Woche war meine Freundin aus Bonn noch da und wir kamen auf die Idee, meine Eltern aus Hamburg zum Kuchen einzuladen (wie wohl nun alle wissen, auch anhand meiner anderen Berichte, bin ich Neu-Kieler!). Doch, noch kein halbes Jahr alleine in der Wohnung fehlt es an Zubehör. Ich hatte zum Beispiel für meinen geplanten Russischen Zupfkuchen keine Springform, keine Waage, um die Zutaten abzuwiegen, keinen BACKPINSEL zum Einfetten und keine Rührschüssel.
Der Kauf
********
Wir also hin zum real ,- - Markt und haben alles für insgesamt 60 €uro gekauft. Fast 120 DM, mir blieb fast die Spucke weg, ich wusste nicht, dass das Haushaltszubehör so teuer sein kann. Aber egal, nachdem die Waage und die Springform im Wagen landeten, suchte ich nach einem Backpinsel. Warum man einen braucht? Ich habe mal mit Küchenpapier eingefettet und hatte hinterher Flusen im Kuchen. Wie lecker, nicht wahr?
Es gab Backpinsel von WMF, die allerdings mit 4,99 €uro bis 7,99 €uro in meinen Augen „etwas“ teuer waren.
Im Fernsehen sah ich Werbung auf einem Sportler. Die sind ja übersäht mit Werbestickern. Ich las damals das erste mal was von „Fackelmann“ – und genau diese Produkte von Fackelmann fand ich in meinem real ,- - Markt. Die haben eine ungeheure Auswahl gehabt, ist mir früher noch nie aufgefallen…
Egal, für mich war es wichtig, überhaupt einen Backpinsel zu besitzen und mit 2,69 €uro war ich noch gut dabei, wie ich finde.
Ein paar Daten zum Produkt selbst:
**********************************
Der Fackelmann Backpinsel ist weiß, hat weiß / beige Borsten und liegt recht gut in der Hand.
Er ist keine 20 cm lang (schätze ich, habe nicht nachgemessen) und hat eine Strichbreite von etwa 4 cm, womit ich relativ schnell meine neue Springform einfetten konnte.
Den Backpinsel lasse ich nach Gebrauch in meiner Schublade verschwinden, er hat zwar eine Vorrichtung zum Aufhängen, aber vom Optischen her ist er halt nicht gerade herausragend.
Ach so, ich besitze den Plastikpinsel von Fackelmann, es soll ihn wohl auch noch in der Holzvariante geben, kann ich aber nicht bestätigen, da nicht gesehen!
Die Anwendung:
**************
In der Anwendung schlägt sich dieser, nicht gerade kleine Pinsel hervorragend. Ich habe von den Naturborsten nicht eine einzige verloren, sie sind sehr gut am Pinsel befestigt.
Durch die Größe (wie gesagt, ca. 20 cm) liegt der Pinsel auch bei größeren Händen stets gut in der Hand, man hat nicht das Gefühl, in eben dieser schnell einen Krampf zu bekommen.
Das Verteilen und Portionieren von Fett klappt einwandfrei, mehr habe ich mit diesem Pinsel noch nicht gemacht, wird aber sicherlich bald noch kommen (mein Bruder wird bald 18, da werde ich mich wohl mal in der Küche aktiv betätigen).
Nach der Benutzung:
******************
Den Pinsel wäscht man am Besten mit der Hand und zwar sofort nach dem Backen, denn so verkleben die Borsten erst gar nicht und sie bleiben geschmeidig und lange erhalten.
Wenn man wie ich den Pinsel sofort ausspült und anschließend wäscht verliert man auch keine Borsten, denn wenn das Fett trocknet und die Borsten verkleben, dann zieht man sich sicherlich schnell einmal eine Borste ab und das muss ja sicherlich nicht sein, oder?
*************************
Mein abschließendes Fazit
*************************
Ich habe durch Zufall diesen Backpinsel gefunden und aufgrund eines Werbestickern an einem Sportler gekauft. Bereut habe ich es nicht! Sicherlich gibt es auch noch günstigere Backpinsel, aber die Qualität hat mich nun, nach der Nutzung, bestätigt und ich bin froh, zu diesem Backpinsel gegriffen zu haben. Fackelmann-Produkte kann ich nur empfehlen, wenigstens was Backpinsel angeht. Ich werde heute mal nach weiteren Produkten von denen Ausschau halten, um meine Küche zu erweitern.
Es grüßt euch,
Chefkoch ;-)
bis vor einer Woche war meine Freundin aus Bonn noch da und wir kamen auf die Idee, meine Eltern aus Hamburg zum Kuchen einzuladen (wie wohl nun alle wissen, auch anhand meiner anderen Berichte, bin ich Neu-Kieler!). Doch, noch kein halbes Jahr alleine in der Wohnung fehlt es an Zubehör. Ich hatte zum Beispiel für meinen geplanten Russischen Zupfkuchen keine Springform, keine Waage, um die Zutaten abzuwiegen, keinen BACKPINSEL zum Einfetten und keine Rührschüssel.
Der Kauf
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Wir also hin zum real ,- - Markt und haben alles für insgesamt 60 €uro gekauft. Fast 120 DM, mir blieb fast die Spucke weg, ich wusste nicht, dass das Haushaltszubehör so teuer sein kann. Aber egal, nachdem die Waage und die Springform im Wagen landeten, suchte ich nach einem Backpinsel. Warum man einen braucht? Ich habe mal mit Küchenpapier eingefettet und hatte hinterher Flusen im Kuchen. Wie lecker, nicht wahr?
Es gab Backpinsel von WMF, die allerdings mit 4,99 €uro bis 7,99 €uro in meinen Augen „etwas“ teuer waren.
Im Fernsehen sah ich Werbung auf einem Sportler. Die sind ja übersäht mit Werbestickern. Ich las damals das erste mal was von „Fackelmann“ – und genau diese Produkte von Fackelmann fand ich in meinem real ,- - Markt. Die haben eine ungeheure Auswahl gehabt, ist mir früher noch nie aufgefallen…
Egal, für mich war es wichtig, überhaupt einen Backpinsel zu besitzen und mit 2,69 €uro war ich noch gut dabei, wie ich finde.
Ein paar Daten zum Produkt selbst:
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Der Fackelmann Backpinsel ist weiß, hat weiß / beige Borsten und liegt recht gut in der Hand.
Er ist keine 20 cm lang (schätze ich, habe nicht nachgemessen) und hat eine Strichbreite von etwa 4 cm, womit ich relativ schnell meine neue Springform einfetten konnte.
Den Backpinsel lasse ich nach Gebrauch in meiner Schublade verschwinden, er hat zwar eine Vorrichtung zum Aufhängen, aber vom Optischen her ist er halt nicht gerade herausragend.
Ach so, ich besitze den Plastikpinsel von Fackelmann, es soll ihn wohl auch noch in der Holzvariante geben, kann ich aber nicht bestätigen, da nicht gesehen!
Die Anwendung:
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In der Anwendung schlägt sich dieser, nicht gerade kleine Pinsel hervorragend. Ich habe von den Naturborsten nicht eine einzige verloren, sie sind sehr gut am Pinsel befestigt.
Durch die Größe (wie gesagt, ca. 20 cm) liegt der Pinsel auch bei größeren Händen stets gut in der Hand, man hat nicht das Gefühl, in eben dieser schnell einen Krampf zu bekommen.
Das Verteilen und Portionieren von Fett klappt einwandfrei, mehr habe ich mit diesem Pinsel noch nicht gemacht, wird aber sicherlich bald noch kommen (mein Bruder wird bald 18, da werde ich mich wohl mal in der Küche aktiv betätigen).
Nach der Benutzung:
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Den Pinsel wäscht man am Besten mit der Hand und zwar sofort nach dem Backen, denn so verkleben die Borsten erst gar nicht und sie bleiben geschmeidig und lange erhalten.
Wenn man wie ich den Pinsel sofort ausspült und anschließend wäscht verliert man auch keine Borsten, denn wenn das Fett trocknet und die Borsten verkleben, dann zieht man sich sicherlich schnell einmal eine Borste ab und das muss ja sicherlich nicht sein, oder?
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Mein abschließendes Fazit
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Ich habe durch Zufall diesen Backpinsel gefunden und aufgrund eines Werbestickern an einem Sportler gekauft. Bereut habe ich es nicht! Sicherlich gibt es auch noch günstigere Backpinsel, aber die Qualität hat mich nun, nach der Nutzung, bestätigt und ich bin froh, zu diesem Backpinsel gegriffen zu haben. Fackelmann-Produkte kann ich nur empfehlen, wenigstens was Backpinsel angeht. Ich werde heute mal nach weiteren Produkten von denen Ausschau halten, um meine Küche zu erweitern.
Es grüßt euch,
Chefkoch ;-)
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