Erfahrungsbericht von Haggia
Für "Malerarbeiten" geeignet!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ein Backpinsel ist eigentlich ein Haushaltsgegenstand, den man sehr oft braucht aber über den sich kaum einer große Gedanken macht. Erst wenn sie wirklich beansprucht werden fällt es auf, wie leicht sie kaputt gehen können. Man bekommt diese Teile für ein paar Cent fast überall. Eigentlich tun sie auch ihren Dienst, aber bei intensiverem Gebrauch (wie mit Kindern) gegen sie schnell auf. Meine Tochter hat es sogar schon fertig gebracht einen Pinsel aus Holz durchzubrechen. Also hab ich mir mal wieder einen zulegen müssen und bin an Fackelmann geraten.
Beschreibung:
************
Der Backpinsel sieht aus wie ein Backpinsel J! Ich meine es gibt da nicht viel außergewöhnliches. Meiner ist weiß, es ist auch Vorstellbar, dass es ihn noch in anderen Farben gibt, aber das weiß ich nicht. Die Farbe war mir auch relativ egal. Er ist ca. 20 cm lang und 3 cm breit! Er besteht aus einem Plastikgriff an dessen Ende sich ein Loch zum Aufhängen befindet und einem Kopf der mit Naturborsten bestückt ist.
Hersteller ist die Fa. Fackelmann.
Ich habe für den Pinsel 2,55 Euro bezahlt, was mir sehr viel vorkommt.
Benutzung:
*********
Wie man einen Backpinsel benutzt sollte eigentlich jedem bekannt sein. Er wird benötigt (wie der Name schon sagt) um Backformen einzufetten. Auch Auflaufformen müssen bei manchen Gerichten eingefettet werden. Bereitet man Braten im Backofen zu kann man ihn auch zum Bestreichen mit diversen Flüssigkeiten benutzen.
In meinem Fall ist aber, die wichtigste Aufgabe das Bestreichen von Plätzchen in der Weihnachtszeit. Da mir die Kinder immer helfen wollen, was sie auch dürfen, muss der Pinsel schon einiges aushalten können.
Fazit:
*****
Der Backpinsel ist von Fackelmann ist relativ teuer, wenn man ihn mit einigen seiner Kollegen vergleicht. Aber ich muss sagen bisher ist er seinen Preis wert. Während viele andere bald schon nicht mehr zu gebrauchen waren, weil sie durchgebrochen waren oder die Plastikborsten durch die Hitze, der sie ab und zu ausgesetzt sind schmolzen, hält sich das Fackelmännchen tapfer.
Auch hat er bisher noch keine „Haare“ verloren, was ja sehr wichtig ist, wenn man sie nicht mitessen will!
Er ist einfach zu „bedienen“ was ich den anderen aber auch zu Gute halten will und auch das Saubermachen ist kein Problem. Die Spülmaschine lässt grüßen. Wer noch nicht im Besitz einer solchen Emma ist, kann auch mit alle anderen Abwaschmethoden gute Ziele erreichen. Nur bei sehr fettigen Verschmutzungen muss man dann wohl auch mit recht heißem Wasser ran.
Ich für meinen Teil kann sagen, dass für mich lange ein Backpinsel nichts weltbewegendes war. Aber seit es in meinem Leben Kinder gibt, fällt mir erst so richtig auf, dass so ein Backpinsel mit hoher Lebensdauer und Geduld mit Kindern was schätzenswertes sein kann.
Bis zum nächsten Streich!
Beschreibung:
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Der Backpinsel sieht aus wie ein Backpinsel J! Ich meine es gibt da nicht viel außergewöhnliches. Meiner ist weiß, es ist auch Vorstellbar, dass es ihn noch in anderen Farben gibt, aber das weiß ich nicht. Die Farbe war mir auch relativ egal. Er ist ca. 20 cm lang und 3 cm breit! Er besteht aus einem Plastikgriff an dessen Ende sich ein Loch zum Aufhängen befindet und einem Kopf der mit Naturborsten bestückt ist.
Hersteller ist die Fa. Fackelmann.
Ich habe für den Pinsel 2,55 Euro bezahlt, was mir sehr viel vorkommt.
Benutzung:
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Wie man einen Backpinsel benutzt sollte eigentlich jedem bekannt sein. Er wird benötigt (wie der Name schon sagt) um Backformen einzufetten. Auch Auflaufformen müssen bei manchen Gerichten eingefettet werden. Bereitet man Braten im Backofen zu kann man ihn auch zum Bestreichen mit diversen Flüssigkeiten benutzen.
In meinem Fall ist aber, die wichtigste Aufgabe das Bestreichen von Plätzchen in der Weihnachtszeit. Da mir die Kinder immer helfen wollen, was sie auch dürfen, muss der Pinsel schon einiges aushalten können.
Fazit:
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Der Backpinsel ist von Fackelmann ist relativ teuer, wenn man ihn mit einigen seiner Kollegen vergleicht. Aber ich muss sagen bisher ist er seinen Preis wert. Während viele andere bald schon nicht mehr zu gebrauchen waren, weil sie durchgebrochen waren oder die Plastikborsten durch die Hitze, der sie ab und zu ausgesetzt sind schmolzen, hält sich das Fackelmännchen tapfer.
Auch hat er bisher noch keine „Haare“ verloren, was ja sehr wichtig ist, wenn man sie nicht mitessen will!
Er ist einfach zu „bedienen“ was ich den anderen aber auch zu Gute halten will und auch das Saubermachen ist kein Problem. Die Spülmaschine lässt grüßen. Wer noch nicht im Besitz einer solchen Emma ist, kann auch mit alle anderen Abwaschmethoden gute Ziele erreichen. Nur bei sehr fettigen Verschmutzungen muss man dann wohl auch mit recht heißem Wasser ran.
Ich für meinen Teil kann sagen, dass für mich lange ein Backpinsel nichts weltbewegendes war. Aber seit es in meinem Leben Kinder gibt, fällt mir erst so richtig auf, dass so ein Backpinsel mit hoher Lebensdauer und Geduld mit Kindern was schätzenswertes sein kann.
Bis zum nächsten Streich!
17 Bewertungen, 1 Kommentar
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29.02.2008, 12:53 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichlg rettchen
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