Fackelmann Gemüsehobel mit Zubehör Testbericht

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ab 12,00
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Erfahrungsbericht von bigmanu

Wenn Manu hobelt fliegen die Karotten ;o)))

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Am Wochenende haben wir das schöne Wetter noch einmal genutzt um im kleineren Familienkreis zu grillen. Klein heißt hier, das wir 10 Personen waren. Da ich eingeladen hatte, lag es auch an mir für die Beilagen zu sorgen, was bei 10 Personen ja kein Problem ist. Ich hatte mich für Schmandkartoffeln, Karottensalat, Nudelsalat und Tzaziki entschieden. Für größere Mengen Salat habe ich ja eine Küchenmaschine, bei kleineren Mengen verwende ich meist meinen Gemüsehobel, von dem ich festgestellt habe, das er von der Firma Fackelmann hergestellt wurde. Und da ich keine Lust hatte, meine Küchenmaschine aus dem Schrank zu kramen, habe ich auch am Sonntag meine Gemüsehobel verwendet.


Gekauft haben ich diesen Gemüsehobel vor mehr als 3 Jahren, wobei ich den Preis gar nicht mehr angeben kann. Wenn ich mich recht erinnere können es aber nicht mehr als 10,00 DM bzw. 5,00 Euro gewesen sein. Ich wollte einfach einen Gemüsehobel haben, der mir verschiedene Möglichkeiten bietet, und das kann dieser Gemüsehobel mit Sicherheit.


Mein Fackelmann Gemüsehobel besteht aus weißem Plastik und ist ca. 30 cm lang und 12 cm breit. Er liegt sehr gut in der Hand, und er verfügt über am Ende über vier Riffelungen, so das man ihn gut auf verschiedenen Schüsseln auflegen kann. Gerade das gefällt mir so gut an diesem Gemüsehobel, weil es nichts ärgerlicheres gibt, als wenn einem der Gemüsehobel mitten bei der Arbeit in die Schüssel rutscht. Dabei habe ich mich an unserem Alten Gerät einmal recht heftig in den Finger geschnitten. Das kann einem bei diesem Gerät wirklich nicht passieren, weil er sehr sich sehr gut auf der Schüssel feststecken lässt.


Ein weiterer Grund, warum ich mich für diesen Gemüsehobel entschieden habe sind die verschiedenen Einsätze, die mit zum Lieferumfang dazu gehörten. Es gibt hier ganze vier verschiedene Einsätze, die sich sehr leicht austauschen lassen und insgesamt sieben verschiedene Möglichkeiten bieten. Wenn man den Einsatz wechseln möchte, zieht man einfach den einen aus dem Gemüsehobel heraus, und steckt den anderen hinein.


Sehr oft bei mir im Einsatz ist der Reibeeinsatz. Dieser verfügt über sehr viele kleine Löcher mit spitzen Zacken, und ich reibe damit meinen Käse (meist für Pizza) und natürlich meine Möhren für den Möhrensalat. Dreht man den Einsatz um und schiebt ihn in den Gemüsehobel, so kann man das ganze etwas länger hobeln. Es gibt dann kleine Streifen, was ich persönlich aber eher selten benutze.


Wirklich oft verwende ich den Feinschnitteinsatz. Hier kann man prima seine Gurken für den Gurkensalat hobeln. Doch ich habe auch schon oft meine Kartoffeln für meine Schmandkartoffeln damit gehobelt. Dies hat den Vorteil, das man immer gleich große Scheiben erhält, und alles auch schneller gar ist. Dreht man den Einsatz um, erhält man einen gröberen Einsatz, mit dem man gut Tomaten oder auch Paprika schneiden kann. Auch mit diesem Einsatz habe ich schon Kartoffeln gehobelt, wenn ich sie etwas dicker für den Auflauf haben möchte. Mit diesem Einsatz hobel ich auch gerne die Möhren für das gesunde Buffett im Kinderkarten. So kleine Möhrenscheiben essen die Kinder sehr gerne.


Noch nicht benutzt habe ich den Einsatz, mit dem man Pommes Frites schneiden kann. Ich muss ehrlich zugeben, ich kaufe meine Pommes immer fertig im Laden, zum selber hobeln war ich bisher zu faul. Man kann mit dem sogenannten Stäbler etwa 1 cm große Pommes Frites hobeln, was an für sich eine gute Sache ist. Doch ich weiß nicht, ob ich dafür nicht lieber meine Küchenmaschine verwenden würde. Ob es funktioniert kann ich euch daher also nicht sagen.


Dann gibt es auch noch einen Raspel und Schneideeinsatz, mit dem man sein Gemüse in kleine Streifen hobeln kann. Mit diesem Einsatz stelle ich gleichmässige Streifen von Gemüse her, wenn ich eine bunte Reispfanne mache oder einen bunten Gemüseauflauf koche. Dreht man den Einsatz, kann man auch hier wieder Scheiben hobeln. Ich benutze ihn des öfteren für Gurken- oder auch für Zucchinischeiben.


Der Gemüsehobel von Fackelmann ist sehr einfach zu bedienen, nimmt nicht viel Platz weg in der Küche und ist deshalb auch schnell herausgeholt. Auch bei der Reinigung gibt es keinerlei Probleme, da er einfach mit abgewaschen wird. Allerdings sollte man beim Reinigen der Einsätze etwas vorsichtiger sein. Meine hauseigene Spülmaschine, meine Männe *ggg*, hat es schon geschafft, sich damit ein Stück von seinem Daumen wegzuhobeln, und das beim abwaschen. Keine Ahnung wie er das gemacht hat *kopfschüttel*. Man kann den Gemüsehobel auch in einer normalen Spülmaschine reinigen, die Metalleinsatze sind alle rostfrei und gut zu reinigen.


Mir gefällt der Fackelmann Gemüsehobel sehr gut, und ich möchte ihn nicht mehr missen in meiner Küche. Gerade wenn man keine großen Mengen zu hobeln hat, ist er einer Küchenmaschine meiner Meinung nach vorzuziehen. Er ist schneller aus dem Schrank geholt, und die Einsätze lassen sich schnell und einfach wechseln. So hat man nicht ganz so viel Geschirr zum abwaschen, als wenn man die Küchenmaschine aus dem Schrank holt. Die Einsatze sind auch sehr scharf, weshalb man sie von Kindern und ungeschickten Ehemännern fern halten sollte :o)))


Mein Fazit:
Ich kann den Fackelmann Gemüsehobel nur zu hundert Prozent an euch weiterempfehlen. Es ist einfach zu bedienen und sehr vielseitig. Gerade die wechselnden Einsätze machen ihn so nützlich, und das gute feststecken an der Schüssel ist einfach prima. Deshalb von mir auch alle fünf Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung. Solch ein Gemüsehobel wird sich sicherlich in jedem Haushalt als nützlich erweisen.


Gruss von Eurer BigManu

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