Fackelmann Dosierlöffel Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Design:
Erfahrungsbericht von leser@tte
100 Löffel täglich!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Kaffee, Kaffee ist mein Leben,
Kaffee ist ein Göttertrank,
Ohne Kaffee bin ich krank,
Selbst der süße Saft der Reben
Muß Kaffee den Vorzug geben!
(Frei nach Johann Gottfried Krause)
Ich gebe zu, ganz so wild ist es bei mir nicht, wie es daß Gedicht von Krause, mit dem ich diesen Bericht einleite, vielleicht vermuten läßt. Dennoch geht mein Diplomjahr zu Ende und die deadline zur Abgabe des Abschlußberichtes (sprich Diplomarbeit) rückt unaufhaltsam näher. In gleicher Weise wie sie dies tut, scheint mein Kaffeekonsum anzusteigen. Nicht gut, aber zum Glück gibt es Hilfe:
Für schlappe 2 Euro gibt es von Fackelmann einen Kaffee-Dosierlöffel.
Ich gebe zu, wahrscheinlich war die ursprüngliche Intention ein Kaffeepulver-Dosierlöffel, jedoch hilft er bei übermäßigem Kaffeekonsum auch, wenn man ihn im wörtlichem Sinne anwendet. So wird einem doch wenigstens das Ausmaß des eigenen Kaffeekonsums bewußt.
Ich trinke z. Zt. so etwa 100 Löffel Kaffee am Tag!
Daß mag nun manchem schlaflose Nächte breiten, aber da mir mein Arzt durchaus zu starkem Kaffee geraten hat, da ich eher niedrigen Blutdruck habe, denke ich, daß es für mich noch vertretbar ist. Allerdings muß ich zugeben, daß es keinen Spaß macht, den Kaffee mit dem Löffel zu dosieren.
Aus der Tasse schmeckt es doch besser und bis man eine Kanne leergelöffelt hat, ist der Kaffee in der Regel kalt!
Zum eigentlichen Verwendungszweck, Kaffeepulver zu portionieren, scheint der Löffel in meinem Fall auch nicht zu taugen. Meine kleine Espressomaschine wird einfach immer bis zum Rand gefüllt, ob mit oder ohne Löffel ist dabei egal – und meine Bodum Santos (s. ggf. Bericht dazu) befülle ich auch eher nach Lust und Laune. Schließlich ist dort nicht nur die Menge, sondern auch der Grad der Mahlung und die Kochzeit für den Genuß ausschlaggebend.
Alles in allem stehe ich dem Löffel also mit eher geteilter Meinung gegenüber und werde meinen Kaffee demnächst wohl weiterhin aus der Tasse trinken.
Lediglich für normale Kaffeemaschinen ist er hilfreich, da mir dort meistens das richtige Maß fehlt, aber wer schleppt schon immer seinen Kaffee-Dosierlöffel mit sich herum, in der Hoffnung aufgefordert zu werden, mal einen Kaffee zu kochen? (Ich nicht!)
Meine Empfehlung lautet also, jeder der eine gewöhnliche Kaffeemaschine besitzt und mich zum Kochen animieren möchte, sollte sich den Löffel zulegen. Für mich selbst scheint er dann doch eher ungeeignet!
Zum Ausklang vielleicht noch eine weitere Gedichtstrophe, diesmal von Eugen Roth:
Der Mensch der viel Kaffee getrunken,
Ist Nachts in keinen Schlaf gesunken.
Nun muß er zwischen Tod und Leben
Hoch überm Schlummerabgrund schweben.
In diesem Sinne wünsche ich guten Kaffeegenuß, mit oder ohne Löffel!
(erstveröffentlicht bei ciao.de)
Kaffee ist ein Göttertrank,
Ohne Kaffee bin ich krank,
Selbst der süße Saft der Reben
Muß Kaffee den Vorzug geben!
(Frei nach Johann Gottfried Krause)
Ich gebe zu, ganz so wild ist es bei mir nicht, wie es daß Gedicht von Krause, mit dem ich diesen Bericht einleite, vielleicht vermuten läßt. Dennoch geht mein Diplomjahr zu Ende und die deadline zur Abgabe des Abschlußberichtes (sprich Diplomarbeit) rückt unaufhaltsam näher. In gleicher Weise wie sie dies tut, scheint mein Kaffeekonsum anzusteigen. Nicht gut, aber zum Glück gibt es Hilfe:
Für schlappe 2 Euro gibt es von Fackelmann einen Kaffee-Dosierlöffel.
Ich gebe zu, wahrscheinlich war die ursprüngliche Intention ein Kaffeepulver-Dosierlöffel, jedoch hilft er bei übermäßigem Kaffeekonsum auch, wenn man ihn im wörtlichem Sinne anwendet. So wird einem doch wenigstens das Ausmaß des eigenen Kaffeekonsums bewußt.
Ich trinke z. Zt. so etwa 100 Löffel Kaffee am Tag!
Daß mag nun manchem schlaflose Nächte breiten, aber da mir mein Arzt durchaus zu starkem Kaffee geraten hat, da ich eher niedrigen Blutdruck habe, denke ich, daß es für mich noch vertretbar ist. Allerdings muß ich zugeben, daß es keinen Spaß macht, den Kaffee mit dem Löffel zu dosieren.
Aus der Tasse schmeckt es doch besser und bis man eine Kanne leergelöffelt hat, ist der Kaffee in der Regel kalt!
Zum eigentlichen Verwendungszweck, Kaffeepulver zu portionieren, scheint der Löffel in meinem Fall auch nicht zu taugen. Meine kleine Espressomaschine wird einfach immer bis zum Rand gefüllt, ob mit oder ohne Löffel ist dabei egal – und meine Bodum Santos (s. ggf. Bericht dazu) befülle ich auch eher nach Lust und Laune. Schließlich ist dort nicht nur die Menge, sondern auch der Grad der Mahlung und die Kochzeit für den Genuß ausschlaggebend.
Alles in allem stehe ich dem Löffel also mit eher geteilter Meinung gegenüber und werde meinen Kaffee demnächst wohl weiterhin aus der Tasse trinken.
Lediglich für normale Kaffeemaschinen ist er hilfreich, da mir dort meistens das richtige Maß fehlt, aber wer schleppt schon immer seinen Kaffee-Dosierlöffel mit sich herum, in der Hoffnung aufgefordert zu werden, mal einen Kaffee zu kochen? (Ich nicht!)
Meine Empfehlung lautet also, jeder der eine gewöhnliche Kaffeemaschine besitzt und mich zum Kochen animieren möchte, sollte sich den Löffel zulegen. Für mich selbst scheint er dann doch eher ungeeignet!
Zum Ausklang vielleicht noch eine weitere Gedichtstrophe, diesmal von Eugen Roth:
Der Mensch der viel Kaffee getrunken,
Ist Nachts in keinen Schlaf gesunken.
Nun muß er zwischen Tod und Leben
Hoch überm Schlummerabgrund schweben.
In diesem Sinne wünsche ich guten Kaffeegenuß, mit oder ohne Löffel!
(erstveröffentlicht bei ciao.de)
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