Fackelmann Dosierlöffel Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
Erfahrungsbericht von marioh1
Fackelmann dosiert perfekt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser !!!!
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FACKELMANN
Kaffee-Dosierlöffel
****************
Viel Stoff zum Schreiben bietet diese simple Gerät nicht gerade, aber ich versuche trotzdem einen anständigen Bericht zu verfassen, denn ich habe dieses Küchenhelfer ja nicht umsonst vorgeschlagen, und im Grunde genommen ist es eines der Geräte die ich am häufigsten benutze und dies bis 6 - 8 mal täglich, nämlich bei jeder Tasse Kaffee die ich zubereite.
Wie ich schon oft geschrieben habe trinke ich sehr viel und sehr gerne Kaffee und ein guter Geschmack ist mir dabei sehr wichtig.
Die Auswahl der Kaffeesorte ist hierbei ebenso wichtig wie die richtige Dosierung des Kaffees, denn selbst der beste Kaffee kann bei falscher Dosierung einen unangenehmen verursachen.
Anfangs habe ich meinen Kaffee mit einem Teelöffel dosiert, aber eine konstante Dosierung ist hierbei nur schwer zu erreichen.
Also entschloss ich mich zum Kauf dieses Dosierlöffels aus dem Hause Fackelmann.
Der Fackelmann Dosierlöffel besteht komplett aus Edelstahl und verfügt über eine Gesamtlänge von genau 145 mm.
Die Ladefläche hat die Form einer Halbkugel, selbige hat einen Öffnungsdurchmesser von knapp 35 mm.
Damit hat der Stiel eine Länge von 105 mm und dieser besteht aus einem Draht am Ende um 180 ° gebogen wurde und die beiden Enden sind an der Ladefläche befestigt, dadurch entsteht gleichzeitig eine lange Öse an der der Dosierlöffel an jedem Haken angehängt werden kann.
Ein recht einfacher und unkomplizierter Aufbau der wohl keiner weiteren Erläuterung bedarf.
Wie man einen Löffel verwendet wird ja wohl jeder wissen, und daher brauche ich keine Bedienungsanleitung zu schreiben, umso schneller kann ich zu den Vorteilen kommen die mir dieser Dosierlöffel bietet.
Durch die Tiefe der Halbkugel kann ich stets eine konstante Menge an Kaffeepulver der Vorratsdose entnehmen, was mit einem Teelöffel nicht möglich ist, da ich auf selbigen immer einen Haufen bilden muss und diesen dann in die Maschine zittern muss, und dass hierbei mal mehr und mal weniger Kaffeepulver enthalten ist, ist mehr als logisch.
Meine Standarttasse aus der ich zu 99 % meinen Kaffee trinke, beinhaltet ca. 200 Milliliter Kaffee.
Bei Kaffeesorten die eher milde sind verwende ich einen Dosierlöffel der leicht gehäuft ist.
In den meisten Fällen verwende ich allerdings etwas kräftigeren Kaffee und hier ist die Dosis genau ein gestrichener Dosierlöffel voll, und diese gestrichene
Menge erreiche ich immer mit einer nie dagewesenen Perfektion.
Denke ich da an Teelöffel-Zeiten zurück, dann ist dies mit diesem Dosierlöffel wahrlich kinderleicht.
Ein weiterer Vorteil ist das Material aus dem der Löffel gefertigt ist, denn Edelstahl hat gegenüber Kunststoff den Vorteil, dass es etwas haltbarer ist.
Aus der Häufigkeit der Anwendung resultieren oftmals Stürze und Tritte die der Löffel standhalten muss, denn ab und zu lässt sich das „Aus der Hand fallen“ nicht vermeiden.
Über die Reinigung kann ich wenig berichten, da mein Löffel ausschließlich zur Kaffeezubereitung verwendet wird, und dadurch keiner Verschmutzung ausgesetzt ist.
Ich spüle ihn, wenn nötig unter klarem Wasser ab, aber ich denke, einen Waschgang in der Geschirrspüle wird er schadlos überstehen.
Preislich ist er auch recht günstig, zu damaligen goldigen DM Zeit kostete mich der Löffel gerade mal 3,99 DM.
Wie viel Euro man heute auf den Tisch legen muss kann ich euch nicht sagen.
MEIN FAZIT
***********
Eigentlich eine ganz simple Sache, dieser Dosierlöffel, einige werden sagen den brauch ich nicht, aber ich nutze ihn gerne, weil er doch einige Vorteile mit sich bringt.
Eine perfekte und nahezu gleichmäßige Dosierung ist mit ihm am ehesten möglich.
Zudem ist er robust und widerstandsfähig und auch hier hat dieser Löffel aus Edelstahl einige Vorzüge zu anderen Dosierlöffel aus Kunststoff.
Kurz gesagt hat Fackelmann auch hier einen praktischen Küchenhelfer kreiert, den ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
In diesem Sinne ….
Vielen Dank für Euer Interesse.
Mario
© marioh1 2002 für yopi und ciao
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FACKELMANN
Kaffee-Dosierlöffel
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Viel Stoff zum Schreiben bietet diese simple Gerät nicht gerade, aber ich versuche trotzdem einen anständigen Bericht zu verfassen, denn ich habe dieses Küchenhelfer ja nicht umsonst vorgeschlagen, und im Grunde genommen ist es eines der Geräte die ich am häufigsten benutze und dies bis 6 - 8 mal täglich, nämlich bei jeder Tasse Kaffee die ich zubereite.
Wie ich schon oft geschrieben habe trinke ich sehr viel und sehr gerne Kaffee und ein guter Geschmack ist mir dabei sehr wichtig.
Die Auswahl der Kaffeesorte ist hierbei ebenso wichtig wie die richtige Dosierung des Kaffees, denn selbst der beste Kaffee kann bei falscher Dosierung einen unangenehmen verursachen.
Anfangs habe ich meinen Kaffee mit einem Teelöffel dosiert, aber eine konstante Dosierung ist hierbei nur schwer zu erreichen.
Also entschloss ich mich zum Kauf dieses Dosierlöffels aus dem Hause Fackelmann.
Der Fackelmann Dosierlöffel besteht komplett aus Edelstahl und verfügt über eine Gesamtlänge von genau 145 mm.
Die Ladefläche hat die Form einer Halbkugel, selbige hat einen Öffnungsdurchmesser von knapp 35 mm.
Damit hat der Stiel eine Länge von 105 mm und dieser besteht aus einem Draht am Ende um 180 ° gebogen wurde und die beiden Enden sind an der Ladefläche befestigt, dadurch entsteht gleichzeitig eine lange Öse an der der Dosierlöffel an jedem Haken angehängt werden kann.
Ein recht einfacher und unkomplizierter Aufbau der wohl keiner weiteren Erläuterung bedarf.
Wie man einen Löffel verwendet wird ja wohl jeder wissen, und daher brauche ich keine Bedienungsanleitung zu schreiben, umso schneller kann ich zu den Vorteilen kommen die mir dieser Dosierlöffel bietet.
Durch die Tiefe der Halbkugel kann ich stets eine konstante Menge an Kaffeepulver der Vorratsdose entnehmen, was mit einem Teelöffel nicht möglich ist, da ich auf selbigen immer einen Haufen bilden muss und diesen dann in die Maschine zittern muss, und dass hierbei mal mehr und mal weniger Kaffeepulver enthalten ist, ist mehr als logisch.
Meine Standarttasse aus der ich zu 99 % meinen Kaffee trinke, beinhaltet ca. 200 Milliliter Kaffee.
Bei Kaffeesorten die eher milde sind verwende ich einen Dosierlöffel der leicht gehäuft ist.
In den meisten Fällen verwende ich allerdings etwas kräftigeren Kaffee und hier ist die Dosis genau ein gestrichener Dosierlöffel voll, und diese gestrichene
Menge erreiche ich immer mit einer nie dagewesenen Perfektion.
Denke ich da an Teelöffel-Zeiten zurück, dann ist dies mit diesem Dosierlöffel wahrlich kinderleicht.
Ein weiterer Vorteil ist das Material aus dem der Löffel gefertigt ist, denn Edelstahl hat gegenüber Kunststoff den Vorteil, dass es etwas haltbarer ist.
Aus der Häufigkeit der Anwendung resultieren oftmals Stürze und Tritte die der Löffel standhalten muss, denn ab und zu lässt sich das „Aus der Hand fallen“ nicht vermeiden.
Über die Reinigung kann ich wenig berichten, da mein Löffel ausschließlich zur Kaffeezubereitung verwendet wird, und dadurch keiner Verschmutzung ausgesetzt ist.
Ich spüle ihn, wenn nötig unter klarem Wasser ab, aber ich denke, einen Waschgang in der Geschirrspüle wird er schadlos überstehen.
Preislich ist er auch recht günstig, zu damaligen goldigen DM Zeit kostete mich der Löffel gerade mal 3,99 DM.
Wie viel Euro man heute auf den Tisch legen muss kann ich euch nicht sagen.
MEIN FAZIT
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Eigentlich eine ganz simple Sache, dieser Dosierlöffel, einige werden sagen den brauch ich nicht, aber ich nutze ihn gerne, weil er doch einige Vorteile mit sich bringt.
Eine perfekte und nahezu gleichmäßige Dosierung ist mit ihm am ehesten möglich.
Zudem ist er robust und widerstandsfähig und auch hier hat dieser Löffel aus Edelstahl einige Vorzüge zu anderen Dosierlöffel aus Kunststoff.
Kurz gesagt hat Fackelmann auch hier einen praktischen Küchenhelfer kreiert, den ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
In diesem Sinne ….
Vielen Dank für Euer Interesse.
Mario
© marioh1 2002 für yopi und ciao
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