Fackelmann Dosierlöffel Testbericht

Fackelmann-dosierloeffel
ab 4,82
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Summe aller Bewertungen
  • Design:  gut

Erfahrungsbericht von bigmanu

Was für eine widerliche Brühe...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

sagte meine Männe vor einiger Zeit zu mir, als ich mal wieder den Kaffee gekocht hatte. Wenn ich auch, ohne mich selber loben zu wollen, gut kochen und backen kann, im Kaffeekochen bin ich wirklich eine Niete. Entweder er ist zu dünn, oder er ist zu stark. Da ich selber keinen Kaffee trinke, habe ich einfach kein Gefühl dafür. Ich habe den Kaffee immer mit einem Teelöffel dosiert, so nach Gefühl, aber er schmeckte anscheinend wirklich nicht besonders.


Eines Abends, als mein Mann von der Arbeit nach Hause kam, brachte er einen Kaffee-Dosierlöffel mit, er hatte es wohl satt immer den Kaffee selber zu kochen oder schlechten Kaffee zu trinken. Und wie der Zufall so spielt, es war ein Kaffee-Dosierlöffel von Fackelmann. Eigentlich ganz logisch, den eine andere Sorte gibt es in unserem Kafu-Markt auch nicht zu kaufen. Ganze 2,00 Euro musste er dafür berappen, was nicht gerade wenig ist. Doch für einen guten Kaffee war ihm wohl nichts zu teuer.


Der Fackelmann Dosierlöffel ist aus rostfreiem Edelstahl hergestellt und somit sehr stabil. Am unteren Ende befindet sich ein Dosiermaß, welches wie eine Halbkugel aussieht. Diese Halbkugel hat einen Durchmesser von ca. 3 – 4 cm. Der Stiel des Dosierlöffels dürfte so um die 10 cm lang sein, und er verfügt über eine Öffnung, so das man ihn an die Wand hängen kann.


Jetzt dosieren wir unseren Kaffee schon einige Zeit mit diesem Fackelmann Kaffee-Dosierlöffel, und ich muss sagen, es gab keinerlei Klagen was die Qualität des Kaffees anbelangt. Mein Mann hat herausgefunden, das man am besten einen gestrichenen Löffel voll Kaffee nimmt, dann schmeckt er wohl am besten. Ich habe den Dosierlöffel man zu voll gemacht (kleiner Hügel darauf) und da war er wieder zu stark. Auch meine Gäste trinken jetzt mehr von meinem Kaffee, also hat sich die Anschaffung wirklich gelohnt. Vor zwei Wochen schickte mein Männe mich deshalb los, noch zwei von diesen Dosierlöffeln zu kaufen. Leider kann seine neue Auszubildende auch keinen Kaffee kochen, und er hatte es satt, immer Kaffee zu trinken, der die Farbe von Tee hat *ggg*. Man, ich war echt beruhigt, das ich nicht die einzige Niete in dieser Sache bin ;o)


Was mir an diesem Dosierlöffel gut gefällt, ist seine Stabilität. Edelstahl verbricht nun mal nicht so leicht, und so wird dieser Kaffeedosierlöffel wohl eine Anschaffung fürs Leben sein. Ich hatte vorher schon einige Dosierlöffel aus Plastik, die ich allerdings nicht für Kaffee benutzt habe. Doch diese halten wirklich nicht lange und ruck zuck hat man zwei Teile anstatt einem heilen in der Hand. Ich denke die Ausgabe von 2,00 Euro hat sich hier wirklich gelohnt.

Es gibt sicherlich noch andere Hersteller als Fackelmann, wo man einen solchen Dosierlöffel erwerben kann. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es auch ein Kaffeelot von Tschibo, das allerdings teuerer war. Deshalb hatte ich mich immer vor dem Kauf gedrückt. Doch egal von welchem Hersteller, solch ein Dosierlöffel ist wirklich zu empfehlen. Zum Reinigen spült man ihn übrigens ganz einfach mit ab, ist ja normaler Edelstahl.


Mein Fazit:
Auch wenn es weniger schmeichelhaft für mich ist, dank dieses Dosierlöffels schmeckt meinem Mann und unseren Gästen jetzt der Kaffee, den ich koche. Er ist nicht zu teuer und sehr stabil. Deshalb von mir eine hundertprozentige Empfehlung und natürlich alle fünf Sterne. Ein einfaches Küchenutensiel, das aber eine große Wirkung erzielen kann :o)


Gruss von Eurer BigManu

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