Fackelmann Dosierlöffel Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Design:
Erfahrungsbericht von Haggia
Hurra, hurra, der Fackelmann ist wieder da!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich habe mal den Kaffeedosierlöffel von Fackelmann für euch getestet.
Da ich selber keinen besitze hab ich mal in der Verwandtschaft nachgefragt, ich glaube die haben gedacht ich ticke nicht mehr richtig. Ich musste wirklich alle fragen bis ich bei meiner Tante fündig wurde. Als ich dann noch fragte ob ich ihn mir mal ausleihen dürfte, glaubte sie wohl ich litt an einem Anfall geistiger Umnachtung. Ich wollte ja auch nicht gleich sagen, dass ich darüber einen Bericht schreiben will! Aber egal ich habe das „Prachtstück“ jetzt hier und auch getestet.
Ich war übrigens sehr überrascht als ich sah was ich selbst für einen Fackelmannbestand habe. Beim Kauf hab ich da nicht drauf geachtet. Die Produkte waren mir einfach zu unwichtig als dass ich auf den Hersteller geachtet hätte. Besonders ulkig fand ich, als meinem Mann letzte Woche ein Korkenzieher mit Griff zum Flaschen öffnen zu Bruch ging! Ich sagte noch, das war bestimmt kein Fackelmann. Doch, es war einer! *ggg*
Aussehen:
********
Also der Dosierlöffel ist aus rostfreiem Edelstahl und somit komplett „silbern“.
Vorne befindet sich der Dosierer, der wie eine Löffelvertiefung aussieht nur tiefer ist und rund. Der Durchmesser ist etwa 31/2 cm. Der Griff ist rund und hat am Ende eine Schlaufe zum Aufhängen. Er ist ca. 10 cm lang.
Hersteller:
*********
Hersteller ist wie bereits erwähnt, die Fa. Fackelmann. Infos gibt’s unter www.Fackelmann.de.
Meine Recherchen haben ergeben, dass man ihn im Globus Handelshof für 2,45 Euro kaufen kann.
Benutzung:
*********
Ich denke wie man einen Kaffeelöffel benutzt weiß jeder! Man hält ihn am Griff fest und taucht die darunter befindliche Vertiefung in den Kaffee ein. Dann führt man den Löffel behutsam zum Kaffeefilter und schüttet ihn aus!! * ggg *
Nein jetzt mal im ernst. Der Kaffe lässt sich mit dem Löffel gut dosieren, aber ich denke das geht mit anderen genauso gut. Wie voll man den Löffel macht ist natürlich Geschmackssache. Der eine mag den Kaffe stark der andere weniger. Dementsprechend muss jeder sein persönliches Maß selbst herausfinden.
Reinigung:
*********
Bei einem Kaffeelöffel gibt es eigentlich nicht viel zu reinigen, da er ja meistens im Kaffee verbleibt und somit nicht wirklich schmutzig wird. Dennoch ist es vielleicht von Zeit zu Zeit nötig ihn mal mit Wasser abzuspülen. Ich hab ihn einfach in meine Emma (Spülmaschine) gesteckt, auch das ist ihm gut gekommen.
Fazit:
*****
Mir hat der Kaffeedossierlöffel recht gut gefallen, obwohl ich sagen muss, dass ich jetzt bestimmt nicht gleich losrenne und mir einen solchen kaufe. Mein Plastiklöffel ist noch gut in Schuss und ich glaube ich hab irgendwo noch einen. Ich finde ihn recht schwer im Vergleich zu Plastiklöffeln. Aber ich glaube, dass ist egal. Nen Bruch wird sich niemand daran heben.
Er sieht nett aus und ist auch gut zu handhaben. Doch man sieht ihn ja eh selten, da er ja meistens in der Kaffeedose versteckt ist. So ist es jedenfalls bei mir. Ich will mal nicht so sein und gebe ihm die volle Punktzahl weil ich denke, er hält bestimmt ewig. Seine Aufgabe ist ja nicht allzu schwer.
So nun werde ich das gute Stück mal wieder zurück geben.
Bis bald und danke für’s Lesen!
Da ich selber keinen besitze hab ich mal in der Verwandtschaft nachgefragt, ich glaube die haben gedacht ich ticke nicht mehr richtig. Ich musste wirklich alle fragen bis ich bei meiner Tante fündig wurde. Als ich dann noch fragte ob ich ihn mir mal ausleihen dürfte, glaubte sie wohl ich litt an einem Anfall geistiger Umnachtung. Ich wollte ja auch nicht gleich sagen, dass ich darüber einen Bericht schreiben will! Aber egal ich habe das „Prachtstück“ jetzt hier und auch getestet.
Ich war übrigens sehr überrascht als ich sah was ich selbst für einen Fackelmannbestand habe. Beim Kauf hab ich da nicht drauf geachtet. Die Produkte waren mir einfach zu unwichtig als dass ich auf den Hersteller geachtet hätte. Besonders ulkig fand ich, als meinem Mann letzte Woche ein Korkenzieher mit Griff zum Flaschen öffnen zu Bruch ging! Ich sagte noch, das war bestimmt kein Fackelmann. Doch, es war einer! *ggg*
Aussehen:
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Also der Dosierlöffel ist aus rostfreiem Edelstahl und somit komplett „silbern“.
Vorne befindet sich der Dosierer, der wie eine Löffelvertiefung aussieht nur tiefer ist und rund. Der Durchmesser ist etwa 31/2 cm. Der Griff ist rund und hat am Ende eine Schlaufe zum Aufhängen. Er ist ca. 10 cm lang.
Hersteller:
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Hersteller ist wie bereits erwähnt, die Fa. Fackelmann. Infos gibt’s unter www.Fackelmann.de.
Meine Recherchen haben ergeben, dass man ihn im Globus Handelshof für 2,45 Euro kaufen kann.
Benutzung:
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Ich denke wie man einen Kaffeelöffel benutzt weiß jeder! Man hält ihn am Griff fest und taucht die darunter befindliche Vertiefung in den Kaffee ein. Dann führt man den Löffel behutsam zum Kaffeefilter und schüttet ihn aus!! * ggg *
Nein jetzt mal im ernst. Der Kaffe lässt sich mit dem Löffel gut dosieren, aber ich denke das geht mit anderen genauso gut. Wie voll man den Löffel macht ist natürlich Geschmackssache. Der eine mag den Kaffe stark der andere weniger. Dementsprechend muss jeder sein persönliches Maß selbst herausfinden.
Reinigung:
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Bei einem Kaffeelöffel gibt es eigentlich nicht viel zu reinigen, da er ja meistens im Kaffee verbleibt und somit nicht wirklich schmutzig wird. Dennoch ist es vielleicht von Zeit zu Zeit nötig ihn mal mit Wasser abzuspülen. Ich hab ihn einfach in meine Emma (Spülmaschine) gesteckt, auch das ist ihm gut gekommen.
Fazit:
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Mir hat der Kaffeedossierlöffel recht gut gefallen, obwohl ich sagen muss, dass ich jetzt bestimmt nicht gleich losrenne und mir einen solchen kaufe. Mein Plastiklöffel ist noch gut in Schuss und ich glaube ich hab irgendwo noch einen. Ich finde ihn recht schwer im Vergleich zu Plastiklöffeln. Aber ich glaube, dass ist egal. Nen Bruch wird sich niemand daran heben.
Er sieht nett aus und ist auch gut zu handhaben. Doch man sieht ihn ja eh selten, da er ja meistens in der Kaffeedose versteckt ist. So ist es jedenfalls bei mir. Ich will mal nicht so sein und gebe ihm die volle Punktzahl weil ich denke, er hält bestimmt ewig. Seine Aufgabe ist ja nicht allzu schwer.
So nun werde ich das gute Stück mal wieder zurück geben.
Bis bald und danke für’s Lesen!
18 Bewertungen, 1 Kommentar
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29.02.2008, 12:54 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichlg rettchen
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