Fackelmann Dosierlöffel Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
Erfahrungsbericht von kerlimaus99
Wie der Kaffee in den Filter kommt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nun da gibt es ja generell viele Möglichkeiten. Man kann das Kaffeepulver direkt aus dem Behältnis (Dose, Beutel, Packung oder was auch immer) direkt und Pi mal Auge in den Filer bugsieren, was zumindest zu immer neuen Geschmacksvariationen und Kaffeestärken führen dürfte, da wohl immer eine unterschiedliche Menge des Pulvers im Filter landet, oder man nimmt ein sich sowieso im Haushalt befindliches Besteckteil, meist einen Löffel, um die Dosierung zu erreichen, aber weil man dort meist mit gehäuften Einheiten agiert, wird auch hier die Menge schwanken oder man benutzt ein speziell für diesen Zweck gedachtes Teil, ein sogenanntes Kaffeelot, das es in verschiedenen Ausführungen in Kunststoff und Edelstahl gibt und die formmäßig entweder ein kegelförmiges ider ein halbkugelförmiges Dosierbehältnis haben.
Ich als Passionierter Kaffeetrinker bin eindeutig für die letztere Methode, weil man damit immer die gleiche Menge Kaffee dosieren kann und so immer den gleichen köstlichen Geschmack erhält.
Bereits vor zig Jahren hatte ich so ein Teil aus Edelstahl, habe ich mal bei Eduscho gekauft, aber irgendwie war es dann irgendwann mal verschütt gegangen und ich wich auf ein entsprechendes Exemplar aus Kunststoff aus. Aber bei dem einen Exemplar bliebt es nicht, weil diese Dinger sich nicht als besonders haltbar herausstellten. Zwischen den einzelnen Loten versuchte ich es immer wieder mit normalen Löffen, was ich aber als unbefriedigend fand.
Also kaufte ich immer wieder ein neues, leider aus Kunststoff, obwohl ich immer auf der Suche nach einem Exemplar aus Edelstahl war, die waren aber wohl nicht mehr so in. Zwqar boten WMF und andere Besteckanbietet so etwas in ihren Sortimenten an, aber meist zu Preisen von über zehn Euro oder nur wenig darunter und das fand ich dann doch jenseits von Gut und Böse, bis ich ein solches Exemplar von Fackelmann erspähte. Da habe ich natürlich sofort zugeschlagen, denn es sollte nur umgerecht etwa 3,- Euro kosten.
Ich hatte eh schon ein paar Fackelmänner in meiner Küche, weil ich sie praktisch, haltbar und funktional und zudem noch preiswert finde, nicht mit billig zu verwechseln, aber ich hätte es auch gekauft, wenn es von Yokohama gewesen wäre oder ich eines bei Tschibo oder Eduscho oder sonstwo entdeckt hätte, Hauptsache ich habe wieder eines aus Metall und zu einem annehmbaren Preis.
Nun beschreibe ich es mal kurz, was wirklich schnell erledigt ist. An dem einen Ende ist das Teil zur Aufnahme des Kaffeepulvers in Form einer etwa drei Zentimer an Durchmesser messenden Halbkugel, wie man sie von Eisportionierern kennt, natürlich ohne den Auswurfmechanismus. Daran schließt sich ein gut zehn Zentimeter, vielleicht auch etwas längerer bei mir schnurgerader Stiel an, der auch am Ende keine Krümmung zum Aufhängen hat, wie ich schon in einigen Beiträgen gelesen habe, aber meiner ist ja auch schon etwas älter, vielleicht haben die heute so einen Aufhänghaken. Mengenmäßig würde ich sagen, daß etwa 10 gr. Kaffee in das Lot passen.
Mit zwei meiner Meinung nach Fehlinformationen aus anderen Beiträgen möchte ich allerdings aufräumen. Erstens ist das Teil zumindest die Variante aus Edelstahl, denn es gibt auch von Fackelmann welche aus Kunststoff, absolut spülmaschinentauglich, denn ich reinige meinen schon jahrelang problemlos damit und ich wüßte auch nicht, was bei Edelstahl dagegen sprechen sollte. Zweitens paßt er bei mir immer in die Dose, was aber wohl eher an der Größe der Dose liegt und der Schreiber des entsprechenden Beitrages nicht bedacht hatte, daß es Dosen in verschiedenen Größen gibt.
Die Reinigung ist wie gesagt mit der Spülmaschine oder auch manuell sehr einfach, da die Oberfläche vollkommen glatt ist und so eh kein Kaffeepulver dran hängen bleibt, aber von Zeit zu Zeit spülen kann bestimmt nicht schaden. Das man vor Wiederbenutzung natürlich auch absolute Trocknung achten muß, versteht sich wohl von selbst.
Wer also ein preiswertes, langlebiges und auch noch edel aussehendes exaktes Dosiergerät für sein Kaffeepulver sucht, der ist beim Dosierlöffel von Fackelmann an der richtigen Adresse und der Preis von 3,- Euro geht meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung, weil so ein Ding ewig hält, wenn es nicht gerade verschütt geht. Wem dies doch noch zu teuer sein sollte, der kann auch bei Tchibo oder Eduscho Ausschau halten, die ab und zu solche Teile für etwa 2,- Euro verkaufen.
Ich jedenfalls kann ein solche Kaffeelot nur empfehlen, weil der Kaffee dann wirklich immer gleich gut schmeckt und ein Teil aus Edelstahl ist auch jeden Fall viel haltbarer.
Sollte ich etwas Wichtiges oder Wissenswertes vergessen haben, so bin ich für Hinweise und Anregungen in Euren hoffentlich zahlreichen Kommentaren wie immer sehr dankbar, die ich gegebenenfalls in einem Update verarbeite.
Danke für Euer Interesse und für das Lesen dieses Beitrages.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Euer kaffeegenießender kerlimaus99
Ich als Passionierter Kaffeetrinker bin eindeutig für die letztere Methode, weil man damit immer die gleiche Menge Kaffee dosieren kann und so immer den gleichen köstlichen Geschmack erhält.
Bereits vor zig Jahren hatte ich so ein Teil aus Edelstahl, habe ich mal bei Eduscho gekauft, aber irgendwie war es dann irgendwann mal verschütt gegangen und ich wich auf ein entsprechendes Exemplar aus Kunststoff aus. Aber bei dem einen Exemplar bliebt es nicht, weil diese Dinger sich nicht als besonders haltbar herausstellten. Zwischen den einzelnen Loten versuchte ich es immer wieder mit normalen Löffen, was ich aber als unbefriedigend fand.
Also kaufte ich immer wieder ein neues, leider aus Kunststoff, obwohl ich immer auf der Suche nach einem Exemplar aus Edelstahl war, die waren aber wohl nicht mehr so in. Zwqar boten WMF und andere Besteckanbietet so etwas in ihren Sortimenten an, aber meist zu Preisen von über zehn Euro oder nur wenig darunter und das fand ich dann doch jenseits von Gut und Böse, bis ich ein solches Exemplar von Fackelmann erspähte. Da habe ich natürlich sofort zugeschlagen, denn es sollte nur umgerecht etwa 3,- Euro kosten.
Ich hatte eh schon ein paar Fackelmänner in meiner Küche, weil ich sie praktisch, haltbar und funktional und zudem noch preiswert finde, nicht mit billig zu verwechseln, aber ich hätte es auch gekauft, wenn es von Yokohama gewesen wäre oder ich eines bei Tschibo oder Eduscho oder sonstwo entdeckt hätte, Hauptsache ich habe wieder eines aus Metall und zu einem annehmbaren Preis.
Nun beschreibe ich es mal kurz, was wirklich schnell erledigt ist. An dem einen Ende ist das Teil zur Aufnahme des Kaffeepulvers in Form einer etwa drei Zentimer an Durchmesser messenden Halbkugel, wie man sie von Eisportionierern kennt, natürlich ohne den Auswurfmechanismus. Daran schließt sich ein gut zehn Zentimeter, vielleicht auch etwas längerer bei mir schnurgerader Stiel an, der auch am Ende keine Krümmung zum Aufhängen hat, wie ich schon in einigen Beiträgen gelesen habe, aber meiner ist ja auch schon etwas älter, vielleicht haben die heute so einen Aufhänghaken. Mengenmäßig würde ich sagen, daß etwa 10 gr. Kaffee in das Lot passen.
Mit zwei meiner Meinung nach Fehlinformationen aus anderen Beiträgen möchte ich allerdings aufräumen. Erstens ist das Teil zumindest die Variante aus Edelstahl, denn es gibt auch von Fackelmann welche aus Kunststoff, absolut spülmaschinentauglich, denn ich reinige meinen schon jahrelang problemlos damit und ich wüßte auch nicht, was bei Edelstahl dagegen sprechen sollte. Zweitens paßt er bei mir immer in die Dose, was aber wohl eher an der Größe der Dose liegt und der Schreiber des entsprechenden Beitrages nicht bedacht hatte, daß es Dosen in verschiedenen Größen gibt.
Die Reinigung ist wie gesagt mit der Spülmaschine oder auch manuell sehr einfach, da die Oberfläche vollkommen glatt ist und so eh kein Kaffeepulver dran hängen bleibt, aber von Zeit zu Zeit spülen kann bestimmt nicht schaden. Das man vor Wiederbenutzung natürlich auch absolute Trocknung achten muß, versteht sich wohl von selbst.
Wer also ein preiswertes, langlebiges und auch noch edel aussehendes exaktes Dosiergerät für sein Kaffeepulver sucht, der ist beim Dosierlöffel von Fackelmann an der richtigen Adresse und der Preis von 3,- Euro geht meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung, weil so ein Ding ewig hält, wenn es nicht gerade verschütt geht. Wem dies doch noch zu teuer sein sollte, der kann auch bei Tchibo oder Eduscho Ausschau halten, die ab und zu solche Teile für etwa 2,- Euro verkaufen.
Ich jedenfalls kann ein solche Kaffeelot nur empfehlen, weil der Kaffee dann wirklich immer gleich gut schmeckt und ein Teil aus Edelstahl ist auch jeden Fall viel haltbarer.
Sollte ich etwas Wichtiges oder Wissenswertes vergessen haben, so bin ich für Hinweise und Anregungen in Euren hoffentlich zahlreichen Kommentaren wie immer sehr dankbar, die ich gegebenenfalls in einem Update verarbeite.
Danke für Euer Interesse und für das Lesen dieses Beitrages.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Euer kaffeegenießender kerlimaus99
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