Fackelmann Schlitzwender Testbericht
Erfahrungsbericht von Evil_Duke
Das ist also ein Fackelmann!?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nach dem wir jetzt in letzter Zeit alle von Fackelmann-Berichten überschwemmt worden sind, musste ich mich doch mal in unserem Haushalt umsehen, da ich es einfach nicht glauben konnte, dass irgendwie jeder so ein Teil zu Hause hat und ich es nicht mal kannte.
Also streifte ich durch die Küche und musste mit Erstaunen feststellen, das fast alle Kochutensilien von Fackelmann sind. Oh mann, Jahre lang hingen diese Dinger bei uns in der Küche an einer Leiste und mir ist es noch nicht einmal aufgefallen. Und so werde auch ich nun einen Bericht über so ein Produkt verfassen.
Die Rede ist vom \"Fackelmann Schlitzwender\".
--allgemeine Informationen--
Jeder kennt wohl einen normalen Bratenwender, aber Fackelmann ist da was ganz \"Tolles\" eingefallen (aber später mehr dazu). Eigentlich ein nicht zu unterschätzendes Objekt in der Küche, denn wie oft hat man denn z.B. ein Schnitzel in der Pfanne welches gewendet werden muss. Und da viele diese beschichteten Pfannen haben, kann man natürlich nicht mit einer Gabel darin herumstochern. Darum wurde dieser Wender auch aus Plastik gemacht.
Wir haben ihn damals im Kaufland gekauft und mussten dafür satte 4 EUR hinlegen (damals waren das noch 8 DM). Das ist doch etwas viel, aber Qualität hat ihren Preis.
Der Wender ist insgesamt 24cm lang. Dabei nimmt der Griff alleine schon 16cm ein. Die Wendefläche beträgt 8cm x 6cm.
Das Ding ist natürlich Spülmaschinen geeignet.
--Das Aussehen--
Naja, sagen wir es mal so. Es ist nichts Außergewöhnliches - nur ein Küchenzubehör. Aber ich muss sagen, dass es doch schon recht modisch ist, da es nicht nur einfarbig sondern gleich zwei Farben in sich hat. \"Wahnsinn.\"
Nein, aber mal im Ernst. Das dunkelgrau und das hellgrau passen gut zusammen.
Dabei ist der Großteil des Wenders dunkelgrau, nur ein ein kleiner Teil des Griffs ist hellgrau.
Die Wendefläche ist dabei logischer Weise etwas gebogen - sonst könnte man ja gleich einen Kochlöffel nehmen. Die drei Schlitze sind in der Mitte der Wendefläche angebracht.
Auf der Rückseite steht der Firmenname und man kann das Frimenlogo sehen - beides ist recht unauffällig.
--Die Anwendung--
Da eigentlich jeder wissen müsste, wie so ein Teil funktioniert, will ich jetzt auch keine Doktorarbeit schreiben - also nur ganz kurz.
Da es kein riesiger Klopper ist, braucht man auch keine besondere Muskelkraft um das Teil zu bedienen. Einfach den Wender und das Essen schieben und geschickt umdrehen. Dabei macht sich die abgerundete Vorderkante sehr bezahlt, denn so kann man leicht unter das Schnitzel schlüpfen.
Was jedoch ein ganz großer Nachteil beim Schlitzwender ist, ist die Größe der Wendefläche. Etwas zu klein geraten. Gerade bei größeren Sachen braucht man hier schon ein bischen Fingerspitzengefühl, damit einem nicht die ganze Pampe auf den Boden fällt.
Die drei Schlitze in der Wendefläche sollen angeblich dafür sein, dass das Bratenfett nicht auf der Fläche, sondern in der Pfanne bleibt. Kann ich leider nichts dazau sagen, da mir das eigentlich noch nicht aufgefallen ist. Wird schon stimmen.
--Die Qualität--
Wir haben das Teil jetzt seit knapp drei Jahren und sind damit eigentlich recht zufrieden. Es ist noch nichts abgebrochen oder verbogen. Tja, \"Made in Germany!\".
Er ist nur ein bischen verblasst und das hellgrau ein wenig vergilbt. Die Blässe kommt jedoch von der Spülmaschine und das Vergilbte vom Rauchen (da wir nur in der Küche rauchen).
Also wirklich eine sehr gute Qualität.
--Fazit--
Der \"Fackelmann Schlitzwender\" ist eigentlich nichts besonderes, aber ein nützliches Küchengerät. Der Preis ist zwar etwas hoch, aber in Anbetracht der Qualität wohl gerechtfertigt.
Ich bin mit dem Teil zufrieden und kann es auch nur empfehlen.
Also streifte ich durch die Küche und musste mit Erstaunen feststellen, das fast alle Kochutensilien von Fackelmann sind. Oh mann, Jahre lang hingen diese Dinger bei uns in der Küche an einer Leiste und mir ist es noch nicht einmal aufgefallen. Und so werde auch ich nun einen Bericht über so ein Produkt verfassen.
Die Rede ist vom \"Fackelmann Schlitzwender\".
--allgemeine Informationen--
Jeder kennt wohl einen normalen Bratenwender, aber Fackelmann ist da was ganz \"Tolles\" eingefallen (aber später mehr dazu). Eigentlich ein nicht zu unterschätzendes Objekt in der Küche, denn wie oft hat man denn z.B. ein Schnitzel in der Pfanne welches gewendet werden muss. Und da viele diese beschichteten Pfannen haben, kann man natürlich nicht mit einer Gabel darin herumstochern. Darum wurde dieser Wender auch aus Plastik gemacht.
Wir haben ihn damals im Kaufland gekauft und mussten dafür satte 4 EUR hinlegen (damals waren das noch 8 DM). Das ist doch etwas viel, aber Qualität hat ihren Preis.
Der Wender ist insgesamt 24cm lang. Dabei nimmt der Griff alleine schon 16cm ein. Die Wendefläche beträgt 8cm x 6cm.
Das Ding ist natürlich Spülmaschinen geeignet.
--Das Aussehen--
Naja, sagen wir es mal so. Es ist nichts Außergewöhnliches - nur ein Küchenzubehör. Aber ich muss sagen, dass es doch schon recht modisch ist, da es nicht nur einfarbig sondern gleich zwei Farben in sich hat. \"Wahnsinn.\"
Nein, aber mal im Ernst. Das dunkelgrau und das hellgrau passen gut zusammen.
Dabei ist der Großteil des Wenders dunkelgrau, nur ein ein kleiner Teil des Griffs ist hellgrau.
Die Wendefläche ist dabei logischer Weise etwas gebogen - sonst könnte man ja gleich einen Kochlöffel nehmen. Die drei Schlitze sind in der Mitte der Wendefläche angebracht.
Auf der Rückseite steht der Firmenname und man kann das Frimenlogo sehen - beides ist recht unauffällig.
--Die Anwendung--
Da eigentlich jeder wissen müsste, wie so ein Teil funktioniert, will ich jetzt auch keine Doktorarbeit schreiben - also nur ganz kurz.
Da es kein riesiger Klopper ist, braucht man auch keine besondere Muskelkraft um das Teil zu bedienen. Einfach den Wender und das Essen schieben und geschickt umdrehen. Dabei macht sich die abgerundete Vorderkante sehr bezahlt, denn so kann man leicht unter das Schnitzel schlüpfen.
Was jedoch ein ganz großer Nachteil beim Schlitzwender ist, ist die Größe der Wendefläche. Etwas zu klein geraten. Gerade bei größeren Sachen braucht man hier schon ein bischen Fingerspitzengefühl, damit einem nicht die ganze Pampe auf den Boden fällt.
Die drei Schlitze in der Wendefläche sollen angeblich dafür sein, dass das Bratenfett nicht auf der Fläche, sondern in der Pfanne bleibt. Kann ich leider nichts dazau sagen, da mir das eigentlich noch nicht aufgefallen ist. Wird schon stimmen.
--Die Qualität--
Wir haben das Teil jetzt seit knapp drei Jahren und sind damit eigentlich recht zufrieden. Es ist noch nichts abgebrochen oder verbogen. Tja, \"Made in Germany!\".
Er ist nur ein bischen verblasst und das hellgrau ein wenig vergilbt. Die Blässe kommt jedoch von der Spülmaschine und das Vergilbte vom Rauchen (da wir nur in der Küche rauchen).
Also wirklich eine sehr gute Qualität.
--Fazit--
Der \"Fackelmann Schlitzwender\" ist eigentlich nichts besonderes, aber ein nützliches Küchengerät. Der Preis ist zwar etwas hoch, aber in Anbetracht der Qualität wohl gerechtfertigt.
Ich bin mit dem Teil zufrieden und kann es auch nur empfehlen.
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