Fackelmann Schlitzwender Testbericht
Erfahrungsbericht von Hopsten
Da fackelte ich nicht lange
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Kauf dieses Pfannenhebers oder Schlitzwenders oder wie man das Gerät auch nennen mag, ist schon lange in meinem Besitz. Bei dem Kauf fackelte ich nicht lange, sondern kaufte sofort, da es einfach zur Ausstattung der Kochgeräte gehört. Mein erster Pfannenheber von Fackelmann war aus weißem Kunststoff angefertigt und ich habe ihn bereits seit vielen zwei Jahren.
Doch von Diesem soll hier nicht die Rede sein denn es ist seit einiger Zeit ein neuer Schlitzwender auf den Markt gekommen, der sich preislich nicht von dem Alten unterscheidet, jedoch optisch etwas verändert ist.
Produkt:
````````````
Der Fackelmann Schlitzwender besteht aus Kunststoff und hat eine dunkelgraue Farbe. Der Griff endet unten in der Wendefläche, die in einem leichten Winkel von dem Stiel absteht. Dieser Wender hat drei fast waagerechte Schlitze. Der Stiel hat oben eine Öse. Gekostet hat der Schlitzwender 3,36 Euro, ein krummer Preis finde ich.*g*
Praxis:
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Die graue Farbe hat mich zuerst etwas abgeschreckt. Übrigens gibt es eine ganze Serie von Küchengeräten aus diesem Material. Mein weißer Pfannenheber sieht doch freundlicher aus, oder ich muss mich an dieses Grau erst gewöhnen. Die Oberfläche des Hebers fühlt sich etwas rau an, nicht so glatt und glänzend poliert wie sein Vorgänger.
Das Besondere an dem Schlitzwender von Fackelmann ist nicht die Aufhängeöse oben am Griff, das haben andere Wender auch. Das Besondere ist die Wendefläche, die in einem kleinen Winkel unten von Griff absteht. Mein Alter ist vollkommen gerade und mit ihm hatte ich immer leichte Schwierigkeiten in einer Pfanne mit hohem Rand, die Pfannkuchen zu wenden. Den Heber musste ich immer ganz flach halten und geriet manchmal mit der Hand an den heißen Pfannenrand. Das passiert bei diesem Schlitzwender nicht, da durch die Abwinklung mehr Bewegungsfreiheit beim Wenden von Pfannkuchen oder Spiegeleiern gegeben ist. Das finde ich richtig praktisch.
Der Wender hat drei Schlitze, die nicht senkrecht angeordnet sind, sondern fast waagerecht. Die Schlitze dienen dazu, das überschüssige Fett ablaufen zu lassen. Einen Unterschied zu den senkrecht angeordneten Schlitzen bei meinem ersten Wender, kann ich ehrlich gesagt nicht feststellen. Das Fett tropft an diesen Stellen wieder in die Pfanne zurück und das war es.
Das Matereial ist besonders gut geeignet für das Braten in teflonbeschichteten Pfannen. Mit diesem Schlitzwender ist ein Verkratzen der empfindlichen Oberfläche nicht mehr möglich. Die Wendefläche ist auch breit genug, um einen mittelgroßen Pfannkuchen richtig packen und drehen zu können. Auch da hatte ich schon andere Teile, mit denen es nicht so gut ging und ich einen zweiten Wender zu Hilfe nehmen musste. Das Material dieses Schlitzwenders ist hitzebeständig und spülmaschinenfest. Deshalb ist die Reinigung auch kein Problem.
Dieser Fackelmann Schlitzwender zeichnet sich durch die veränderte Optik und Anwendungsmöglichkeit aus. Ich finde ihn in der Handhabung richtig praktisch. Das einzige was mir nicht gefällt ist diese graue Farbe. Doch wahrscheinlich kann man nicht alles haben!*g* Auf jeden Fall ist er empfehlenswert.
Hopsten
Doch von Diesem soll hier nicht die Rede sein denn es ist seit einiger Zeit ein neuer Schlitzwender auf den Markt gekommen, der sich preislich nicht von dem Alten unterscheidet, jedoch optisch etwas verändert ist.
Produkt:
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Der Fackelmann Schlitzwender besteht aus Kunststoff und hat eine dunkelgraue Farbe. Der Griff endet unten in der Wendefläche, die in einem leichten Winkel von dem Stiel absteht. Dieser Wender hat drei fast waagerechte Schlitze. Der Stiel hat oben eine Öse. Gekostet hat der Schlitzwender 3,36 Euro, ein krummer Preis finde ich.*g*
Praxis:
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Die graue Farbe hat mich zuerst etwas abgeschreckt. Übrigens gibt es eine ganze Serie von Küchengeräten aus diesem Material. Mein weißer Pfannenheber sieht doch freundlicher aus, oder ich muss mich an dieses Grau erst gewöhnen. Die Oberfläche des Hebers fühlt sich etwas rau an, nicht so glatt und glänzend poliert wie sein Vorgänger.
Das Besondere an dem Schlitzwender von Fackelmann ist nicht die Aufhängeöse oben am Griff, das haben andere Wender auch. Das Besondere ist die Wendefläche, die in einem kleinen Winkel unten von Griff absteht. Mein Alter ist vollkommen gerade und mit ihm hatte ich immer leichte Schwierigkeiten in einer Pfanne mit hohem Rand, die Pfannkuchen zu wenden. Den Heber musste ich immer ganz flach halten und geriet manchmal mit der Hand an den heißen Pfannenrand. Das passiert bei diesem Schlitzwender nicht, da durch die Abwinklung mehr Bewegungsfreiheit beim Wenden von Pfannkuchen oder Spiegeleiern gegeben ist. Das finde ich richtig praktisch.
Der Wender hat drei Schlitze, die nicht senkrecht angeordnet sind, sondern fast waagerecht. Die Schlitze dienen dazu, das überschüssige Fett ablaufen zu lassen. Einen Unterschied zu den senkrecht angeordneten Schlitzen bei meinem ersten Wender, kann ich ehrlich gesagt nicht feststellen. Das Fett tropft an diesen Stellen wieder in die Pfanne zurück und das war es.
Das Matereial ist besonders gut geeignet für das Braten in teflonbeschichteten Pfannen. Mit diesem Schlitzwender ist ein Verkratzen der empfindlichen Oberfläche nicht mehr möglich. Die Wendefläche ist auch breit genug, um einen mittelgroßen Pfannkuchen richtig packen und drehen zu können. Auch da hatte ich schon andere Teile, mit denen es nicht so gut ging und ich einen zweiten Wender zu Hilfe nehmen musste. Das Material dieses Schlitzwenders ist hitzebeständig und spülmaschinenfest. Deshalb ist die Reinigung auch kein Problem.
Dieser Fackelmann Schlitzwender zeichnet sich durch die veränderte Optik und Anwendungsmöglichkeit aus. Ich finde ihn in der Handhabung richtig praktisch. Das einzige was mir nicht gefällt ist diese graue Farbe. Doch wahrscheinlich kann man nicht alles haben!*g* Auf jeden Fall ist er empfehlenswert.
Hopsten
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