Fangen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Methusalem
Fang mich doch, Eierloch....!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser/innen,
Erinnern Sie sich noch an Ihre Jugend, bzw. Kindheit?
Ich schon, was haben wir damals so alles getrieben, um die Zeit totzuschlagen.
Das fing an beim Budchen bauen im Wald, ging übers heimliche Kartoffelgrillen im Gebüsch bis hin zum „Gartenschlauch“.
Das war z.b. ein nächtlicher Ausflug beim Zelten. Beim ersten Garten wurde angefangen, dann stolperten wir im Dunkeln über Zaun und Zaun, bis wir alle Gärten durch hatten.
Eine auch öfters angewandte Spielvariante war das
Fangen
------
Kein Zweifel, das Fangen ist wohl eines der ältesten Spiele auf der Erde und auch das am weitesten verbreitete.
Es wird noch heute von jung und alt gespielt. Selbst die mächtigsten Menschen dieser Erde können dem Spiel nicht widerstehen, und spielen es noch heute in aller Weltöffentlichkeit.
Ich denke da jetzt speziell an Mr. Bush Osama Bin Laden und Saddam Hussein.
Selbst die spielen fangen, aber der Herr Bush ist leider zu langsam und verliert immer bei dem Spiel.
Natürlich wird es hauptsächlich von den Vernünftigsten und Klügsten auf unserem Planeten gespielt, nämlich unseren Kindern.
Kein Zweifel, das Spiel ist optimal um unsere Kinder zu fördern.
Zum einen sind Sie sehr in Bewegung, es macht riesigen Spaß und es fördert die sozialen Kontakte, da es schlecht alleine gespielt werden kann.
Das Schema des Spieles ist einfach, einer wird rausgedeutet, und der muß wieder andere fangen.
Hier kann man es so machen, das einer alle fangen muß und dann fertig ist, oder einer fängt einen anderen, und wenn er ihn erwischt hat, ist derjenige dann an der Reihe mit dem fangen.
Man kann natürlich die verschiedensten Variationen festlegen um das Spiel noch interessanter zu machen. Beispielsweise darf man sich nur innerhalb eines bestimmten Feldes oder Umgebung bewegen Oder man macht es so wie wir als Kinder.
Bei uns auf dem Spielplatz stand eine riesige Rutschbahn, die war sicherlich so 4 m hoch, obwohl Sie mir damals viel höher vorkam.
Da ging es eine Leiter hoch, eine Rutsche runter, dann war da noch ein blaues Gestänge, das die Rutsche stütze und ein grünes weiteres Gestänge zum Stützen. Auf beiden konnte man sich mit etwas Geschick auf den Querstreben bewegen.
Wir waren meist so eine Gruppe von 5 – 8 Jungs aus der Nachbarschaft, und hatten uns immer auf dem Spielplatz getroffen.
Es dauerte nicht lange, da war das „Rutschbahnfangen“ erfunden.
Das Spiel war einfach, eine mußte fangen, die anderen flüchten, damits nicht langweilig wurde, durfte man sich nur auf der Rutschbahn und im Abstand von 1 Meter von der Rutschbahn bewegen.
Dadurch wurde natürlich dann auch schnell geklettert, gesprungen und gehangelt nur um den Fänger zu entgehen.
Sicherlich gab es dann auch mal den einen oder anderen Absturz, jedoch ist alles immer mit mehr oder weniger kleinen Blessuren ausgegangen.
Wir hatten einen riesigen Spaß, und ich erinnere mich heute noch dran ans Rutschbahnfangen.
Fazit:
------
Fangen ist immer gut, Kinder sollten sowieso so oft wie möglich draußen sein, und da können sie sich dann die Zeit mit Fangen totschlagen, hier sind keine Grenzen gesetzt, es macht fit und fördert soziale Kontakte.
Fangt mich doch, älebäle
Das hirbele
Erinnern Sie sich noch an Ihre Jugend, bzw. Kindheit?
Ich schon, was haben wir damals so alles getrieben, um die Zeit totzuschlagen.
Das fing an beim Budchen bauen im Wald, ging übers heimliche Kartoffelgrillen im Gebüsch bis hin zum „Gartenschlauch“.
Das war z.b. ein nächtlicher Ausflug beim Zelten. Beim ersten Garten wurde angefangen, dann stolperten wir im Dunkeln über Zaun und Zaun, bis wir alle Gärten durch hatten.
Eine auch öfters angewandte Spielvariante war das
Fangen
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Kein Zweifel, das Fangen ist wohl eines der ältesten Spiele auf der Erde und auch das am weitesten verbreitete.
Es wird noch heute von jung und alt gespielt. Selbst die mächtigsten Menschen dieser Erde können dem Spiel nicht widerstehen, und spielen es noch heute in aller Weltöffentlichkeit.
Ich denke da jetzt speziell an Mr. Bush Osama Bin Laden und Saddam Hussein.
Selbst die spielen fangen, aber der Herr Bush ist leider zu langsam und verliert immer bei dem Spiel.
Natürlich wird es hauptsächlich von den Vernünftigsten und Klügsten auf unserem Planeten gespielt, nämlich unseren Kindern.
Kein Zweifel, das Spiel ist optimal um unsere Kinder zu fördern.
Zum einen sind Sie sehr in Bewegung, es macht riesigen Spaß und es fördert die sozialen Kontakte, da es schlecht alleine gespielt werden kann.
Das Schema des Spieles ist einfach, einer wird rausgedeutet, und der muß wieder andere fangen.
Hier kann man es so machen, das einer alle fangen muß und dann fertig ist, oder einer fängt einen anderen, und wenn er ihn erwischt hat, ist derjenige dann an der Reihe mit dem fangen.
Man kann natürlich die verschiedensten Variationen festlegen um das Spiel noch interessanter zu machen. Beispielsweise darf man sich nur innerhalb eines bestimmten Feldes oder Umgebung bewegen Oder man macht es so wie wir als Kinder.
Bei uns auf dem Spielplatz stand eine riesige Rutschbahn, die war sicherlich so 4 m hoch, obwohl Sie mir damals viel höher vorkam.
Da ging es eine Leiter hoch, eine Rutsche runter, dann war da noch ein blaues Gestänge, das die Rutsche stütze und ein grünes weiteres Gestänge zum Stützen. Auf beiden konnte man sich mit etwas Geschick auf den Querstreben bewegen.
Wir waren meist so eine Gruppe von 5 – 8 Jungs aus der Nachbarschaft, und hatten uns immer auf dem Spielplatz getroffen.
Es dauerte nicht lange, da war das „Rutschbahnfangen“ erfunden.
Das Spiel war einfach, eine mußte fangen, die anderen flüchten, damits nicht langweilig wurde, durfte man sich nur auf der Rutschbahn und im Abstand von 1 Meter von der Rutschbahn bewegen.
Dadurch wurde natürlich dann auch schnell geklettert, gesprungen und gehangelt nur um den Fänger zu entgehen.
Sicherlich gab es dann auch mal den einen oder anderen Absturz, jedoch ist alles immer mit mehr oder weniger kleinen Blessuren ausgegangen.
Wir hatten einen riesigen Spaß, und ich erinnere mich heute noch dran ans Rutschbahnfangen.
Fazit:
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Fangen ist immer gut, Kinder sollten sowieso so oft wie möglich draußen sein, und da können sie sich dann die Zeit mit Fangen totschlagen, hier sind keine Grenzen gesetzt, es macht fit und fördert soziale Kontakte.
Fangt mich doch, älebäle
Das hirbele
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