Fensterblatt Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von angelika46
Sorgt für besseres Raumklima
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
In meiner Wohnung befinden sich sehr viele verschiedenartige Zimmerpflanzen. Erstens bin ich begeisterte Hobbygärtnerin und zum anderen sagt man den Blumen nach, vor allen Dingen den großblättrigen, dass sie in der Lage sind, ein gesundes Raumklima zu schaffen.
Eine sehr beliebte Grünpflanze ist das Fensterblatt auch Monstera genannt. Manchmal wird es mit dem Philodendron verwechselt.
Das Fensterblatt stammt aus der Familie der Aronstabgewächse. Es ist eigentlich sehr anspruchslos. Man gibt ihr eine nährstoffreiche, humushaltige Erde und gießt sie reichlich. Durch die großen Blätter verdunstet sie viel Wasser. Allerdings stauende Nässe verträgt sie nicht, das heißt, im Untersatz sollte kein Wasser verbleiben.
Gibt man ihr einen sonnigen Fensterplatz, bilden sich große Blätter, die gelöchert und geschlitzt sind. Auch an einem dunklen Platz gedeiht sie ganz gut, allerdings bilden sich dann nur wenig Blätter, die immer kleiner werden und nicht mehr geschlitzt sind.
Auf den großen Blattflächen setzt sich viel Staub ab, so dass man die Monstera öfters mal abbrausen sollte. Ein gutes Hausmittelchen ist aber auch, dass man die Blätter mit etwas Bier abwischt. Dadurch erreicht man, dass der Staub verschwindet und gleichzeitig, dass die Blätter schön glänzen. Ein teures Glanzspray kann man sich dadurch ersparen.
Natürlich sollte man jede Pflanze regelmäßig düngen. Auch das Fensterblatt belohnt mit großen, üppigen Blättern, wenn man alle 2-3 Wochen etwas Düngemittel ins Gießwasser gibt. Wenn ich z.B. Kartoffeln gekocht habe, schütte ich das Kartoffelwasser nicht ab, sondern gebe es meinen Grünpflanzen. Die darin enthaltende Kartoffelstärke tut den Pflanzen ebenfalls gut.
Für ein Fensterblatt, größenmäßig ca. 50 cm hoch, bezahlt man zur Zeit ca. 4-5 Euro. Nachdem die Pflanze kaum anfällig für Schädlinge und Krankheiten ist, meine ich, eine lohnende Investition.
Eine sehr beliebte Grünpflanze ist das Fensterblatt auch Monstera genannt. Manchmal wird es mit dem Philodendron verwechselt.
Das Fensterblatt stammt aus der Familie der Aronstabgewächse. Es ist eigentlich sehr anspruchslos. Man gibt ihr eine nährstoffreiche, humushaltige Erde und gießt sie reichlich. Durch die großen Blätter verdunstet sie viel Wasser. Allerdings stauende Nässe verträgt sie nicht, das heißt, im Untersatz sollte kein Wasser verbleiben.
Gibt man ihr einen sonnigen Fensterplatz, bilden sich große Blätter, die gelöchert und geschlitzt sind. Auch an einem dunklen Platz gedeiht sie ganz gut, allerdings bilden sich dann nur wenig Blätter, die immer kleiner werden und nicht mehr geschlitzt sind.
Auf den großen Blattflächen setzt sich viel Staub ab, so dass man die Monstera öfters mal abbrausen sollte. Ein gutes Hausmittelchen ist aber auch, dass man die Blätter mit etwas Bier abwischt. Dadurch erreicht man, dass der Staub verschwindet und gleichzeitig, dass die Blätter schön glänzen. Ein teures Glanzspray kann man sich dadurch ersparen.
Natürlich sollte man jede Pflanze regelmäßig düngen. Auch das Fensterblatt belohnt mit großen, üppigen Blättern, wenn man alle 2-3 Wochen etwas Düngemittel ins Gießwasser gibt. Wenn ich z.B. Kartoffeln gekocht habe, schütte ich das Kartoffelwasser nicht ab, sondern gebe es meinen Grünpflanzen. Die darin enthaltende Kartoffelstärke tut den Pflanzen ebenfalls gut.
Für ein Fensterblatt, größenmäßig ca. 50 cm hoch, bezahlt man zur Zeit ca. 4-5 Euro. Nachdem die Pflanze kaum anfällig für Schädlinge und Krankheiten ist, meine ich, eine lohnende Investition.
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