Fernet Branca Bitter Testbericht
ab 18,59 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2005
Auf yopi.de gelistet seit 03/2005
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Wirkungsgrad:
- Nachwirkungen:
- Kultstatus:
Erfahrungsbericht von Anonym126
Nicht immer !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Aber doch gelegentlich geniesse ich einen Fernet Branca. Für viele ist er nur ein Mittel zum Zweck, denn man sagt ihm wirklich eine positive Wirkung nach. Dieser Magenbitter sollte nach einem schweren, kalorienreichen und fettigen Essen getrunken werden. Er neutralisiert sehr schnell das Fett und das Völlegefühl, welches man nach so einer schweren Mahlzeit oft hat, schwindet tatsächlich. Meine Zuneigung zu dem Fernet Branca begann vor gar nicht allzu langer Zeit. Es ist vielleicht ein halbes Jahr her, dass ich ihn zum ersten Mal nach einem auswärtigen Abendessen bestellte. Seit dem mache ich öfter von der positiven Wirkung des Fernet Gebrauch.
Der Fernet Branca:
_______________________
Abgefüllt wird er in einer 0,7l Flasche und ich bezahlte 10,95 Euro für ihn. Der Anteil des Alkohols beträgt 40%.
Hersteller:
______________
Fa. Fratelli Branca – Distillerie S.r.I.
Milano / Italien
Das Rezept dieser besonderen alkoholischen Mixtur hält das Unternehmen geheim. Der Fernet wird schon seit 1845 im Familienunternehmen hergestellt und nur er ist der echte und originale Fernet Branca. Die Firma bürgt für immer gleichbleibende, sehr gute Qualität.
Allerdings weiss man, das der Fernet aus vielen verschiedenen Pflanzen, Blüten und Kräutern besteht, die ihm sein unverwechselbares Aroma und seine gute Bekömmlichkeit verleihen.
Die Flasche:
________________
Im Grunde ist eine Flasche recht unwichtig, doch bei der Fernet Flasche fiel mir die Bescheidenheit und Schlichtheit auf. Die Form ähnelt einer Weinflasche, nur mündet sie oben nicht in einem Naturkorken, sondern in einen Schraubverschluss. Die Flasche ist weder auffällig im Design noch in Farbe oder Beschriftung. Sehr zurückhaltend ist die Optik, ganz im Gegensatz zum Inhalt. Das Flaschenglas ist dunkelgrün und die Etikette vorn und hinten sind auch nicht besonders auffällig.
Geruch und Farbe:
______________________
Der Geruch, der aus der geöffneten Flasche aufsteigt, ist gut wahrzunehmen, bleibt aber im normalen Bereich. Es duftet nach Kräutern und nach einer feinen Süße. Anders verhält es sich, wenn der Fernet offen in Gläsern auf dem Tisch steht. Dann bekommt man durch das kräftige und würzige Aroma, das sich sofort rings herum verteilt, eine leise Ahnung von dem besonderen Geschmack. Der Fernet hat eine hellbraune, warme Farbe und wenn sich das Licht im Glas und an der Flüssigkeit bricht, beginnt er förmlich im Glas zu strahlen.
Geschmack und Wirkung:
___________________________
Man sagte mir, solch einen Magenbitter dürfe man nicht „trinken“, man müsse ihn „kippen“. Einen großer Schluck nehmen, das Gläschen mit einem Zug leeren und abwarten, so riet man mir. Das zaghafte am Glas nippeln ist hier wirklich fehl am Platze. Zunächst ist es das starke Aroma, das man wahrnimmt. Doch dann setzt der Geschmack urplötzlich ein. Es ist ein Kräuteraroma, das ein bisschen Gesundheit vermittelt und nach Medizin schmeckt.
Doch dann nimmt man die starke Würze und den herben, etwas rauchigen Geschmack des Fernet auf und während man schluckt ist die Geschmacksentwicklung am stärksten. Im Mund bleibt das wundervolle Aroma zurück, doch in der Speiseröhre und im Magen erlebt man eine kleine Revolution. Während der Fernet unaufhaltsam die Kehle hinunter rinnt, beginnt es in der Speiseröhre leicht zu brennen, was aber überhaupt nicht unangenehm ist. Es entsteht eine wohltuende Wärme, die schliesslich bis in den Magen gelangt und sich dort ungehindert ausbreitet. Diese Gefühl muss man auskosten. In diesen Sekunden sitze ich still wie angegossen auf meinem Platz und geniesse dieses warme, entspannende Wohlgefühl so lange ich kann.
Die Wirkung setzt einige Zeit später ein. Tatsächlich lässt der Druck auf den überfüllten Magen nach. Das unangenehme Völlegefühl schwindet und man fühlt sich wieder leichter und wohler. Natürlich gibt es noch eine andere Wirkung, nämlich die des „Katers“ am nächsten Tag. Wer meint, den Fernet gläserweise trinken zu müssen, wird am anderen Tag sicher einige Probleme haben. Obwohl ich mir kaum vorstellen kann, dass jemand den ganzen Abend nur Fernet Branca trinkt.
Ich bleibe bei einem Gläschen, ein Zweites brauche ich nicht. Ich betrachte den Fernet Branca einfach als das, was er auch ist, ein Magenbitter, der meinem überanspruchten Magen hilft, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. So genossen, bekommt er mir sehr gut und er schmeckt mir sogar. Dieses Kräuteraroma mit der minimalen Süße gefällt mir und es kostet mich mittlerweile keine Überwindung mehr, so einen kleines Schnäpschen nach einem ausgiebigen Essen zu trinken.
Nicht immer....aber gelegentlich!
Liebe Grüße
Catty
Der Fernet Branca:
_______________________
Abgefüllt wird er in einer 0,7l Flasche und ich bezahlte 10,95 Euro für ihn. Der Anteil des Alkohols beträgt 40%.
Hersteller:
______________
Fa. Fratelli Branca – Distillerie S.r.I.
Milano / Italien
Das Rezept dieser besonderen alkoholischen Mixtur hält das Unternehmen geheim. Der Fernet wird schon seit 1845 im Familienunternehmen hergestellt und nur er ist der echte und originale Fernet Branca. Die Firma bürgt für immer gleichbleibende, sehr gute Qualität.
Allerdings weiss man, das der Fernet aus vielen verschiedenen Pflanzen, Blüten und Kräutern besteht, die ihm sein unverwechselbares Aroma und seine gute Bekömmlichkeit verleihen.
Die Flasche:
________________
Im Grunde ist eine Flasche recht unwichtig, doch bei der Fernet Flasche fiel mir die Bescheidenheit und Schlichtheit auf. Die Form ähnelt einer Weinflasche, nur mündet sie oben nicht in einem Naturkorken, sondern in einen Schraubverschluss. Die Flasche ist weder auffällig im Design noch in Farbe oder Beschriftung. Sehr zurückhaltend ist die Optik, ganz im Gegensatz zum Inhalt. Das Flaschenglas ist dunkelgrün und die Etikette vorn und hinten sind auch nicht besonders auffällig.
Geruch und Farbe:
______________________
Der Geruch, der aus der geöffneten Flasche aufsteigt, ist gut wahrzunehmen, bleibt aber im normalen Bereich. Es duftet nach Kräutern und nach einer feinen Süße. Anders verhält es sich, wenn der Fernet offen in Gläsern auf dem Tisch steht. Dann bekommt man durch das kräftige und würzige Aroma, das sich sofort rings herum verteilt, eine leise Ahnung von dem besonderen Geschmack. Der Fernet hat eine hellbraune, warme Farbe und wenn sich das Licht im Glas und an der Flüssigkeit bricht, beginnt er förmlich im Glas zu strahlen.
Geschmack und Wirkung:
___________________________
Man sagte mir, solch einen Magenbitter dürfe man nicht „trinken“, man müsse ihn „kippen“. Einen großer Schluck nehmen, das Gläschen mit einem Zug leeren und abwarten, so riet man mir. Das zaghafte am Glas nippeln ist hier wirklich fehl am Platze. Zunächst ist es das starke Aroma, das man wahrnimmt. Doch dann setzt der Geschmack urplötzlich ein. Es ist ein Kräuteraroma, das ein bisschen Gesundheit vermittelt und nach Medizin schmeckt.
Doch dann nimmt man die starke Würze und den herben, etwas rauchigen Geschmack des Fernet auf und während man schluckt ist die Geschmacksentwicklung am stärksten. Im Mund bleibt das wundervolle Aroma zurück, doch in der Speiseröhre und im Magen erlebt man eine kleine Revolution. Während der Fernet unaufhaltsam die Kehle hinunter rinnt, beginnt es in der Speiseröhre leicht zu brennen, was aber überhaupt nicht unangenehm ist. Es entsteht eine wohltuende Wärme, die schliesslich bis in den Magen gelangt und sich dort ungehindert ausbreitet. Diese Gefühl muss man auskosten. In diesen Sekunden sitze ich still wie angegossen auf meinem Platz und geniesse dieses warme, entspannende Wohlgefühl so lange ich kann.
Die Wirkung setzt einige Zeit später ein. Tatsächlich lässt der Druck auf den überfüllten Magen nach. Das unangenehme Völlegefühl schwindet und man fühlt sich wieder leichter und wohler. Natürlich gibt es noch eine andere Wirkung, nämlich die des „Katers“ am nächsten Tag. Wer meint, den Fernet gläserweise trinken zu müssen, wird am anderen Tag sicher einige Probleme haben. Obwohl ich mir kaum vorstellen kann, dass jemand den ganzen Abend nur Fernet Branca trinkt.
Ich bleibe bei einem Gläschen, ein Zweites brauche ich nicht. Ich betrachte den Fernet Branca einfach als das, was er auch ist, ein Magenbitter, der meinem überanspruchten Magen hilft, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. So genossen, bekommt er mir sehr gut und er schmeckt mir sogar. Dieses Kräuteraroma mit der minimalen Süße gefällt mir und es kostet mich mittlerweile keine Überwindung mehr, so einen kleines Schnäpschen nach einem ausgiebigen Essen zu trinken.
Nicht immer....aber gelegentlich!
Liebe Grüße
Catty
54 Bewertungen, 3 Kommentare
-
15.02.2005, 14:06 Uhr von bjlghs
Bewertung: sehr hilfreichdas von dir beschriebene szenario nach dem schlucken klappt aber nur beim ersten mal, der zweite am selben tag ist schon nicht mehr so toll - alternative ist übrigens der milde norddeutsche stonsdorfer - guter bericht - gruß jörg
-
14.02.2005, 01:06 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichnach einem "fetten und guten" Essen bekomme ich ihn "hinunter" aber sonst !!! *brrrr* *ggg* LG Maria
-
13.02.2005, 20:42 Uhr von Tiffany
Bewertung: sehr hilfreichTrinke ihn ab und zu nach dem Essen, ist echt lecker das Zeug.
Bewerten / Kommentar schreiben