Fernet Branca Bitter Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2005
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Wirkungsgrad:
- Nachwirkungen:
- Kultstatus:
Erfahrungsbericht von Hopsten
Ob sich da der Magen freut?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nach einem deftigen, fetten Essen fühlt man sich nicht immer top. Das schlechte Gewissen plagt einen, weil man wieder mal die Beherrschung verloren hat und weiter aß, nur aus reinem Genuss. Und nun sitzt man da, dick und rund und kämpft mit dem fiesen Völlegefühl. Kaum jemand kennt dieses Gefühl nicht. Und was hilft dagegen? Na, klar ein Magenbitter. Das sagen jedenfalls alle Freunde des Magenbitters. Und wenn man sieht, dass alle rings um einen herum so ein Pinneken trinken, trinkt man eben einen mit. Um es schon mal vorweg zu sagen, ich bin kein Fan von diesem Zeug, aber eine gewisse Wirkung kann man ihm nicht absprechen.
Also das ist er nun:
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Er heißt Fernet - Branca, es ist ein Magenbitter mit 40% Alkohol. In der Flasche sind 0,7l und er kostet 15,85 Euro.
Der Magenbitter wird natürlich aus Alkohol hergestellt, er enthält Infusionen aus Pflanzensubstanzen und ausschließlich natürliche Aromen.
Weitere Infos:
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Hergestellt wird der Fernet Branca von der Firma Fratelli Branca- Distillerie S.r.l., Milano/ Italien. Sie besitzt das einzige Originalrezept für diesen Magenbitter. Eine super Qualität und Echtheit werden garantiert. In dem Fernet wurden exotische Bestandteile verarbeitet, die dem Zeugs ein volles Aroma geben, mit einer angenehmen Wirkung. Dieser Fernet Branca ist auf der ganzen Welt bekannt und findet immer mehr Liebhaber. Eingeführt wurde der Magenbitter im Jahre 1845 und erobert seit dem die Welt, sagt der Hersteller. Das Rezept ist teilweise geheim.
Praxis:
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Die Flasche ist unauffällig und bescheiden. Das Flaschenglas ist dunkelgrün, was man aber zuerst nicht sieht, weil der Fernet selbst bräunlich ist. So sieht die Flasche fast schwarz aus. Wie man eine Flasche öffnet brauche ich keinem zu erklären, aber hat man es in diesem Fall getan, riecht man es schon. Der typische Magenbittergeruch schlägt einem sofort entgegen. Es riecht nach Kräutern und leicht süß und doch sehr herb. Wie soll man so was beschreiben?
Und so ähnlich wie er riecht, schmeckt er auch. Heraus schmecken kann man keine einzelnen Kräuter, nur zusammen genommen erinnern Geruch und Geschmack doch sehr an Kräuterbonbons mit viel Alkohol. *g* Etwas streng finde ich den Fernet auch. Scharf und stark ist er. Das merke ich, wenn er mir durch die Kehle rinnt. Die ganze Luftröhre hinunter, bis in den Magen, durchströmt mich ein heißes, ja fast brennendes Gefühl. Der soll ja auch dem Magen wieder auf die Sprünge helfen, sagt man mir. Nun ja, wenn das brennende Gefühl abklingt, bleibt eine wohlige Wärme zurück, und der Alkohol scheint schon nach einem Gläschen bis in mein Hirn vorgedrungen zu sein. Ich fühle mich schon nach einem Pinneken leicht benebelt. Kurzfristig nur, aber immerhin. Das Zeugs hat auch 40% Alkohol und das darf man nicht unterschätzen. Ich vertrage ihn auch nicht ganz so toll und merke ihn sofort. Vielleicht ist das der Trick. Das Brennen und Kribbeln im Magen lenkt vom Völlegefühl ab und hat man die Wirkung des Fernet überstanden, sind die Qualen des Völlegefühl und Unwohlseins nur peanuts. Ja, so muss es sein.
Als ich den Fernet erst einmal runter hatte, fühlte ich mich vom Magen her gut. Aber ehrlich gesagt, so richtig schmecken tut er mir nicht. Er ist mir echt zu bitter und zu stark. Aber ganz sicher werde ich ihn an den Weihnachtstagen mal zu mir nehmen. Fetter Gänsebraten und Knödel setzen dem Magen ganz schön zu und da kommt ein Fernet gerade recht. Nach dem Essen geht das für mich in Ordnung. Da vertrage ich ihn noch so eben . Doch freiwillig, einfach nur so, werde ich ihn pur nicht trinken.
Nun kann man ihn aber auch in Cocktails mixen oder sogar einen Schuss in den Kaffee geben. Ein Cocktailfan bin ich nicht ab über einen Fernet im Kaffee bin ich nicht abgeneigt. Aber auch das bleibt bei mir die Ausnahme.
Zum Schluss kann ich nur sagen, es gibt für mich leckerere Getränke. Doch als Magenaufräumer kann man ihn echt gut gebrauchen und wer ihn sehr gern trinkt, ist hier klar im Vorteil. *g* So, nun weiß der werte Leser, was er bei den wahnsinnigen Gelagen an den Feiertagen tun kann, um dem Magen beizustehen. In diesem Sinne: Zum Wohl!
Hopsten
Also das ist er nun:
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Er heißt Fernet - Branca, es ist ein Magenbitter mit 40% Alkohol. In der Flasche sind 0,7l und er kostet 15,85 Euro.
Der Magenbitter wird natürlich aus Alkohol hergestellt, er enthält Infusionen aus Pflanzensubstanzen und ausschließlich natürliche Aromen.
Weitere Infos:
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Hergestellt wird der Fernet Branca von der Firma Fratelli Branca- Distillerie S.r.l., Milano/ Italien. Sie besitzt das einzige Originalrezept für diesen Magenbitter. Eine super Qualität und Echtheit werden garantiert. In dem Fernet wurden exotische Bestandteile verarbeitet, die dem Zeugs ein volles Aroma geben, mit einer angenehmen Wirkung. Dieser Fernet Branca ist auf der ganzen Welt bekannt und findet immer mehr Liebhaber. Eingeführt wurde der Magenbitter im Jahre 1845 und erobert seit dem die Welt, sagt der Hersteller. Das Rezept ist teilweise geheim.
Praxis:
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Die Flasche ist unauffällig und bescheiden. Das Flaschenglas ist dunkelgrün, was man aber zuerst nicht sieht, weil der Fernet selbst bräunlich ist. So sieht die Flasche fast schwarz aus. Wie man eine Flasche öffnet brauche ich keinem zu erklären, aber hat man es in diesem Fall getan, riecht man es schon. Der typische Magenbittergeruch schlägt einem sofort entgegen. Es riecht nach Kräutern und leicht süß und doch sehr herb. Wie soll man so was beschreiben?
Und so ähnlich wie er riecht, schmeckt er auch. Heraus schmecken kann man keine einzelnen Kräuter, nur zusammen genommen erinnern Geruch und Geschmack doch sehr an Kräuterbonbons mit viel Alkohol. *g* Etwas streng finde ich den Fernet auch. Scharf und stark ist er. Das merke ich, wenn er mir durch die Kehle rinnt. Die ganze Luftröhre hinunter, bis in den Magen, durchströmt mich ein heißes, ja fast brennendes Gefühl. Der soll ja auch dem Magen wieder auf die Sprünge helfen, sagt man mir. Nun ja, wenn das brennende Gefühl abklingt, bleibt eine wohlige Wärme zurück, und der Alkohol scheint schon nach einem Gläschen bis in mein Hirn vorgedrungen zu sein. Ich fühle mich schon nach einem Pinneken leicht benebelt. Kurzfristig nur, aber immerhin. Das Zeugs hat auch 40% Alkohol und das darf man nicht unterschätzen. Ich vertrage ihn auch nicht ganz so toll und merke ihn sofort. Vielleicht ist das der Trick. Das Brennen und Kribbeln im Magen lenkt vom Völlegefühl ab und hat man die Wirkung des Fernet überstanden, sind die Qualen des Völlegefühl und Unwohlseins nur peanuts. Ja, so muss es sein.
Als ich den Fernet erst einmal runter hatte, fühlte ich mich vom Magen her gut. Aber ehrlich gesagt, so richtig schmecken tut er mir nicht. Er ist mir echt zu bitter und zu stark. Aber ganz sicher werde ich ihn an den Weihnachtstagen mal zu mir nehmen. Fetter Gänsebraten und Knödel setzen dem Magen ganz schön zu und da kommt ein Fernet gerade recht. Nach dem Essen geht das für mich in Ordnung. Da vertrage ich ihn noch so eben . Doch freiwillig, einfach nur so, werde ich ihn pur nicht trinken.
Nun kann man ihn aber auch in Cocktails mixen oder sogar einen Schuss in den Kaffee geben. Ein Cocktailfan bin ich nicht ab über einen Fernet im Kaffee bin ich nicht abgeneigt. Aber auch das bleibt bei mir die Ausnahme.
Zum Schluss kann ich nur sagen, es gibt für mich leckerere Getränke. Doch als Magenaufräumer kann man ihn echt gut gebrauchen und wer ihn sehr gern trinkt, ist hier klar im Vorteil. *g* So, nun weiß der werte Leser, was er bei den wahnsinnigen Gelagen an den Feiertagen tun kann, um dem Magen beizustehen. In diesem Sinne: Zum Wohl!
Hopsten
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