Festina Subdiver Testbericht

Festina-subdiver
Abbildung beispielhaft
ab 74,37
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Erfahrungsbericht von mibod

Gut verarbeitete Taucheruhr

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Allgemeine Daten:
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Uhr mit elektronischem Tiefenmesser

Tiefenmesser in 10cm Schritten

Tauchzeitkontrolle

20 ATM

mehrere Tauchalarme


Optischer Check:
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Die Festina kommt mit einem guten Umfang an Ausstattung. Es wird ein Kautschuk Armband und Werkzeug mitgeliefert. Des weiteren gibt es ein hübsche, leider aber eher unnütze Tasche dazu (sieht mehr wie eine Federtasche aus der Schulzeit aus). Das Uhrwerk ist ein bewertes von Citizen, diese Uhr ist auch Preis und Designgleich mit der Citizen New Aqualand
Hauptunterscheidungsmerkmal zur New Aqualand ist das andere Gehäuse der Festina. Es ist robuster und schwerer. Zudem ist der Merkring für die Tauchzeit höher und griffiger. Obwohl das Gehäuse so auf 15 Milimeter wächst, leidet nicht der Tragekomfort darunter! Beide Uhren sind kombinierte Analog-Digital-Modelle. Die New Aqualand liefert außerdem kein zusätzliches Armband mit!!


Praxis Erfahrung:
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Sobald die Uhr mit Wasser in Verbindung kommt, schaltet sie automatisch auf Tauchmodus. Im Meer zeigte sich die Uhr als effektiven Tauchcomputerersatz. Auch wenn sie diesen nie gänzlich überflüssig machen kann (dafür fehlt die Nullzeitfunktion in der Uhr), kann sie bei gelegentlichen Urlaubstauchgängen mit ordentlichen Oberflächenpausen gute Dienste leisten. In ihrem Speicher können bis zu 4 Tauchgänge mit den nötigsten Daten gespeichert werden. Auch ein Thermometer ist integriert, so kann man auch feststellen ob es wirklich so kalt war, oder der Anzug nur schlecht saß.
Nach dem Tauchgang bleiben die Protokolldaten im Speicher.
Einziger Makel an der Uhr ist der seitlich angebrachte Tiefenmesser und die Knöpfe. Wenn man von einem Sandstrand aus in das Wasser geht und dabei stürzt, füllen sich sofort die Ritzen mit kleinen Sandpartikeln. Es kam zwar nicht zu einer Fehlfunktion oder Benutzungseinschränkung, der Sand konnte aber trotz intensiven Spülens nicht entfernt werden.

Sonstiges:
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Ein anderen Test, nicht ganz freiwilliger Natur, konnte ich mit der Uhr im Juni 2000 machen. Nach einen mittelschweren Sturz bei einem Verkehrsunfall mit meinem Roller hatte die Uhr lediglich ein paar Schrammen und einige tiefe Kratzer im Glas... Die Funktionen liefen weiterhin problemlos!

Fazit:
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Für den Gelegenheitstaucher reicht diese Uhr im Verhältnis zum Tauchcomputer allemal, da auch die geringen Ausmaße für sich sprechen. Wer häufiger taucht oder mehrere Tauchgänge am Tag durchführen möchte sollte aber lieber zu einem Tauchcomputer greifen.

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