Die Geheimnisse der Olivia Joules (gebundene Ausgabe) / Helen Fielding Testbericht

ab 6,58 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2004
Auf yopi.de gelistet seit 09/2004
Erfahrungsbericht von malana
Olivia ist keine Bridget Jones!
Pro:
witzig, charmant, unterhaltsam, leichte Lektüre
Kontra:
ein bisschen unrealistisch; wenn man Bridget Jones erwartet, wird man enttäuscht
Empfehlung:
Ja
Da ich (wie fast alle Frauen) ein großer Fan von Bridget Jones bin, habe ich natürlich beide Bücher über Bridget («Schokolade zum Frühstück» und «Am Rande des Wahnsinns») schon längst gelesen. Als ich gehört habe, dass sie ein neues Buch hat, wollte ich es unbedingt lesen! So habe ich neben Bridget auch Olivia Joules entdeckt!
INHALT
Rachel Pixley wollte ihre Vergangenheit und ihren Namen einfach vergessen und jetzt arbeitet sie unter dem Namen Olivia Joules als Journalistin bei der Sunday Times. Sie ist schön, äußerst attraktiv, eigenwillig, selbstbewusst, hat Stil.
Ihr Problem liegt darin, dass sie nur zu viel Phantasie hat und deswegen arbeitet sie nicht mehr für die internationale Ausgabe, sondern in der Abteilung «Mode und Stil». Sie besucht PR-Partys in Miami, trinkt Sekt, isst Erdbeeren mit Sahne und geniesst das Leben.
Eines Tages, auf einer Party bemerkt sie einen exotischen Typen. Sie glaubt, dass der geheimnisvolle Filmproduzent Osama bin Laden ist. Der Mann spricht mit einem dubiosen französischen Akzent, da sind teure Weine, Schauspielerinnen, Models. Ist er der gesuchte Terrorist? Oder ein internationaler Playboy, vielleicht auch ein Serienmörder? Natürlich ist das schon wieder ihre Phantasie, aber das hindert sie nicht daran, den Mann (namens Pierre Ferram) hartnäckig zu verfolgen. So reist sie dem falschen Osama hinterher, nach Honduras, dann nach Kairo und sogar in den Sudan. Olivia befindet sich auf einer Spionagetour und wird dabei in atemberaubende Abenteuer verwickelt. Am Ende stellt sich heraus, dass es schließlich doch um eine echte Weltverschwörung geht und dabei spielt Olivias seltsam ausgestatteter Wonderbra eine ganz besondere Rolle...
MEINE MEINUNG
Die Hauptheldin Olivia unterscheidet sich ziemlich von Bridget. Sie ist schlank, selbstbewusst, emanzipiert, eine starke Frau, die doch ein Problem hat, ihre Phantasie die manchmal zur Paranoia wird. Bridget war meiner Meinung nach doch viel authentischer als Olivia.
Der Roman ist aber ziemlich amüsant, witzig geschrieben (aber nicht so humorvoll wie Bridget Jones), charmant. Es ist ein Spionagethriller aber auch ein Liebesroman. Und das wichtigste: man kann das Buch nicht so leicht aus der Hand legen!
Ganz gut für ein paar regnerische Nachmittage!
AUTORIN
Die Autorin Helen Fielding wurde in Yorkshire (Großbrittanien) geboren und lebt heute in London. Sie arbeitete jahrelang als Journalistin für BBC und schrieb für verschiedene Zeitungen.
"Hummer zum Dinner" war ihr hoch gelobter Debütroman, bevor sie mit "Schokolade zum Frühstück: Das Tagebuch der Bridget Jones" - in England das Buch das Jahres 1997 - endgültig zur Kultautorin aufstieg
.Ihr Roman "Bridget Jones: Schokolade zum Frühstück" wurde zum Welterfolg, auch die Verfilmung lockte viele Besucher in die Kinos. Die Fortsetzung «Am Rande des Wahnsinns» kommt auch bald ins Kino!
INHALT
Rachel Pixley wollte ihre Vergangenheit und ihren Namen einfach vergessen und jetzt arbeitet sie unter dem Namen Olivia Joules als Journalistin bei der Sunday Times. Sie ist schön, äußerst attraktiv, eigenwillig, selbstbewusst, hat Stil.
Ihr Problem liegt darin, dass sie nur zu viel Phantasie hat und deswegen arbeitet sie nicht mehr für die internationale Ausgabe, sondern in der Abteilung «Mode und Stil». Sie besucht PR-Partys in Miami, trinkt Sekt, isst Erdbeeren mit Sahne und geniesst das Leben.
Eines Tages, auf einer Party bemerkt sie einen exotischen Typen. Sie glaubt, dass der geheimnisvolle Filmproduzent Osama bin Laden ist. Der Mann spricht mit einem dubiosen französischen Akzent, da sind teure Weine, Schauspielerinnen, Models. Ist er der gesuchte Terrorist? Oder ein internationaler Playboy, vielleicht auch ein Serienmörder? Natürlich ist das schon wieder ihre Phantasie, aber das hindert sie nicht daran, den Mann (namens Pierre Ferram) hartnäckig zu verfolgen. So reist sie dem falschen Osama hinterher, nach Honduras, dann nach Kairo und sogar in den Sudan. Olivia befindet sich auf einer Spionagetour und wird dabei in atemberaubende Abenteuer verwickelt. Am Ende stellt sich heraus, dass es schließlich doch um eine echte Weltverschwörung geht und dabei spielt Olivias seltsam ausgestatteter Wonderbra eine ganz besondere Rolle...
MEINE MEINUNG
Die Hauptheldin Olivia unterscheidet sich ziemlich von Bridget. Sie ist schlank, selbstbewusst, emanzipiert, eine starke Frau, die doch ein Problem hat, ihre Phantasie die manchmal zur Paranoia wird. Bridget war meiner Meinung nach doch viel authentischer als Olivia.
Der Roman ist aber ziemlich amüsant, witzig geschrieben (aber nicht so humorvoll wie Bridget Jones), charmant. Es ist ein Spionagethriller aber auch ein Liebesroman. Und das wichtigste: man kann das Buch nicht so leicht aus der Hand legen!
Ganz gut für ein paar regnerische Nachmittage!
AUTORIN
Die Autorin Helen Fielding wurde in Yorkshire (Großbrittanien) geboren und lebt heute in London. Sie arbeitete jahrelang als Journalistin für BBC und schrieb für verschiedene Zeitungen.
"Hummer zum Dinner" war ihr hoch gelobter Debütroman, bevor sie mit "Schokolade zum Frühstück: Das Tagebuch der Bridget Jones" - in England das Buch das Jahres 1997 - endgültig zur Kultautorin aufstieg
.Ihr Roman "Bridget Jones: Schokolade zum Frühstück" wurde zum Welterfolg, auch die Verfilmung lockte viele Besucher in die Kinos. Die Fortsetzung «Am Rande des Wahnsinns» kommt auch bald ins Kino!
Bewerten / Kommentar schreiben