Zähl nicht die Stunden (gebundene Ausgabe) / Joy Fielding Testbericht

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ab 6,20
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Erfahrungsbericht von elvi0108

Schlaflose Nächte

Pro:

spannend, gefühlvoll, lebensnah

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Ja

Joy Fielding: Zähl nicht die Stunden

ISBN: 3-442-30924-7
Einband: Gebunden
Sonstiges: 22,5 cm
Erschienen bei: Goldmann
Seitenzahl: 430
Gewicht: 701 g
Stilrichtung: Roman
Sprache(n): Deutsch
Preis: 24 Euro


Mein Bericht bezieht sich auf die oben angegebene gebundene Ausgabe des Romans. Es gibt diesen Roman auch als Taschenbuch vom rororo-Verlag zum Preis von 9,90 Euro.



Das Cover
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Eine Beschreibung des Covers möchte ich mir an dieser Stelle eigentlich ersparen. Es gibt ja ein Bild hier, auf dem man die Gestaltung des Buches sehr gut erkennen kann.
Allerdings möchte ich anmerken, dass meiner Meinung nach das Bild nicht so richtig zum Roman, bzw. zum Thema passt. Irgendwie assoziiere ich mit der Abbildung dieser Hände eigentlich mehr ein historisches Thema.
Fragt mich jetzt bitte nicht wie ich darauf komme. Es ist einfach so mein Gefühl.



Inhalt
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Mattie Hart ist eine Frau im besten Alter. Mit 36 Jahren hat sie fast alles erreicht, was man sich als Frau nur wünschen kann. Sie ist mit einem sehr gut aussehenden Mann (Jake) verheiratet, der noch dazu ein äußerst erfolgreicher Rechtsanwalt ist. Sie wohnt in allerbester Wohngegend am Stadtrand von Chicago in einem
luxuriösen Haus, das wirklich jeden Komfort bietet. Und sie hat eine hübsche Tochter (Kim), mit der sie eine wunderbare Mutter - Tochter - Beziehung verbindet. Außerdem ist sie auch noch beruflich erfolgreich und genießt als Kunsthändlerin den allerbesten Ruf.

Was kann es also schöneres geben als dieses Leben in vollen Zügen zu genießen?

Doch das alles sind nur Äußerlichkeiten und der allzu schöne Schein trügt. Denn ein alles entscheidendes Detail fehlt ihr zum wahren Glück. Sie lebt ein Leben an der Seite ihres Mannes ohne Liebe. Lange Zeit hat sie die Augen vor dieser traurigen Tatsache verschlossen. Sie weiß, dass ihr Mann sie betrügt, dass ihre Ehe zerrüttet ist, doch sie lebt immer weiter mit dieser Lüge.

Doch irgendwann ist dann das Maß doch einmal voll.

Es kommt der Tag an dem sie zum wiederholten Mal eine Rechnung eines Nobelhotels in der Jackentasche ihres Mannes findet und an diesem Tag wird ihr endlich bewusst, dass sie so nicht weiterleben kann. Sie kann die ewigen Lügen ihres Mannes einfach nicht mehr ertragen. Ja sie muss sich sogar eingestehen, dass sie eigentlich nie richtig glücklich mit ihm war. Sie ringt sich dazu durch ihrer Lebenslüge endlich ein Ende zu bereiten und schlägt ihm eine Trennung vor.

Doch genau in diesem Augenblick schlägt das Schicksal erst richtig zu und seine Grausamkeit kennt keine Grenzen. Genau zu dem Zeitpunkt als Jake sie verlässt und zu seiner Freundin zieht, erfährt Mattie, dass sie an einer heimtückischen Krankheit leidet, die ihrem Leben innerhalb kurzer Zeit ein Ende setzen wird. Ihr bleibt nicht mehr viel Zeit und für die junge Frau beginnt ein dramatischer Wettlauf mit dem Tod.

Sie erkennt, dass sie kämpfen muss: um Jake, um ihr Glück, um ihre Familie und um ihr Leben....



Meine Meinung zu diesem Roman
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Dieser Roman hat mich so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich einfach nicht mehr aufhören konnte zu lesen.

Ich habe das Buch zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen, denn meine Freundin wusste, dass ich die Romane von Joy Fielding liebe. "Lauf Jane, lauf" ist mein absoluter Lieblingsroman dieser Autorin und deshalb war ich natürlich sehr gespannt auf dieses Buch.

Noch am gleichen Abend habe ich zu lesen angefangen. Ich hätte es wohl lieber bleiben lassen sollen!
Die ganze Nacht habe ich mir um die Ohren geschlagen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Am liebsten hätte ich am nächsten Tag die Arbeit geschwänzt, nur um weiterlesen zu können.
Es war so spannend, so fesselnd und mitreisend und zugleich so tieftraurig!

Die "Roman-Heldin" Mattie Hart hat mich sofort in ihren Bann gezogen.
Sie ist für mich zum Leben erwacht. Ich habe mich sofort in sie hineinversetzen können.
Ich habe mit ihr gelacht, aber vor allen Dingen habe ich mit ihr auch geweint.
Ich war plötzlich mitten im Geschehen und habe ihre Gefühle förmlich selbst erlebt, auch wenn ich so manches Mal geneigt war zu denken: wie kann man nur so naiv sein.

Diese Geschichte ist so realistisch, so lebensnah, so gefühlvoll geschrieben und genau deshalb auch so erschreckend.

Dieser Roman ist ein typischer Joy Fielding Roman.
Man wird schnell in seinen Bann gezogen und möchte, wenn man einmal angefangen hat, eigentlich nicht mehr aufhören zu lesen.
Und wenn dann das Buch zu Ende ist, ist man traurig. Zum Einen über den Roman selbst und zum Anderen weil er nun zu Ende ist.

Im typischen Stil von Joy Fielding ist auch der Schreibstil dieses Romans. Sprachlich nicht besonders anspruchsvoll, sonder eher einfach, gut verständlich und ohne große Schnörkel. Sie beschreibt das Leben so wie es wirklich ist. Manchmal wunderschön, aber genauso oft auch grausam und hinterhältig.

"Zähl nicht die Stunden" ist ein Buch für gemütliche, möglichst ungestörte Lesestunden.
Es ist ein Roman, den man gut in einer kuschligen Ecke oder des Abends im Bett lesen kann.
Aber wie schon gesagt, könnte das auch "gefährlich" werden, weil man einfach nicht mehr aufhören kann und sich vielleicht die Nacht um die Ohren schlägt.


Fazit
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Ein absolut lesenswertes Buch. Und nicht nur für Frauen, wie von vielen immer wieder behauptet wird. Mein Mann hat das Buch ebenfalls gelesen und war begeistert davon.




Und hier noch ein paar Zusatzinfos:


Originaltext auf der Rückseite des Buches:
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Mattie Hart hat vieles, wovon andere träumen: Erfolg im Beruf, einen attraktiven Mann und eine Tochter, die sie über alles liebt. Eines Tages muss sie sich jedoch eingestehen, dass ihr Leben eine Lüge ist - denn ihr Mann Jake betrügt sie seit vielen Jahren. Mattie ist entschlossen einen Neubeginn zu wagen, als das schicksal auf grausame Weise zuschlägt. Und die junge Frau erkennt, dass sie jetzt erst wirklich kämpfen muss: um Jake, um ihr Glück, um ihr Leben ...

"Mit diesem wunderbaren Buch erweist sich Joy Fielding einmal mehr als hervorragende Kennerin der Abgründe, die in menschlichen Beziehungen lauern " Publishers Weekly



Leseprobe
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Quelle: http://www.buch.de/shop/bde_homestartseite
/suchartikel/zaehl_nicht_die_stunden
/joy_fielding/ISBN3-442-45405-0
/ID2876162.html?jumpId=1283925

Sie dachte darüber nach, wie sie ihren Mann umbringen könnte. Martha Hart, von allen Mattie genannt, nur nicht von ihrer Mutter, die regelmäßig erklärte, Martha sei doch ein wunderschöner Name - »Oder hast du je davon gehört, dass Martha Stewart ihren Namen geändert hat?« -, zog in dem langen beheizten Pool, der den größten Teil des ansehnlichen Gartens einnahm, ihre Bahnen. Außer bei Gewitter oder bei für Chicago nicht untypischem vorzeitigen Schnee pflegte sie von Anfang Mai bis Mitte Oktober jeden Morgen fünfzig Minuten zu schwimmen, genau einhundert Bahnen, abwechselnd Frei- oder Kraulstil. Gewöhnlich war sie spätestens um sieben im Wasser, um fertig zu sein, bevor Jake und Kim aus dem Haus gingen, aber heute hatte sie verschlafen, genauer gesagt, sie war nach einer Nacht, in der sie kein Auge zugetan hatte, erst kurz vor dem Läuten des Weckers eingenickt. Jake, wie üblich von solchen Schwierigkeiten unbehelligt, war aus dem Bett und in der Dusche, bevor sie richtig wach geworden war. »Geht's dir gut?«, hatte er etwas später, tadellos gekleidet und gut aussehend wie immer, gefragt und das Haus so schnell verlassen, dass sie gar nicht dazu gekommen war, ihm zu antworten. Ich könnte ihn mit einem Fleischermesser erstechen, dachte sie jetzt und schob die geballten Fäuste durch das Wasser, als stieße sie mit jeder Armbewegung die mindestens dreißig Zentimeter lange Klinge ihrem Mann mitten ins Herz. Als sie am Ende des Beckens wendete, um die nächste Bahn in Angriff zu nehmen, fiel ihr ein, dass es vielleicht einfacher wäre, Jake mit einem wohlberechneten Schubs die Treppe hinunter ins Jenseits zu befördern. Oder sie könnte ihn vergiften, indem sie ihm statt geriebenem Parmesan eine Hand voll Arsen auf die Spaghetti streute, die er sehr gern aß und die sie ihm erst gestern Abend gemacht hatte, bevor er noch einmal weggefahren war, angeblich in die Kanzlei, um dem alles entscheidenden Schlussplädoyer für den heutigen Prozesstag den letzten Schliff zu geben. Bevor sie in seiner Jacke - der Jacke, die sie für ihn hatte zur Reinigung bringen wollen - die Hotelrechnung gefunden hatte, die eindeutig bewies, dass er wieder einmal fremd ging. Sie könnte ihn natürlich auch erschießen, sagte sie sich und drückte das Wasser, das zwischen ihren Fingern hindurchglitt, als drückte sie auf den Abzug einer Pistole. In ihrer Phantasie sah sie die Kugel über das Wasser fliegen, direkt in den Gerichtssaal, wo ihr nichts ahnender Ehemann sich soeben erhob, um das Wort an die Geschworenen zu richten. Sie sah zu, wie er sein dunkelblaues Jackett knöpfte, kurz bevor die Kugel es zerfetzte und dunkelrotes Blut langsam auf die akkuraten Diagonalstreifen der blau-goldenen Krawatte quoll, während das jungenhafte kleine Lächeln, das so sehr von seinen Augen wie von seinem Mund ausging, zuerst erstarrte und dann verblasste und schließlich ganz erlosch, als er in dem ehrwürdigen alten Gerichtssaal zu Boden stürzte. Meine Damen und Herren Geschworenen, sind Sie zu einem Urteil gelangt? »Tod den Verrätern!«, rief Mattie laut und trat im Wasser um sich, als hätte sie sich in einer Decke verheddert, aus der sie sich befreien musste. Ihre Füße fühlten sich plötzlich so bleiern an, schwer wie Zementblöcke. Einen Moment lang erschienen sie ihr wie Fremdkörper, als gehörten sie einer anderen Person und seien völlig willkürlich an ihrem Rumpf befestigt, wo sie nun keinem anderen Zweck dienten, als sie in die Tiefe zu ziehen. Sie versuchte zu stehen, aber ihre Fußsohlen fanden den Grund des Beckens nicht, obwohl das Wasser nur einen Meter fünfzig tief war und sie beinahe zwanzig Zentimeter größer. »Verdammt noch mal!«, schimpfte Mattie, verhaspelte sich beim Atmen und schluckte eine Ladung Chlorwasser. Sie schnappte heftig nach Luft und rettete sich an die Seitenwand des Pools. Über den Beckenrand gekrümmt, hielt sie sich an den glatten braunen Steinen fest. Immer noch umschlossen unsichtbare Hände ihre Füße und suchten, sie unter Wasser zu ziehen.


Die Autorin
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Quelle http://www.buecher4um.de
/AutorJF.htm

Joy Fielding, geboren 1945 in Kanada, ist heute eine in Amerika sehr bekannte Autorin.

Bereits mit 8 Jahren hat die heute sehr bekannte und beliebte Autorin angefangen zu schreiben. Sie schrieb immer wieder kleine Geschichten und schickte eine davon, mit dem Titel "Jack and Jill", an eine Zeitschrift, die jedoch wieder zurückgeschickt und nicht veröffentlicht wurde.
Mit 12 Jahren wagte sie einen erneuten Versuch, aber auch mit dieser Geschichte wurde sie zurückgewiesen. Ihre ganze Kindheit hindurch hielt sie an dem Wunsch fest, Schriftstellerin zu werden. Während andere Kinder noch mit Puppen spielten, denen man Papierkleider an- und ausziehen kann (was sie früher auch gern mochte), ging sie längst dazu über sich Geschichten über die Puppen auszudenken.
Erst als sie zur Universität ging änderte sich ihr Wunsch. Nunmehr wollte sie Schauspielerin werden. An der Universität Toronto arbeitete sie an zwanzig Produktionen der Uni mit und spielte später in kleinen Produktionen und Werbespots mit, nachdem sie ihr Studium 1966 abgeschlossen hatte. Den Sprung nach Hollywood schaffte sie jedoch nicht. Während dieser Zeit lebte sie in Los Angeles.
Dann wollte Joy Fielding aber wieder schreiben. Diesmal einen Roman, nicht nur eine Geschichte. Sie ging nach Toronto zurück und widmete sich der Schreiberei, also dem, was sie eigentlich schon immer am liebsten tun wollte. Zwischenzeitlich spielte sie immer wieder in einigen Werbespots mit um sich finanziell über Wasser zu halten.
Sie sagt, sie liebe das Schreiben, weil es das einzige ist, wo sie die totale Kontrolle über die Ereignisse habe, obwohl auch dies nicht stimmt, da sie immer an einem Punkt kommt, wo die Handlung ganz automatisch in die eine oder andere Richtung geht. Somit betrachtet sie diese Art der Steuerung der Ereignisse auch nur als illusorisch.
Auch heute noch sagt die Autorin, dass sie nichts anderes tut, als in ihrer Kindheit auch. Sie spielt mit Puppen (Figuren) und lässt ihrer Phantasie freien Lauf. Sie ertappt sich oft auch selbst dabei, wie sie eine Geschichte schreibt, bei der sie es viel zu sehr auf den Plot absieht, nicht aber auf die Ereignisse, die dorthin führen. In solchen Fällen fängt sich nochmal ganz von vorne an und schreibt das Buch neu. Sie mag solche Spannungsromane nicht, in denen es der Autor nur auf den Plot hinauslaufen lässt und die Handlung nicht mit Leben füllen kann.
Von ihren Lesern erfährt sie oft, dass sie sich in die Figuren ihrer Bücher hineinfühlen können und deshalb ihre Romane so lieben. Die meisten Leser berichteten ihr, sie seien nach einem Buch von ihr nahezu süchtig und müssten dann alle von ihr lesen, so gut gefallen sie ihnen. Und erstaunlicher Weise nicht nur Frauen. Denn damit hatte Joy Fielding gerechnet, da sie immer aus der weiblichen Perspektive schreibt. Aber auch Männer können sich wunderbar, so wird ihr ständig gesagt, in ihre Figuren einfühlen. Auch ist die Autorin darüber erstaunt, dass sich auch eine jugendliche Leserschaft an ihren Büchern erfreut. Aber dies, so meint sie, wäre wohl damit zu begründen, dass Spannung halt jeder liebt.
Am liebsten bewegt sich Joy Fieling in vertrautem Terrain. Die Orte, in denen ihre Romane spielen, sind meist amerikanische Städte, weil sie sich dort am besten auskennt. Denn obwohl sie Kanadierin ist, hat sie 3 Jahre in L.A. gelebt und hat zudem ein Haus in Florida, Palm Springs, wo sie zunehmend mehr Zeit verbringt. Auch hat sie schon mehrere Städte besucht, über die es ihr auch nicht schwer fällt zu schreiben. Zur Not bedient sie sich einer Karte, um genauer beschreiben zu können, wo sich die Figuren gerade bewegen. Sie wählt am liebsten amerikanische Städte, weil dort am anschaulichsten zu schildern ist, was sie in ihren Büchern rüberbringen will: Die städtische Entfremdung und die Suche der eigenen Identität.
Auch schreibt sie am liebsten über Figuren, die in Berufen tätig sind, wo sie sich auskennt. Z.B. mit dem Unterrichten, oder im Bankgeschäft (da war sie selbst mal tätig) oder Hausfrau und Mutter. Für den Roman "Schau dich nicht um" musste sie sehr viel Zeit für Recherchen aufwenden, da ihre Hauptfigur Jess Koster Anwältin ist und Joy Fielding sich in diesem Beruf nicht auskennt.
Ihr persönliches Lieblingsbuch ist "Lauf Jane, Lauf". Sie denkt, dass sie in diesem Buch auf dem Höhepunkt ihres Schaffens war. Sie hat ihrer Ansicht nach hier am deutlichsten die Suche einer Frau nach der eigenen Identität schildern können.
Von professionellen Sozialarbeitern und Ärzten wurde ihr schon häufiger gesagt, dass sie ihren Patienten ihre Bücher empfehlen, um mit gewissen Problemen und Situationen fertig zu werden. Es soll sogar mal ein Vater sein Kind, was er aus Verzweiflung von der Mutter entführt hat, wiedergegeben haben, da er nach dem Lesen des Buches "Sag Mami goodbye" erst nachempfinden konnte, was die Mutter wegen ihm durchmacht.

Am liebsten schreibt die Autorin in den Morgen hinein, also nachts. Und dann gerne für einige Stunden an einem Stück. Für ein Buch - von der Entstehung der Idee bis zum fertigen Roman - braucht sie rd. 1 Jahr. Die reine Schreibzeit beträgt hierbei ca. 4-8 Monate. Zuerst ist da die Idee. Diese bekommt sie aus dem täglichen Leben. Aus erlebten Szenen, aus Nachrichten, aus Zeitschriften, etc. Dann erstellt sie einen Grundriss (manchmal muss sie diesen mehrmals korrigieren), oft auch einen Stammbaum und fängt dann erst an zu schreiben. Die erste Hälfte des Buches schreibt sie zum Schluss oft noch einmal um, da ihr der Anfang meist schwerer fällt als der Rest.

Joy Fielding hat als Schriftstellerin ihre Erfüllung gefunden und sie würde sich wünschen, jeder Mensch wäre mit seinem Beruf so glücklich, wie sie mit ihrem!

45 Bewertungen, 21 Kommentare

  • XXLALF

    08.03.2010, 09:11 Uhr von XXLALF
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe grüße und einen schönen wochenstart

  • anonym

    05.03.2010, 17:16 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöne Grüsse, Talulah

  • Hot_Rider

    03.03.2010, 17:40 Uhr von Hot_Rider
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gruß vom Markus !!!!

  • ronald65

    03.03.2010, 09:15 Uhr von ronald65
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg

  • cleo1

    27.02.2010, 14:26 Uhr von cleo1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schönes Wochenende und LG cleo1 Danke für das Lesen meiner Berichte.

  • Striker1981

    24.02.2010, 19:15 Uhr von Striker1981
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)

  • Mondlicht1957

    14.01.2009, 20:41 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    :::Liebe Grüsse aus Berlin::::

  • Baby1

    07.08.2007, 11:48 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • anonym

    30.10.2006, 16:39 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    prima Bericht

  • bigmama

    26.10.2006, 00:03 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg Anett

  • anonym

    25.10.2006, 13:11 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wow?! :))

  • anonym

    25.10.2006, 12:38 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • anonym

    25.10.2006, 10:47 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    «:::S:::» «:::P:::» «:: I :::» «:::T:::» «:::Z:::» «:::E:::»

  • waltraud.d

    25.10.2006, 01:12 Uhr von waltraud.d
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • Sweeaty

    24.10.2006, 22:50 Uhr von Sweeaty
    Bewertung: sehr hilfreich

    schöner bericht! liebe grüße :)

  • Django006

    24.10.2006, 22:48 Uhr von Django006
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & *lg* Alan :>))))

  • Zzaldo

    24.10.2006, 22:28 Uhr von Zzaldo
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse Bericht. Das gibt ein sh. LG Stephan

  • morla

    24.10.2006, 22:22 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • atrachte

    24.10.2006, 22:03 Uhr von atrachte
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • anundka_ki

    24.10.2006, 22:02 Uhr von anundka_ki
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das hat mich neugierig gemacht.

  • Gozo-Bernie

    24.10.2006, 21:36 Uhr von Gozo-Bernie
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gruss aus http://maps.google.it/maps?oi=eu_map&q=Catania%20&hl=it