Zähl nicht die Stunden (gebundene Ausgabe) / Joy Fielding Testbericht
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Erfahrungsbericht von catmother
Der Tod bringt dir die Liebe zurück
Pro:
bewegend, ermutigende, kontroverses Thema
Kontra:
nicht typisch Fielding
Empfehlung:
Ja
Seit ewigen Zeiten habe ich keinen Joy Fielding-Thriller mehr gelesen. Irgendwann hatte ich mal damit aufgehört, weil sich die Geschichten doch immer wieder ähnelten. Außerdem gab es mit den auf unseren Markt strömenden skandinavischen Autoren für mich genug anderen Stoff zu lesen.
Nun sollte es also mal wieder was von der bekannten Krimiautorin sein.
** Die Story **
Mattie Hart könnte sich zu den glücklichsten Frauen auf Erden zählen, denn sie hat alles, was man sich weithin erträumt: einen interessanten Job als Kunsthändlerin, einen erfolgreichen Anwalt als Mann, eine reizende halbwüchsige Tochter, finanziell keine Sorgen – wenn da nicht die Lieblosigkeit in ihrem Leben wäre. Jason Hart, betrügt sie seit dem zweiten Jahr ihrer Ehe; und er stellt es nicht einmal so geschickt an, daß Mattie es nicht bemerkt. Scheinbar braucht er das Gefühl, seine Frau wissen zu lassen, daß die Luft aus ihrer Ehe raus ist, die vor sechzehn Jahren nur aufgrund der ungeplanten Schwangerschaft geschlossen wurde. Seitdem hat er es in seiner Kanzlei fast bis zum Partner gebracht, indem er unter dem Mantel des Prinzips „Egal ob schuldig oder nicht, jeder hat das Recht auf die beste Verteidigung“ auch Gauner und Mörder rauspaukte. Denn er ist smart und gutaussehend und ein hervorragender Schauspieler, und so weiß er die Geschworenen meistens einzuwickeln.
Als Mattie wieder einmal einen Hinweis auf eine Affäre bei ihrem Mann findet, beschließt sie, all dem ein Ende zu machen. Doch auch Jack hat sich diesmal ernsthaft in die unkomplizierte Honey Donovan verliebt und will seine Frau endgültig verlassen. Welch eine Ironie, denn ehe Mattie den Schlußstrich ziehen kann, baut sie auch noch einen Autounfall, weil sie die Bremse nicht mehr spüren kann mit dem Fuß, der ihr öfter mal einschläft. Durch die Untersuchungen, die ihre Freundin und Ärztin Lisa Katzman anordnet, ereilt die 36jährige eine schreckliche Diagnose: amyoptrophische Lateralsklerose, auch „Lou-Gehring-Krankheit“ genannt, nach dem bekannten Sportler, der daran elend zugrunde ging. Lisa gibt ihr noch 1 bis 2 Jahre, in denen bei ihr zuerst die Muskeln, dann die Schluck- und Atemreflexe versagen werden, der Geist aber voll wach bleibt. Am Ende wird sie qualvoll ersticken.
So ein Quatsch! Daß ihr der Fuß manchmal einschläft und sie Schwierigkeiten mit Schlüssellöchern hat und manchmal grundlos anfängt zu lachen, ist noch kein Beweis für solch eine Krankheit. Sie ist doch schließlich erst 36 Jahre alt! Die irren sich doch alle! denkt Mattie und beschließt, ihr Leben neu zu ordnen und ganz von vorn zu beginnen.
Während ihres Krankenhausaufenthaltes ist Jack ausgezogen, will aber bleiben, als er von der Diagnose erfährt. Doch seine Frau schickt ihn zum Teufel. Allein, sie und Kim stehen schnell vor Problemen, die sie allein nicht lösen können und so taucht eines Tages Jack wieder auf, der sich anbietet, wieder zu ihr zurückzukommen. Soll heißen, er hat sich mit seiner Honey darauf geeinigt, seiner Frau bis zu ihrem Tod beizustehen, sozusagen, um sein Gewissen zu beruhigen.
Zwar würde Mattie das gern aus Stolz ablehnen, aber es bleibt ihr nichts anderes übrig. Zu schwer sind die körperlichen Veränderungen, die sich allmählich bei ihr bemerkbar machen. Außerdem scheint bei Kim etwas aus dem Ruder zu laufen. Die findet sie eines Abends mit einem Jungen im Bett und mit Drogen scheint sie auch was zu tun zu haben.
Also geht sie den Kompromiß ein und hofft doch immer noch auf ein Wunder.
** Buchkritik **
Kurz vor dem Ende dachte ich noch so: das kann doch im Grunde nicht so ausgehen, daß die Heldin stirbt. Das wäre doch total untypisch. Aber wie will Fielding denn dies glaubwürdig zustande bringen?
Keine Frage, „Zähl nicht die Stunden“ ist für mich kein typischer Fielding-Thriller. Die drei, die ich von ihr kenne, enden doch immer mehr oder weniger mit dem Triumph der Heldin über ihren Peiniger oder über die vertrackte Situation, in die sie, meist schuldlos, hineingeraten ist. Und bisher ging es um Frauen, die mehr oder weniger hilflose Nervenbündel waren in den Konflikten mit ihrer Umgebung oder Umwelt und nur mühsam den Weg wieder hinaus gefunden haben aus dem Dickicht.
Sehen wir uns die Figuren mal an:
Mattie ist nur auf den ersten Blick eine toughe und erfolgreiche Frau. Als Kunsthändlerin erfährt sie Anerkennung, doch im Privatleben leidet sie. Von ihrer Mutter nach der Flucht des Vaters als Kind nicht beachtet, mangelt ihr es auch als Erwachsene an der Portion Selbstbewußtsein im Umgang mit dem Menschen, mit dem sie zusammenlebt. Hier frißt sie alles in sich hinein, ignoriert und leidet, klammert sich mit viel Liebe an die Tochter, ohne zu merken, daß man auch da einen Mann einbeziehen muß.
Erst durch ihre Krankheit – so ironisch das auch klingt – gewinnt sie an Stärke und Selbstwertgefühl.
Ich fand die Figur insgesamt ziemlich überzeugend, stark mit den typischen Schwächen einer vernachlässigten und ungeliebten Frau. Man kann sich gut mit ihr identifizieren und einige der Wesenszüge sicher in jeder Beziehung wiederfinden.
Jack hat Mattie nur geheiratet, weil sie schwanger wurde. Ansonsten wäre er sicher der erfolgreiche Staranwalt und Single geblieben, der nirgendwo etwas anbrennen läßt. Dabei ist er nicht unsensibel oder grob. Er fühlte sich nur von Anfang seiner Ehe ausgegrenzt, als seine Frau sich nur noch um das Baby kümmerte. Also konzentrierte er sich auf seine Karriere und darüber ging die Beziehung zu seiner Frau und auch seiner Tochter irgendwann völlig unter.
Typisch für diese Männerfigur ist auch die Unfähigkeit, über Gefühle oder Traumata zu sprechen. So braucht er fast ein Leben lang, um über die körperlichen und seelischen Mißhandlungen in seiner Kindheit und seine „Schuld“ am Tod seines Bruders zu sprechen.
Auch seine Einstellung zu seiner Arbeit steht im Laufe der Geschichte auf dem Prüfstand – verteidigen um jeden Preis oder gar Karriere um jeden Preis scheint ihm nicht mehr unbedingt erstrebenswert. So macht er im Laufe der Story eine erstaunliche Wandlung durch.
Die Tochter Kim ist hier ein typisches pubertierendes Mädchen: naiv, unsicher im Umgang mit dem anderen Geschlecht, auf Anerkennung im Freundeskreis um jeden Preis bedacht. Auch wenn das heißt, etwas zu tun, wovon man im Grunde nicht überzeugt ist. Das macht sie im Grunde nur sympathisch, denn jeder wird sich darin irgendwie wiedererkennen. Vor allem ihrem Vater weist sie durch ihre haßerfüllte Art und ihre unverblümten, unverstellten Ansichten gehörig die Schranken.
Was ich so gut an dem Roman finde, ist der ungekünstelte Blick auf eine ganz normale Familie, die so in der Konstellation auch hier in Deutschland tausendmal zu finden ist. Eine Ehefrau, die ihr Leben eher nach dem Mann ausrichtet und in einer Beziehung leidet, ein Mann, der nur aus Gewohnheit eine Ehe aufrecht erhält und sich nur um seine Karriere kümmert, ein Kind, das durch die zerbrechende Ehe seiner Eltern aus den Bahnen gerät. Hinzu kommt natürlich erschwerend das Element der tödlichen Erkrankung, mit der alle Beteiligten erst einmal zurecht kommen und sich dann arrangieren müssen.
Angesprochen wird aber auch ein sehr heikles Thema – das des Freitodes bzw. der Hilfe für ein menschenwürdiges Sterben. Allerdings wird es hier nicht zur Diskussion gestellt.
** Meine Meinung **
Ich habe lange überlegt, ob die ganze Geschichte glaubwürdig ist – die Rückkehr des reumütigen Ehemannes und die Wandlung ihrer Beziehung – und bin zu dem Schluß gekommen, daß es durchaus möglich ist.
Was den Roman auszeichnet, sind für mich die sehr lebensnah und nachvollziehbar gezeichneten Personen, die auf große Kenntnis der zwischenmenschlichen Beziehungskisten schließen läßt, ein realistisches Ende ohne Beschönigung und der leichte Schreibstil. Immerhin habe ich für das Buch nur 6 Stunden gebraucht.
Wer also mal einen zu Herzen gehenden, aber doch hoffnungsvollen Roman für einen verregneten Urlaubstag sucht, den hier kann ich guten Gewissens empfehlen.
** Daten **
Verlag Goldmann
Deutsche Übersetzung: Mechtild Sandberg-Ciletti, Kristian Lutze
gebunden 447 Seiten
erschienen 2001
Preis: 24 €, auch als Taschenbuch
ISBN: 3-442-30924-7
Nun sollte es also mal wieder was von der bekannten Krimiautorin sein.
** Die Story **
Mattie Hart könnte sich zu den glücklichsten Frauen auf Erden zählen, denn sie hat alles, was man sich weithin erträumt: einen interessanten Job als Kunsthändlerin, einen erfolgreichen Anwalt als Mann, eine reizende halbwüchsige Tochter, finanziell keine Sorgen – wenn da nicht die Lieblosigkeit in ihrem Leben wäre. Jason Hart, betrügt sie seit dem zweiten Jahr ihrer Ehe; und er stellt es nicht einmal so geschickt an, daß Mattie es nicht bemerkt. Scheinbar braucht er das Gefühl, seine Frau wissen zu lassen, daß die Luft aus ihrer Ehe raus ist, die vor sechzehn Jahren nur aufgrund der ungeplanten Schwangerschaft geschlossen wurde. Seitdem hat er es in seiner Kanzlei fast bis zum Partner gebracht, indem er unter dem Mantel des Prinzips „Egal ob schuldig oder nicht, jeder hat das Recht auf die beste Verteidigung“ auch Gauner und Mörder rauspaukte. Denn er ist smart und gutaussehend und ein hervorragender Schauspieler, und so weiß er die Geschworenen meistens einzuwickeln.
Als Mattie wieder einmal einen Hinweis auf eine Affäre bei ihrem Mann findet, beschließt sie, all dem ein Ende zu machen. Doch auch Jack hat sich diesmal ernsthaft in die unkomplizierte Honey Donovan verliebt und will seine Frau endgültig verlassen. Welch eine Ironie, denn ehe Mattie den Schlußstrich ziehen kann, baut sie auch noch einen Autounfall, weil sie die Bremse nicht mehr spüren kann mit dem Fuß, der ihr öfter mal einschläft. Durch die Untersuchungen, die ihre Freundin und Ärztin Lisa Katzman anordnet, ereilt die 36jährige eine schreckliche Diagnose: amyoptrophische Lateralsklerose, auch „Lou-Gehring-Krankheit“ genannt, nach dem bekannten Sportler, der daran elend zugrunde ging. Lisa gibt ihr noch 1 bis 2 Jahre, in denen bei ihr zuerst die Muskeln, dann die Schluck- und Atemreflexe versagen werden, der Geist aber voll wach bleibt. Am Ende wird sie qualvoll ersticken.
So ein Quatsch! Daß ihr der Fuß manchmal einschläft und sie Schwierigkeiten mit Schlüssellöchern hat und manchmal grundlos anfängt zu lachen, ist noch kein Beweis für solch eine Krankheit. Sie ist doch schließlich erst 36 Jahre alt! Die irren sich doch alle! denkt Mattie und beschließt, ihr Leben neu zu ordnen und ganz von vorn zu beginnen.
Während ihres Krankenhausaufenthaltes ist Jack ausgezogen, will aber bleiben, als er von der Diagnose erfährt. Doch seine Frau schickt ihn zum Teufel. Allein, sie und Kim stehen schnell vor Problemen, die sie allein nicht lösen können und so taucht eines Tages Jack wieder auf, der sich anbietet, wieder zu ihr zurückzukommen. Soll heißen, er hat sich mit seiner Honey darauf geeinigt, seiner Frau bis zu ihrem Tod beizustehen, sozusagen, um sein Gewissen zu beruhigen.
Zwar würde Mattie das gern aus Stolz ablehnen, aber es bleibt ihr nichts anderes übrig. Zu schwer sind die körperlichen Veränderungen, die sich allmählich bei ihr bemerkbar machen. Außerdem scheint bei Kim etwas aus dem Ruder zu laufen. Die findet sie eines Abends mit einem Jungen im Bett und mit Drogen scheint sie auch was zu tun zu haben.
Also geht sie den Kompromiß ein und hofft doch immer noch auf ein Wunder.
** Buchkritik **
Kurz vor dem Ende dachte ich noch so: das kann doch im Grunde nicht so ausgehen, daß die Heldin stirbt. Das wäre doch total untypisch. Aber wie will Fielding denn dies glaubwürdig zustande bringen?
Keine Frage, „Zähl nicht die Stunden“ ist für mich kein typischer Fielding-Thriller. Die drei, die ich von ihr kenne, enden doch immer mehr oder weniger mit dem Triumph der Heldin über ihren Peiniger oder über die vertrackte Situation, in die sie, meist schuldlos, hineingeraten ist. Und bisher ging es um Frauen, die mehr oder weniger hilflose Nervenbündel waren in den Konflikten mit ihrer Umgebung oder Umwelt und nur mühsam den Weg wieder hinaus gefunden haben aus dem Dickicht.
Sehen wir uns die Figuren mal an:
Mattie ist nur auf den ersten Blick eine toughe und erfolgreiche Frau. Als Kunsthändlerin erfährt sie Anerkennung, doch im Privatleben leidet sie. Von ihrer Mutter nach der Flucht des Vaters als Kind nicht beachtet, mangelt ihr es auch als Erwachsene an der Portion Selbstbewußtsein im Umgang mit dem Menschen, mit dem sie zusammenlebt. Hier frißt sie alles in sich hinein, ignoriert und leidet, klammert sich mit viel Liebe an die Tochter, ohne zu merken, daß man auch da einen Mann einbeziehen muß.
Erst durch ihre Krankheit – so ironisch das auch klingt – gewinnt sie an Stärke und Selbstwertgefühl.
Ich fand die Figur insgesamt ziemlich überzeugend, stark mit den typischen Schwächen einer vernachlässigten und ungeliebten Frau. Man kann sich gut mit ihr identifizieren und einige der Wesenszüge sicher in jeder Beziehung wiederfinden.
Jack hat Mattie nur geheiratet, weil sie schwanger wurde. Ansonsten wäre er sicher der erfolgreiche Staranwalt und Single geblieben, der nirgendwo etwas anbrennen läßt. Dabei ist er nicht unsensibel oder grob. Er fühlte sich nur von Anfang seiner Ehe ausgegrenzt, als seine Frau sich nur noch um das Baby kümmerte. Also konzentrierte er sich auf seine Karriere und darüber ging die Beziehung zu seiner Frau und auch seiner Tochter irgendwann völlig unter.
Typisch für diese Männerfigur ist auch die Unfähigkeit, über Gefühle oder Traumata zu sprechen. So braucht er fast ein Leben lang, um über die körperlichen und seelischen Mißhandlungen in seiner Kindheit und seine „Schuld“ am Tod seines Bruders zu sprechen.
Auch seine Einstellung zu seiner Arbeit steht im Laufe der Geschichte auf dem Prüfstand – verteidigen um jeden Preis oder gar Karriere um jeden Preis scheint ihm nicht mehr unbedingt erstrebenswert. So macht er im Laufe der Story eine erstaunliche Wandlung durch.
Die Tochter Kim ist hier ein typisches pubertierendes Mädchen: naiv, unsicher im Umgang mit dem anderen Geschlecht, auf Anerkennung im Freundeskreis um jeden Preis bedacht. Auch wenn das heißt, etwas zu tun, wovon man im Grunde nicht überzeugt ist. Das macht sie im Grunde nur sympathisch, denn jeder wird sich darin irgendwie wiedererkennen. Vor allem ihrem Vater weist sie durch ihre haßerfüllte Art und ihre unverblümten, unverstellten Ansichten gehörig die Schranken.
Was ich so gut an dem Roman finde, ist der ungekünstelte Blick auf eine ganz normale Familie, die so in der Konstellation auch hier in Deutschland tausendmal zu finden ist. Eine Ehefrau, die ihr Leben eher nach dem Mann ausrichtet und in einer Beziehung leidet, ein Mann, der nur aus Gewohnheit eine Ehe aufrecht erhält und sich nur um seine Karriere kümmert, ein Kind, das durch die zerbrechende Ehe seiner Eltern aus den Bahnen gerät. Hinzu kommt natürlich erschwerend das Element der tödlichen Erkrankung, mit der alle Beteiligten erst einmal zurecht kommen und sich dann arrangieren müssen.
Angesprochen wird aber auch ein sehr heikles Thema – das des Freitodes bzw. der Hilfe für ein menschenwürdiges Sterben. Allerdings wird es hier nicht zur Diskussion gestellt.
** Meine Meinung **
Ich habe lange überlegt, ob die ganze Geschichte glaubwürdig ist – die Rückkehr des reumütigen Ehemannes und die Wandlung ihrer Beziehung – und bin zu dem Schluß gekommen, daß es durchaus möglich ist.
Was den Roman auszeichnet, sind für mich die sehr lebensnah und nachvollziehbar gezeichneten Personen, die auf große Kenntnis der zwischenmenschlichen Beziehungskisten schließen läßt, ein realistisches Ende ohne Beschönigung und der leichte Schreibstil. Immerhin habe ich für das Buch nur 6 Stunden gebraucht.
Wer also mal einen zu Herzen gehenden, aber doch hoffnungsvollen Roman für einen verregneten Urlaubstag sucht, den hier kann ich guten Gewissens empfehlen.
** Daten **
Verlag Goldmann
Deutsche Übersetzung: Mechtild Sandberg-Ciletti, Kristian Lutze
gebunden 447 Seiten
erschienen 2001
Preis: 24 €, auch als Taschenbuch
ISBN: 3-442-30924-7
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