Fight Club (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von freetibet
Der Rohstoff Unbewußtes
Pro:
all
Kontra:
nothing
Empfehlung:
Ja
Ein namenloser Angestellter einer Autoversicherungs-gesellschaft (Edward Norton) – nennen wir ihn Jack - leidet an Schlafstörungen. Er geht zu einem Arzt, um sich Tabletten verschreiben zulassen. Als der Arzt ihm Sport empfiehlt, verlangt Jack noch einmal mit Hinweis darauf, dass er leidet, nach Tabletten. Der Arzt spielt Jacks Probleme herunter und empfiehlt ihm, gelangweilt von Jacks Selbstmitleid, zu einer Gruppe von Hodenkrebspatienten zu gehen. „Die Typen leiden!“. So landet Jack in den verschiedensten Selbsthilfegruppen schwer- oder todkranker Patienten. Dort beschäftigt man sich ausschließlich damit, die Psyche todkranker Patienten so umzuformen, dass sie ihren eigenen Tod verdrängen/transzendieren. „Finde Dein Krafttier“. In der Hodenkrebsgruppe umarmt mann sich und weint sich an der Brust des anderen aus. Jack weint sich an Bobs Brust aus, einem ebenso voluminösen wie weinerlichen ehemaligen Bodybuilder, der wie eine groteske Karikatur seines früheren Selbst wirkt. Auf Jack haben die Selbsthilfegruppen eine erstaunliche therapeutische Wirkung: er kann wieder schlafen.
Bis Marla Singer (Helena Bonham-Carter) auftaucht. Sie besucht als Frau die Hodenkrebsgruppe, taucht rauchend bei den Tuberkulosekranken auf und ist offensichtlich wie Jack eine Simulantin. Ihre pure Anwesenheit bricht die für Jacks Schlaf notwendige Endzeitstimmung wieder auf. Wieder ist er schlaflos.
Jack hat einen scheinbar normalen, doch genauer betrachtet schrecklichen Beruf. Er ist „Rückrufkoordinator“. Er begutachtet nach Unfällen die Autos seiner Firma, muß einschätzen, ob den - häufig tödlichen - Unfällen ein Fabrikationsfehler zugrunde liegt. Seine Aufgabe ist es jedoch nicht, eventuelle Fabrikationsfehler zu melden, sondern abzuschätzen, ob die Verständigung der Käufer über den Defekt teurer ist, als die Gesamtkosten für die anfallenden außergerichtlichen Einigungen. Nur wenn voraussichtlich so viele Unfälle passieren, daß sie die Kosten einer Rückrufaktion übersteigen, werden die Kunden gewarnt. Unternehmerlogik, mit sarkastischem Humor auf den Punkt gebracht.
Auf einem seiner vielen Flüge durch das ganze Land lernt er den Seifenvertreter Tyler Durdon (Brad Pitt) kennen, der ihn sofort irritiert, aber beeindruckt. Als er von diesem Einsatz nach Hause kommt, brennt seine Wohnung gerade aus. Sie wurde gesprengt. Jack reagiert fast gelassen, jedenfalls nicht überrascht und erinnert sich an Tyler. Die beiden landen biertrinkend in der Kneipe, wo sie (wie unter Männern üblich) über das Leben philosophieren. Tyler mokiert sich über unsere entfremdete Identität als Konsumenten. Vor der Kneipe fordert er Jack auf, ihn zu schlagen und es beginnt eine gewollte Prügelei. Jack übernachtet bei Tyler, in einem verfallenen Haus in den outskirts New Yorks und zieht kurzerhand bei ihm ein. So beginnt ihre Freundschaft.
Gemeinsam kommen sie zu dem Schluß, daß sie jahrzehntelang von ihren Eltern, von der Schule, vom Fernsehen auf ihr Leben als Erwachsene vorbereitet wurden. Jetzt sind sie es, ihre Existenzen sind sicher, aber durch unzählige kleine Anpassungsentscheidungen sind sie sich selbst abhanden gekommen. Mehr noch, sie haben sich in eine Richtung entwickelt, die diese Art von Existenz bejaht.
Früher gab es ihn noch, diesen komischen Ausdruck: das „System“. Stets ist es in „Fight Club“ präsent, das System, auch wenn seine üblichen Repräsentanten nur nebenbei auftauchen. Nicht die Autoritäten werden in Fight Club attackiert. Das System manifestiert sich in Ikea-Katalogen, Jobs im 24-Stunden-Store oder Verhaltensanweisungen im Flugzeug für den Fall des Absturzes. Das System ist der Laufstall, in dem wir alle leben, der unausgesprochene Befehl, der unser Unbewußtes in unsere Konsummentalität kanalisiert, die Kraft, die das Ich, von Existenzangst getrieben, dazu bringt, gehorsam die Muster und Vorlagen der Lebensführung zu reproduzieren, die ihm die Gesellschaft anbietet/aufdrängt. Kein Studium, kein Beruf, keine Existenz, ohne daß man Anpassungsleistungen erbringt, Träume aufgibt, Kompromisse eingeht. Und kein System, welches ohne Menschen existieren würde, die ihre Träume aufgegeben haben und zu willigen Hilfskräften geworden sind. Welcher Zehnjährige möchte schon Müllmann werden? Dennoch: heutzutage wird nur noch der Rasen gesprengt.
Auch Marla ist mittlerweile wieder aufgetaucht. Sie ruft Jack an, bereits von einer Überdosis Tabletten geschwächt. Der legt, zynisch genug, den Hörer behutsam neben die Gabel, während Marla weiter redet. Tyler führt das Gespräch weiter und rettet sie. Von da an ist Marla Tylers Geliebte, wobei es weniger um Zärtlichkeit –Tyler nennt es „sportficken“ - sondern um rüden Sex zu gehen scheint.
Tyler versetzt Jacks Leben einen Stoss in eine andere Richtung. Nicht mehr Arbeit für einen sinnlosen Konsum ist angesagt, sondern Subversion und Abkehr von diesem letztlich depressiven, von sich selbst entfremdeten Leben. Ziel ist es „auf den Nullpunkt zu kommen“. Und die beiden prügeln sich weiter vor der Kneipe, prügeln sich die Konsummentalität aus dem Leib, erprügeln sich einen neuen, archaisch anmutenden Charakter. Nach und nach schließen sich andere Männer an. Der erste Fight Club ist geboren. Im Fight Club finden sich ähnliche Männer wie Jack, Männer die ihre Existenz gesichert haben, aber nicht zu den Gewinnern der Gesellschaft gehören, Kellner, Gärtner, Büroangestellte... Sie alle zieht Tyler in den Bann. Der Fight Club wird zu einer Gegenwelt, in der mann sich wieder als Mann finden kann. Die Männer leben auf, sie genießen es, sich zu prügeln. Wobei man den Fight Club nicht als Ort betrachten darf, an dem es gilt, den Stärksten zu finden. Jeder Kampf ist ein Ritual, ein Initiationsritus, indem es gilt, durch eine zerstörerische Belastungsprobe wieder zu sich selbst zu finden.
Tyler repräsentiert m.E. einen Teil in uns, der nicht in unser alltägliches Leben integriert ist, er ist die abgelagerte, von uns nicht realisierte Vision des eigenen Lebens, das Verfallsprodukt der ungelebten Träume, des unterdrückten Zorns, der kanalisierten Geschlechtlichkeit, der gezügelten Zerstörungslust. Von Aristoteles überliefert ist der Begriff der energeia, jene dem Menschen innewohnenden Kraft, die, um es mit einer Analogie zu erklären, die Kaulquappe zum Frosch werden läßt. Genau dieser Kraft bedienen sich Kulturen, um sich zu konstituieren und weiter zu erhalten. Sie ist ihr Rohstoff.
In Fight Club wird die übliche Vorstellung einer geglückten Sozialisation ad absurdum geführt. Wer in der Kultur angekommen ist, hat sich in der Regel keineswegs selbst verwirklicht. Er ist kein in sich ruhendes Ganzes, sondern eine brodelnde Mixtur aus dem gegenwärtig gelebtem Leben, dem ungeliebten Job, dem einen Lebenspartner (obwohl es in der eigenen Biographie genug andere gibt, gelebte wie geträumte), der schönen Wohnung etc. und den immer noch präsenten Emotionen, die sich ein anderes Leben wünschen oder die durch die Kultur initiierte Selbstbeschneidung immer noch ablehnen.
Tyler treibt währenddessen Jack weiter hin auf den Nullpunkt. In einer der vielen eindrucksvoll inszenierten und gespielten Szenen dieses Films fügt er Jack eine chemische Verbrennung an der linken Hand zu. Schreiend versucht Jack sich wieder in eine psychologische Wirklichkeit zu flüchten, doch Tyler bringt ihn dazu seinen körperlichen Schmerz als solche zu akzeptieren. Mit der Akzeptanz des Schmerzes weichen psychologische Bilder oder Gottesvorstellungen. Der Mensch ist auf sich selbst, auf seine Perzeptionen, zurückgeworfen
In diesem Sinne ist es m. E. zu verstehen, wenn Tyler in seiner pointierten Art behauptet, daß Selbstverwirklichung - als Resultat einer geglückten Sozialisation - Masturbation, Selbstzerstörung dagegen das eigentliche Ziel sein müsse. Selbstzerstörung meint hier den systematischen Abbau aller durch Kulturtechniken gelernten Verhaltensweisen, die unser eigentliches Selbst (im Tylerschen Sinne) überlagern
„Erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun.“
Es bleibt nicht bei den Fight-Clubs. Tyler formt die zivilisationsmüden Männer zu einer subversiven Gruppe, die kleine terroristische Anschläge plant und durchführt. Menschen werden dabei nicht getötet. Im Flugzeug liegenden Anweisungen (zum Beispiel), wie man sich im Katastrophenfall zu verhalten habe, werden ausgetauscht. Nun haben die Menschen keine ruhigen gefaßten Gesichter mehr, sondern wir sehen aufgerissene Augen in panisch verzerrten Gesichtern. Die Illusion von Sicherheit und Wohlgeordnetheit wird unterwandert.
In einer besonders hübschen „Hausaufgabe“ geht Tyler mit einer Pistole in einen
24-Stunden-Laden und zwingt den Verkäufer vor dem Laden in die Knie. Mit der Pistole bedroht, wir der Verkäufer gefragt, was er eigentlich werden wollte. Der Verkäufer antwortet panisch „Tierarzt“. Tyler behält dessen Führerschein und zwingt den armen Kerl dazu, wieder Tierarzt zu werden – sonst würde er ihn töten. Jack findet das alles nicht mehr witzig. Tyler wirft ihm die Pistole zu – die Trommel ist leer.
„Du bist nicht dein Job
Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto
Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche
Und nicht Deine blöde Cargo-Hose
Du bist der singende tanzende Abschaum der Welt“
Das Haus ist zum Leben erwacht, es gibt mittlerweile Fight Clubs im ganzen Land, aber sie sind nur noch ein Teil des Projekts „Chaos“. Systematisch unterminieren die Männer weiter ihren eigenen Lebensraum. Eines Tages ist Tyler weg.
Tyler setzt einer Welt, die das ihr innewohnende Chaos mittels Sinnproduktion verleugnet, einen sinnzerstörenden Nihilismus entgegen, der zwar unsere gegenwärtige Welt clever auseinandernimmt, aber ihre unbestrittenen Vorteile nicht zu würdigen weiß. Oder wäre in Tylers Welt eine Filmindustrie möglich, die Filme wie Fight Club hervorbringt?
Jack erwacht wie aus einem Alptraum und beginnt nun erst wieder analytisch nachzuvollziehen - vorher hatte Tyler die totale Kontrolle – was überhaupt in dem Haus läuft. Er findet heraus, dass die alte verfallene Ruine die Zentrale einer straff geführten Organisation ist, die vor hat, alle Kreditanstalten im Land zu sprengen. Nachdem ein großer Teil der männlichen Bevölkerung umgepolt worden ist, soll nun das ganze Land auf den Nullpunkt gebracht werden. Keine Schulden und keine Guthaben mehr. Alle fangen wieder bei Null an.
Der von Fincher überragend inszenierte Film vermeidet glücklicherweise direkte Wertungen, doch es sind Zweifel an Tylers Vision einer Welt, die zum Stillstand kommt und nochmal von vorne anfängt angebracht. Zu viel Ähnlichkeit hat der Fight Club mit einer Sekte, zu schnell schießen mir angesichts Tylers totaler Führerschaft Vergleiche mit totalitären Systemen durch den Kopf. Überzeugend ist Tylers Kritik dort, wo sie die scheinbare Sicherheit und Wohlgeordnetheit unseres Lebens dekouvriert. Unter der Oberfläche nistet das Chaos, denn Mobilität produziert Autounfälle, internationale Beziehungen implizieren ein Kontinuum von Spannungen bis zu Verteilungskriegen (natürlich immer unter dem Diktum einer „Neuen Weltordnung“), monogame Beziehungen verursachen kaputte Familien/Scheidungen. Beruhigt werden wir durch die Tatsache, schon hundert Mal ohne Unfall Auto gefahren zu sein, durch die Selbstverständlichkeit, und wenn Katastrophen nun nicht mehr erklärbar sind durch religiöse Systeme, die den Tod durch die pure Behauptung entschärfen unsere Welt wäre von einem höheren Wesen geschaffen nebst dem geschichtsphilosophischen Postulat, die Geschichte würde zu einem Ende führen, in der alles in Gott aufgehoben werden würde.
Jack sucht Tyler per Flugzeug in den ganzen Vereinigten Staaten. Überall, wo er hinkommt, kennt er die Orte , wo die Fight Clubs stattfinden. Déjà-vus. Ein Barkeeper zeigt ihm eine Wunde an der Hand von einer chemischen Verbrennung und nennt ihn Mr. Durdon. Marla bestätigt Jack, daß sie mit ihm geschlafen hat. Tyler sitzt plötzlich in seinem Hotelzimmer und bekennt, nur Jacks erfundenes alter ego zu sein. Die Geschichte nimmt eine ebenso fulminante wie verstörende Wende.
Jack ist Tyler. Tyler ist Jack.
Ist das wirklich nur ein Wendepunkt? Fincher inszeniert eine Geschichte, die uns Jack/Tyler erzählt wird. Jack stellt fest, daß Tyler nur ein von ihm erfundenes alter ego ist. Damit wir die vorher erzählte Geschichte vollkommen auf den Kopf gestellt. Denn Tyler gibt es nicht. Er hat Jack nicht anfangs zu einer Prügelei aufgefordert, er hat nicht den Fight Club gegründet, er hat nicht das Projekt Chaos ins Leben gerufen. Die Geschichte hat so nicht stattgefunden. Jack, dem Erzähler, ist nicht zu trauen.
Von nun an gibt es für Jack nur noch das Ziel die Untergrundorganisation aufzulösen und die Sprengung der Kreditanstalten zu verhindern. Er zeigt sich selbst an, doch die Polizei ist bereits von Mitgliedern des Projekts Chaos unterwandert. Er versucht selbst, die Bomben zu entschärfen, doch nun taucht Tyler wieder auf und hindert ihn daran. Am Ende gibt es nur noch eine Lösung. Er hält sich selbst die Pistole in den Mund, um sein alter ego zu töten. Und: es gelingt. Tyler stirbt, Jack überlebt. Marla kommt angelaufen. In einem fast poetischen Schlußbild sehen beide Hand in Hand die Kreditanstalten in sich zusammenfallen. Der Nullpunkt. The End.
Jetzt fallen eine Menge Widersprüche auf, ich nenne nur einen der Dicksten. Wie kann es sein, dass sich jemand eine Kugel durch den Kopf jagd, um sein alter ego zu töten und kann danach noch seiner Geliebten zu krächzen:“Du hast mich in einer seltsamen Phase meines Lebens getroffen.“? Wenn unsere Kultur nur der Dampfer auf dem Ozean des Chaos ist, wenn sich das Chaos von Generation zu Generation reproduziert, dann macht es auch nicht vor unseren Erinnerungen und unseren Erzählungen halt. Dann geben gebündelte Erinnerungen keine Autobiographie, hintereinander geschriebene Buchstaben keine Geschichte und hintereinander ablaufende Szenen keinen Film. Erst wir unterlegen die Dinge mit Sinn, jeder mit seinem eigenen.
Der Film ist zu Ende. Es wird Tag. Der Sinn bricht wieder an. Gut. Zurück an die Arbeit.
27 Bewertungen, 17 Kommentare
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03.01.2015, 22:41 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr ausführlicher Bericht. LG Stephan
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03.02.2007, 16:02 Uhr von taz772112
Bewertung: sehr hilfreichSH & LG :o)
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22.12.2006, 14:58 Uhr von Nina1805
Bewertung: sehr hilfreichsuper Bericht!!! Sehr ausführlich! SH!
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22.12.2006, 14:52 Uhr von WINNIE24
Bewertung: sehr hilfreichDen habe ich auch, aber noch nie ganz geschaut :-))
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26.06.2006, 22:45 Uhr von honeymaus
Bewertung: sehr hilfreichSH + LG, Manuela
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22.06.2006, 09:29 Uhr von Gemeinwesen
Bewertung: sehr hilfreichStark. Ich glaube, das übergebe ich jetzt erstmal an meinen Drucker. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
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05.06.2006, 00:40 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreichWas sagt man, wenn ein Spanner gestorben ist? Der ist weg vom Fenster!
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04.06.2006, 16:26 Uhr von bodspy
Bewertung: sehr hilfreich* * * SEHR HILFREICH * * * schöne Pfingsfeiertage.. Grüße RenÖ ;o))
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04.06.2006, 10:26 Uhr von Moenchen24
Bewertung: sehr hilfreich*~*~*SH und LG Mona *~*~*
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04.06.2006, 10:10 Uhr von Puppekaa
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht
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04.06.2006, 08:58 Uhr von SuicideToday
Bewertung: sehr hilfreichsh... lg Sui
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04.06.2006, 02:35 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh & *lg* Alan :>))))
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04.06.2006, 01:14 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSH - Mfg Stompy2k
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04.06.2006, 01:07 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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03.06.2006, 22:53 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichEs geht offensichtlich auch kompliziert, vergiss trotzdem nie; in der Einfachheit liegt die Genialität
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03.06.2006, 22:37 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG Anita
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03.06.2006, 21:44 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨¨*:•. ... sh ... .•:*¨¨*:•.
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