Fight Club (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Mikegoth
Die erste Regel des Fight Club lautet ...
Pro:
Genialer Film, dichte Atmossphäre
Kontra:
-----
Empfehlung:
Ja
Einleitung:
Fight Club ist ein meiner Meinung nach ein genialer Film von einem der talentiertesten Regisseure, David Fincher sein Name (Alien 3, Sieben, The Game). Alles Spitzenfilme die seinen besonderen Flair besitzen.
Die meisten die Fight Club sehen betrachten ihn vorerst als stinknormalen Prügelfilm, ohne besondere Höhepunkte (bereits getestet). Doch wenn man in die melancholischen Ergüsse der perfekt konzipierten Story eingeht, weiß man warum ich von diesem Film so schwärme.
Dazu kommen noch die Spitzenschauspieler Brad Pitt (California, Sieben, 7 Jahre in Tibet) und Edward Norton (American History X, Zwielicht). Wenn man dann den ungewöhnlichen Schluss gesehen hat, bemerkt man das sich einige offene Punkte im Film auftun, die man dann neu überdenken muss und das macht den Film dann noch um eine Spur besser.
Wer sich für Filme interessiert die nicht für den Mainstream gedacht sind und Lust auf ein Stück Philosophie der Neuzeit hat sollte sich diesen Film auf keinen Fall entgehen lassen.
Die Handlung:
Jack, ein bei einem großen Autokonzern arbeitender, unter chronischen Schlafstörungen und extremer Langeweile leidender Großstadtbewohner findet vorerst nur Befriedigung, in dem er bei Selbsthilfe Gruppen teilnimmt. Er besucht die verschiedensten Gruppen obwohl er keine von den Beschwerden hat und empfindet dadurch eine tiefe Befriedigung. Er kann jetzt dadurch jede Nacht tief und fest schlafen. Bis er auf Marla Singer trifft. Er fängt sie an zu hassen obwohl sie eigentlich nur das gleiche wie er selbst macht und wird dadurch wieder ein ruheloser Mensch. Bei einem Flug trifft er den Seifenverkäufer und Erzeuger Tyler Durden, der ihm sofort symphatisch ist. Nachdem Jack’s Wohnung explodiert ist ruft Jack ihn nach langem Zögern an und alles beginnt in Schwung zu geraten. Jack und Tyler gründen den Fight Club und ziehen in eine alte verrottende Villa ein. Doch mit der Zeit scheint alles aus den Fugen zu geraten und Jack versucht diesen Kreisel des Wahnsinns zu stoppen, aber er weiß eines nicht................
Dvd:
Die Dvd (mit Ausnahme des Films) ist eine Enttäuschung. Es sind keine Infos und keine Extras oder Sonstiges darauf enthalten. Nur ein paar Trailer.
Fazit:
Dieser Film ist sein Geld und die Zeit wert die er einem kostet. Man bekommt die Nachteile der Konsumgesellschaft in der wir leben so richtig mit. Es sehnen sich zu viele Menschen nach einem anderen interessanterem Leben. Unsere Sinne und Verhaltensweisen die wir über Jahr Millionen besitzen sind zum Teil schon sehr abgestumpft und um gegen das entgegenzuwirken suchen sich manche Menschen eine andere Art um ihre tiefsten Instinkte und Wünsche zu Befriedigen. Außerdem bekommt man mit das Menschen die einen starken Anführer haben, der ihnen das Denken abnimmt, zu Willenlosen Kreaturen werden die nach einiger Zeit jeden Befehl den sie bekommen ohne Wiederrede ausführen.
Der Film ist auf keinen Fall leichter Tobak den man nicht nach einem harten Arbeitstag mit seinen Freunden die mit Bier bereitstehen in sich aufsaugen kann. Wer sich auf der Welle des „Sinns“ mittreiben lassen will, muss von Anfang an voll und ganz darauf einsteigen. Denn sonst ist es zu spät und die Welle überrollte einen mit Fragen und Gegensätzen.
Es sind auch Teilweiße einige lustige Elemente in den Film eingebaut, die einen zum Schmunzeln anregen.
Ich empfehle die Version ab 18, die nicht durch die zusätzlichen anscheinend belanglosen Gewaltszenen besticht, sondern die, die Wogen glättet und daher eine Harmonie in den Film bringt.
Filmdauer ca. 138 Minuten
Mfg Michaek
Fight Club ist ein meiner Meinung nach ein genialer Film von einem der talentiertesten Regisseure, David Fincher sein Name (Alien 3, Sieben, The Game). Alles Spitzenfilme die seinen besonderen Flair besitzen.
Die meisten die Fight Club sehen betrachten ihn vorerst als stinknormalen Prügelfilm, ohne besondere Höhepunkte (bereits getestet). Doch wenn man in die melancholischen Ergüsse der perfekt konzipierten Story eingeht, weiß man warum ich von diesem Film so schwärme.
Dazu kommen noch die Spitzenschauspieler Brad Pitt (California, Sieben, 7 Jahre in Tibet) und Edward Norton (American History X, Zwielicht). Wenn man dann den ungewöhnlichen Schluss gesehen hat, bemerkt man das sich einige offene Punkte im Film auftun, die man dann neu überdenken muss und das macht den Film dann noch um eine Spur besser.
Wer sich für Filme interessiert die nicht für den Mainstream gedacht sind und Lust auf ein Stück Philosophie der Neuzeit hat sollte sich diesen Film auf keinen Fall entgehen lassen.
Die Handlung:
Jack, ein bei einem großen Autokonzern arbeitender, unter chronischen Schlafstörungen und extremer Langeweile leidender Großstadtbewohner findet vorerst nur Befriedigung, in dem er bei Selbsthilfe Gruppen teilnimmt. Er besucht die verschiedensten Gruppen obwohl er keine von den Beschwerden hat und empfindet dadurch eine tiefe Befriedigung. Er kann jetzt dadurch jede Nacht tief und fest schlafen. Bis er auf Marla Singer trifft. Er fängt sie an zu hassen obwohl sie eigentlich nur das gleiche wie er selbst macht und wird dadurch wieder ein ruheloser Mensch. Bei einem Flug trifft er den Seifenverkäufer und Erzeuger Tyler Durden, der ihm sofort symphatisch ist. Nachdem Jack’s Wohnung explodiert ist ruft Jack ihn nach langem Zögern an und alles beginnt in Schwung zu geraten. Jack und Tyler gründen den Fight Club und ziehen in eine alte verrottende Villa ein. Doch mit der Zeit scheint alles aus den Fugen zu geraten und Jack versucht diesen Kreisel des Wahnsinns zu stoppen, aber er weiß eines nicht................
Dvd:
Die Dvd (mit Ausnahme des Films) ist eine Enttäuschung. Es sind keine Infos und keine Extras oder Sonstiges darauf enthalten. Nur ein paar Trailer.
Fazit:
Dieser Film ist sein Geld und die Zeit wert die er einem kostet. Man bekommt die Nachteile der Konsumgesellschaft in der wir leben so richtig mit. Es sehnen sich zu viele Menschen nach einem anderen interessanterem Leben. Unsere Sinne und Verhaltensweisen die wir über Jahr Millionen besitzen sind zum Teil schon sehr abgestumpft und um gegen das entgegenzuwirken suchen sich manche Menschen eine andere Art um ihre tiefsten Instinkte und Wünsche zu Befriedigen. Außerdem bekommt man mit das Menschen die einen starken Anführer haben, der ihnen das Denken abnimmt, zu Willenlosen Kreaturen werden die nach einiger Zeit jeden Befehl den sie bekommen ohne Wiederrede ausführen.
Der Film ist auf keinen Fall leichter Tobak den man nicht nach einem harten Arbeitstag mit seinen Freunden die mit Bier bereitstehen in sich aufsaugen kann. Wer sich auf der Welle des „Sinns“ mittreiben lassen will, muss von Anfang an voll und ganz darauf einsteigen. Denn sonst ist es zu spät und die Welle überrollte einen mit Fragen und Gegensätzen.
Es sind auch Teilweiße einige lustige Elemente in den Film eingebaut, die einen zum Schmunzeln anregen.
Ich empfehle die Version ab 18, die nicht durch die zusätzlichen anscheinend belanglosen Gewaltszenen besticht, sondern die, die Wogen glättet und daher eine Harmonie in den Film bringt.
Filmdauer ca. 138 Minuten
Mfg Michaek
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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08.03.2005, 08:19 Uhr von Audiomanic
Bewertung: sehr hilfreichBischen dürftig für einen der besten Filme...LG JEns
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