Fight Club (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von GodsAngel

Veränderung der Psyche

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich leihe mir gerne Filme aus, besonders solche, die mir bislang unbekannt waren.

Es war also mal wieder einer dieser Abende. Mein Freund und ich waren kurz vorher in der Videothek gewesen und haben nach Filme gesucht. Joa, hörte sich doch gut an, was hinten auf der Hülle stand. Leider kann ich euch nicht mehr sagen, was darauf stand. Ist schon zu lange her.

Zu Hause also ab in den Videorecorder und los ging es.

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Die Story:

Es gibt zwei Regeln des ,,Fight Clubs“ : Du verlierst kein Wort über den Fight Club. Das waren sie auch schon. Auch wenn es nur eine ist, werden sie im Fight Club doppelt angeführt.
Der Film und seine Geschichte wird von größtenteils von einem Ich-Erzähler Jack (Edward Norton) vorgestellt. Er selbst ist Versicherungsangestellter und kann seinem Leben nichts abgewinnen. Deshalb nimmt er an Selbsthilfegruppen teil (z.B. für Männer mit Hodenkrebs), obwohl er davon eigentlich gar nicht betroffen ist. Doch diese Menschen dort zeigen ihre Gefühle, im Gegensatz zu den Menschen, mit denen er arbeitet. Das ist der Versuch aus seiner eigenen Realität zu fliehen. Doch das klappt nicht so, wie er es sich wünscht.
Doch plötzlich lernt der Tyler Durden (Brad Pitt) kennen. Jack wäre gerne so wie Tyler. Er möchte sich nicht auch immer in die Gesellschaft eingliedern und ihr gehorchen.
Der Fight Club tritt in ihr Leben nach einer Schlägerei, die aus Freundschaft zwischen beiden entsteht. Das ist die Geburtsstunde des Fight Clubs. Von da an bestimmt ihr Leben. Die Menschen, die mit ihrem Leben unzufrieden sind, finden dort Zuflucht. Dort finden sie ihr wahres ich in Prügeleien. Diese Leute erkennt man an ihren geschwollenen Augen und ihren Wunden im Gesicht und jeder fühlt sich als etwas besonderes, als zugehörig.
Doch immer Schlagen ist doch langweilig. Und so tun sich neue Dimensionen auf....

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Eindruck und Reaktion:

Der Film von David Fincher ist zu meinem Lieblingsfilm geworden. Nachdem ich ihn gesehen hatte, wurde zurückgespult und gleich noch mal angeschaut. Man wird plötzlich willenlos. Zumindest ging es mir so.

Klar wird in dem Film die Gewalt als etwas Gutes hingestellt. Doch so finden die Menschen nun mal Zuflucht. (copwrite by GodsAngel)Man sieht es doch immer wieder. Heut zu Tage gibt es doch genug Gewalt.
Man sollte aber auch nicht denken, dass man weiß, was in der nächsten Szene passiert, denn alles kommt anders als man denkt.

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Die Besetzung:

Die Hauptdarsteller gefallen mir auch sehr gut. Sie bringen ihre Rollen so überzeugend rüber, dass man denkt, man stände mitten im Film.

ZUsatz: Der Film ist echt gesellschaftskritisch, indem er die einzelnen Charaktere der Welt näher darstellt und zeigt, wie sie sich in "iherer Welt" so geben. Dabei machen sie sich fast selbst kaputt. Die Kapitalissten sowie die Idealisten und alle anderen Arten von Mneschen.


Fazit:

Man sollte sich schon näher mit dem Film beschäftigen, denn auf den ersten Blick scheint der Film nur brutal zu sein. Doch dahinter steckt mehr, als man glaubt.


gruß GodsAngel

32 Bewertungen, 4 Kommentare

  • Martina1883

    30.03.2002, 17:08 Uhr von Martina1883
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hört sich interessant an!!!

  • TheBrick

    07.03.2002, 03:46 Uhr von TheBrick
    Bewertung: sehr hilfreich

    habe diesen Film rein zufällig grad eben gesehen ;)

  • Volker111

    02.03.2002, 15:23 Uhr von Volker111
    Bewertung: sehr hilfreich

    werde mir diesen Film vormerken.

  • DrDuke

    26.02.2002, 17:44 Uhr von DrDuke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich werd mir den Film auch demnächst mal anschaun denk ich