Final Fantasy IX (PS1 Spiel) Testbericht




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Erfahrungsbericht von stubsi_
Einfach fesselnd
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Endlich bin ich dazugekommen, Final Fantasy IX durch zu spielen. Ich kann euch schon verraten, ich bin begeistert. Warum? Nun, lest selbst.
Die Story:
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Zidane ist Mitglied der Gaunerbande "Tantalus". Diese beschließen, die Prinzessin von Alexandria zu entführen. Doch als sie auf Prinzessin Garnet treffen, bittet sie Zidane um Hilfe. Sie will entführt werden, da sich ihre Mutter seit einiger Zeit sehr komisch verhält. Garnet lässt sich nun als Lili anreden, um in der Öffentlichkeit nicht entdeckt zu werden. Auch der einsame Schwarzmagier Vivi schließt sich der Gruppe an. Vivi hat nie jemanden gefunden, der so ist wie er. In einem Dorf entdeckt er eine Maschine, die Schwarzmagier ohne Gefühle produziert. Zidane, Lili, Vivi und die anderen wollen natürlich mehr darüber erfahren und finden heraus, dass die Magier für einen Krieg produziert werden, in dem Lilis Mutter eine entscheidende Rolle spielt. Lili kann nicht glauben, dass ihre Mutter andere Königreiche angreifen würde und die Gruppe erfährt, dass Kuja die Königin völlig unter seiner Kontrolle hat. Lili kann mächtige Bestia beschwören und wird deshalb zurück ins Schloss geholt, wo ihr diese von ihrer Mutter entzogen werden. Lili kann fliehen, doch ihre Mutter und Kuja sind mit den Bestia fast unbesiegbar. Als die Königin dann ums Leben kommt, müssen Zidane und die Gruppe Kuja besiegen, um so die Welt zu retten.
Die Charaktere:
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Teil 7 der Fantasy-Reihe war eher kindlich gestaltet und mit dem 8. Teil versuchte Squaresoft erwachsen zu werden. Bei Teil 9 wurde jedoch wieder auf die bewährte Methode zurückgegriffen, die Charaktere kindlich zu gestalten. Die Hauptfiguren sind zwischen 9 und 16 Jahre alt, dies lockert das Spiel sehr auf. Wie immer wurden mit großer Sorgfalt die Charaktere entworfen. Jeder hat seine eigene Vergangenheit und stellt sich im Laufe des Spiels genauer vor. Vor allem die drei Hauptfiguren Zidane, Vivi und Lili lassen einen tiefen Blick in ihre Vergangenheit und ihren Charakter zu.
Das Spiel:
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Das Spiel-Prinzip ist relativ einfach. Man befindet sich auf einer Weltkarte, die mehrere Orte enthält. In diesen Orten findet man Informationen und Tipps, was man tun muss und wo man das nächste Ereignis findet. Man kann mit den Leuten sprechen, sie geben oft hilfreiche Hinweise. Mit verschiedenen Fortbewegungsmitteln kann man sich fortbewegen. Die einfachste Methode ist natürlich laufen, doch man findet immer wieder Flugzeuge, Bahnen usw. Auf der Weltkarte und manchmal sogar in Städten wird man in Kämpfe verwickelt. Diese sind zwar oft lästig, doch durch einen Sieg sammeln die Figuren jede Menge Punkte und werden so stärker. Man sollte auch nicht einfach stur den Hinweisen folgen, sondern etwas Zeit investieren und die Umgebung erforschen. Oft findet man hilfreiche Items. Mit diesen kann man die Figuren ausrüsten und ihnen so spezielle Fähigkeiten lernen.
Was ist neu?
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Chocobos sind Reitvögel. Fans der FF-Reihe kennen sie schon aus den Vorgängern. Man konnte auf ihnen reiten und so die Welt erkunden. Nun werden die Vögel zu Schatzgräbern. In speziellen Gebieten kann man sie im Boden hacken lassen und vergrabene Karten suchen. Diese führen dann zu einem wertvollen Schatz. Manchmal beinhaltet so eine Schatzkiste auch keinen Schatz, der Vogel erlernt stattdessen eine andere Fähigkeit und kann z.B. im Wasser laufen oder fliegen.
Eine nette Erneuerung ist auch das Active Time Event. Früher wurde das Spiel unterbrochen, um andere Geschehnisse zu zeigen. Bei Final Fantasy IX erscheint im Bildschirm nun ein Hinweis, dass ein ATE statt findet. Man kann sich nun entscheiden, ob man weiterspielen will, oder eine wichtige Handlung sehen will. Nach dem ATE kehrt das Spiel einfach wieder zum eigentlichen Geschehen zurück.
Kartenspiele gab es schon im 8. Teil. Auch hier kann man wieder mit einigen Leuten spielen und in einer Stadt sogar an einem Turnier teilnehmen. Die Regeln sind hier nun anders, allerdings sind sie leicht zu erlernen, da man überall Tipps für das Spiel erhält.
Wer sich fragt, wo die Aufrufe bzw. Guardian Forces geblieben sind: Es gibt sie auch hier. Doch nicht mehr jeder Charakter kann sie erlernen, außerdem heißen sie jetzt Bestia. Man kann sie nicht mehr finden und einsetzen, sondern lernt sie aus Edelsteinen. Dazu sind nur Lili und Eiko fähig. Umso mehr Edelsteine man in seinen Besitz gebracht hat, desto stärker werden die Bestia. Wenn man sich jetzt ihre Magie im Kampf zunutze machen will, muss man sich nicht immer denselben Aufruf ansehen, die Szenen werden nur noch ab und zu komplett gezeigt, und sonst abgekürzt.
Sound, Steuerung, Grafik, Videos:
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Die Grafik ist fast unübertrefflich. Alles wurde sehr genau gestaltet, egal ob Hintergrund oder Hauptschauplatz. Sogar bei den Spielfiguren erkennt man jedes Detail, nichts wirkt verpixelt. Die Musik ist sehr stimmungsvoll und schafft es durch sehr gute Abstimmung, auf das Spielgeschehen einzugehen. Die Steuerung ist sehr genau, auch verwirren die Hintergründe nicht. Die Tasten sind etwas anders als bei den Vorgängern, doch auch hieran gewöhnt man sich recht schnell. Das größte Lob aber haben die Videosequenzen verdient. In diesem Teil gibt es zahlreiche Videos, die den Zusammenhang genauer erklären. Teilweise sind sie recht lang, man fühlt sich fast, als würde man einen Film sehen. Einfach super gemacht, eigentlich lohnt es sich schon für diese Videos, das Spiel durchzuspielen.
Die CD's:
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Wie Final Fantasy VIII besteht auch dieser Teil aus vier CDs. Bei der Anfangsausgabe wurde jede dieser CDs mit einem anderen Bild bedruckt, dass jeweils einige Figuren aus dem Spiel zeigt. Bei meiner Platinum-Ausgabe ist dies leider weggelassen worden, die CDs zeigen nur noch den Schriftzug und die Nummer. Die Veröffentlichung war 2000, wie jeder Teil der Reihe wurde auch Final Fantasy IX von Squaresoft herausgegeben. Der Preis lag anfangs bei 120 DM, jetzt gibt es das Spiel als Platinum für ca. 35 Euro. Benötigt werden auf der Memorycard mind. 1 Block, das Spiel unterstützt den Dual-Shock und Analog-Controller. Geeignet ist es ab 6 Jahren.
Meinung:
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Viel über meine Eindrücke konntet ihr ja schon im obigen Text lesen. Trotzdem möchte ich noch einige Sachen erwähnen. Zugegeben, die Geschichte ist nicht gerade originell und tiefgründig, doch das ist bei Final Fantasy auch gar nicht nötig. Sie nimmt gegen Ende erst ihre eigentliche Form an und würde nur verwirren, wenn sie umfangreicher wäre. Das Squaresoft nicht nur den Bekanntheitsgrad von Final Fantasy ausnutzt, sondern jedes Spiel um einige Sachen erweitert, ist sehr schön. So hat man noch mehr Abwechslung und kann sich auch mit neuen Dingen befassen. Schon nach einigen Spielstunden ist der neunte Teil auf meiner FF-Hitliste nach ganz oben gerutscht, nichts wirkt überflüssig und scheint den Verlauf nur herauszögern zu wollen, es macht einfach von Anfang bis Ende Spaß. Sogar mein Freund, der FF bis jetzt nur "dummes hin- und herlaufen" genannt hat, spielte einige Stunden um die Chocobo-Schätze auszugraben. Auch die Gegner sind diesmal wirklich alle zu schaffen, wenn man etwas Geduld hat, um seine Figuren zu trainieren. So macht das Spiel noch mehr Spaß.
Fazit:
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Für viele ist Final Fantasy sicher gerade deshalb abschreckend, weil es so viel Zeit in Anspruch nimmt. Doch wenn man etwas Zeit hat, lohnt es sich wirklich, das Spiel wenigstens einmal zu testen.
Die Story:
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Zidane ist Mitglied der Gaunerbande "Tantalus". Diese beschließen, die Prinzessin von Alexandria zu entführen. Doch als sie auf Prinzessin Garnet treffen, bittet sie Zidane um Hilfe. Sie will entführt werden, da sich ihre Mutter seit einiger Zeit sehr komisch verhält. Garnet lässt sich nun als Lili anreden, um in der Öffentlichkeit nicht entdeckt zu werden. Auch der einsame Schwarzmagier Vivi schließt sich der Gruppe an. Vivi hat nie jemanden gefunden, der so ist wie er. In einem Dorf entdeckt er eine Maschine, die Schwarzmagier ohne Gefühle produziert. Zidane, Lili, Vivi und die anderen wollen natürlich mehr darüber erfahren und finden heraus, dass die Magier für einen Krieg produziert werden, in dem Lilis Mutter eine entscheidende Rolle spielt. Lili kann nicht glauben, dass ihre Mutter andere Königreiche angreifen würde und die Gruppe erfährt, dass Kuja die Königin völlig unter seiner Kontrolle hat. Lili kann mächtige Bestia beschwören und wird deshalb zurück ins Schloss geholt, wo ihr diese von ihrer Mutter entzogen werden. Lili kann fliehen, doch ihre Mutter und Kuja sind mit den Bestia fast unbesiegbar. Als die Königin dann ums Leben kommt, müssen Zidane und die Gruppe Kuja besiegen, um so die Welt zu retten.
Die Charaktere:
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Teil 7 der Fantasy-Reihe war eher kindlich gestaltet und mit dem 8. Teil versuchte Squaresoft erwachsen zu werden. Bei Teil 9 wurde jedoch wieder auf die bewährte Methode zurückgegriffen, die Charaktere kindlich zu gestalten. Die Hauptfiguren sind zwischen 9 und 16 Jahre alt, dies lockert das Spiel sehr auf. Wie immer wurden mit großer Sorgfalt die Charaktere entworfen. Jeder hat seine eigene Vergangenheit und stellt sich im Laufe des Spiels genauer vor. Vor allem die drei Hauptfiguren Zidane, Vivi und Lili lassen einen tiefen Blick in ihre Vergangenheit und ihren Charakter zu.
Das Spiel:
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Das Spiel-Prinzip ist relativ einfach. Man befindet sich auf einer Weltkarte, die mehrere Orte enthält. In diesen Orten findet man Informationen und Tipps, was man tun muss und wo man das nächste Ereignis findet. Man kann mit den Leuten sprechen, sie geben oft hilfreiche Hinweise. Mit verschiedenen Fortbewegungsmitteln kann man sich fortbewegen. Die einfachste Methode ist natürlich laufen, doch man findet immer wieder Flugzeuge, Bahnen usw. Auf der Weltkarte und manchmal sogar in Städten wird man in Kämpfe verwickelt. Diese sind zwar oft lästig, doch durch einen Sieg sammeln die Figuren jede Menge Punkte und werden so stärker. Man sollte auch nicht einfach stur den Hinweisen folgen, sondern etwas Zeit investieren und die Umgebung erforschen. Oft findet man hilfreiche Items. Mit diesen kann man die Figuren ausrüsten und ihnen so spezielle Fähigkeiten lernen.
Was ist neu?
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Chocobos sind Reitvögel. Fans der FF-Reihe kennen sie schon aus den Vorgängern. Man konnte auf ihnen reiten und so die Welt erkunden. Nun werden die Vögel zu Schatzgräbern. In speziellen Gebieten kann man sie im Boden hacken lassen und vergrabene Karten suchen. Diese führen dann zu einem wertvollen Schatz. Manchmal beinhaltet so eine Schatzkiste auch keinen Schatz, der Vogel erlernt stattdessen eine andere Fähigkeit und kann z.B. im Wasser laufen oder fliegen.
Eine nette Erneuerung ist auch das Active Time Event. Früher wurde das Spiel unterbrochen, um andere Geschehnisse zu zeigen. Bei Final Fantasy IX erscheint im Bildschirm nun ein Hinweis, dass ein ATE statt findet. Man kann sich nun entscheiden, ob man weiterspielen will, oder eine wichtige Handlung sehen will. Nach dem ATE kehrt das Spiel einfach wieder zum eigentlichen Geschehen zurück.
Kartenspiele gab es schon im 8. Teil. Auch hier kann man wieder mit einigen Leuten spielen und in einer Stadt sogar an einem Turnier teilnehmen. Die Regeln sind hier nun anders, allerdings sind sie leicht zu erlernen, da man überall Tipps für das Spiel erhält.
Wer sich fragt, wo die Aufrufe bzw. Guardian Forces geblieben sind: Es gibt sie auch hier. Doch nicht mehr jeder Charakter kann sie erlernen, außerdem heißen sie jetzt Bestia. Man kann sie nicht mehr finden und einsetzen, sondern lernt sie aus Edelsteinen. Dazu sind nur Lili und Eiko fähig. Umso mehr Edelsteine man in seinen Besitz gebracht hat, desto stärker werden die Bestia. Wenn man sich jetzt ihre Magie im Kampf zunutze machen will, muss man sich nicht immer denselben Aufruf ansehen, die Szenen werden nur noch ab und zu komplett gezeigt, und sonst abgekürzt.
Sound, Steuerung, Grafik, Videos:
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Die Grafik ist fast unübertrefflich. Alles wurde sehr genau gestaltet, egal ob Hintergrund oder Hauptschauplatz. Sogar bei den Spielfiguren erkennt man jedes Detail, nichts wirkt verpixelt. Die Musik ist sehr stimmungsvoll und schafft es durch sehr gute Abstimmung, auf das Spielgeschehen einzugehen. Die Steuerung ist sehr genau, auch verwirren die Hintergründe nicht. Die Tasten sind etwas anders als bei den Vorgängern, doch auch hieran gewöhnt man sich recht schnell. Das größte Lob aber haben die Videosequenzen verdient. In diesem Teil gibt es zahlreiche Videos, die den Zusammenhang genauer erklären. Teilweise sind sie recht lang, man fühlt sich fast, als würde man einen Film sehen. Einfach super gemacht, eigentlich lohnt es sich schon für diese Videos, das Spiel durchzuspielen.
Die CD's:
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Wie Final Fantasy VIII besteht auch dieser Teil aus vier CDs. Bei der Anfangsausgabe wurde jede dieser CDs mit einem anderen Bild bedruckt, dass jeweils einige Figuren aus dem Spiel zeigt. Bei meiner Platinum-Ausgabe ist dies leider weggelassen worden, die CDs zeigen nur noch den Schriftzug und die Nummer. Die Veröffentlichung war 2000, wie jeder Teil der Reihe wurde auch Final Fantasy IX von Squaresoft herausgegeben. Der Preis lag anfangs bei 120 DM, jetzt gibt es das Spiel als Platinum für ca. 35 Euro. Benötigt werden auf der Memorycard mind. 1 Block, das Spiel unterstützt den Dual-Shock und Analog-Controller. Geeignet ist es ab 6 Jahren.
Meinung:
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Viel über meine Eindrücke konntet ihr ja schon im obigen Text lesen. Trotzdem möchte ich noch einige Sachen erwähnen. Zugegeben, die Geschichte ist nicht gerade originell und tiefgründig, doch das ist bei Final Fantasy auch gar nicht nötig. Sie nimmt gegen Ende erst ihre eigentliche Form an und würde nur verwirren, wenn sie umfangreicher wäre. Das Squaresoft nicht nur den Bekanntheitsgrad von Final Fantasy ausnutzt, sondern jedes Spiel um einige Sachen erweitert, ist sehr schön. So hat man noch mehr Abwechslung und kann sich auch mit neuen Dingen befassen. Schon nach einigen Spielstunden ist der neunte Teil auf meiner FF-Hitliste nach ganz oben gerutscht, nichts wirkt überflüssig und scheint den Verlauf nur herauszögern zu wollen, es macht einfach von Anfang bis Ende Spaß. Sogar mein Freund, der FF bis jetzt nur "dummes hin- und herlaufen" genannt hat, spielte einige Stunden um die Chocobo-Schätze auszugraben. Auch die Gegner sind diesmal wirklich alle zu schaffen, wenn man etwas Geduld hat, um seine Figuren zu trainieren. So macht das Spiel noch mehr Spaß.
Fazit:
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Für viele ist Final Fantasy sicher gerade deshalb abschreckend, weil es so viel Zeit in Anspruch nimmt. Doch wenn man etwas Zeit hat, lohnt es sich wirklich, das Spiel wenigstens einmal zu testen.
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