Fischerbastei, Budapest Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Preis-Leistungs-Verhältnis:  sehr gut
  • Empfehlenswert:  ja

Erfahrungsbericht von kater1

Aus- und Einblicke

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Die Fischerbastei wurde 1890 bis 1905 im neoromanischen Stil errichtet und ist Teil der einstigen Befestigungsanlage. Der Name Fischerbastei stammt daher, dass dieser Teil von den Fischern der Stadt zu verteidigen war, nicht etwa, wie vielfach irrtümlich angenommen, weil der Baumeister Fischer hieß. Sie besteht aus einer Arkadenreihe mit 5 Rundtürmen und einem mehrgeschossigem Hauptturm. Der Ausblick auf die Stadt und die Donau ist phantastisch. Nur wenige Schritte weiter gelangt man, vorbei am Reiterdenkmal Stephans des Heiligen zur Matthiaskirche, die einstige Königskirche, weil hier die ungarischen Könige gekrönt wurden.Der Stil der Kirche wechselte mehrfach, Ende des 19.Jh. wurde sie neogotisch umgestaltet und so auch nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wieder errichtet.
Durch die Lage nebeneinander kann man diese großen Sehenswürdigkeiten in kurzer Zeit besichtigen. Hier ist aber auch der Hauptarbeitsort der Taschendiebe Budapests. Deshalb wird der Sehenswürdigkeiten dadurch getrübt, dass man ununterbrochen sehr aufmerksam auf jeden passanten achten muss. Dies sollte man keinesfalls ausser acht lassen, sonst ist man mit Sicherheit "erleichtert".

4 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Ludwig123

    01.04.2002, 20:16 Uhr von Ludwig123
    Bewertung: nicht hilfreich

    Ein bisschen mehr wäre schon besser!!!!!