Monkey Island 4: Flucht von Monkey Island (Adventure PC Spiel) Testbericht




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Erfahrungsbericht von Dragonslayer
Gybrush Endlich Mal In 3D!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer kennt sie nicht? Die beliebteste Adventure Reihe aller Zeiten. Ich spreche von der Monkey Island Reihe. Die ersten drei Teile zogen mich völlig in ihren Bann und jetzt bin ich süchtig nach Monkey Island - Die Flucht von Monkey Island.
Man ist ja von diesen Spielen die klassische Maussteuerung gewöhnt. Die Mouse wird bei Monkey Island 4 jedoch völlig überflüssig. Nun muss man Guybrush nach Indiana Jones 5 Art mit der Tastatur bewegen. Dies fällt anfangs vielleicht etwas schwer, weil man sich ja zuerst mal umgewöhnen muss :) aber mir persönlich gefällt das besser so.
Monkey Island 4 ist natürlich auch nicht von der tollen Comic Grafik weggekommen. Dies in Kombination mit einer guten Prise 3D macht eine sehr schöne Grafik. Ich war wirklich überrascht als ich die wirklich gute Grafik sah. Auch die Zwischensequenzen sind perfekt.
Einiges zum Spiel
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Wie es auch anders nicht sein kann, muss man den \"gefürchteten Piraten\" Guybrush Threepwood, natürlich anfangs mal wieder aus einer schier aussichtslosen Situation befreien. Er ist an einen Mast festgebunden und währenddessen wird sein Schiff von Seeräubern überfallen. Jetzt ist wieder scharfes überlegen gefragt. Das einzige was Guybrush in seiner umgebung hat ist ein Eimer glühender Kohlen. Um ihn herum noch ein Laderaum und eine Kanone. Also was ist zu tun? Den Kohleiemer umtreten und eine glühende Kohle mit den Füßen aufnehmen. Guybrush verbrennt sich zwar die Füße, aber was tut man nicht alles um die Adventure Welt zu retten. Die Kohle schiesst man gegen die Kanonenschnur, welche entzündet wird und somit die Kanone abfeuert. Die Piraten sinken auf Grund und Guybrush hat mal wieder die erste gefährliche Situation perfekt gemeistert.
Im weiteren Spielverlauf muss man z.B. einen Irren Kanonier dazu bringen nicht mehr mit einem Katapult auf die Gouverneurs Villa zu schiessen.
Natürlich gibt es auch wieder die legendären \"Beleidigungswettkämpfe\".
Das erste Ziel ist es von Melee Island nach Lucre Island zu kommen. Da Elayne Marley (mittlerweile Guybrushs Ehefrau), aber für tot erklärt wurde und ein australischer Immobilienhai auf der Insel sein Unwesen treibt, wird es für Guybrush nicht leicht.
Schon anfangs muss man wieder sehr scharf nachdenken und auch die idiotischten Dinge anstellen.
Unser Held ist sich mal wieder für nichts zu schade.
Ich will jetzt auch nicht zu viel verraten, denn jeder soll diesen Adventurespaß selbst erleben.
Fazit: Monkey Island ist mal wieder ein perfekter Nachfolger, wie immer. Was soll ich groß sagen, Monkey Island vom Feinsten? Perfekt Grafik, geniale Rätsel, halt alles was wir von Monkey Island kenne. Nur besser :)
Man ist ja von diesen Spielen die klassische Maussteuerung gewöhnt. Die Mouse wird bei Monkey Island 4 jedoch völlig überflüssig. Nun muss man Guybrush nach Indiana Jones 5 Art mit der Tastatur bewegen. Dies fällt anfangs vielleicht etwas schwer, weil man sich ja zuerst mal umgewöhnen muss :) aber mir persönlich gefällt das besser so.
Monkey Island 4 ist natürlich auch nicht von der tollen Comic Grafik weggekommen. Dies in Kombination mit einer guten Prise 3D macht eine sehr schöne Grafik. Ich war wirklich überrascht als ich die wirklich gute Grafik sah. Auch die Zwischensequenzen sind perfekt.
Einiges zum Spiel
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Wie es auch anders nicht sein kann, muss man den \"gefürchteten Piraten\" Guybrush Threepwood, natürlich anfangs mal wieder aus einer schier aussichtslosen Situation befreien. Er ist an einen Mast festgebunden und währenddessen wird sein Schiff von Seeräubern überfallen. Jetzt ist wieder scharfes überlegen gefragt. Das einzige was Guybrush in seiner umgebung hat ist ein Eimer glühender Kohlen. Um ihn herum noch ein Laderaum und eine Kanone. Also was ist zu tun? Den Kohleiemer umtreten und eine glühende Kohle mit den Füßen aufnehmen. Guybrush verbrennt sich zwar die Füße, aber was tut man nicht alles um die Adventure Welt zu retten. Die Kohle schiesst man gegen die Kanonenschnur, welche entzündet wird und somit die Kanone abfeuert. Die Piraten sinken auf Grund und Guybrush hat mal wieder die erste gefährliche Situation perfekt gemeistert.
Im weiteren Spielverlauf muss man z.B. einen Irren Kanonier dazu bringen nicht mehr mit einem Katapult auf die Gouverneurs Villa zu schiessen.
Natürlich gibt es auch wieder die legendären \"Beleidigungswettkämpfe\".
Das erste Ziel ist es von Melee Island nach Lucre Island zu kommen. Da Elayne Marley (mittlerweile Guybrushs Ehefrau), aber für tot erklärt wurde und ein australischer Immobilienhai auf der Insel sein Unwesen treibt, wird es für Guybrush nicht leicht.
Schon anfangs muss man wieder sehr scharf nachdenken und auch die idiotischten Dinge anstellen.
Unser Held ist sich mal wieder für nichts zu schade.
Ich will jetzt auch nicht zu viel verraten, denn jeder soll diesen Adventurespaß selbst erleben.
Fazit: Monkey Island ist mal wieder ein perfekter Nachfolger, wie immer. Was soll ich groß sagen, Monkey Island vom Feinsten? Perfekt Grafik, geniale Rätsel, halt alles was wir von Monkey Island kenne. Nur besser :)
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