Monkey Island 4: Flucht von Monkey Island (Adventure PC Spiel) Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
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Erfahrungsbericht von Laura1984
Mein Name ist Guybrush Threepwood , und ich bin ein Mächtiger Pirat!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Guybrush Threepwood ist zurück! Nachdem ich mir vor 5 Tagen Monkey Island 4 gekauft habe und es gestern Abend durchgespielt hatte, entschloss ich mich euch ein Review zu Lucas Arts Werk zu schreiben.
Auch im vierten Teil der Monkey Island Reihe müsst ihr wie immer knackige Rätsel lösen, allerdings kamen diesmal ein paar Neuerungen dazu, z.B. die Grafik wurde von 2D auf 3D umgestellt.
Wie immer in meinen Meinungen zu Spielen habe ich alles in mehrere Teile aufgegliedert.
STORY
^^^^^^^
Kaum sind Guybrush Threepwood und Elaine Marley, die Gouverneurin von Melee-Island, von ihren Flitterwochen zurück gekehrt, gibt es auch schon das erste Problem.
Elaine wurde für tot erklärt. Es stellt sich heraus, dass Charles L. Charles als neuer Gouverneur von Melee-Island kandidiert. Dieser arbeitet für den Australier Ozzie Mandrill, der sich die gesamte Karibik unter den Nagel reißen will.
Ozzie hegt eine Abneigung gegen Piraten, deshalb will er alle Piraten für immer von der Bildfläche verschwinden lassen. Dazu benötigt er „Die ultimative Beleidigung“.
Kurz gesagt: Eure Aufgabe besteht darin, eurer Frau Elaine wieder zurück in den Gouverneurssessel zu helfen und nebenbei noch die „Ultimative Beleidigung“ zu finden, um dem australischen Immobilienhai Mandrill das Handwerk zu legen.
GRAFIK
^^^^^^^^
Auch Guybrush wurde von der 3D-Welle nicht verschont. In Monkey Island 4 erstrahlt der Held erstmals im 3D-Gewand. Dabei wird die schon aus Grim Fandango bekannte 3D-Engine benutzt. Im Klartext bedeutet dies, dass ihr eure Figur vor vorgerenderten Hintergründen bewegt. Der karibische Comicgrafikstil blieb glücklicherweise unverändert erhalten, so dass ihr auch alle, aus den Vorgängern bekannten Personen sofort erkennen könnt.
Die Zwischensequenzen werden in einer verbesserten Spielgrafik dargestellt und fügen sich so nahtlos in das Geschehen ein. Die Animationen der Figuren sind gut gemacht, sie wirken weder hölzern noch abgehackt.
SOUND
^^^^^^^
Wie immer verwöhnt Lucas Arts unsere Ohren mit sanfter Karibikmusik. Die Figuren wurden durch sehr gute Sprecher synchronisiert, so dass die Piratenstimmung gut rüberkommt. Insgesamt gibt es bei Sound und Musik rein gar nichts zu bemängeln, die Musik trägt wesentlich zur Atmosphäre des Spiels bei.
STEUERUNG
^^^^^^^^^^^^^
Die Steuerung ist die selbe wie bei Grim Fandango. Hier steuert Guybrush mit den Cursortasten und benutzt jeweils verschiedene Tasten um Aktionen wie „Verwenden“, „Ansehen“ „Sprechen“ usw. auszulösen, die Maus wird nicht benötigt.
Ich verstehe nicht warum so viele Leute Probleme mit der neuen Steuerung haben, ich hatte auch bei Grim Fandango keine Probleme damit, sie ist sehr einfach zu erlernen und man kann alles genauso gut steuern wie mit der Maus.
Einziges Problem: Die Steuerung ist z.T. etwas unpräzise, Guybrush bleibt gerne mal an bestimmten Objekten hängen.
Eine Steuerung optionale Steuerung mit der Maus wäre natürlich wünschenswert gewesen.
Durch die Tastatursteuerung kann man die Objekte auch nicht direkt anwählen.
Das Ganze läuft so ab: Sobald man näher an etwas herantritt, dreht Guybrush den Kopf in Richtung des Gegenstands. Dadurch erscheint dessen Name und der Spieler weiß dass man dieses Objekt benutzen kann. Nun kann man die verschiedenen Aktionen die möglich sind, auswählen.
DAS EIGENTLICHE SPIEL
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
::: Déjà-Vus in Masse :::
Gleich zu Beginn werdet ihr auf viele alte bekannte treffen. Als da wären die Voodoofrau, Otis und Carla. Im weiteren Spielverlauf folgen noch viele andere wie Stan, der sprechende Totenkopf Murray und schließlich noch ein weiterer, wobei ich an dieser Stelle nicht zuviel verraten möchte. Auch die ganzen Orte wie Melee Island und Monkey Island erstrahlen in neuem Renderglanz.
::: Rätsel :::
Wie immer sind die Rätsel zum teil leicht lösbar, zum anderen Teil aber auch ziemlich abgefahren. Beispiel: Ihr müsst zuerst in der Piratenschule als Klassenschlechtester durchfallen, damit ihr die Eselsmütze gewinnt um so eure Windschnittigkeit beim Turmspringen zu verbessern. Oder: In einem Rätsel müsst ihr mit 2 gleichaussehenden Papageien sprechen, der eine lügt immer der andere sagt immer die Wahrheit. Damit ihr die beiden auseinanderhalten könnt, füllt ihr einen der beiden einfach mit Grog ab, so dass einer torkelt und der andere nicht.
::: Humor :::
Die Witze basieren zu einem großen Teil auf Anspielungen auf ältere Monkey-Island-Teile.
Das kann für Neulinge manchmal etwas verwirrend wirken, wenn Guybrush dauernd etwas von „Das kommt mit doch bekannt vor“ redet. Aber auch andere Spiele und Filme wie Star Wars und Mortal Kombat bekommen ihren Teil ab. Im Sumpf könnt ihr einen versunkenen X-Wing entdecken und auf Monkey Island müsst ihr beim Monkey Kombat beweisen wer der stärkere ist.
::: Ich kenne Läuse mit stärkeren Muskeln als du! :::
Das bekannte Beleidigungs-Fechten wich dem Beleidigungs-Armdrücken und dem Monkey Kombat. Leider kann ich nur sagen, leider. Während das Beleidigungsfechten in den alten Monkey Island Spielen noch sehr viel Spaß machte und eine tragende Rolle spielte, taucht es im neuesten Teil nur sehr selten auf.
Eigentlich nur ein einziges Mal und zwar gleich zu Beginn in der Scumm-Bar. Ihr könnt zwar auch später noch mit Ozzie Mandrill ein mal Beleidigungsfechten, jedoch beleidigt dieser euch in Grund und Boden so dass ihr keine Chance habt. Den Rest des Spiel müsst ihr mit dem wirklich nervigen Monkey Kombat verbringen. Dabei müsst ihr immer bestimmte Kampfstellungen einnehmen, die ihr durch die verschiedenen Kombinationen der Silben „Oop“, „Eek“, „Chee“ und „Ack“ auswählen könnt. Einmal mag das ja ganz witzig sein, aber nein, ihr verbringt einen Großteils des letzten Aktes nur mit Monkey Kombat. Dies ist sehr sehr nervig, da ihr ständig einen Stift zur Hand haben müsst um euch die verschiedenen Silbenkombinationen aufzuschreiben. Schade, wirklich schade!
::: Nanu? War’s das schon? :::
Monkey Island 4 kommt auf 2 CDs. Leider haben eingefleischte Karibikpiraten wie ich das Spiel schon nach kurzer Zeit durchgespielt. Ich habe das Spiel in 3 Tagen gelöst!!! In Umfang ist es kürzer als alle anderen bekannten Lucas-Arts Adventures. Hach, wenn ich nur an Monkey Island 2 zurückdenke, daran konnte man wirklich lange spielen. Das Spiel ist somit wohl eher für Einsteiger gedacht. Es ist nämlich so: Meistens muss man ein Rätsel lösen, dass sich in mehrere Teilrätsel unterteilt. Sobald man dann eines der Rätsel gelöst hat, werden die anderen auch klar und sind somit im Nu geknackt. Obwohl auf der Karte viele Inseln eingezeichnet sind, könnt ihr nur 4 davon besuchen. Dadurch, dass ihr auch Objekte mitnehmen könnt, die ihr nicht benötigt, wird das Spiel etwas länger, da es so manchmal zum sinnlosen „Alles mit Allem verwenden“ kommt.
FAZIT
^^^^^^
Ob Monkey Island 4 einen Kauf wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin jedenfalls froh, dass ich mir das Spiel gebraucht gekauft habe, sonst hätte ich mich über die 40 oder 45 Euro ganz schön geärgert, denn ein Spiel, dass man an in zwei Tagen durchspielen kann ist für mich rausgeschmissenens Geld. Sogar Grim Fandango hat mich wesentlich länger unterhalten.
Andererseits ist es allein schon wegen der Atmosphäre einen Kauf wert. Meine Wertung des Spiels wäre weitaus höher, wenn es nicht so kurz wäre.
Meine größten Kritikpunkte wären:
1. Das Spiel ist VIIIEEEEEL zu kurz.
2. Die Fechtduelle mussten dem nervigen Monkey-Kombat weichen
Grafik 8/10
Sound 9/10
Spielspaß 8/10
Auch im vierten Teil der Monkey Island Reihe müsst ihr wie immer knackige Rätsel lösen, allerdings kamen diesmal ein paar Neuerungen dazu, z.B. die Grafik wurde von 2D auf 3D umgestellt.
Wie immer in meinen Meinungen zu Spielen habe ich alles in mehrere Teile aufgegliedert.
STORY
^^^^^^^
Kaum sind Guybrush Threepwood und Elaine Marley, die Gouverneurin von Melee-Island, von ihren Flitterwochen zurück gekehrt, gibt es auch schon das erste Problem.
Elaine wurde für tot erklärt. Es stellt sich heraus, dass Charles L. Charles als neuer Gouverneur von Melee-Island kandidiert. Dieser arbeitet für den Australier Ozzie Mandrill, der sich die gesamte Karibik unter den Nagel reißen will.
Ozzie hegt eine Abneigung gegen Piraten, deshalb will er alle Piraten für immer von der Bildfläche verschwinden lassen. Dazu benötigt er „Die ultimative Beleidigung“.
Kurz gesagt: Eure Aufgabe besteht darin, eurer Frau Elaine wieder zurück in den Gouverneurssessel zu helfen und nebenbei noch die „Ultimative Beleidigung“ zu finden, um dem australischen Immobilienhai Mandrill das Handwerk zu legen.
GRAFIK
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Auch Guybrush wurde von der 3D-Welle nicht verschont. In Monkey Island 4 erstrahlt der Held erstmals im 3D-Gewand. Dabei wird die schon aus Grim Fandango bekannte 3D-Engine benutzt. Im Klartext bedeutet dies, dass ihr eure Figur vor vorgerenderten Hintergründen bewegt. Der karibische Comicgrafikstil blieb glücklicherweise unverändert erhalten, so dass ihr auch alle, aus den Vorgängern bekannten Personen sofort erkennen könnt.
Die Zwischensequenzen werden in einer verbesserten Spielgrafik dargestellt und fügen sich so nahtlos in das Geschehen ein. Die Animationen der Figuren sind gut gemacht, sie wirken weder hölzern noch abgehackt.
SOUND
^^^^^^^
Wie immer verwöhnt Lucas Arts unsere Ohren mit sanfter Karibikmusik. Die Figuren wurden durch sehr gute Sprecher synchronisiert, so dass die Piratenstimmung gut rüberkommt. Insgesamt gibt es bei Sound und Musik rein gar nichts zu bemängeln, die Musik trägt wesentlich zur Atmosphäre des Spiels bei.
STEUERUNG
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Die Steuerung ist die selbe wie bei Grim Fandango. Hier steuert Guybrush mit den Cursortasten und benutzt jeweils verschiedene Tasten um Aktionen wie „Verwenden“, „Ansehen“ „Sprechen“ usw. auszulösen, die Maus wird nicht benötigt.
Ich verstehe nicht warum so viele Leute Probleme mit der neuen Steuerung haben, ich hatte auch bei Grim Fandango keine Probleme damit, sie ist sehr einfach zu erlernen und man kann alles genauso gut steuern wie mit der Maus.
Einziges Problem: Die Steuerung ist z.T. etwas unpräzise, Guybrush bleibt gerne mal an bestimmten Objekten hängen.
Eine Steuerung optionale Steuerung mit der Maus wäre natürlich wünschenswert gewesen.
Durch die Tastatursteuerung kann man die Objekte auch nicht direkt anwählen.
Das Ganze läuft so ab: Sobald man näher an etwas herantritt, dreht Guybrush den Kopf in Richtung des Gegenstands. Dadurch erscheint dessen Name und der Spieler weiß dass man dieses Objekt benutzen kann. Nun kann man die verschiedenen Aktionen die möglich sind, auswählen.
DAS EIGENTLICHE SPIEL
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::: Déjà-Vus in Masse :::
Gleich zu Beginn werdet ihr auf viele alte bekannte treffen. Als da wären die Voodoofrau, Otis und Carla. Im weiteren Spielverlauf folgen noch viele andere wie Stan, der sprechende Totenkopf Murray und schließlich noch ein weiterer, wobei ich an dieser Stelle nicht zuviel verraten möchte. Auch die ganzen Orte wie Melee Island und Monkey Island erstrahlen in neuem Renderglanz.
::: Rätsel :::
Wie immer sind die Rätsel zum teil leicht lösbar, zum anderen Teil aber auch ziemlich abgefahren. Beispiel: Ihr müsst zuerst in der Piratenschule als Klassenschlechtester durchfallen, damit ihr die Eselsmütze gewinnt um so eure Windschnittigkeit beim Turmspringen zu verbessern. Oder: In einem Rätsel müsst ihr mit 2 gleichaussehenden Papageien sprechen, der eine lügt immer der andere sagt immer die Wahrheit. Damit ihr die beiden auseinanderhalten könnt, füllt ihr einen der beiden einfach mit Grog ab, so dass einer torkelt und der andere nicht.
::: Humor :::
Die Witze basieren zu einem großen Teil auf Anspielungen auf ältere Monkey-Island-Teile.
Das kann für Neulinge manchmal etwas verwirrend wirken, wenn Guybrush dauernd etwas von „Das kommt mit doch bekannt vor“ redet. Aber auch andere Spiele und Filme wie Star Wars und Mortal Kombat bekommen ihren Teil ab. Im Sumpf könnt ihr einen versunkenen X-Wing entdecken und auf Monkey Island müsst ihr beim Monkey Kombat beweisen wer der stärkere ist.
::: Ich kenne Läuse mit stärkeren Muskeln als du! :::
Das bekannte Beleidigungs-Fechten wich dem Beleidigungs-Armdrücken und dem Monkey Kombat. Leider kann ich nur sagen, leider. Während das Beleidigungsfechten in den alten Monkey Island Spielen noch sehr viel Spaß machte und eine tragende Rolle spielte, taucht es im neuesten Teil nur sehr selten auf.
Eigentlich nur ein einziges Mal und zwar gleich zu Beginn in der Scumm-Bar. Ihr könnt zwar auch später noch mit Ozzie Mandrill ein mal Beleidigungsfechten, jedoch beleidigt dieser euch in Grund und Boden so dass ihr keine Chance habt. Den Rest des Spiel müsst ihr mit dem wirklich nervigen Monkey Kombat verbringen. Dabei müsst ihr immer bestimmte Kampfstellungen einnehmen, die ihr durch die verschiedenen Kombinationen der Silben „Oop“, „Eek“, „Chee“ und „Ack“ auswählen könnt. Einmal mag das ja ganz witzig sein, aber nein, ihr verbringt einen Großteils des letzten Aktes nur mit Monkey Kombat. Dies ist sehr sehr nervig, da ihr ständig einen Stift zur Hand haben müsst um euch die verschiedenen Silbenkombinationen aufzuschreiben. Schade, wirklich schade!
::: Nanu? War’s das schon? :::
Monkey Island 4 kommt auf 2 CDs. Leider haben eingefleischte Karibikpiraten wie ich das Spiel schon nach kurzer Zeit durchgespielt. Ich habe das Spiel in 3 Tagen gelöst!!! In Umfang ist es kürzer als alle anderen bekannten Lucas-Arts Adventures. Hach, wenn ich nur an Monkey Island 2 zurückdenke, daran konnte man wirklich lange spielen. Das Spiel ist somit wohl eher für Einsteiger gedacht. Es ist nämlich so: Meistens muss man ein Rätsel lösen, dass sich in mehrere Teilrätsel unterteilt. Sobald man dann eines der Rätsel gelöst hat, werden die anderen auch klar und sind somit im Nu geknackt. Obwohl auf der Karte viele Inseln eingezeichnet sind, könnt ihr nur 4 davon besuchen. Dadurch, dass ihr auch Objekte mitnehmen könnt, die ihr nicht benötigt, wird das Spiel etwas länger, da es so manchmal zum sinnlosen „Alles mit Allem verwenden“ kommt.
FAZIT
^^^^^^
Ob Monkey Island 4 einen Kauf wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin jedenfalls froh, dass ich mir das Spiel gebraucht gekauft habe, sonst hätte ich mich über die 40 oder 45 Euro ganz schön geärgert, denn ein Spiel, dass man an in zwei Tagen durchspielen kann ist für mich rausgeschmissenens Geld. Sogar Grim Fandango hat mich wesentlich länger unterhalten.
Andererseits ist es allein schon wegen der Atmosphäre einen Kauf wert. Meine Wertung des Spiels wäre weitaus höher, wenn es nicht so kurz wäre.
Meine größten Kritikpunkte wären:
1. Das Spiel ist VIIIEEEEEL zu kurz.
2. Die Fechtduelle mussten dem nervigen Monkey-Kombat weichen
Grafik 8/10
Sound 9/10
Spielspaß 8/10
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