Monkey Island 4: Flucht von Monkey Island (Adventure PC Spiel) Testbericht




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Erfahrungsbericht von atritis
Grafik vs. Tradition
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Gliederung des Tests:
1. Allgemeines
2. Story
3. Grafik
4. Sound
5. Steuerung
6. Spielspaß
7. Vergleich zu den Vorgängern
8. Bugs
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1. Allgemeines:
Lucas Art's Escape From Monkey Island ist der vierte Teil der Adventure-Reihe "Monkey Island". Wer die Vorgänger kennt, wird sich schon denken, dass es sich mal wieder um ein Spiel der Spitzenklasse handelt. Im großen und ganzen kann man sagen, dass es ein wahrhaft gutes Spiel ist. Doch enttäuschten mich auch einige Dinge, die ich im folgenden Bericht genauer erläutern werde.
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2. Story:
Mal wieder handelt es sich um den vertrottelten Möchte-Gern-Piraten Guybrush Threepwood, der von seiner Hochzeitsreise mit Gouverneurin Elaine Marley zurück nach Meleé Island zurück segelt. Voller Vorfreude auf ihre Getreuen erreichen sie den Hafen. Doch was sie dort vorfinden lässt die beiden nachdenklich werden: keine Menschenseele ist auf der Straße zu erblicken. Sie steigen von Bord und wollen der Sache auf den Grund gehen, als auch schon Timmy, das kleine Hausäffchen der Familie Marley, auf sie zu gelaufen kommt und versucht ihnen etwas mitzuteilen. Sie folgen ihm zur Gouvaneurs-Villa und glauben nicht, was sie dort sehen: ein kleiner, verblödeter Buckliger Feuert mit einem Katapult in Richtung der Villa. Auf die Frage, was er denn da täte, erwidert er, dass es der Auftrag des Gouvaneurs sei. Der vermeintliche Gouvaneur lässt auch nicht lange auf sich warten. Er tritt an das Ehepaar und erzählt ihnen, dass Gouvaneurin Marley für tot befunden wurde, da diese sich so lange hat nicht blicken lassen. Guybrush's erste Aufgabe besteht nun darin, den Buckligen von seinem Mandat abzuhalten, während sein Eheweib zum Rathaus eilt, um ihre Lebendigkeit zu beweisen.
Auch weiterhin hat Guybrush alle Hände voll damit zu tun, Elaine's Posten zu retten. Doch wenn das seine einzige Sorge wäre... Durch Zufall wird er in die Intrigen und bösen Pläne, die von einem australischen Einwanderer, namens Ozzi Mandrill, schmiedet, involviert und hat somit eine Menge Ärger am Hals. Natürlich spielt auch der dämonische Pirat LeChuck mal wieder eine entscheidene Rolle.
Mehr möchte ich über die Story des Spiels nicht preis geben. Ich hoffe trotzdem, dass ihr euch nun ein grobes Bild von ihr machen könnt.
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3. Grafik:
Die Grafik des vierten Teils ist (meiner Meinung nach) zum Nachteil ein 3-D-Adventure. Im Allgemeinen ist die Grafik recht gut: die Landschaften sind sehr prachtvoll inszeniert und lassen ein gewisses Karibik-Flair aufkommen. Umgebungsabhängig werden intensive Gefühle von Harmonie oder auch Trostlosigkeit vermittelt. Wie bei anderen 3-D-Spielen sind die Gegenstände, mit denen interagiert werden kann, ein wenig leuchtend hervorgehoben. Dies liegt nicht etwa daran, dass die Programmierer es den Spielern leichter machen wollten, sondern daran, dass es die, ein wenig veraltete, Grafik-Engine nicht zulässt, diese komplett in die Umgebung zu integrieren. Die Charaktere sind ein wenig grob modelliert und zerstören durch ihre leblosen Augen ein gutes Stück Monkey-Island-Atmosphäre. Doch sind die 3-D-Umsetzungen der Charaktere ziemlich gelungen. Die Filmsequenzen, die zwischendurch eingeblendet werden, sind hingegen sehr anschaulich: die Figuren wirken lebendiger und die Landschaften noch pompöser.
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4. Sound:
Der Sound ist ziemlich authentisch und gut anzuhören. Nur selten kommen Fehler vor, so z.B. Guybrush an einigen Stellen auf Erde läuft, jedoch ein hölzernes Trittgeräusch ertönt. Doch diese Kleinigkeiten sind wirklich unerheblich und stören in keinster Weise das Spielgeschehen. Die Musik ist mal wieder ein Volltreffer: stimmungsvoll, abwechslungsreich und sehr atmosphärisch. Das Thema hat sich unerheblich zum dritten Teil verändert. Man findet zwar viele, leicht veränderte, Stücke der Vorgänger, jedoch auch massenhaft neuartige. Der Soundtrack ist einfach ein absolutes Muss und ist jedem zu Empfahlen, dem bereits die Begleitmusik der Vorgänger gefiel.
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5. Steuerung:
Die Steuerung ist das Einzige, was an diesem Spiel wirklich schlecht ist: statt mit der Maus, bewegt man seinen Helden nun via Tastatur durch das Inselparadies. Dies ist ein erheblicher Nachteil, da es die Reaktionsmöglichkeiten und den Überblick stark beeinträchtigt. Die Tätigkeiten, die Guybrush ausführen kann, haben sich auf nur noch 3 Stück reduziert: anschauen, nehmen und benutzen. Als Krönung ist die komplette Welt mit "glatten Kanten" ausgestattet, so dass Guybrush, bei der Konfrontation mit unbegehbarem Gelände, nicht etwa anhält, sondern in der nächst besten Richtung weitergeht. Dies verhindert zwar viele Bugs, fördert jedoch auch den Zorn des Spielers: sehr häufig passiert es, dass man irgendwo hinein läuft, wo man überhaupt nicht hin will, oder man mehrere Anläufe braucht um durch eine Tür zu gehen. Dies mag wohl auch an den teils ungünstigen Kameraperspektiven liegen.
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6. Spielspaß:
Der Spaßfaktor bei diesem Spiel ist eigentlich ziemlich hoch und hält lange an. Doch manchmal kann es passieren, dass die Abneigung gegen die Steuerung zu groß wird und man das Spiel eine Weile liegen lässt. Ebenfalls können einige Bugs zu einer längeren Pause führen. Wenn z.B. durch einen solchen der Spieler festhängt und der Spieler lange nicht gespeichert hat. Doch die lustigen Animationen kombiniert mit wirklich guten Gags, lassen einen alle Nachteile vergessen. Der Spielspaß senkt sich erst am, zwar gut inszenierten, jedoch ein wenig enttäuschenden, Ende. Doch wenigstens wird genug Stoff für einen (wie Gerüchte sagen) schon geplanten fünften Teil. Es bleibt zu hoffen, dass dieser in gewohnter Maussteuerung spielbar ist.
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7. Vergleich zu den Vorgängern:
Der vierte Teil steht den anderen in einigem nach: wie oben schon erwähnt, ist die Steuerung neuerdings miserabel. Die Maussteuerung der Vorgänger war sehr viel übersichtlicher und praktischer. Bei Teil 1-3 waren der Charaktere besonders Sympathisch, bzw. unsympathisch. Im vierten sind sie es zwar auch, aber wachsen einem nicht ganz so gut ans Herz. Durch die klotzige Darstellung wirken sie ein wenig fremd und machen es einem schwer, sich mit ihnen zu identifizieren. Dies beeinträchtigt ein wenig die Spieltiefe, doch wird diese durch die schönen Landschaften und Umgebungen wieder aufgeholt. Die Story birgt viele Bezüge zu den alten Teilen und offenbahrt viele Überraschungen, die einen mit Freuden an die Vorgänger zurück denken lassen, um das neue Wissen in die Geschichte einzufügen. Viele der Jokes ähneln denen, der "alten" Teile, doch kommen sie auch dieses mal wieder gut an. Die Tradition, nach dem Abspann noch einen Joke hinterher zu schieben, wird zwar eingehalten, doch auf recht erbärmliche Art und Weise. Dieser Teil ist kürzer und einfacher zu meistern, als die anderen Teile und ist verliert dadurch ein wenig an Qualität. Die Musik wurde jedoch von Teil zu Teil besser und steht somit an ihrem momentanen Höchststand.
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8. Bugs:
Bis jetzt habe ich zwar nicht viele davon gefunden, jedoch sind einige davon sehr gravierend. Es ist mir bereits dreimal passiert, dass ich ein großes wiederholt spielen musste, da ich über einen längeren Zeitraum nicht gespeichert hatte und beispielsweise Folgendes geschah: Guybrush steht hinter einem Stuhl. Eine weitere Person steht zwischen diesem und einem weiteren Stuhl. Ich gebe Guybrush den Befehl, dass er sich setzen solle. Dieser dieser hat nicht die KI dazu den anderen Weg um den Stuhl herum zu nehmen und läuft nun endlos lange gegen die Person zwischen den Stühlen. Keine Aktion ist mehr möglich außer dem Abspeichern oder Laden des Spielstandes. Durch diesen Bug hab ich eine Menge Spaß und Zeit verloren. Außerdem habe ich einige Grafik-, Sound- und Logikfehler entdeckt, die jedoch allesamt unerheblich sind und den Spielfluss keines Falls stören.
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Gliederung des Tests:
1. Allgemeines
2. Story
3. Grafik
4. Sound
5. Steuerung
6. Spielspaß
7. Vergleich zu den Vorgängern
8. Bugs
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1. Allgemeines:
Lucas Art's Escape From Monkey Island ist der vierte Teil der Adventure-Reihe "Monkey Island". Wer die Vorgänger kennt, wird sich schon denken, dass es sich mal wieder um ein Spiel der Spitzenklasse handelt. Im großen und ganzen kann man sagen, dass es ein wahrhaft gutes Spiel ist. Doch enttäuschten mich auch einige Dinge, die ich im folgenden Bericht genauer erläutern werde.
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2. Story:
Mal wieder handelt es sich um den vertrottelten Möchte-Gern-Piraten Guybrush Threepwood, der von seiner Hochzeitsreise mit Gouverneurin Elaine Marley zurück nach Meleé Island zurück segelt. Voller Vorfreude auf ihre Getreuen erreichen sie den Hafen. Doch was sie dort vorfinden lässt die beiden nachdenklich werden: keine Menschenseele ist auf der Straße zu erblicken. Sie steigen von Bord und wollen der Sache auf den Grund gehen, als auch schon Timmy, das kleine Hausäffchen der Familie Marley, auf sie zu gelaufen kommt und versucht ihnen etwas mitzuteilen. Sie folgen ihm zur Gouvaneurs-Villa und glauben nicht, was sie dort sehen: ein kleiner, verblödeter Buckliger Feuert mit einem Katapult in Richtung der Villa. Auf die Frage, was er denn da täte, erwidert er, dass es der Auftrag des Gouvaneurs sei. Der vermeintliche Gouvaneur lässt auch nicht lange auf sich warten. Er tritt an das Ehepaar und erzählt ihnen, dass Gouvaneurin Marley für tot befunden wurde, da diese sich so lange hat nicht blicken lassen. Guybrush's erste Aufgabe besteht nun darin, den Buckligen von seinem Mandat abzuhalten, während sein Eheweib zum Rathaus eilt, um ihre Lebendigkeit zu beweisen.
Auch weiterhin hat Guybrush alle Hände voll damit zu tun, Elaine's Posten zu retten. Doch wenn das seine einzige Sorge wäre... Durch Zufall wird er in die Intrigen und bösen Pläne, die von einem australischen Einwanderer, namens Ozzi Mandrill, schmiedet, involviert und hat somit eine Menge Ärger am Hals. Natürlich spielt auch der dämonische Pirat LeChuck mal wieder eine entscheidene Rolle.
Mehr möchte ich über die Story des Spiels nicht preis geben. Ich hoffe trotzdem, dass ihr euch nun ein grobes Bild von ihr machen könnt.
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3. Grafik:
Die Grafik des vierten Teils ist (meiner Meinung nach) zum Nachteil ein 3-D-Adventure. Im Allgemeinen ist die Grafik recht gut: die Landschaften sind sehr prachtvoll inszeniert und lassen ein gewisses Karibik-Flair aufkommen. Umgebungsabhängig werden intensive Gefühle von Harmonie oder auch Trostlosigkeit vermittelt. Wie bei anderen 3-D-Spielen sind die Gegenstände, mit denen interagiert werden kann, ein wenig leuchtend hervorgehoben. Dies liegt nicht etwa daran, dass die Programmierer es den Spielern leichter machen wollten, sondern daran, dass es die, ein wenig veraltete, Grafik-Engine nicht zulässt, diese komplett in die Umgebung zu integrieren. Die Charaktere sind ein wenig grob modelliert und zerstören durch ihre leblosen Augen ein gutes Stück Monkey-Island-Atmosphäre. Doch sind die 3-D-Umsetzungen der Charaktere ziemlich gelungen. Die Filmsequenzen, die zwischendurch eingeblendet werden, sind hingegen sehr anschaulich: die Figuren wirken lebendiger und die Landschaften noch pompöser.
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4. Sound:
Der Sound ist ziemlich authentisch und gut anzuhören. Nur selten kommen Fehler vor, so z.B. Guybrush an einigen Stellen auf Erde läuft, jedoch ein hölzernes Trittgeräusch ertönt. Doch diese Kleinigkeiten sind wirklich unerheblich und stören in keinster Weise das Spielgeschehen. Die Musik ist mal wieder ein Volltreffer: stimmungsvoll, abwechslungsreich und sehr atmosphärisch. Das Thema hat sich unerheblich zum dritten Teil verändert. Man findet zwar viele, leicht veränderte, Stücke der Vorgänger, jedoch auch massenhaft neuartige. Der Soundtrack ist einfach ein absolutes Muss und ist jedem zu Empfahlen, dem bereits die Begleitmusik der Vorgänger gefiel.
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5. Steuerung:
Die Steuerung ist das Einzige, was an diesem Spiel wirklich schlecht ist: statt mit der Maus, bewegt man seinen Helden nun via Tastatur durch das Inselparadies. Dies ist ein erheblicher Nachteil, da es die Reaktionsmöglichkeiten und den Überblick stark beeinträchtigt. Die Tätigkeiten, die Guybrush ausführen kann, haben sich auf nur noch 3 Stück reduziert: anschauen, nehmen und benutzen. Als Krönung ist die komplette Welt mit "glatten Kanten" ausgestattet, so dass Guybrush, bei der Konfrontation mit unbegehbarem Gelände, nicht etwa anhält, sondern in der nächst besten Richtung weitergeht. Dies verhindert zwar viele Bugs, fördert jedoch auch den Zorn des Spielers: sehr häufig passiert es, dass man irgendwo hinein läuft, wo man überhaupt nicht hin will, oder man mehrere Anläufe braucht um durch eine Tür zu gehen. Dies mag wohl auch an den teils ungünstigen Kameraperspektiven liegen.
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6. Spielspaß:
Der Spaßfaktor bei diesem Spiel ist eigentlich ziemlich hoch und hält lange an. Doch manchmal kann es passieren, dass die Abneigung gegen die Steuerung zu groß wird und man das Spiel eine Weile liegen lässt. Ebenfalls können einige Bugs zu einer längeren Pause führen. Wenn z.B. durch einen solchen der Spieler festhängt und der Spieler lange nicht gespeichert hat. Doch die lustigen Animationen kombiniert mit wirklich guten Gags, lassen einen alle Nachteile vergessen. Der Spielspaß senkt sich erst am, zwar gut inszenierten, jedoch ein wenig enttäuschenden, Ende. Doch wenigstens wird genug Stoff für einen (wie Gerüchte sagen) schon geplanten fünften Teil. Es bleibt zu hoffen, dass dieser in gewohnter Maussteuerung spielbar ist.
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7. Vergleich zu den Vorgängern:
Der vierte Teil steht den anderen in einigem nach: wie oben schon erwähnt, ist die Steuerung neuerdings miserabel. Die Maussteuerung der Vorgänger war sehr viel übersichtlicher und praktischer. Bei Teil 1-3 waren der Charaktere besonders Sympathisch, bzw. unsympathisch. Im vierten sind sie es zwar auch, aber wachsen einem nicht ganz so gut ans Herz. Durch die klotzige Darstellung wirken sie ein wenig fremd und machen es einem schwer, sich mit ihnen zu identifizieren. Dies beeinträchtigt ein wenig die Spieltiefe, doch wird diese durch die schönen Landschaften und Umgebungen wieder aufgeholt. Die Story birgt viele Bezüge zu den alten Teilen und offenbahrt viele Überraschungen, die einen mit Freuden an die Vorgänger zurück denken lassen, um das neue Wissen in die Geschichte einzufügen. Viele der Jokes ähneln denen, der "alten" Teile, doch kommen sie auch dieses mal wieder gut an. Die Tradition, nach dem Abspann noch einen Joke hinterher zu schieben, wird zwar eingehalten, doch auf recht erbärmliche Art und Weise. Dieser Teil ist kürzer und einfacher zu meistern, als die anderen Teile und ist verliert dadurch ein wenig an Qualität. Die Musik wurde jedoch von Teil zu Teil besser und steht somit an ihrem momentanen Höchststand.
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8. Bugs:
Bis jetzt habe ich zwar nicht viele davon gefunden, jedoch sind einige davon sehr gravierend. Es ist mir bereits dreimal passiert, dass ich ein großes wiederholt spielen musste, da ich über einen längeren Zeitraum nicht gespeichert hatte und beispielsweise Folgendes geschah: Guybrush steht hinter einem Stuhl. Eine weitere Person steht zwischen diesem und einem weiteren Stuhl. Ich gebe Guybrush den Befehl, dass er sich setzen solle. Dieser dieser hat nicht die KI dazu den anderen Weg um den Stuhl herum zu nehmen und läuft nun endlos lange gegen die Person zwischen den Stühlen. Keine Aktion ist mehr möglich außer dem Abspeichern oder Laden des Spielstandes. Durch diesen Bug hab ich eine Menge Spaß und Zeit verloren. Außerdem habe ich einige Grafik-, Sound- und Logikfehler entdeckt, die jedoch allesamt unerheblich sind und den Spielfluss keines Falls stören.
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13 Bewertungen, 3 Kommentare
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30.07.2002, 11:49 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichIch hab MI 4 GEHASST! Es ist der Mord einer genialen Reihe. Monkey Island 1 und 2 waren unschlagbar, 3 nicht schlecht aber 4 ... ich verstehe nicht wie man eine super Reihe so verschandeln kann! Guter Bericht trotzdem ;)
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09.05.2002, 00:14 Uhr von Greifenklaue
Bewertung: sehr hilfreichAbsolutes Kultadventure! Ich erinnere mich noch gut an die erstklassigen Zeiten mit teil 1!
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15.03.2002, 16:22 Uhr von kulosa
Bewertung: sehr hilfreichSuuuuuuper Meinung. mfg Jan
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