Flughafen Münster - Osnabrück Testbericht
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Erfahrungsbericht von freestyler987
Billig nach Rom - Teil 5....***Free***
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Leute!
Wie ja einige von euch schon wissen, lebt meine Freundin in Rom und so war ich auch letzte Woche wieder einmal unten, um sie zu sehen. Diesmal flog ich von Münster/Osnabrück, da „Air Berlin“, die Fluggesellschaft, mit der ich meistens fliege, die Verbindung von Hamburg leider im Sommerflugplan nicht berücksichtigt hatte. Also musste ich mich wohl oder übel in mein Auto setzen und nach Münster fahren, um zu den günstigen Konditionen der Air Berlin fliegen zu können. Ich war von dem Flughafen aber so positiv überrascht, dass ich gleich beschlossen habe, nach meiner Rückkehr einen Bericht über ihn zu verfassen, um auch euch diesen Flughafen ans Herz zu legen...aber dazu gleich mehr:
@@@@@ Anfahrt @@@@@
Tja, da ich etwas außerhalb von Hamburg lebe, war die Anfahrt nach Münster/Osnabrück bereits eine Reise für sich, denn die Distanz zwischen Hamburg und dem Flughafen beträgt ca. 300 km. Zu erreichen ist der Flughafen von Norden aus am besten über die A1, die man einfach nur so lange in südlicher Richtung abfährt, bis der Flughafen Münster ausgeschildert ist. Macht nicht den Fehler und fahrt bereits in Bremen ab, denn dort ist auch ein Flughafen ausgeschildert – das wäre mir nämlich fast passiert...;-))
Wenn man dann von der Autobahn abfährt ist es nur noch ca. 1 km, bis man in das Flughafengelände einfährt. Der Aufbau des Flughafengeländes hat mich sehr stark an den Flughafen von Hannover erinnert, denn die Beiden sind sich ziemlich ähnlich. Wenn man in das Flughafengelände einfährt sind zuerst links und rechts der Straße die Langzeitparkplätze, auf denen man sein Auto etwas günstiger abstellen kann, als in den etwas näher an den Terminals gelegenen Parkhäusern.
Wenn man die Straße, die durch das Flughafengelände hindurchführt weiterfährt, kommt man zu den besagten Parkhäusern und auf der rechten Seite der Straße auch zu den Terminals.
@@@@@ Erster Eindruck / Infrastruktur @@@@@
Wenn man dann von der Autobahn abfährt ist es nur noch ca. 1 km, bis man in das Flughafengelände einfährt. Der Aufbau des Flughafengeländes hat mich sehr stark an den Flughafen von Hannover erinnert, denn die Beiden sind sich ziemlich ähnlich. Wenn man in das Flughafengelände einfährt sind zuerst links und rechts der Straße die Langzeitparkplätze, auf denen man sein Auto etwas günstiger abstellen kann, als in den etwas näher an den Terminals gelegenen Parkhäusern.
Wenn man die Straße, die durch das Flughafengelände hindurchführt weiterfährt, kommt man zu den besagten Parkhäusern und auf der rechten Seite der Straße auch zu den Terminals.
Ich habe meinem Auto einen Aufenthalt in einem der Parkhäuser gegönnt, weil ich die Preisdifferenz, von ich glaube 1,50 Euro am Tag (3 Euro zu 4,50 in den ersten drei Tagen – danach 2 Euro pro Tag) für zu gering halte, um mein Auto Wind und Wetter und außerdem dem Gefahren eines unbefugten Zugriffs auszusetzen.
Der erste Eindruck des Terminals war sehr gut. Das erste, was mir durch den Kopf schoss, als ich den Flughafen betreten habe, als genauer gesagt das Terminal, war „Mensch, ist das hier aber sauber“! *gg Auch der zweie Blick bestätigte diesen ersten Eindruck, der Flughafen ist wirklich absolut pikobello sauber und aufgeräumt. Gleich geradezu, wenn man durch die Eingangstür tritt, sind die Check-In-Schalter. Die Abfulggates sind dann eine Etage höher.
Die Sicherheitskontrollen, die man durchlaufen muss, wenn man zu den Gates gelangen will, sind für mich eines der Wichtigesten Kriterien um einen Flughafen zu bewerten und so achtete ich natürlich sehr darauf, wie man kontrolliert wird...
Ich war von der Durchführung der Sicherheitskontrollen sehr überzeugt, es wurde schnell, jedoch nicht nachlässig jeder Passant kontrolliert und die Taschen wurden sorgfältig durchleuchtet und nicht, wie ich es auch schon erlebt habe, auf das Band gestellt, aber am Monitor saß keiner.....
@@@@@ Die Abflug - Gates @@@@@
Die Abfulggates sind ebenfalls sehr sauber und ordentlich und verfügen über eine breite Palette an Infrastruktur, die einem das Warten angenehmer macht. So ist beispielsweise eine große Bar mitten in der Wartehalle, wo man köstliche Snacks kaufen und sich gemütlich an einen Tresen setzen kann. Auch der Duty-free-Shop, der ja nicht mehr ganz so „free“ ist, hat eine beachtliche Auswahl zu fairen Preisen.
Zum besonderen Versüßen der Wartezeit sind entlang der Tresen Computer aufgestellt, an denen man für 1 Euro eine Viertelstunde im Internet surfen kann.
@@@@@ Die Ankunft @@@@@
Als ich aus dem Urlaub zurückgekommen bin war ich sehr erstaunt über den Weg, den man als Passagier nimmt, um wieder aus dem Flugzeug zu kommen. Während bei den meisten Flughäfen, die von den Low-Cost-Airlines angeflogen werden der Passagier über das Rollfeld laufen muss, bzw. mit Bussen gefahren wird, um zu dem Ankunftsterminal zu kommen, war es hier möglich, das Flugzeug auf dem selben Wege zu verlassen, wie man beim Abflug auch hineingekommen war, nämlich durch ein richtiges Gate.
@@@@@ Das Verlassen des Airports @@@@@
Wenn man aus der Ankunftshalle hinaustritt, kommt man automatisch in den Schalterraum, den man schon vom Check-In her kennt. Hier stehen einem diverse Kassenautomaten zur Verfügung (auch in der Ankunftshalle bei den Gepäckbändern befinden sich 2), wo man in aller Ruhe seine Parkgebühren bezahlen kann, um nicht im kalten Parkhaus frieren zu müssen. Ich habe mit meiner VISA bezahlt, weil sich das am einfachsten gestaltet. Man steckt sie nur hinein und eine Sekunde später hat man sie wieder in der Hand und kann gehen.
@@@@@ Fazit @@@@@
Die Sauberkeit und die Infrastruktur des Airports haben mich überzeugt; ich finde des Flughafen Münster/Osnabrück wirklich ausgesprochen klasse und freue mich schon auf das nächste Mal....
Liebe Grüße
Freestyler987
Wie ja einige von euch schon wissen, lebt meine Freundin in Rom und so war ich auch letzte Woche wieder einmal unten, um sie zu sehen. Diesmal flog ich von Münster/Osnabrück, da „Air Berlin“, die Fluggesellschaft, mit der ich meistens fliege, die Verbindung von Hamburg leider im Sommerflugplan nicht berücksichtigt hatte. Also musste ich mich wohl oder übel in mein Auto setzen und nach Münster fahren, um zu den günstigen Konditionen der Air Berlin fliegen zu können. Ich war von dem Flughafen aber so positiv überrascht, dass ich gleich beschlossen habe, nach meiner Rückkehr einen Bericht über ihn zu verfassen, um auch euch diesen Flughafen ans Herz zu legen...aber dazu gleich mehr:
@@@@@ Anfahrt @@@@@
Tja, da ich etwas außerhalb von Hamburg lebe, war die Anfahrt nach Münster/Osnabrück bereits eine Reise für sich, denn die Distanz zwischen Hamburg und dem Flughafen beträgt ca. 300 km. Zu erreichen ist der Flughafen von Norden aus am besten über die A1, die man einfach nur so lange in südlicher Richtung abfährt, bis der Flughafen Münster ausgeschildert ist. Macht nicht den Fehler und fahrt bereits in Bremen ab, denn dort ist auch ein Flughafen ausgeschildert – das wäre mir nämlich fast passiert...;-))
Wenn man dann von der Autobahn abfährt ist es nur noch ca. 1 km, bis man in das Flughafengelände einfährt. Der Aufbau des Flughafengeländes hat mich sehr stark an den Flughafen von Hannover erinnert, denn die Beiden sind sich ziemlich ähnlich. Wenn man in das Flughafengelände einfährt sind zuerst links und rechts der Straße die Langzeitparkplätze, auf denen man sein Auto etwas günstiger abstellen kann, als in den etwas näher an den Terminals gelegenen Parkhäusern.
Wenn man die Straße, die durch das Flughafengelände hindurchführt weiterfährt, kommt man zu den besagten Parkhäusern und auf der rechten Seite der Straße auch zu den Terminals.
@@@@@ Erster Eindruck / Infrastruktur @@@@@
Wenn man dann von der Autobahn abfährt ist es nur noch ca. 1 km, bis man in das Flughafengelände einfährt. Der Aufbau des Flughafengeländes hat mich sehr stark an den Flughafen von Hannover erinnert, denn die Beiden sind sich ziemlich ähnlich. Wenn man in das Flughafengelände einfährt sind zuerst links und rechts der Straße die Langzeitparkplätze, auf denen man sein Auto etwas günstiger abstellen kann, als in den etwas näher an den Terminals gelegenen Parkhäusern.
Wenn man die Straße, die durch das Flughafengelände hindurchführt weiterfährt, kommt man zu den besagten Parkhäusern und auf der rechten Seite der Straße auch zu den Terminals.
Ich habe meinem Auto einen Aufenthalt in einem der Parkhäuser gegönnt, weil ich die Preisdifferenz, von ich glaube 1,50 Euro am Tag (3 Euro zu 4,50 in den ersten drei Tagen – danach 2 Euro pro Tag) für zu gering halte, um mein Auto Wind und Wetter und außerdem dem Gefahren eines unbefugten Zugriffs auszusetzen.
Der erste Eindruck des Terminals war sehr gut. Das erste, was mir durch den Kopf schoss, als ich den Flughafen betreten habe, als genauer gesagt das Terminal, war „Mensch, ist das hier aber sauber“! *gg Auch der zweie Blick bestätigte diesen ersten Eindruck, der Flughafen ist wirklich absolut pikobello sauber und aufgeräumt. Gleich geradezu, wenn man durch die Eingangstür tritt, sind die Check-In-Schalter. Die Abfulggates sind dann eine Etage höher.
Die Sicherheitskontrollen, die man durchlaufen muss, wenn man zu den Gates gelangen will, sind für mich eines der Wichtigesten Kriterien um einen Flughafen zu bewerten und so achtete ich natürlich sehr darauf, wie man kontrolliert wird...
Ich war von der Durchführung der Sicherheitskontrollen sehr überzeugt, es wurde schnell, jedoch nicht nachlässig jeder Passant kontrolliert und die Taschen wurden sorgfältig durchleuchtet und nicht, wie ich es auch schon erlebt habe, auf das Band gestellt, aber am Monitor saß keiner.....
@@@@@ Die Abflug - Gates @@@@@
Die Abfulggates sind ebenfalls sehr sauber und ordentlich und verfügen über eine breite Palette an Infrastruktur, die einem das Warten angenehmer macht. So ist beispielsweise eine große Bar mitten in der Wartehalle, wo man köstliche Snacks kaufen und sich gemütlich an einen Tresen setzen kann. Auch der Duty-free-Shop, der ja nicht mehr ganz so „free“ ist, hat eine beachtliche Auswahl zu fairen Preisen.
Zum besonderen Versüßen der Wartezeit sind entlang der Tresen Computer aufgestellt, an denen man für 1 Euro eine Viertelstunde im Internet surfen kann.
@@@@@ Die Ankunft @@@@@
Als ich aus dem Urlaub zurückgekommen bin war ich sehr erstaunt über den Weg, den man als Passagier nimmt, um wieder aus dem Flugzeug zu kommen. Während bei den meisten Flughäfen, die von den Low-Cost-Airlines angeflogen werden der Passagier über das Rollfeld laufen muss, bzw. mit Bussen gefahren wird, um zu dem Ankunftsterminal zu kommen, war es hier möglich, das Flugzeug auf dem selben Wege zu verlassen, wie man beim Abflug auch hineingekommen war, nämlich durch ein richtiges Gate.
@@@@@ Das Verlassen des Airports @@@@@
Wenn man aus der Ankunftshalle hinaustritt, kommt man automatisch in den Schalterraum, den man schon vom Check-In her kennt. Hier stehen einem diverse Kassenautomaten zur Verfügung (auch in der Ankunftshalle bei den Gepäckbändern befinden sich 2), wo man in aller Ruhe seine Parkgebühren bezahlen kann, um nicht im kalten Parkhaus frieren zu müssen. Ich habe mit meiner VISA bezahlt, weil sich das am einfachsten gestaltet. Man steckt sie nur hinein und eine Sekunde später hat man sie wieder in der Hand und kann gehen.
@@@@@ Fazit @@@@@
Die Sauberkeit und die Infrastruktur des Airports haben mich überzeugt; ich finde des Flughafen Münster/Osnabrück wirklich ausgesprochen klasse und freue mich schon auf das nächste Mal....
Liebe Grüße
Freestyler987
37 Bewertungen, 1 Kommentar
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02.02.2006, 12:21 Uhr von SmileAngel
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht!
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