Flughafen Puerto Plata Testbericht
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Erfahrungsbericht von retilein
Runter kommen sie alle
Pro:
unkompliziert und nah den urlaubszielen
Kontra:
ganz schön holprig
Empfehlung:
Ja
Es ist schon geraume Zeit zurück als mein Urlaub in der Domonikanischen Republik, siehe dazu auch wems interssiert entsprechenden Reise- bzw. Übernachtungsbericht dazu, mich zum Landen auf dem Airport von Puerto Plata zwang.
Leider erlangte er ja durch einen tragischen Flugzeugabsturz einer Boeing-757 am 6. Februar 1996 von Birgenair, einem Charterflug der Fluggesellschaft Alas Nacionales, traurige Berühmtheit. Der Internationale Flughafen in Puerto Plata wird von zahlreichen Ländern aus aller Welt direkt angeflogen, so zum Beispiel von Holland, Deutschland, Spanien, Skandinavien, Großbritannien, der Schweiz, den USA und Kanada.
Nach knapp 10 stündigem Flug landeten wir mit unserer Boeing von Berlin-Tegel kommend auf dem internationalen Verkehrsflughafen Gregorio Luperón Puerto Plata, Dominikanische Republik (POP= internationales Kürzel). Eine letzte Schleife, ein paar Meter und die Erde hatte uns glückselig holpernd wieder. Jetzt verstehe ich auch, warum der Papst nach einer Landung immer den Boden küsst !!
Wir mussten noch eine Weile ausharren sitzen und beim schauen durchs Fenster durch die Fenster fielen einem unwillkürlich Kolumbus Worte ein: "Ante mis ojos, la isla de la Española, la más hermosa tierra que ojos humanos jamás hayan visto". Dieser euphorische Satz wurde beim Besuch der Insel Hispaniola von uns voll bestätigt.
Aus dem Flugzeug raus geht es in die vollklimatisierte Abfertigungshalle. Also, die Abfertigung dauerte nicht so lange wie befürchtet. Die Touristenkarte hatten wir schon im Flieger ausgefüllt, deshalb wurden wir auch schnell abgefertigt. Schön war der Blick auf die Abflugseite, denn dort spielte eine Merengue-Gruppe um den abreisenden die letzten Pesos abzuknöpfen. Scheinbar waren sie an einem Bewegungsmelder angeschlossen, denn nur wenn sich abreisende Touristen sehen ließen, legten sie mit vollem Elan los.
Übrigens laut Internetangaben des flughafens ist die Start-und Landebahn 3080 m lang, 46 m breit und liegt in Ost-West Richtung.
Inzwischen Gedränge an der Kofferausgabe. Ich hatte einen Kofferwagen besorgt und nach einiger Zeit hatte ich unser Gepäck gefunden und alles was in Deutschland noch unser Eigentum war, gehörte gottseidank dazu. So verliessen wir erwartungsvoll die Flughafenhalle, um mit uns erwartenden Bussen zum Hotel gebracht zu werden.
Von hier ist man schnell in Puerto Plata, Luperon, Sosua oder cabarete, den Touristenzielen im Norden der Insel.
Wer will kann sich beim Rückflug die Schuhe putzen lassen und sein Blick durch die geräumigen Wartehalle werfen. Das Angebot im Duty-free-Shop war zwar recht ordentlich, aber die Preise auch nicht gerade billig zu nennen. Der Rückflug startete für uns, wie wohl üblich, am karibischen Nachmittag. Man steigt also erholt, gut gelaunt und ohne Stress in den Flieger und erhält auch relativ schnell nach dem Start das Abendessen. Dazu Bordunterhaltung mit Kinofilm und diversen Getränken. Aber als letzter Tip. Setzt Euch im Flieger in die linke Sitzreihe (in Flugrichtung gesehen) auf einen Fensterplatz und genießt einen letzten traumhaften Sonnenuntergang.
Fazit
*****
Trotz der Provinzialität ein den modernen Massentourismus angepaßter Flugplatz der kurzen Wege und ohne größeren Stressfaktor.
Leider erlangte er ja durch einen tragischen Flugzeugabsturz einer Boeing-757 am 6. Februar 1996 von Birgenair, einem Charterflug der Fluggesellschaft Alas Nacionales, traurige Berühmtheit. Der Internationale Flughafen in Puerto Plata wird von zahlreichen Ländern aus aller Welt direkt angeflogen, so zum Beispiel von Holland, Deutschland, Spanien, Skandinavien, Großbritannien, der Schweiz, den USA und Kanada.
Nach knapp 10 stündigem Flug landeten wir mit unserer Boeing von Berlin-Tegel kommend auf dem internationalen Verkehrsflughafen Gregorio Luperón Puerto Plata, Dominikanische Republik (POP= internationales Kürzel). Eine letzte Schleife, ein paar Meter und die Erde hatte uns glückselig holpernd wieder. Jetzt verstehe ich auch, warum der Papst nach einer Landung immer den Boden küsst !!
Wir mussten noch eine Weile ausharren sitzen und beim schauen durchs Fenster durch die Fenster fielen einem unwillkürlich Kolumbus Worte ein: "Ante mis ojos, la isla de la Española, la más hermosa tierra que ojos humanos jamás hayan visto". Dieser euphorische Satz wurde beim Besuch der Insel Hispaniola von uns voll bestätigt.
Aus dem Flugzeug raus geht es in die vollklimatisierte Abfertigungshalle. Also, die Abfertigung dauerte nicht so lange wie befürchtet. Die Touristenkarte hatten wir schon im Flieger ausgefüllt, deshalb wurden wir auch schnell abgefertigt. Schön war der Blick auf die Abflugseite, denn dort spielte eine Merengue-Gruppe um den abreisenden die letzten Pesos abzuknöpfen. Scheinbar waren sie an einem Bewegungsmelder angeschlossen, denn nur wenn sich abreisende Touristen sehen ließen, legten sie mit vollem Elan los.
Übrigens laut Internetangaben des flughafens ist die Start-und Landebahn 3080 m lang, 46 m breit und liegt in Ost-West Richtung.
Inzwischen Gedränge an der Kofferausgabe. Ich hatte einen Kofferwagen besorgt und nach einiger Zeit hatte ich unser Gepäck gefunden und alles was in Deutschland noch unser Eigentum war, gehörte gottseidank dazu. So verliessen wir erwartungsvoll die Flughafenhalle, um mit uns erwartenden Bussen zum Hotel gebracht zu werden.
Von hier ist man schnell in Puerto Plata, Luperon, Sosua oder cabarete, den Touristenzielen im Norden der Insel.
Wer will kann sich beim Rückflug die Schuhe putzen lassen und sein Blick durch die geräumigen Wartehalle werfen. Das Angebot im Duty-free-Shop war zwar recht ordentlich, aber die Preise auch nicht gerade billig zu nennen. Der Rückflug startete für uns, wie wohl üblich, am karibischen Nachmittag. Man steigt also erholt, gut gelaunt und ohne Stress in den Flieger und erhält auch relativ schnell nach dem Start das Abendessen. Dazu Bordunterhaltung mit Kinofilm und diversen Getränken. Aber als letzter Tip. Setzt Euch im Flieger in die linke Sitzreihe (in Flugrichtung gesehen) auf einen Fensterplatz und genießt einen letzten traumhaften Sonnenuntergang.
Fazit
*****
Trotz der Provinzialität ein den modernen Massentourismus angepaßter Flugplatz der kurzen Wege und ohne größeren Stressfaktor.
26 Bewertungen, 1 Kommentar
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03.12.2008, 00:52 Uhr von cosch
Bewertung: sehr hilfreichach in die dom. rep. möchte ich auch mal wegen der zigarren,nicht wegen des flughafens! LG von cosch
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