Die Brücken der Freiheit (Taschenbuch) / Ken Follett Testbericht
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Von der brennenden Sehnsucht nach Freiheit
Pro:
geschichtliche Fakten, gut recherchiert
Kontra:
teils langatmig
Empfehlung:
Ja
Ken Follett - die Brücken der Freiheit, Lübbe Verlag, etwa 540 Seiten, erschienen im Mai 1998
Die Brücken der Freiheit spielt in Schottland anno 1767. Unzufriedenheit macht sich unter den Bergwerkarbeitern unter Sir Jamisson breit: Einer der Sklaven hat eine Art Freibrief von einem Anwalt erhalten, der ihm die baldige Freheit zuschreibt. Alle Sklaven sehnen sich nach nur einem: Der Freiheit. Denn schon als Kind werden sie dem Arbeitgeber als Sklaven übereignet, was Leid und Hunger mit sich bringt.
Der junge McAsh lehnt sich gegen sein vermeindliches Schicksal auf, doch selbst die Flucht nach London wirft neue katastrophale Arbeitsbedingungen auf, als er als Kohlelöscher arbeitet.
Auch diesmal lehnt er sich auf, und wird als Unruhestifter in Ketten nach Virginia verschifft, wo sein Dasein als Sklave endgültig besiegelt zu sein scheint. Doch er hat nicht mit mit Lizzie Jamisson gerechnet, Schwiegertochter seines alten Arbeitgebers, die sich heimlich in ihn verliebt hat.
Auch sie wird nach Virginia verschafft, als Sklavin einer anderen Art. Als Ehefrau eines Taugenichtses und Tyrannen, doch sie hat Glück: McAsh arbeitet iauf deren Plantage, und so scheint sich doch noch alles zum Guten zuzuwenden, als sich beiden der Liebe hingeben...
Doch verbergen sich ungeahnte Gefahren, als sie versuchen zu fliehen um ein neues Leben zu beginnen. Gefahren, die ihnen fast das Leben kostet. Denn Lizzies Ehemann ist pleite, und bekommt sein Erbe nur, wenn er einen Sohn bekommt...
Ken Follett läßt seinem gut lesbaren Buch die Geschichte fast wahr werden. Die Figuren seiner Geschichte sind mit gut recherchierten historischen Fakten hinterlegt, die sie somit noch glaubhafter machen. Nach der ersten Seite schon hat der Autor den Leser in seinen Bann gezogen, aus dem er sich nicht losreißen kann, bis er das Ende der Geschichte erfahren hat. Jedoch ist die Geschichte ab und an etwas langatmig, manche Informationen sind meines Erachtens sogar irrelevant.
Die Brücken der Freiheit spielt in Schottland anno 1767. Unzufriedenheit macht sich unter den Bergwerkarbeitern unter Sir Jamisson breit: Einer der Sklaven hat eine Art Freibrief von einem Anwalt erhalten, der ihm die baldige Freheit zuschreibt. Alle Sklaven sehnen sich nach nur einem: Der Freiheit. Denn schon als Kind werden sie dem Arbeitgeber als Sklaven übereignet, was Leid und Hunger mit sich bringt.
Der junge McAsh lehnt sich gegen sein vermeindliches Schicksal auf, doch selbst die Flucht nach London wirft neue katastrophale Arbeitsbedingungen auf, als er als Kohlelöscher arbeitet.
Auch diesmal lehnt er sich auf, und wird als Unruhestifter in Ketten nach Virginia verschifft, wo sein Dasein als Sklave endgültig besiegelt zu sein scheint. Doch er hat nicht mit mit Lizzie Jamisson gerechnet, Schwiegertochter seines alten Arbeitgebers, die sich heimlich in ihn verliebt hat.
Auch sie wird nach Virginia verschafft, als Sklavin einer anderen Art. Als Ehefrau eines Taugenichtses und Tyrannen, doch sie hat Glück: McAsh arbeitet iauf deren Plantage, und so scheint sich doch noch alles zum Guten zuzuwenden, als sich beiden der Liebe hingeben...
Doch verbergen sich ungeahnte Gefahren, als sie versuchen zu fliehen um ein neues Leben zu beginnen. Gefahren, die ihnen fast das Leben kostet. Denn Lizzies Ehemann ist pleite, und bekommt sein Erbe nur, wenn er einen Sohn bekommt...
Ken Follett läßt seinem gut lesbaren Buch die Geschichte fast wahr werden. Die Figuren seiner Geschichte sind mit gut recherchierten historischen Fakten hinterlegt, die sie somit noch glaubhafter machen. Nach der ersten Seite schon hat der Autor den Leser in seinen Bann gezogen, aus dem er sich nicht losreißen kann, bis er das Ende der Geschichte erfahren hat. Jedoch ist die Geschichte ab und an etwas langatmig, manche Informationen sind meines Erachtens sogar irrelevant.
12 Bewertungen, 5 Kommentare
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16.05.2006, 01:34 Uhr von jockel2001
Bewertung: sehr hilfreichIch schau mich mal etwas bei dir um, Gruß Jo
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11.05.2006, 13:23 Uhr von 2Bee
Bewertung: sehr hilfreichsuper Bericht ! Hier ist dein <b>>(((((((°></b> Gruß Tim
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09.05.2006, 22:27 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich<b> <* SH, dein Bericht *> <br/> :o) .. Lieben Gruss, <br/> Manuela </b>
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09.05.2006, 20:32 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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09.05.2006, 20:15 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich =)
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