Unterm Birnbaum (Taschenbuch) / Theodor Fontane Testbericht
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Erfahrungsbericht von dottigross_juliaa
Gibt es den perfekten Mord?
Pro:
Unterhaltsam | Hintergründig | Doppelter Lesespaß, wenn man hinterfragt...
Kontra:
Dialoge mit schwer verständlichem Dialekt
Empfehlung:
Ja
| Fakten
Titel: Unterm Birnbaum
Autor: Theodor Fontane
ISBN: 3-423-12372-9
Verlag: dtv
Seiten: 150
Preis: 7.- EUR
| Die Story
Hauptfigur dieses Romans ist zweifellos Abel Hradschek, der beliebte Schankwirt und Materialwarengeschäftbesitzer des Örtchens Tschechin. Seine Frau Ursel ist eine recht verwöhnte und über ihre Verhältnisse lebende Frau. Doch nicht nur ihr Streben nach materiellem Besitz, sondern auch die Spielleidenschaft ihres Mannes führen dazu, dass sich die Beiden tief verschulden. Eines Tages findet Abel beim Umgraben seines Gemüsebeetes die Überreste einer Leiche. Er erkennt bald, dass es sich hierbei um einen französischen Soldaten handeln muss, der wohl im letzten Krieg dort vergraben worden war. Der Anblick des Skeletts bringt ihn auf eine mörderische Idee...
Der polnische Warenlieferant Szulski hat sich angekündigt, um ausbleibende Zahlungen einzufordern, und Hradschek weiß, dass er die geforderte Summe zwar auftreiben kann, danach aber völlig mittellos ist. Als der Pole Szulski nun zu ihm kommt, heißt er ihn trotzdem herzlich willkommen und bewirtet ihn sehr zuvorkommend. Unter zahlreichen Zeugen bezahlt er ihm sämtliche Schulden. Den anwesenden Personen scheint das nichts Ungewöhnliches zu sein, zumal Hradschek im guten Ruf steht und zudem eine gute Erbschaft gemacht haben soll.
Am nächsten Morgen reist der Pole ab. Doch den Angestellten kommt die Person, die dort die Treppe hinter kommt und auf den Wagen steigt, seltsam vor. Tief hat sie ihr Gesicht im Pelzkragen vergraben, den Hut bis in die Stirn gezogen. Nur mit Mühe kann die vermummte Person den Wagen lenken, was so gar nicht die Art des Polen ist.
Wenig später erfährt das Dorf, dass Szulski vom Fahrdamm abgekommen und mit dem Wagen in die Oder gefallen ist. Ein Suchtrupp macht sich auf, an dem sich auch Hradschek beteiligt. Doch außer einiger persönlicher Dinge und des Polen Kleidung findet man nichts. Die Leiche ist verschwunden.
Wenig später bringen Hradscheks Nachbarin - die geschwätzige Frau Jeschke - und der Polizist Geelhaar den Verdacht auf, Abel hätte den Polen ermordet und ihn im Garten unterm Birnbaum begraben. Die Ermittlungen werden aufgenommen und Hradschek in Gewahrsam genommen. Es kommt, wie es kommen muss: die Überreste des französischen Soldaten werden ausgegraben und der Verdacht gegen Hradschek sofort fallengelassen. Für fast alle scheint es klar: Hradschek ist unschuldig. Für fast alle, denn zwei Zweifler gibt es noch: Frau Jeschke und der Polizist Geelhaar...
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht erzählen, um euch die Spannung nicht zu nehmen. Ich hoffe, auch in folgender Meinungswiedergabe verrate ich nicht allzu viel vom Ausgang der Story. Ich versuche jedenfalls, das Grundsätzliche zu erläutern, ohne viel Preis geben zu müssen.
| Meine Meinung
Nachdem ich bereits "Effi Briest" und "Graf Petöfy" von Theodor Fontane gelesen hatte, nahm ich also einen dritten Roman des deutschen Autors zur Hand. In der Erwartung, dass auch dieses Buch sich wieder mit der "Liebe eines ungleichen Paares" beschäftigen würde, ging ich etwas leichtsinnig an das neue Thema ran. Doch nach wenigen Seiten merkte ich, dass nicht nur der seiner Zeit angepasste Schreibstil meine Aufmerksamkeit fordern würde, sondern auch die Story selbst.
"Unterm Birnbaum" ist eine von fünf (im weitesten Sinne) "Kriminalgeschichten", die Fontane geschrieben hat. Auffällig an diesem Roman ist vor allem die heimtückische Art des Mordes. So wird die Tat zum Beispiel bis ins kleinste Detail organisiert. Sogar die Reaktionen anderer Personen auf den ein oder anderen (hier nicht näher erläuterten) Vorgang werden mit einkalkuliert. So wird zum Beispiel mit der Neugier der Nachbarin Frau Jeschke gerechnet und diese Tatsache mit in den Plan einbezogen. Der Mord wird also eiskalt und vorsätzlich geplant. "Eiskalt" auch deshalb, weil der Pole Szulski im Glauben gelassen wird, im Hause Hradscheks willkommen zu sein und "eiskalt" auch deshalb, weil er aus rein materiellen Gründen getötet wird. Hinzu kommt, dass der Täter nicht alleine ist, sondern die Hilfe eines Komplizen in Anspruch nimmt.
Dies sind Gründe, warum mir dieser "Kriminalroman" grundsätzlich gefallen hat. Die Verstrickungen, die man während des Lesens erahnt, aber erst zum Schluss bestätigt bekommt, sorgen für eine Spannung, die bis zur letzten Seite anhält. Auch die Tatsache, das mich Fontane als "Kriminalroman-Autor" überraschte, gefiel mir sehr gut. Während des Lesens erwachte meine Neugier und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Was an dieser Stelle erwähnenswert ist, ist die Tatsache, dass die sogenannten Pitavalgeschichten (Kriminalerzählungen, die reale Fallgeschichten wiedergeben) im 19. Jahrhundert - in der Zeit also, als Fontane seine Romane schrieb - gerade populär wurden. Man kann also davon ausgehen, dass auch Fontane an diesem Thema gefallen fand, zumal man sich in der Zeit des Realismus sehr mit der sozialen Realität beschäftigte und die Motive der Romanfiguren (vom psychologischen Standpunkt aus gesehen) im "Krimi" mit dem moralischen Denken der damaligen Zeit verbunden werden konnten. Charakteristisch hierbei ist vor allem der schicksalshafte Tod des Mörders, der diesem "moralischen Denken" die Form gibt. Fontane wollte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, das ein Mörder, der einen "perfekten Mord" plant und durchführt, ungeschoren davon kommt. Deshalb mussten der Mörder und sein Komplize von "höherer Hand" bestraft werden, was in "Unterm Birnbaum" einen leicht "geisterhaften" Anstrich bekommt.
Bemerkenswert ist auch der Verdacht, dass Fontane seinen Roman ebenfalls auf der Basis eines reelen Falles geschrieben hat. So soll 1842 in Letschin beim Anlegen bei Grabungen ein Skelett gefunden worden sein. Bei diesen menschlichen Überresten soll es sich vormals um einen Getreidereisenden gehandelt haben, der - nachdem er in einem Gasthof übernachtet hatte - verschwunden blieb. Der Verdacht richtete sich gegen den Gasthofbesitzer Fitting und seine Frau. Aus dieser Fallgeschichte heraus könnte Fontane seinen Roman geschrieben haben, was dem Lesen einen besonderen Reiz gibt, wie ich finde.
In meinem Bericht zu "Graf Petöfy" habe ich Fontane unterstellt, seinen Roman aus finanziellen Gründen geschrieben zu haben. Wegen dieser - ich gebe zu - recht eigenwilligen Meinung musste ich harsche Kritik einstecken. Aber auch diesmal möchte ich in diese Richtung tendieren. Diesmal bedient er das noch recht neue Klientel der "Krimi-Fans", in der Hoffnung mit diesem Roman einen Durchbruch zu schaffen und die Absatzzahlen zu steigern. Das wird in einigen Briefen deutlich, die er zu dieser Zeit diversen Verlegerfreunden und Familienmitgliedern schreibt. Zitat: "»Unterm Birnbaum« ist nun erschienen; Honorar und 20 Exemplare... sind in meinen Händen und man sieht, es geht alles prompt und flink. Möchte auch der Verkauf flink gehen, aber es wird wohl nicht, und dann schwindet die letzte Hoffnung auf Erfolg hin..." - Zitat: "Die Vossin brachte heute früh eine vorzügliche Besprechung meines »Birnbaum« von L.P. die freilich auf den Absatz keinen Einfluß haben wird."
Wer sich - wie ich - ein wenig für die Entstehung eines Romans und seine Hintergründe interessiert, wird hier viele, viele Kleinigkeiten entdecken, die einem zusätzlichen Lesespaß bereiten. So erkennt der Leser z.B. in Hradscheks vornahmen "Abel" eine Anspielung auf die Kainsnatur und der Name "Hradschek" heißt übersetzt "kleiner Spieler". Sogar zu den Farnkrautsamen, die angeblich unsichtbar machen sollen, gibt es eine interessante Geschichte, die es wert ist, hinterfragt zu werden. Überhaupt versteht es Fontane sehr gut, immer wieder eine Verbindungen zu seinen eigenen Romanen oder zu Fremdwerken zu knüpfen.
| Schreibstil
Wie ich schon in meinem Bericht zu "Graf Petöfy" angemerkt habe, sollte sich jeder auf den "etwas anderen Schreibstil" vorbereiten. Das die deutschen Klassiker in einer etwas geschnörkelten und für uns fremdlichen Ausdrucksweise geschrieben sind, sollte jedem bewusst sein. Was hier jedoch erschwerend hinzu kommt, ist die Tatsache, dass die Dialoge in "Unterm Birnbaum" teilweise in einem mir unverständlichem Dialekt gesprochen wird. Zwar werden einige Passagen von anderen Romanfiguren auf Hochdeutsch wiederholt, aber trotzdem tat ich mir damit sehr schwer. An dieser Stelle möchte ich deshalb ein Textbeispiel liefern:
...Wirklich, als er so vor sich hin redete, kam die Jeschke zwischen den Spargelbeeten auf ihn zu.
"»Dag, Hradscheck. Wie geiht et? Se kümmen joa goar nich mihr.«
»Ja, Mutter Jeschke, wo soll die Zeit herkommen? Man hat eben zu tun. Und der Ede wird immer dummer. Aber setzen Sie sich. Hierher. Hier ist Sonne.«
»Nei, loaten S' man, Hradscheck, loaten S' man. Ick sitt schon so veel. Awers Se möten sitten bliewen.« Und dabei malte sie mit ihrem Stock allerlei Figuren in den Sand.
Hradscheck sah ihr zu, ohne seinerseits das Wort zu nehmen, und so fuhr sie nach einer Pause fort: »Joa, veel to dohn is woll. Wihr joa gistern wedder Klock een. Kunicke kunn woll wedder nich loskoamen? Den kenn ick. Na, sien Vader, de oll Kunicke, wihr ook so. Man blot noch en beten mihr.«
»Ja«, lachte Hradscheck, »spät war es. Und denken Sie sich, Mutter Jeschke, Klock zwölf oder so herum sind wir noch fünf Mann hoch in den Keller gestiegen. Und warum? Weil der Ede nicht mehr wollte.«
»Nu, süh eens. Un worümm wull he nich?«
»Weil's unten spuke. Der Junge war wie verdreht mit seinem ewigen "et spökt" und "et grapscht". Und weil er dabei blieb und wir unsre Bowle doch haben wollten, so sind wir am Ende selber gegangen.«
»Nu, süh eens«, wiederholte die Alte. »Hätten em salln ,ne Muulschell gewen.«
»Wollt ich auch. Aber als er so dastand und zitterte, da konnt ich nicht. Und dann dacht ich auch...«
»Ach wat, Hradscheck, is joa all dumm Tüg... Un wenn et wat is, na, denn möt et de Franzos sinn.«
»Der Franzose?«
»Joa, de Franzos. Kucken S' moal; de Ihrd geiht hier so n beten dahl. He moak woll en beten rutscht sinn.«..."
[Quelle: Unterm Birnbaum / T. Fontane / dtv-Verlag]
| Leserschaft
"Unterm Birnbaum" ist für jede Art von Leserschaft geeignet. Ich habe allerdings schon verschiedene Meinungen von Schülern gelesen, die Fontanes Kriminovelle in der Schule durchgenommen haben. Daraus habe ich entnommen, dass sie sowohl mit dem Hintergrund des Themas als auch mit der Schreibweise ihre Probleme haben. Vielleicht fehlt es diesen Schülern einfach an der richtigen Anleitung eines Lehrers oder einfach nur an mangelndem Eigeninteresse. Doch das wird "Unterm Birnbaum" nicht gerecht. Man sollte sich für dieses Buch wirklich Zeit und Muße nehmen und nicht einfach darüber hinweg lesen. Also Urlaubslektüre - so denke ich - deshalb nur bedingt geeignet.
| Theodor Fontane
Am 30. Dezember 1810 kommt Henri Theodor Fontane in Neuruppin zur Welt. Nachdem er im März 1836 seine Schulzeit mit einem sog. "Einjährigenzeugnis" abgeschlossen hat, begibt er sich in die Lehre eines Apothekers, die er mit der Benennung zum "Apotheker erster Klasse" abschließt. 1844 macht er Bekanntschaft mit dem Militär, was in seinen späteren Werken immer wieder hilfreich sein sollte. Auch seine verschiedenen Aufenthalte in London, seine Heirat mit Emilie Rouanet-Kummer im Jahr 1850 und die Teilnahme an den Berliner Straßenkämpfen beeinträchtigen sicherlich die Themen seiner Romane.
Seine ersten schriftstellerischen Versuche ernähren kaum die Familie, die inzwischen um zwei Söhne angewachsen ist. Als Publizist, Kritiker, Herausgeber, Pressekorrespondent (in London) und mit Privatunterricht bestreitet er schließlich den Familienunterhalt. Als 1860 Tochter Martha zur Welt kommt, tritt Fontane in die Kreuz-Zeitung ein, um wieder eine feste Arbeit zu haben. 1864 wird die Familie um einen Sohn reicher.
Als Kriegsberichterstatter wird er 1870 gefangen genommen, kehrt aber im gleichen Jahr zurück. Nach ausgiebigen Reisen durch Italien und die Schweiz, wird Fontanes Familie endlich in Berlin sesshaft, wo das Familienoberhaupt erfolgreich als freier Schriftsteller arbeitet. Maßgeblich daran beteiligt ist wohl auch sein Sohn Friedrich, der dort einen Verlag gründet, in dem Theodor Fontanes Romane verlegt werden.
1892 wird Fontane schwer krank (Gehirnanämie), was ihn aber nicht davon abhält, ein Jahr später seine Arbeit wieder aufzunehmen. 1894 erhält er die Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät der Berliner Uni. 1898 stirbt Theodor Fontane nach mehreren Kuraufenthalten in seiner Berliner Wohnung.
Werke wie "Effi Briest", "Grete Minde" und "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" zeigen deutlich, wo sein Themengebiet liegt. In (fast) allen Büchern spielen die Liebe, das Leben und die Landschaft in Brandenburg, Berlin und Pommern die Hauptrolle. Eine Ausnahme ist "Graf Petöfy", in dem zwar auch die Liebe und das Leben der damaligen höfischen Zeit im Mittelpunkt stehen - doch diesmal sind Österreich und Ungarn die Schauplätze des Geschehens.
| Fazit
150 Seiten, über die man nicht einfach drüber lesen sollte. "Unterm Birnbaum" bietet doppelten Lesespaß, wenn man sich die Arbeit des "Hinterfragens" macht. Für den einfachen Lesespaß sorgt die Kriminalnovelle Theodor Fontanes allemal und ist deshalb für jede Leserschaft geeignet.
In diesem Sinne... alles bleibt anders... Eure Dotti
46 Bewertungen, 19 Kommentare
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13.09.2006, 18:17 Uhr von Sommergirl
Bewertung: sehr hilfreichWenn Gil Grissom im Mordfall ermittelt, gibt es keinen perfekten Mord .... smile
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29.04.2006, 14:57 Uhr von Heihachi_Mishima99
Bewertung: sehr hilfreichSH <br/> <br/>LG Patrick
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02.04.2006, 12:40 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichsh.....‹(•¿•)› ........LG Ela
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29.03.2006, 20:33 Uhr von absinth_girl
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher bericht
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26.03.2006, 14:33 Uhr von kesseKirsche
Bewertung: sehr hilfreich==== SH ==== Lg Nicole <br/>
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26.03.2006, 14:30 Uhr von Mieze83
Bewertung: sehr hilfreichfreu mich auf gegenlesungen ***lg***
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17.03.2006, 20:16 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreichBekommst ein SH für den Bericht ;) LG Mogry :)
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17.03.2006, 20:09 Uhr von sascha6525
Bewertung: sehr hilfreichlg, Sascha6525
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15.03.2006, 23:33 Uhr von NancyNoack
Bewertung: sehr hilfreichToller bericht :)
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12.03.2006, 10:25 Uhr von skorbut
Bewertung: sehr hilfreichwer kennt dieses Buch wohl nicht?
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12.03.2006, 00:15 Uhr von meinungsmachernr1
Bewertung: sehr hilfreichsuper bericht, sh von mir!
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11.03.2006, 20:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich...sh...*g*...Lg, Christina
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11.03.2006, 18:26 Uhr von Naffy
Bewertung: sehr hilfreichGruß Naffy
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11.03.2006, 15:46 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh
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11.03.2006, 15:45 Uhr von nelchen
Bewertung: sehr hilfreichsh, würde mich über Gegenlesungen freuen..LG nelchen
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11.03.2006, 15:00 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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11.03.2006, 14:48 Uhr von WreckRin
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht, freu mich über Gegenlesungen <br/>Viele Grüße, Sandra
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11.03.2006, 14:24 Uhr von schnekuesschen
Bewertung: sehr hilfreichSehr ausführlicher Bericht. LG Sandy
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11.03.2006, 14:19 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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