Unterm Birnbaum (Taschenbuch) / Theodor Fontane Testbericht
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Erfahrungsbericht von XXLALF
Tiefe Schuldgefühle
Pro:
Spannend und tiefgründig geschrieben
Kontra:
Zwiegespräche in Mundart
Empfehlung:
Ja
Ganz kurz wer war Theodor Fontane. Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; + 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des poetischen Realismus.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Fontane
Zum ersten Mal taucht diese Erzählung in einem Tagebucheintrag Fontanes vom 27.2.1883 unter dem Titel „Fein gesponnen und doch zerronnen“ auf, wobei diese Geschichte oftmals und über Jahre hinweg von ihm überarbeitet wurde und erst im Spätsommer 1885 zunächst mal als Erzählung in der Zeitschrift „Gartenlaube“ unter dem Titel „Unterm Birnbaum“ erschien.
Dieser Erzählung liegt eine wahre Begebenheit zu Grunde, wobei es sich um einen unaufgeklärten Mordfall in Letschin im Oderbruch handelt, wo Fontanes Vater von 1838 bis 1850 Besitzer der Apotheke war, in welcher sich Theodor Fontane selbst oft aufhielt. Dort wurde 1842 beim Bau von Bürgersteigen auf einem Grundstück eines Gasthofbesitzers ein Skelett gefunden, wobei man dies mit dem verschwinden eines Stettiner Geschäftsreisenden in Verbindung brachte, der vor Jahren in diesem Gasthaus übernachtet hat. Die Gasthofseheleute wurden damals zwar verdächtigt, aber man konnte ihnen keinen Mord nachweisen, genauso wenig konnte man die genaue Identität des im Garten gefundenen Skeletts mit dem Vermissten nicht zweifelsfrei feststellen.
Nun zu der Kurzfassung dieser Geschichte
Der Gasthausbesitzer Abel Hradscheck, eine Spielernatur, ist in Oderbruchdorf in Tschechin, in finanzielle Schwierigkeiten gekommen, wobei er seiner Frau fast jeden Wunsch erfüllt, aber auch er über seine Verhältnisse lebt, gerne trinkt und um Geld mit seinen Gästen spielt. Beim Umgraben im Garten, nahe eines Birnbaums, entdeckt er ein Skelett, wobei seine Nachbarsfrau, die alte Frau Jeschke, es ihm ansieht, dass er etwas schauderliches entdeckt haben muss. Was es war gibt er ihr natürlich nicht preis. Seine Frau unterrichtet er davon, als sie zusammen einen kleinen Spaziergang machen.
So kommt eines Tages der polnische Handelsreisender Szulski, ein Weinlieferant aus Krakau, dem er am meisten schuldet, und möchte seine Schulden kassieren, wobei Abel ihm das Geld vor Zeugen geben kann, da er zuvor eine Erbschaft gemacht hat. Am anderen Tag, sehr früh am morgen, steigt nicht Szulski bei starkem Sturm in die Kutsche, sondern Hradschecks Frau Ursel, die Szulskis Pelzmantel sich angezogen hat, wobei nur wenig später die Kutsche samt Pferd in der Oder gefunden wird.
Und da der Handelsreisende zuletzt im Gasthaus von Abel Hradscheck gesehen worden ist, wird dieser auch sofort verdächtigt, wobei es sogar im Dorf einige gibt, die von einer Hinrichtung schon träumen. So der Gendarm Geelhaar, der Hradscheck bis aufs Blut verabscheut und nicht leiden kann, der jedoch die Nachbarsfrau, die alte Jeschke ausfragt und ins Kreuzverhör nimmt, ob sie nicht doch etwas gesehen hat. Ja, und dann erzählt sie ihm, dass er in der fraglichen Nacht im Garten etwas verscharrt hat. Dieser Sache geht der Gendarm auf den Grund, wobei sie auf ein Skelett stoßen, dass schon mindestens 20 Jahre dort vergraben liegt.
Nun versucht Abel Hradscheck es richtigzustellen, sprich zu erklären, dass er in dieser besagten Nacht heimlich, nur das niemand etwas mitbekommt, damit seine Gastwirtschaft nicht in Verruf gerät, habe er eine verdorbene Speckseite verscharrt, und sei somit auf das Skelett gestoßen.
Im Grunde ist es jetzt der Dorfgemeinschaft peinlich, dass sie Abel Hradscheck zu dieser Straftat verdächtigt haben, denn ihm kann keiner eine Schuld nachweisen, wobei er nun als unschuldig gilt. Seine Frau Ursel leidet sehr stark unter den Schuldgefühlen, woran sie kurze Zeit später stirbt. Ihr Mann erfreut sich aber nicht nur sehr guter Gesundheit, sondern ihm macht der Leben, so ganz ohne Schulden erst richtig Spaß. Nur die alte Nachbarsfrau kann an Hradschecks Unschuld nicht so recht glauben, wobei sie immer wieder ironisch zu sticheln anfängt, bis er ihr mit einer Verleumdungsklage droht. Nun redet die alte Jeschke Hradschecks Knecht ein, dass es im Keller des Gasthauses spuken würde, wobei er sich weigert, als Gäste im Lokal sind, in den Keller zu gehen. Jetzt bekommt es Hradscheck mit der Angst zu tun, weil er merkt, dass andere, die Gäste, nun Verdacht geschöpft haben, dass es irgendetwas mit dem Keller auf sich hat. Und so bildet sich Hradscheck ein, wenn er aus dem Keller die Leiche Szulskis entfernt, hat der Spuk endgültig ein Ende. Und warum die Nachbarsfrau, ihn, Hradscheck verdächtigt, das weiß er ganz genau, wobei er ein Brett nimmt, das neben der Falltür liegt und damit das Kellerfenster verdunkelt, damit sie den Schein seiner Laterne nicht sehen kann. Nur hätte er ein anderes Brett nehmen sollen, denn nun setzen sich die Weinfässer in Bewegung, wobei ein Fass über den Rand der Falltür rollt, und somit Hradscheck im Keller einschließt. Tags darauf findet man ihn tot neben Szulskis Leiche mit einem Grabscheit in der Hand, wobei er hoffen durfte, dass somit sein Verbrechen für immer und ewig aus der Welt geschaffen zu haben. Nicht umsonst bezeugt daraufhin immer wieder die Spruchweisheit: „Es ist nichts so fein gesponnen, ´s kommt doch alles an die Sonnen“.
Nun meine Meinung zu dem Buch.
Ja, und da bin ich ganz ehrlich, ich als Schwabe, tat mich nicht gerade leicht, beim Lesen der in Mundart abgedruckten Zwiegespräche. Und das jeder sich ein Bild davon machen kann, entnehme ich aus dem 15. Kapitel ein paar Zeilen, als Hradschecks Frau beerdigt wird, und einige Dorfbewohner Hradscheck ihr Beileid aussprechen.
„Ick weet nich“ sagte der eine, „wat Hradscheck an ehr hebben deih. Man blot, dat se´n beten scheel wihr“.
„Joa“, lachte der andre. „Dat wihr se. Un am Enn´, so wat künn he hier ook hebb´n“.
„Un denn dat hannüversche Geld. Ihrst schmeet se´t weg, un mit eens fung se to knusern an“.
In dieser Weise ging das Gespräch einiger ältrer Leut; das junge Weiberzeug aber beschränkte sich auf die eine Frage: „Weck´een he nu woll frigen deiht“?
Im Grunde kam ich erst dahinter was diese Zwiegespräche überhaupt zu bedeuten haben, als ich die Geschichte einfach munter weiter las, und mir daraus aus der nachfolgenden Handlung, und dem mir nur Bruchstückweise verstanden Zwiegesprächen ein Bild davon machte. Sehr hilfreich dabei war auch die gleichnamige DVD, die ich mir im Anschluss angeschaut habe, nachdem ich das Buch gelesen hatte. Und da das Buch „Unterm Birnbaum“ wirklich sehr fesselnd und spannend geschrieben ist, musste ich es im Anschluss, nachdem ich den Film gesehen habe, abermals lesen, wobei ich festgestellt habe, dass es wohl schon noch von der Schreibweise des Dialekts her schwierig für mich ist, aber keine so große Schwierigkeit mehr darstellt.
Sehr gut gefällt mir persönlich deshalb der Schreibstil Fontanes, weil er nicht nur die Hauptfiguren, sondern auch die nicht so bedeutete Nebenfiguren bis ins kleinste Detail so wunderschön und liebevoll beschreibt, sodass man sich davon ein richtig anschauliches Bild machen kann, wobei es der ganzen Geschichte Glaubwürdigkeit und Tiefe gibt.
Gut, ich habe bis jetzt noch nicht viele Bücher von Theodor Fontane gelesen, gerade Effi Briest und Unterm Birnbaum, wobei ich in diesem Buch die kurzen Erklärungen am Rand der Seiten vermisste, gerade bei nicht mehr so geläufigen Wörtern, damit meine ich die im Dialekt geschriebenen Zwiegespräche und Redewendungen.
So und nun kommen wir zu den Charakteren, wobei wir beim Abel Hradscheck anfangen.
Das ist der Gastwirtschaftsbesitzer und Kaufmann mit hohen Schulden, zumal er auch eine Spielernatur in sich hat und mit Geld nicht umgehen kann, wobei er irgendwann auf einen Hauptgewinn hofft. Nicht umsonst gibt ihm Fontane in seinem Kriminalroman den Vornamen „Abel“, denn wenn man sich an das AT an den Bruderstreit von Kain und Abel erinnert, schlug Abel seinen Bruder Kain tot. Wollte uns damit Fontane schon auf eine Fährte stoßen? Wenn man es genauer nimmt, so denke ich schon, denn kurz nach dem Unfall mit der Kutsche, sangen die Saufkumpane in der Gastwirtschaft folgendes Lied:
Abel schlug den Kain tot.
Gestern noch bei vollen Flaschen,
Morgens ausgeleerte Taschen
Und ein kühles, kühles Gra-ab.
Na, auf jedenfall macht sich Abel Hradscheck kein schlechtes Gewissen nach dem Mord Szulskis, wie Abel im AT nach dem Mord seines Bruders.
Ja, und dann Ursel seine Frau, die sehr eitel ist, und sehr viel Wert auf ihr äußeres legt, wobei ihr das einfache Bauernvolk zu primitiv erscheint, wenngleich es den Anschein erweckt, dass die Dorfbewohner auch nicht gerade viel mit ihr anzufangen wissen. Gut, sie hat den Glauben gewechselt um sich anzupassen, jedoch in wie weit der Pastor selber eine Rolle gespielt hat, das bleibt offen, zumal sie oft das Pfarrhaus aufsuchte. Nach dem Tod der Kinder arbeitet sie nicht mehr in der Gastwirtschaft und im Krämerladen mit, denn sie hat es satt immer für andere da zu sein, wobei sie nun ihr Leben leben will, wie es ihres Standes würdig ist. Und solange ihr Mann das Geld verspielt, sieht sie auch keinen Grund, warum sie dann kein Geld ausgeben darf. Und sie ist auch die einzige, die von Gewissensbissen geplagt wird, und nicht mehr nach dem Mord, ihres Lebens froh wird. In wieweit sie darin beteiligt war, bleibt im Roman offen.
Frau Jeschke, die Nachbarsfrau redet so daher, als ob sie den 7. Sinn besäße, denn sie hat eine unglaubliche Beobachtungsgabe den Personen gegenüber, sodass sie sie gleich richtig einzuschätzen weiß. Unheimlich, beinahe schon als Hexe, wird sie von der Dorfbevölkerung eingeschätzt und angesehen.
Klar, es gibt noch weitere Personen, die Fontane in seinem Roman erwähnt. Jedoch ich bin der Meinung, dass diese die 3 wichtigsten sind, zumal ohne die ausgesprochene Beobachtungsgabe nicht mal die Leiche im Keller ans Licht gekommen wäre.
Und trotzdem bin ich der Meinung, dass der Mord bis ins kleinste Detail geplant und berechnet war, da ja zuerst die Erbschaft ins Haus stand und dann der Gläubiger seine Zahlungen forderte, wobei er in diesem Gasthaus nächtigte. Erbschaft = Schuldenzahlung = kein Geld mehr haben geht nicht. Also Erbschaft = Schuldenzahlung + Mord + reich sein + keine Schulden mehr haben.
Die wenigen Bücher die ich bis jetzt von Fontane gelesen habe, haben mich alle recht fasziniert und mich in ihren Bann gezogen, wobei natürlich in diesen zwei Büchern Welten dazwischen liegen. Effi Briest gehört ja in die Kategorie eines Romans, das einem Drama gleichkommt, wobei „Unterm Birnbaum“ ein Kriminalroman ist, der aber sehr spannend, wenn auch nicht gerade leicht zu lesen ist, weil eben die Zwiegespräche im Mundart abgedruckt sind. Deshalb gebe ich von der Geschichte her die Höchstwertung, ziehe aber einen Stern ab, weil ich es mir doch gewünscht hätte, dass gerade das im Dialekt geschriebene, irgendwo im verständlichen Deutsch zu lesen steht.
Zu Fontanes Schreibweise fand ich im Internet eine sehr schöne Interpretation:
Ich finde, daß lebensweisheitliche Betrachtungen, Ausspinnungen und Wiederholungen in den Roman hineingehören. Die grade Straße bietet selten das Schönste; was neben dem Wege liegt, ist meist hübscher als der direkte Weg."
Quelle: www.fontaneseite.de/Theodor_Fontane_-_Bibliographi/theodor_fontane_-_bibliographi.html
Daten zum Taschenbuch „Unterm Birnbaum“ von Theodor Fontane.
Taschenbuch: 125 Seiten
Verlag: Aufbau Tb; Auflage: 5 (1996)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 374665274X
ISBN-13: 978-3746652740
Größe und/oder Gewicht: 19,9 x 12 x 1,2 cm
152 Bewertungen, 39 Kommentare
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24.03.2010, 10:14 Uhr von Jack100
Bewertung: sehr hilfreichDanke für das Lesen meines Berichtes. Viele Grüße
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01.02.2010, 00:26 Uhr von misscindy
Bewertung: besonders wertvollEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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27.01.2010, 11:17 Uhr von oskermit
Bewertung: sehr hilfreichsuper geschrieben! DANKE für deinen Besuch bei mir!
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26.01.2010, 12:54 Uhr von Sommergirl
Bewertung: besonders wertvolltoll beschrieben, kriegst von mir Unterwäsche
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12.01.2010, 15:10 Uhr von manu63
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße von Manuela
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12.01.2010, 11:49 Uhr von fantagirlie
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße und einen schönen Dienstag wünsche ich Dir
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07.01.2010, 16:43 Uhr von mrwong
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut geschrieben . . .
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04.01.2010, 17:55 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichlg
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02.01.2010, 22:10 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüsse, Talulah
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29.12.2009, 21:53 Uhr von giselamaria
Bewertung: besonders wertvollganz toll!!!! Guten Rutsch gell - LG Gisela
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08.12.2009, 10:46 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichLG Andrea
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07.12.2009, 00:52 Uhr von Volker111
Bewertung: besonders wertvollWirklich gut beschrieben
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06.12.2009, 19:54 Uhr von cleo1
Bewertung: sehr hilfreichEinen schönen 2. Advent noch. LG cleo1
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06.12.2009, 13:04 Uhr von liebes35
Bewertung: sehr hilfreichGut beschrieben. LG Steffi
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04.12.2009, 11:09 Uhr von hameln58
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht..LG und ein schönes Wochenende Gina
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02.12.2009, 11:17 Uhr von SweetPiccolina
Bewertung: sehr hilfreichklasse bericht lg steffi
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01.12.2009, 18:34 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: besonders wertvollwirklich informativ ein bh
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01.12.2009, 11:16 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollWieder ein 1-A-Bericht!
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01.12.2009, 10:57 Uhr von christianpirker
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht! Liebe Grüße, Christian
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30.11.2009, 16:19 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSH für deinen guten Bericht.LG Bernd
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26.11.2009, 11:44 Uhr von Beachtime01
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht! :) Liebe Grüße und einen schönen Tag wünscht dir Beachtime01 :)
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26.11.2009, 11:21 Uhr von Aniko12
Bewertung: besonders wertvollbw für diesen tollen und besonderen Bericht der mir sehr geholfen hat liebe grüße aus mendig
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25.11.2009, 20:54 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße .... Tina
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25.11.2009, 20:49 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße, Daniela
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25.11.2009, 15:38 Uhr von rini88
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße...Carina
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25.11.2009, 00:49 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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24.11.2009, 14:36 Uhr von g0ldfish
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht! LG
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23.11.2009, 19:36 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollWas ist am Platt so schwer? Schmunzel.....Beim Sprechen breche ich mir auch die Zunge, aber lesen funktioniert ganz gut. LG, ach ja, überzeugender Bericht
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23.11.2009, 12:21 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr interessanter Bericht, liebe Grüße
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23.11.2009, 10:25 Uhr von mima007
Bewertung: besonders wertvollViele Gruesse, mima007
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22.11.2009, 21:59 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir einen schönen sonntagabend lg. petra
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22.11.2009, 19:22 Uhr von Michaela2015
Bewertung: sehr hilfreichguter Bericht, ich freue mich immer über Gegenlesungen! Ich werde wohl wieder aktiver bei Yopi sein, lg michi
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22.11.2009, 17:46 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSh und lg. Ich wünsche einen schönen Wochenstart.
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22.11.2009, 15:17 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvollALLERBESTEN GRUß
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22.11.2009, 14:48 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. Lg Sigi
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22.11.2009, 14:30 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichEs ist immer noch eine bodenlose Frechheit von einzelnen Mitgliedern dieser Plattform, zu lesen, sich am Wissen und der Mühe der Autoren geistig zu bereichern und dann die Beiträge nicht zu bewerten.
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22.11.2009, 13:51 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße und einen schönen Sonntag wünscht dir Bunny84 PS: Freue mich über Gegenlesungen
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22.11.2009, 13:29 Uhr von NancyNoack
Bewertung: sehr hilfreichSH und einen schönen Totensonntag
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22.11.2009, 13:25 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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