Ford Fiesta Testbericht

Ford-fiesta
Ford-fiestaDer-neue-ford-fiesta
Abbildung beispielhaft
ab 23,86
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Summe aller Bewertungen
  • Fahreigenschaften:  sehr gut
  • Fahrkomfort:  sehr gut
  • Qualität & Verarbeitung:  gut
  • Ausstattung:  gut
  • Platzangebot:  großzügig
  • Zuverlässigkeit:  sehr gut
  • Anschaffungskosten:  durchschnittlich
  • Haltungskosten:  gering

Erfahrungsbericht von hungryeinstein

Das (fast) perfekte Fahrzeug

4
  • Fahreigenschaften:  gut
  • Fahrkomfort:  gut
  • Platzangebot:  durchschnittlich
  • Zuverlässigkeit:  sehr gut
  • Besitzen Sie das Produkt?:  nein
  • Dauer des Besitzes & der Nutzung:  länger als 1 Jahr

Pro:

Zuverlässigkeit, Kosten

Kontra:

anfällige Trommelbremsen

Empfehlung:

Ja

Ich fahre meine Fiesta jetzt schon seit über 7 Jahren und knacke bald die 100.000 km Grenze. Wobei ich den Wagen dann wieder als Neufahrzeug verkaufen kann, weil der Kilometerzähler nur fünfstellig ist *g*. Viel Vertrauen hatte Ford wohl nicht in dieses Fahrzeug.

Die Kosten für diese Fahrzeug sind sehr bescheiden. Er erfüllt die D4-Norm und kostet deswegen nur 87 € Steuer im Jahr. Wobei ich die erstmals anteilig 2004 zahlen musste, denn der Wagen war steuerbefreit.
Die Versicherung kostet mich jährlich mit Haftpflicht und Teilkasko ca. 350 € (bei 40%). Mit Vollkasko wären es knapp 500 €.
Schon deswegen lohnt sich einfach kein Neuwagen. Er kann einfach nicht günstiger werden, Wertverlust noch gar nicht mit einberechnet.

Es gibt wirklich fast nur Gutes zu berichten. Dieses Fahrzeug hat mich noch nie im Stich gelassen. Wichtig dabei zu bemerken: Dieser Wagen war nur einmal in der Werkstatt. Aber auch nur zum Ölwechsel, weil ich meine Garantie am Anfang erhalten wollte. Habe das Fahrzeug nämlich neu erworben.
Und nur deshalb läuft der Wagen so zuverlässig, weil ich keinen Werkstattpfuscher an meinen Wagen lasse. Falls es jemanden interessiert und jemand diese Werkstatt kennt. "Ford-Lorenz" in Berlin sind die Schlimmsten. Meine ganze Familie fährt Ford und wirklich noch NIE ist ein Wagen dort mängelfrei repariert worden. Immerhin mussten dafür einige Rechnungen auch nicht bezahlt werden, aber reichlich Ärger hat man deshalb trotzdem. Aber das nur mal am Rande.

Mein Fiesta ist wirklich ein phantastisches Auto. Vor allem auch sehr sparsam. Ich habe es wirklich noch nie geschafft den Verbrauch über 7 Liter zu bringen (außer in der Einfahrzeit, aber das zählt nicht). Und ich bin echt keine Verkehrsbremse. Im Schnitt verbrauche ich zwischen 5,8 und 6,3 Liter auf 100 km. Im Winter ca. einen halben Liter mehr.

Langstreckentauglich ist der Karren auch. Auf gerader Strecke hatte ich ihn schonmal auf 195 km/h, natürlich nur laut Tacho. Das entspricht ungefähr echten 180-185 km/h. Sagt zumindest mein Navi. Nicht schlecht für 1,2 Liter und 75 PS wie ich finde.
Natürlich will ich nicht verschweigen, dass der Wagen bei Geschwindigkeiten über 150 km/h schon recht laut wird. Aber erstens ist es ein Kleinwagen und zweitens bin ich da eh recht empfindlich.

Das Fahrwerk ist echt super, ich könnte auch bei hohen Geschwindigkeiten das Lenkrad loslassen. Er läuft immer stur geradeaus. Dabei muss ich anmerken, dass ich keine leistungsfressenden Breitreifen drauf habe, sondern 155-iger. Da mögen manche lachen, aber nur so ist der geringe Verbrauch und die hohe Endgeschwindigkeit realisierbar.
Außerdem gibt es regelmäßig dumme Gesichter, da der Wagen genauso wie die 50 PS Variante aussieht.

Probleme gab es bisher nur mit den Trommelbremsen, die regelmäßig ihre Bremskraft verlieren. Ist aber wohl eine bekannte Schwäche bei diesem Modell und glücklicherweise mit ein bißchen Reinigung und Kupferpaste schnell wieder behoben.

Ansonsten gab es bisher wirklich keinerlei Schäden, außer Verschleißteile, d.h. zweimal Bremsen neu, ein Satz neue Reifen, ein neuer Endtopf (der fast 7 Jahre gehalten hat!), Kerzen, Luftfilter, Riemen, usw. Ich kann immer nicht verstehen, wie z.B. Autobild Fahrzeuge positiv bewerten kann, bei denen schon nach 20.000 km die ersten Reparaturen anstehen. Ist mein Auto wirklich die Ausnahme?

War im Februar bei der Dekra. Plaketten ohne Mängel erteilt, sogar die Stoßdämpfer sind noch völlig in Ordnung. Hatte dem Prüfer erklärt, dass ich mit der neuen A-Klasse liebäugele. Der hat mir glatt abgeraten. Also generell von neuen Fahrzeugen. Er sagte: "Lassen sie das mal lieber bleiben, da haben sie nur Ärger. An ihrem Fahrzeug haben sie noch jahrelang Freude."

Nun muss ich noch sagen, dass mein Fiesta keinerlei Sonderausstattung enthält. Motor und Servolenkung ist alles was er zu bieten hat. Außerdem noch zwei Frontairbags, aber kein ABS. Noch nicht mal ZV, obwohl es ein 5-Türer ist. Aber was nicht dran ist kann auch nicht kaputt gehen:-)

Jedenfalls werde ich den Wagen wohl noch ewig fahren. Die A-Klasse konnte mich nicht überzeugen. Vor allem weil er lauter war als mein Fiesta (zumindest in der Stadt) und weil die Sitze unter aller Sau waren. Ich hatte einen Kumpel mit und wir hatten beide nach einer halben Stunde Rückenschmerzen.
Ist mir bei meinem Fiesta bisher nicht passiert, nicht mal auf den 1.000 km nach Italien in meinem letzten Urlaub.

Nun könnte ich noch ewig schwärmen und mich in technischen Details verlieren, aber das lasse ich jetzt mal. Ich hoffe das hier reicht fürs Erste.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

1992 habe ich ihn gekauft. Einen weißen Ford Fiesta mit 1,3 Liter Maschine und 60 PS. War allerdings nur die C Ausstattungvariante. Hatte also noch nicht mal einen Intervallscheibenwischer vorn. Ist schon ein bißchen ärmlich gewesen. Aber ist nun mal kein Japaner.
War ein Jahreswagen mit 18.000 km auf der Uhr bei einem sog. "Flatterleinenhändler". Außerdem war es ein ehemaliger Mietwagen. Mehr hätte ich also gar nicht falsch machen können *g*

Technische Daten lasse ich weitgehend mal aussen vor. Zwar baue ich fast alles selbst am Wagen und kenne mich auch gut aus, aber ich denke den Meisten bringen solche Daten einfach nichts.

Ich hatte aber Glück, denn der Wagen war absolut zuverlässig und hat mich nie im Stich gelassen.
1993 musste ich zum Bund, also erste Bewährungsprobe. Jede Woche mindestens 400 km durch die "Zone" über völlig zerstörte Transitstrecken. 44.000 km habe ich in einem Jahr abgerissen. Probleme gab es dabei nie. Der Verbrauch lag immer bei rund 6 Litern, obwohl man dieser Maschine einen hohen Spritdurst nachsagt (OHV HCS). Allerdings muss schon gesagt werden, dass dieses Fahrzeug nach einem Jahr Tortour doch leicht zu klappern anfing. Dies wurde aber in den Folgejahren dann auch nie schlimmer.

Hervorzuheben ist die Spurtstärke im Stadtverkehr. Lag auch an dem günstigen Drehmomentverlauf. Maximales schon bei 2.500 Umdrehungen, das waren damals fast Dieselwerte und so ähnlich fuhr er sich auch. Immer schön Dampf von unten heraus (falls man das von 60 PS behaupten kann).
Auf der Autobahn war Tempo 180 laut Tacho möglich.

Später habe ich den Wagen dann noch mit Alufelgen und Zierstreifen geschmückt, sah echt klasse aus. Und kam bei den Frauen seltsamerweise besser an als manch aufgemotzte Prolokiste. Könnte natürlich auch am Fahrer gelegen haben;-)

Das Schöne ist, dass man an diesem Fahrzeug noch alles selbst machen konnte. Auch ich habe mir mein Wissen nur über Literatur und zusehen erworben, so dass ich jedem Reparaturen an diesem Auto zutraue.
Klar gab es auch schon hier eine Motorelektronik, aber die funktionierte immer einwandfrei.
Deswegen hat dieser Wagen auch niemals eine Werkstatt gesehen.

Vielen ist wahrscheinlich aufgefallen, dass alle Fiesta mit 50 oder 60 PS immer sehr laut und metallisch "klackern" (also ich meine den Motor).
Alles Einstellungssache. Es handelt sich fast immer um falsch eingestelltes Ventilspiel. Dieses sollte schon alle 10.000 km kontrolliert oder nachgestellt werden.Laufen tun diese Motoren trotzdem, auch wenn man sich nicht um die Ventile kümmert. Die Motoren sind meiner Ansicht nach fast unzerstörbar, wenn man sich nicht völlig unfähig anstellt. Außerdem spart man sich durch das Ventile einstellen die viel beschrieenen Nockenwellenschäden, die meiner Meinung nach eben nicht von schlecht gehärteten Nockenwellen herrühren. Mein Motor lief jedenfalls immer sehr leise und laufruhig.

1997 kam ich dann auf die Idee ein neues Fahrzeug besitzen zu wollen. Auch aufgrund der Tatsache, dass ich (außer den Endtopf alle zwei Jahre) nie irgendwas an diesem Auto wechseln musste. Aber mit 89.000 km merkte man doch schon Schwächen an Stossdämpfern, Bremsen, Anlasser, Generator und vor allem Getriebe. Die Synchronisation des zweiten Ganges war ziemlich hin. Das wär nicht ganz billig geworden. Haben die aber bei der Inzahlungnahme nicht gemerkt *freu*

Ich wollte dann unbedingt Automatik fahren und entschied mich für einen Nissan Micra. Aber das ist eine andere sehr traurige Geschichte, die ich hier sicherlich auch bald einstellen werde. Nur soviel, ich habe den Verkauf meines Fiestas mehr als bereut und fahre zumindest jetzt wieder.....na was wohl....einen Fiesta natürlich:-)

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

1992 habe ich ihn gekauft. Einen weißen Ford Fiesta mit 1,3 Liter Maschine und 60 PS. War allerdings nur die C Ausstattungvariante. Hatte also noch nicht mal einen Intervallscheibenwischer vorn. Ist schon ein bißchen ärmlich gewesen. Aber ist nun mal kein Japaner.
War ein Jahreswagen mit 18.000 km auf der Uhr bei einem sog. "Flatterleinenhändler". Außerdem war es ein ehemaliger Mietwagen. Mehr hätte ich also gar nicht falsch machen können *g*

Technische Daten lasse ich weitgehend mal aussen vor. Zwar baue ich fast alles selbst am Wagen und kenne mich auch gut aus, aber ich denke den Meisten bringen solche Daten einfach nichts.

Ich hatte aber Glück, denn der Wagen war absolut zuverlässig und hat mich nie im Stich gelassen.
1993 musste ich zum Bund, also erste Bewährungsprobe. Jede Woche mindestens 400 km durch die "Zone" über völlig zerstörte Transitstrecken. 44.000 km habe ich in einem Jahr abgerissen. Probleme gab es dabei nie. Der Verbrauch lag immer bei rund 6 Litern, obwohl man dieser Maschine einen hohen Spritdurst nachsagt (OHV HCS). Allerdings muss schon gesagt werden, dass dieses Fahrzeug nach einem Jahr Tortour doch leicht zu klappern anfing. Dies wurde aber in den Folgejahren dann auch nie schlimmer.

Hervorzuheben ist die Spurtstärke im Stadtverkehr. Lag auch an dem günstigen Drehmomentverlauf. Maximales schon bei 2.500 Umdrehungen, das waren damals fast Dieselwerte und so ähnlich fuhr er sich auch. Immer schön Dampf von unten heraus (falls man das von 60 PS behaupten kann).
Auf der Autobahn war Tempo 180 laut Tacho möglich.

Später habe ich den Wagen dann noch mit Alufelgen und Zierstreifen geschmückt, sah echt klasse aus. Und kam bei den Frauen seltsamerweise besser an als manch aufgemotzte Prolokiste. Könnte natürlich auch am Fahrer gelegen haben;-)

Das Schöne ist, dass man an diesem Fahrzeug noch alles selbst machen konnte. Auch ich habe mir mein Wissen nur über Literatur und zusehen erworben, so dass ich jedem Reparaturen an diesem Auto zutraue.
Klar gab es auch schon hier eine Motorelektronik, aber die funktionierte immer einwandfrei.
Deswegen hat dieser Wagen auch niemals eine Werkstatt gesehen.

Vielen ist wahrscheinlich aufgefallen, dass alle Fiesta mit 50 oder 60 PS immer sehr laut und metallisch "klackern" (also ich meine den Motor).
Alles Einstellungssache. Es handelt sich fast immer um falsch eingestelltes Ventilspiel. Dieses sollte schon alle 10.000 km kontrolliert oder nachgestellt werden.Laufen tun diese Motoren trotzdem, auch wenn man sich nicht um die Ventile kümmert. Die Motoren sind meiner Ansicht nach fast unzerstörbar, wenn man sich nicht völlig unfähig anstellt. Außerdem spart man sich durch das Ventile einstellen die viel beschrieenen Nockenwellenschäden, die meiner Meinung nach eben nicht von schlecht gehärteten Nockenwellen herrühren. Mein Motor lief jedenfalls immer sehr leise und laufruhig.

1997 kam ich dann auf die Idee ein neues Fahrzeug besitzen zu wollen. Auch aufgrund der Tatsache, dass ich (außer den Endtopf alle zwei Jahre) nie irgendwas an diesem Auto wechseln musste. Aber mit 89.000 km merkte man doch schon Schwächen an Stossdämpfern, Bremsen, Anlasser, Generator und vor allem Getriebe. Die Synchronisation des zweiten Ganges war ziemlich hin. Das wär nicht ganz billig geworden. Haben die aber bei der Inzahlungnahme nicht gemerkt *freu*

Ich wollte dann unbedingt Automatik fahren und entschied mich für einen Nissan Micra. Aber das ist eine andere sehr traurige Geschichte, die ich hier sicherlich auch bald einstellen werde. Nur soviel, ich habe den Verkauf meines Fiestas mehr als bereut und fahre zumindest jetzt wieder.....na was wohl....einen Fiesta natürlich:-)

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

ch habe das Auto privat gekauft und kenne daher den Neupreis nicht. Er müßte aber um die 20.000DM liegen. Mein Preis lag bei 11.000DM, was bei der Kilometer Zahl angemessen war.
Nun aber zu euren Daten. Da ich nicht gerade ein Autofreak bin, weiß ich nicht genau, was ihr alles für interessante Daten haltet. Daher nehme ich mal das meiner Meinung nach wichtigste rein.

Mit diesem Fiesta hatte ich Glück, denn er ist sogar fünf türig. Leider ist es nur das Standardmodell und verfügt über keine Zentralverrieglung. Damit kann man aber Leben. Er hat 37KW /50PS, einen Hubraum von 1299 cm³ und eine Höchstgeschwindigkeit von 143. Wobei der Verkäufer erwähne, dass man ohne Probleme bis 180 fahren kann. Habe ich aber noch nicht ausprobiert. Die Maße sind auch sehr fein: L=3828mm, B=1634mm, H= 1334mm. Sein Leergewicht beträgt 1051kg, das zulässige Gesamtgewicht ist bei 1450kg und die zulässige Achslast liegt vorne bei 770kg und hinten bei 730kg. Die Anhängelast bei Anhänger mit Bremse beträgt 900kg und ohne Bremse 310kg. Das Auto verfügt über einen Otto/GKAT und glücklicherweise über Servolenkung, Wegfahrsperre.
Die Bedinung von Licht, Blinker und Scheibenwischer ist anfangs schon etwas ungewohnt. Genauso wie der Rückwärtsgang, der nach hinten eingelegt werden muss. So zu sagen an die Stelle des 6. Ganges. Der Blinker ist wie gewöhnlich oben=recht und unten=links. Bei Fernlicht muss man den Hebel wegdrücken und bei der Lichthupe zu sich heranziehen. Sonst musste ich aber das Licht über einen Knopf der am Amaturenbrett sass anschalten. Nun befindet sich das Licht am linken Hebel. Standlicht heißt einmal hochdrehen und Abblendlich zweimal drehen. Mit den Scheibenwischer komme ich leider immer etwas durcheinander. Zudem habe ich sie noch nie benutzen müssen. Außer für einen kleinen Test. Drückt man den Hebel ans Lenkrad, dann wird die vordere Scheibe gereinigt. Ein Druck nach unten heißt Intervall und nach oben hin gibt es zwei verschiedene Wischgeschwindigkeiten. Wenn ich mich nun recht erinnere muss man den Hebel zu sich ziehen, damit hinten die Scheiben gewischt werden und von sich wegdrücken, damit sie gereinigt werden. Doch, sorum war es.

Die Lüftung und Heizung sind dagegen wahre Meisterstücke. Bei anderen Autos hat das Gebläse selbst auf der höchsten Stufe nicht viel geschafft und wenn man es bei meinem anschaltet ist es wie in der Sauna und ein Tornado. Schon auf der ersten Stufe reicht es vollkommen aus, die Scheiben freizuhalten und eine angenehme Wärme zu schaffen.
Zum Radío kann ich noch nicht viel sagen. Mein Vater ist die meisten Zeit mitgefahren, da ich ihn chauffiert habe oder ich nicht fahren durfte. Leider ist er nicht so begeistert von meinem Musikstil. Es funktioniert aber einwandfrei und hat ne super Soundqualität. Zur Wattzahl kann ich nichts sagen... Ein Teil des Radios ist herausnehmbar, so dass man es mit ins Haus nehmen kann, wenn man nicht fährt. Es verfügt über einen Sicherheitscode, den man ganz am Anfang eingeben musste oder auch wenn es defekt war und aus der Reperatur kommt. Das Radio hat 6 Speicherplätze, Suchlauf, Cassettendeck, extra Basseinstellung und einen Verkehrssuchservice, der immer die Verkehrsnews im Radio sucht und sobald er es gefunden hat, auf den Sender umstellt, später aber wieder zum alten Sender zurückspringt. Wobei mich dieses Extra bei der Probefahrt fasst einen Herzinfakt beschert hat, da die Lautstärke ziemlich laut war.

Ansonsten kann ich das Auto nur weiter empfehlen. Bei meinen Fahrten habe ich viel Spaß damit gehabt. Wobei man schon einiges besser wäre. Die beiden Dinge, die etwas geändert besser wären, wäre zum Einen einmal der erste Gang. Wenn man im ersten Gang mehr als 2-3Meter fährt und vorher nicht in den zweiten Gang schaltet, bekommt die Ehre, dass der Motor total laut aufheult. Nun kann man sagen, dass ich kaum Fahrpraxis habe, aber andere haben mir das bestätigt. Der andere Punkt ist die Servolenkung. Ich bin vorher schwere Maschinen gefahren wie Golf, Renault... Bei solchen Autos ist die Achslast höher und eine Servolenkung von Vorteil. Bei mir eher nicht. Sobald man einmal zuckt oder so, reagiert die Lenkung. Ist echt schlimm. Beide Punkte sind aber Gewöhnungssache und ansonsten ist dieses Auto wirklich super schön. Vor allem wo die Spritpreise für Super bleifrei, denn das muss getankt werden, so gesunken sind. Ach so, eine Tankfüllung beinhaltet 40Liter und einen Verbrauch von 6Liter auf 100Km. Tanken ist aber auch so eine Sache, die zu bemägeln ist. Der Tankverschluss ist nur mit einem Kniff zu öffnen und zu schließen. Drücken und abschließen. Wobei der Verschluss nur in einer bestimmten Stellung abzuschließen ist. Das ist meine Erfahrung und die meines Vaters auch. Leider bekomme ich den Kniff nicht so ganz hin und bin immer noch auf die Mithilfe netter Mitmenschen angewiesen*rotwerd*. Das Fahrschulauto war eben das Beste und Einfachste..
Der Stauraum ist sicher auch interessant, wie mir gerade einfällt. Der Kofferraum ist echt super geräumig für meine Verhältnisse. Die Rückbank kann man aber zur Not schnell umklappen. Der Ersatzreifen befindet sich direkt unter dem Auto.

Tja, das Auto wäre in der exklusiveren Ausstattung vielleicht besser, aber mir reichts auch so. Die Stize sind sehr bequem und rückenfreundlich. Bis auf die erwähnte Punkte bin ich sehr zu frieden und glücklich über diesen ersten Kauf...... Der Service von Ford ist auch sehr zuvorkommend. Wurde mir auch von vielen Seiten bestätigt. Selbst bei mir im Dorf ist eine Ford-Werkstatt.
So, nun aber noch nen schönen Abend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Eure Sarah

Nachtrag: Inzwischen ist der Kauf 6 Jahre her und ich habe außer kleinen Reperaturen keine großen Kosten bei dem Auto gehabt. Lediglich der Auspuff geht gerne kaputt, das liegt aber an meiner Pflege und an der Tatsache das es Ford ist.

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Heute möchte ich mal ein anderes Thema aussuchen. Mein erstes Auto. Seit rund zwei Wochen habe ich einen Ford Fiesta in rot.

Ich habe das Auto privat gekauft und kenne daher den Neupreis nicht. Er müßte aber um die 20.000DM liegen. Mein Preis lag bei 11.000DM, was bei der Kilometer Zahl angemessen war.

Nun aber zu euren Daten. Da ich nicht gerade ein Autofreak bin, weiß ich nicht genau, was ihr alles für interessante Daten haltet. Daher nehme ich mal das meiner Meinung nach wichtigste rein.

Mit diesem Fiesta hatte ich Glück, denn er ist sogar fünf türig. Leider ist es nur das Standardmodell und verfügt über keine Zentralverrieglung. Damit kann man aber Leben. Er hat 37KW /50PS, einen Hubraum von 1299 cm³ und eine Höchstgeschwindigkeit von 143. Wobei der Verkäufer erwähne, dass man ohne Probleme bis 180 fahren kann. Habe ich aber noch nicht ausprobiert. Die Maße sind auch sehr fein: L=3828mm, B=1634mm, H= 1334mm. Sein Leergewicht beträgt 1051kg, das zulässige Gesamtgewicht ist bei 1450kg und die zulässige Achslast liegt vorne bei 770kg und hinten bei 730kg. Die Anhängelast bei Anhänger mit Bremse beträgt 900kg und ohne Bremse 310kg. Das Auto verfügt über einen Otto/GKAT und glücklicherweise über Servolenkung, Wegfahrsperre.

Die Bedinung von Licht, Blinker und Scheibenwischer ist anfangs schon etwas ungewohnt. Genauso wie der Rückwärtsgang, der nach hinten eingelegt werden muss. So zu sagen an die Stelle des 6. Ganges. Der Blinker ist wie gewöhnlich oben=recht und unten=links. Bei Fernlicht muss man den Hebel wegdrücken und bei der Lichthupe zu sich heranziehen. Sonst musste ich aber das Licht über einen Knopf der am Amaturenbrett sass anschalten. Nun befindet sich das Licht am linken Hebel. Standlicht heißt einmal hochdrehen und Abblendlich zweimal drehen. Mit den Scheibenwischer komme ich leider immer etwas durcheinander. Zudem habe ich sie noch nie benutzen müssen. Außer für einen kleinen Test. Drückt man den Hebel ans Lenkrad, dann wird die vordere Scheibe gereinigt. Ein Druck nach unten heißt Intervall und nach oben hin gibt es zwei verschiedene Wischgeschwindigkeiten. Wenn ich mich nun recht erinnere muss man den Hebel zu sich ziehen, damit hinten die Scheiben gewischt werden und von sich wegdrücken, damit sie gereinigt werden. Doch, sorum war es.

Die Lüftung und Heizung sind dagegen wahre Meisterstücke. Bei anderen Autos hat das Gebläse selbst auf der höchsten Stufe nicht viel geschafft und wenn man es bei meinem anschaltet ist es wie in der Sauna und ein Tornado. Schon auf der ersten Stufe reicht es vollkommen aus, die Scheiben freizuhalten und eine angenehme Wärme zu schaffen.

Zum Radío kann ich noch nicht viel sagen. Mein Vater ist die meisten Zeit mitgefahren, da ich ihn chauffiert habe oder ich nicht fahren durfte. Leider ist er nicht so begeistert von meinem Musikstil. Es funktioniert aber einwandfrei und hat ne super Soundqualität. Zur Wattzahl kann ich nichts sagen... Ein Teil des Radios ist herausnehmbar, so dass man es mit ins Haus nehmen kann, wenn man nicht fährt. Es verfügt über einen Sicherheitscode, den man ganz am Anfang eingeben musste oder auch wenn es defekt war und aus der Reperatur kommt. Das Radio hat 6 Speicherplätze, Suchlauf, Cassettendeck, extra Basseinstellung und einen Verkehrssuchservice, der immer die Verkehrsnews im Radio sucht und sobald er es gefunden hat, auf den Sender umstellt, später aber wieder zum alten Sender zurückspringt. Wobei mich dieses Extra bei der Probefahrt fasst einen Herzinfakt beschert hat, da die Lautstärke ziemlich laut war.

Ansonsten kann ich das Auto nur weiter empfehlen. Bei meinen Fahrten habe ich viel Spaß damit gehabt. Wobei man schon einiges besser wäre. Die beiden Dinge, die etwas geändert besser wären, wäre zum Einen einmal der erste Gang. Wenn man im ersten Gang mehr als 2-3Meter fährt und vorher nicht in den zweiten Gang schaltet, bekommt die Ehre, dass der Motor total laut aufheult. Nun kann man sagen, dass ich kaum Fahrpraxis habe, aber andere haben mir das bestätigt. Der andere Punkt ist die Servolenkung. Ich bin vorher schwere Maschinen gefahren wie Golf, Renault... Bei solchen Autos ist die Achslast höher und eine Servolenkung von Vorteil. Bei mir eher nicht. Sobald man einmal zuckt oder so, reagiert die Lenkung. Ist echt schlimm. Beide Punkte sind aber Gewöhnungssache und ansonsten ist dieses Auto wirklich super schön. Vor allem wo die Spritpreise für Super bleifrei, denn das muss getankt werden, so gesunken sind. Ach so, eine Tankfüllung beinhaltet 40Liter und einen Verbrauch von 6Liter auf 100Km. Tanken ist aber auch so eine Sache, die zu bemägeln ist. Der Tankverschluss ist nur mit einem Kniff zu öffnen und zu schließen. Drücken und abschließen. Wobei der Verschluss nur in einer bestimmten Stellung abzuschließen ist. Das ist meine Erfahrung und die meines Vaters auch. Leider bekomme ich den Kniff nicht so ganz hin und bin immer noch auf die Mithilfe netter Mitmenschen angewiesen*rotwerd*. Das Fahrschulauto war eben das Beste und Einfachste..

Der Stauraum ist sicher auch interessant, wie mir gerade einfällt. Der Kofferraum ist echt super geräumig für meine Verhältnisse. Die Rückbank kann man aber zur Not schnell umklappen. Der Ersatzreifen befindet sich direkt unter dem Auto.

Tja, das Auto wäre in der exklusiveren Ausstattung vielleicht besser, aber mir reichts auch so. Die Stize sind sehr bequem und rückenfreundlich. Bis auf die erwähnte Punkte bin ich sehr zu frieden und glücklich über diesen ersten Kauf...... Der Service von Ford ist auch sehr zuvorkommend. Wurde mir auch von vielen Seiten bestätigt. Selbst bei mir im Dorf ist eine Ford-Werkstatt.

So, nun aber noch nen schönen Abend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Eure Sarah

11 Bewertungen, 7 Kommentare

  • Binich

    27.06.2006, 19:42 Uhr von Binich
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und lg Toni

  • Sommergirl

    27.06.2006, 16:23 Uhr von Sommergirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    habe auch nur einen fünfstelligen Kilometerzähler

  • Vicky

    27.06.2006, 15:47 Uhr von Vicky
    Bewertung: sehr hilfreich

    * Sehr hilfreich - Vic *

  • phobee

    27.06.2006, 15:45 Uhr von phobee
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht! Hatte mit Ford weniger Glück, aber schöne Autos bauen sie trotzdem! LG, Pia

  • morla

    27.06.2006, 15:14 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • Estha

    27.06.2006, 14:54 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    ☼☼☼ ... lg susi ... ☼☼☼

  • Zagge1988

    27.06.2006, 14:12 Uhr von Zagge1988
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht! Freue mich über Gegenlesungen ;)