Ford Fiesta Testbericht


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- Anschaffungskosten:
- Haltungskosten:
Erfahrungsbericht von helden_gesucht
Der Klassiker unter den Kleinwagen
Pro:
gut geeignet für Anfänger, er fährt und fährt und fährt, sparsam, preiswert in den Unterhaltskosten, markantes Design
Kontra:
50 PS vielleicht etwas schwach
Empfehlung:
Ja
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Als ich im letzten Jahr im Juli das erste Mal im theoretischen Fahrschulunterricht saß, hätte ich mir nie vorstellen können, was is den wenigen Monaten bis jetzt auf mich zukommen würde. Zum ersten Oktober trat ich meinen Grundwehrdienst in Schwalmstadt – in Hessen – an. Für mich war klar: „Da fährst du sicher nicht mit der Bahn hin.“. Also musste Abhilfe her. Und so kam ich zu meinem kleinen Flitzer – meinem Ford Fiesta.
Das Auto in Zahlen
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Leistung: 37 kW / 50 PS – Otto / G-Kat
Hubraum: 1.119 cm³
Höchstgeschwindigkeit: 143 km/h
Leergewicht: 800 kg
Angetriebene Achsen: 1
Tag der Erstzulassung: 25.5.1994
Baujahr: 1994
Treibstoff: Normalbenzin
Kilometerstand bei Übernahme: 37.534 km
Aussehen
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Der Fiesta ist das Kleinauto schlechthin. 3,74 m lang und 1,6 m breit. Die Front fast schon sportlich markant mit den großen, kantigen Scheinwerfern und den beiden Blinkern, die ebenso riesig sind, jedoch nicht so aufdringlich wie bei anderen Kleinwagen. Vorn und hinten eine nette Leichtplastikstoßstange, die mich schon 2 Mal vor Schäden geschützt hat. Als Fahranfänger ohne Praxis an einem Benzinauto können die sehr nützlich sein. Vor allem bergaufwärts.
Charakteristisch für das Auto ist auch die Heckpartie. Die Kofferraumklappe wird von den beiden großen, immer gut sehbaren Heckleuchten (Blinker, Bremse, Rückleuchte) eingefasst.
Was auch sofort ins Auge fällt, sind die schmucklosen Rückspiegel. Sie sind ebenfalls sehr groß und globig geworden. Gut: man sieht wirklich viel, was sich hinter einem abspielt. Schlecht: aerodynamisch ein Desaster. Auf dem Dach in der Mitte die abgewinkelte Antenne, welche sich einfach aufs Dach abklappen lässt, wenn’s in die Waschanlage geht.
Auch fällt sofort auf, dass viel Glas an dem Auto ist. Die Rumumsicht lässt sich also kaum noch toppen.
Lacktechnisch hat der Wagen überhaupt keine Mängel aufzuweißen. Fast keine Kratzer, nur wenige, kleine Rostflecken.
Mein Fiesta ist ein Sondermodell. Er ist in der Grundfarbe weiss – naja mir wäre einen andere Farbe auch lieber gewesen – und trägt einpaar Aufkleber überall am Wagen. Es ist die „San Fransisco“ – Edition. Besonderheit: ausstellbare Klappfenster hinten. Sollen im Sommer sehr gut sein, wegen der Durchlüftung des Innenraums.
Innenraum
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Ich habe das Auto indirekt von einem Rentner, Jahrgang ´44, in sehr gutem Zustand übernommen. Den Zustand kann sich wohl jeder vorstellen, wenn man bedenkt, dass das Auto, übrigens ein Import aus Spanien, nur 37.000 km nach 10 Jahren auf dem Tacho hatte. Ältere Leute pflegen ihr Auto natürlich auch und so sah er auch aus. Nirgends Kratzer oder irgendwelche komischen Flecke auf den Armaturen oder den Sitzen. Nur der Beifahrersitz war etwas „zerpflügt“, doch Schonbezüge drüber (Sonderposten bei PLUS in blau-schwarz, passend zum Auto, für 10 €) und schon war auch das Problem behoben. Mein Vorbesitzer war auch kein Raucher, denn das würde man an der Innenverkleidung merken. Da kommen wir auch schon zu einem kleinen Makel, der für mich als Nichtraucher gar nicht tragisch ist – das Auto hat keinen Zigarettenanzünder. Aber dafür einen Ascher. Versteh, wer will, aber mir soll´s recht sein.
Klar, es ist ein Kleinwagen, also darf man auch nicht aufwendiges Lederinterieur oder gar Wurzelholzoptik erwarten. Der Innenraum ist da eher in schlechtem Grau-Schwarz gehalten. Eben sehr schmutzunanfällig. Auch merkt man schnell, dass in dem Auto wenig Elektronik, sondern mehr Mechanik steckt. Fensterheber zum Kurbeln, ein riesiger Warnblinkschalter auf dem Lenkrad, einfaches Gebläsesystem mit einem Hebel und einem Schalter mit 3 Stufen und die Hebel für die Einstellung der Außenspiegel. Das Gebläse ist wirklich nicht schlecht. Bei zugeeisten Scheiben dauert es etwa 3-5 Kilometer (Kaltstart) bis die Scheiben frei von Eis und unbeschlagen sind. Dazu ist der Motor dann so warm, dass es auch im Fahrraum schnell schön warm wird.
In der Fahrgastzelle findet man auch viele kleine und große Ablagen und Fächer. Das Handschubfach ist nicht sonderlich groß, doch für ein Bordbuch, einpaar CDs und einen Discman reicht es auf jeden Fall.
Die Sitze sind auch bei längeren Fahrten bequem und geben ausreichend Halt – meistens jedenfalls. Schwergängig ist die Handbremse. Auch erscheint sie etwas „dünn“ und schmächtig, weil sie nicht in irgendeiner Weise ummantelt ist.
Das Platzangebot ist vorn mehr als komfortabel. Ich bin 1,86 m groß und habe genügend Platz. Der Sitz würde sich auch noch gut 10 cm weiter nach hinten schieben lassen. Die Rückbank erscheint auf den ersten Blick auch eher klein, doch für eine Mittelstreckenfahrt passen da auch mal 3 Mann drauf. Ansonsten ist der Wagen eher für maximal 2 Personen ausgelegt. Die Leistung ist ja auch nicht unbedingt so enorm.
Kopffreiheit genießt man überall im Wagen.
Da der Wagen auch nur ein 3-Türer ist, müssen die Insassen für die 2. Reihe die Frontsitze vorklappen. Auch das ist kinderleicht. Auch hier noch keinerlei Abnutzungserscheinungen.
Alle Sitze sind natürlich mit Gurten ausgestattet, welche auch im Notfall ihre Dienste verrichten.
Das einzige, was mir anfangs (gewohnt: Golf V Fahrschulauto) zu denken gab, war das Lenkrad. Das ist bei mir erstens ohne Airbag, naja 94er Baujahr eben, und dann sehr „leicht“. Man hat theoretisch kaum etwas in der Hand um den Wagen zu steuern. Dazu ist es noch mit einer Art Weichgummimischung gemacht, welche sich bei hartem Zupacken eindrücken lässt. Trotzdem gewöhnt man sich auch daran. Das an diesem Lenkrad keine Servolenkung, die ich mir manchmal wünsche, hängt, ist wohl klar.
Schön simple ist auch die Bedienung an Lenkrad gemacht. Ein Hebel für Blinken, Lichthupe und Fernlicht und eine Hebel für die Scheibenwischer vorn und hinten (!). Leider hat der Wagen keine Intervallscheibenwischer. Nur 2 Stufen: schnell und schneller. Ford-typisch: das laute Blinkgeräusch, doch auch daran gewöhnt man sich.
Am Armaturenbrett sind noch 2 andere Tasten: Heckscheibenheizung und die Nebelschlussleuchte, welche ich bisher nur einmal gebraucht habe: A1 Richtung Eutin letztes Jahr im Dezember, Sichtweite unter 50 Metern.
Fahrverhalten
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Wie ich zu Anfang schon gesagt habe, bin ich erst seit letztem Jahr, genauer seit dem 8.9.2004, im Besitz meines Führerscheins. Wenn ich jetzt auf meinen Kilometerzähler schiele, steht der bei 50.596 Kilometern. Also ich hatte jede Menge Fahrpraxis in den letzten 4 Monaten. Nach Schwalmstadt war die Entfernung 308 km. Dazu kamen noch einpaar Einstellungstest und Termine in ganz Deutschland (Halle, Bad Kissingen, Aschersleben, Eutin). So sind die Kilometer auf Landstraße (Harz und hier in der Umgebung) und auf der Autobahn (vor allem A4 und A1) zusammengekommen.
Af der Autobahn war der von mir erreichte Verbrauch bei ruhiger Fahrt (120 – 130 km/h) 5,5 l auf 100 km. Doch gibt man mal richtig Gas, d.h. Vollgas über die 300 km, dann genehmigt er sich auch mal 6-7 l. Die 143 km/h sind nicht mal Durchschnittsgeschwindigkeit. 150 sind auf ebener Strecke eher das Maß. Die große Schwäche der 50 Pferde sind aber Steigungen. Ohne Schwung kann man dann erst mal, je nach Steigung, mit 80 rumtuckern. Doch die von mir erreichte Höchstgeschwindigkeit liegt weit über der angegebenen. Mit Rückenwind, Windschatten und Heimweh waren es vor Gera bergabwärts 193 km/h. Eine Freude die dummen Gesichter der Golf-VI-Poser auf der Mittelspur mit 170 beim Überholen zu sehen.
Auf der Landstraße und in der Stadt kommt dem kleinen Flitzer sein Getriebe und das geringe Gewicht zu gute. Obwohl die Lenkung nicht den Eindruck macht, sie ist sehr präzise und direkt. Kurven kann man auch mal mit höheren Geschwindigkeiten nehmen. Bei richtiger Fahrweise kann man locker gegen 75-PSer bestehen bei einem kleinen Sprint durch die Stadt. Ich hatte bisher nur einmal das Gefühl, dass das Auto abfliegen könnte, doch es kam nicht dazu. Stärkster Gang des Getriebes ist der 2. Locker bis 60 mit deutlicher Kraftentfaltung zu spüren.
Bremstechnisch ist der Fiesta sogar überdimensioniert. Vorn Scheibenbremsen, hinten Trommelbremsen bringen den Kleinen wirklich schnell zum Stehen, auch ohne ABS und ESP.
Einmal war ich in Rennmanier auf der Straße unterwegs und hab aus einer Stunde Rückstand nur 20 Minuten Rückstand rausgeholt – mit tanken. Extrem kurvige Straßen mit kleinen Sprintstrecken liegen dem Fiesta.
Jetzt in der kalten Jahreszeit mit zugefrorenen und verschneiten Straßen kann sich der Fiesta auch sehr gut behaupten. Locker geht auch mal das Anfahren im 2. Gang. Einmal der Versuch im 3. Gang anzufahren – ein harter Schlag ging durch das Auto. Also nie wieder. Obwohl der Fiesta ein Fronttriebler ist, kann man auch mit ihm schön driften. Rückwärts geht’s natürlich besser, aber auch mit Handbremse vorwärts nicht zu verachten.
Ein Manko gibt es bei meinem Fiesta. Das Getriebe und die Schaltung scheinen bei dem alten Mann schon etwas gelitten zu haben. Sie ist lang nicht mehr so direkt, wie vielleicht nach dem Verlassen des Werkes. Der Rückwärtsgang springt manchmal heraus, weil die Getriebezähne wohl ungünstig stehen. Trotzdem ist der Wagen sehr verlässig. Stehen geblieben ist er bisher noch nie, jedenfalls nicht, ohne wieder anzuspringen. Wenn es kalt ist und man einen Kaltstart hinlegt, dann kann es vorkommen, dass bergaufwärts zu wenig Benzin in die Benzinpumpe kommt und der Motor schlicht und einfach ausgeht. Doch mit längerem Zünden und Gasgeben bringt man ihm wieder schnell zum Laufen. Ist bei mir aber auch erst 2 mal passiert und das bei klirrender Kälte.
Letzte Infos
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Was natürlich auch interessant ist: Was kostet das Ding an Unterhalt? Ich habs als Zweitwagen über den Freund meiner Mutter versichern lassen bei der OVAG. Da ich allerdings noch nicht 21 bin, wurde ich trotzdem mit 131% als Klasse ½ eingestuft. Doch durch das zurückdatieren, des Vertrages wurde ich dieses Jahr schon auf 100% runtergestuft und bin jetzt Unfallschadensklasse 1. Das macht sich richtig bemerkbar. Letztes Jahr waren es noch 129,29€ an Versicherung im Monat. Für einen Grundwehrdienstleistenden eigentlich viel zu viel. Doch dieses Jahr sind es nur noch 89 €. Glatte 30 € weniger. Bei der Abgassteuer kommt dem Auto zu gute, dass es die Euro-2-Norm erfüllt. 186 € sind jährlich fällig.
An der Tankstelle zeigt sich der Kleine auch von der sparsamen Seite. 690 km mit 36 l Normalbenzin mein bestes Ergebnis. Sonst sind es etwa 100 km weniger mit 40 l.
Fazit
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Ich bin auch jetzt noch voll zufrieden mit meinem kleinen Stadtflitzer, auch wenn ich mir manchmal einpaar mehr PS wünsche. Für Fahranfänger und Leute, die ein Auto suchen, dass einfach nur fährt, ist ein Fiesta dieser Modellreihe genau das richtige. Mich hat er noch nie im Stich gelassen. Ich bereue die 2.500 €, die ich beim Händler mit 1 Jahr Gewährung für meinen Fiesta gezahlt hab, nicht. Alle Teile waren überholt, Verschleißteile ausgetauscht, TÜV und AU war neu, kein Kennzeichenstress, Warndreieck + Sani-Kasten dazu – ich fühl mich mit dem Packet rundum wohl. Und ich bin zufrieden mit dem Auto. Es ist für mich allein mehr als ausreichend, ich kann jemanden ohne Probleme mitnehmen, man kann locker mal Sachen transportieren (Bordsteine für den Garten) und wenn der Platz im Kofferraum, in den 3 Kästen Bier und darauf noch eine Sporttasche gehen, nicht ausreichen sollte, dann kann man die Rückbank ja noch fix umlegen. Die einzigen Änderungen, die ich an dem Auto vornehmen würde, wenn ich das Geld dazu hätte, wäre tiefer legen und einen neuen, stärkeren Motor. Es gibt von diesem Fiesta auch noch eine 110 PS starke Version – den würde ich auch gern mal in die Hände bekommen. Ich habe bis jetzt 5 andere Wagen, Kia Rio, VW Vento, VW Golf IV + V und Mitsubishi Galant, getestet und ich muss sagen, dass der Fiesta mit Abstand der gemütlichste und ausgeglichenste ist. Wäre die Schaltung etwas direkter und die Schaltwege kürzer, dann würde es noch etwas mehr Spaß machen, Ampelduelle in der Stadt auszutragen.
Das der Fiesta beliebt ist, merkt man vor allem daran, dass es viele davon gibt und man fast überall mindestens einen sieht. Schade nur, dass man nach Gehör fahren muss, weil es keinen Drehzahlmesser gibt.
Auch die neueste Version hat es mir angetan. Wer die Bilder unten sieht, wird wissen was ich meine. Ich würde mir diesen kleinen Flitzer auf jeden Fall wieder kaufen.
P.S.: Ich war auch vorbelastet. Mein Opa hatte einen Fiesta, blau, getunt, mit 75 PS.
64 Bewertungen, 16 Kommentare
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26.01.2009, 15:10 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichlg
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20.01.2009, 18:09 Uhr von ColaFantaSprite
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht, weiter so!
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16.01.2009, 21:35 Uhr von Daisy_Bluemchen
Bewertung: sehr hilfreichsh und viele Grüße ...
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22.12.2008, 21:33 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße sendet dir Stephan
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14.11.2008, 11:35 Uhr von wolli007
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße, Wolli
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14.09.2008, 16:42 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreicheinfach gut beschrieben dieses Auto, Tschüß
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17.08.2008, 18:52 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichSehr gut berichtet! Einen schönen Sonntag noch! Ingo
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09.08.2008, 08:19 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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23.06.2008, 11:09 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichSH - liebe Grüße, Andrea
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20.06.2008, 16:57 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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08.06.2008, 21:51 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut beschrieben lg werner
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23.05.2008, 18:09 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr hilfreicher Bericht, lg Sylvia
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07.05.2008, 17:57 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und liebe Grüße sagt der STRIKER`
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21.04.2007, 01:51 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichDem kann ich nur beipflichten, Ach ja, wir besitzen auch einen eins.einser Fiesta Bj.Neunzehn Neunzig runt Zweihundertsiebentausend Km runter wir haben sehr wohl eine Scheibenwischer Interwallschaltung einen Drehzahlmesser und natürlich auch einen Zigar
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22.02.2005, 21:25 Uhr von modschegibbchen
Bewertung: sehr hilfreichschnucklige kleine kiste. gruß ich
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31.01.2005, 23:52 Uhr von Lisolotto
Bewertung: sehr hilfreichSehr klasse geschrieben
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