Ford Fiesta Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 04/2009
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Qualität & Verarbeitung:
- Ausstattung:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
- Anschaffungskosten:
- Haltungskosten:
Erfahrungsbericht von perde
Fiesta bald auch als Dreitürer
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Fieta bald auch als dreitürer
Zum Jahresende 2002 wird der neue Ford Fiesta als Dreitürer zu haben sei
Bereits seit Frühjahr 2002 ist der Fünftürer auf dem Markt. Damit wird die Kleinwagenpalette des Herstellers ergänzt: Das Van-artige Stadtmobil Fusion soll bereits im Herbst zu den Händlern kommen.
Eigenes Profil
Mit seinem fünftürigen Bruder teilt sich der Dreitürer die Bodengruppe und somit auch die grundlegenden Abmessungen. Die Frontpartie und die Ansicht bis zur Fensterunterkante unterscheiden sich ebenfalls nicht. Dank seiner geschwungenen Dachlinie und dem stärker geneigten Heckfenster hat der Dreitürer allerdings ein völlig eigenständiges Profil.
Ein angedeuteter Dachspoiler am oberen Rand der Heckklappe verleiht der Silhouette des dreitürigen Fiesta von hinten eine fast quadratische Ansicht. Mit dem aufwändigen Design will sich Ford Trend widersetzen, speziell im Kleinwagensegment drei- und fünftürige Karosserieversionen mit identischen Heckklappen, Dachpartien und Fensteröffnungen auszustatten.
Mango für den Neuen
Den Dreitürer gibt’s in 13 verschiedenen Außenlackierungen. Darunter ist auch ein spezieller Metallic-Orangeton mit dem Namen Mango. Er ist dem Dreitürer vorbehalten. Die vier unterschiedlichen Innenausstattungen entsprechen der Angebotspalette des fünftürigen Fiesta.
Dreitürer nicht enger als Fünftürer
Das Platzangebot auf den Vordersitzen entspricht exakt denen des Fünftürers. Die Passagiere auf den Rücksitzen kommen in den Genuss einer großzügigen Kniefreiheit. Durch den Verzicht auf die hinteren Türen wuchs die Sitzbreite.
Acht Millimeter tiefer
Da das Dach tiefer gezogen ist. Beträgt die Kopffreiheit acht Millimeter weniger als beim Schwestermodell. Trotzdem ist die Innenraumhöhe nicht wesentlich eingeschränkt. Die um fast 25 Zentimeter längeren Türen erleichtern das Einsteigen. Die Lehnen der Vordersitze lassen sich per Knopfdruck einfach nach vorne kippen.
Die drei besonders flachen Kopfstützen der Rücksitzbank können nahtlos versenkt werden, um den Blick nach hinten zu verbessern.
Kofferraum kaum kleiner
Der Kofferraum des dreitürigen Ford Fiesta unterscheidet sich trotz der Coupé-ähnlichen Heckklappe und der rundlicheren Dachlinie nur geringfügig von jenem des Fünftürers: Statt 284 Liter fasst er 268 Liter.
Airbags nach Bedarf gefüllt
Insgesamt sind nicht weniger als sechs Airbags für den neuen Fiesta erhältlich. Das Herzstück des Sicherheits-Paketes stellt das serienmäßige \"Intelligent Protection System\" (IPS) mit zwei zweistufig auslösenden Frontairbags dar.
Dabei erkennt eine intelligente Elektronik mittels eines Crashsensors in der Fahrzeugfront in Millisekunden die Art und Intensität des Aufpralls und passt die Füllmenge der vorderen Airbags automatisch an.
Die Motoren
Auf dem deutschen Markt bietet Ford den neuen Dreitürer mit fünf unterschiedlichen Motorisierungen an. Den Einstieg bildet der 1,3-Liter-Duratec-Motor, den es wahlweise mit 60 PS oder 70 PS gibt. Des Weiteren stehen ein 1,4-Liter-Duratec-16V mit 80 PS und ein 1,6-Liter-Motor mit 100 PS in der Liste. Für Diesel-Fans wird der neue 1,4-Liter-Duratorq-TDCi erhältlich sein.
Durashift EST-Getriebe
Das neue Durashift EST-Getriebe – EST steht für „Electronic Shift Technology\" – kombiniert die Vorteile einer Automatik mit der Flexibilität und den Verbrauchsvorteilen eines konventionellen Schaltgetriebes, so Ford. Es kommt ohne Kupplungspedal aus.
Neu im Kleinwagensegment: Es lässt es sich nicht nur mit einem Benzinmotor kombinieren, sondern steht auch für den 1,4-Liter-Duratorq-TDCi zur Verfügung.
ESP auf Fiesta abgestimmt
Für alle Kleinwagen wird Ford ab Frühjahr 2003 das elektronische Stabilitätsprogramm ESP anbieten. Es hilft dem Fahrer, auch in brenzligen Situationen die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten. Erhältlich ist es für alle Modelle mit dem 1,6-Liter-Duratec-16V-Benziner oder dem 1,4-Liter-Duratorq-TDCi.
Leichbau-Vierkanal-ABS
Das Anti-Blockiersystem des Fiesta gehört zu den ersten Leichtbau-Vierkanal-Systemen auf dem Markt. Es beinhaltet auch die serienmäßige Elektronische Bremskraftverteilung (EBD), die bei heftigen Bremsmanövern die Richtungsstabilität hält.
Über die Preise für den Dreitürer gibt es von Ford noch keine offiziellen Informationen. Der Einstiegspreis könnte aber bei 11.000 Euro liegen.
Zum Jahresende 2002 wird der neue Ford Fiesta als Dreitürer zu haben sei
Bereits seit Frühjahr 2002 ist der Fünftürer auf dem Markt. Damit wird die Kleinwagenpalette des Herstellers ergänzt: Das Van-artige Stadtmobil Fusion soll bereits im Herbst zu den Händlern kommen.
Eigenes Profil
Mit seinem fünftürigen Bruder teilt sich der Dreitürer die Bodengruppe und somit auch die grundlegenden Abmessungen. Die Frontpartie und die Ansicht bis zur Fensterunterkante unterscheiden sich ebenfalls nicht. Dank seiner geschwungenen Dachlinie und dem stärker geneigten Heckfenster hat der Dreitürer allerdings ein völlig eigenständiges Profil.
Ein angedeuteter Dachspoiler am oberen Rand der Heckklappe verleiht der Silhouette des dreitürigen Fiesta von hinten eine fast quadratische Ansicht. Mit dem aufwändigen Design will sich Ford Trend widersetzen, speziell im Kleinwagensegment drei- und fünftürige Karosserieversionen mit identischen Heckklappen, Dachpartien und Fensteröffnungen auszustatten.
Mango für den Neuen
Den Dreitürer gibt’s in 13 verschiedenen Außenlackierungen. Darunter ist auch ein spezieller Metallic-Orangeton mit dem Namen Mango. Er ist dem Dreitürer vorbehalten. Die vier unterschiedlichen Innenausstattungen entsprechen der Angebotspalette des fünftürigen Fiesta.
Dreitürer nicht enger als Fünftürer
Das Platzangebot auf den Vordersitzen entspricht exakt denen des Fünftürers. Die Passagiere auf den Rücksitzen kommen in den Genuss einer großzügigen Kniefreiheit. Durch den Verzicht auf die hinteren Türen wuchs die Sitzbreite.
Acht Millimeter tiefer
Da das Dach tiefer gezogen ist. Beträgt die Kopffreiheit acht Millimeter weniger als beim Schwestermodell. Trotzdem ist die Innenraumhöhe nicht wesentlich eingeschränkt. Die um fast 25 Zentimeter längeren Türen erleichtern das Einsteigen. Die Lehnen der Vordersitze lassen sich per Knopfdruck einfach nach vorne kippen.
Die drei besonders flachen Kopfstützen der Rücksitzbank können nahtlos versenkt werden, um den Blick nach hinten zu verbessern.
Kofferraum kaum kleiner
Der Kofferraum des dreitürigen Ford Fiesta unterscheidet sich trotz der Coupé-ähnlichen Heckklappe und der rundlicheren Dachlinie nur geringfügig von jenem des Fünftürers: Statt 284 Liter fasst er 268 Liter.
Airbags nach Bedarf gefüllt
Insgesamt sind nicht weniger als sechs Airbags für den neuen Fiesta erhältlich. Das Herzstück des Sicherheits-Paketes stellt das serienmäßige \"Intelligent Protection System\" (IPS) mit zwei zweistufig auslösenden Frontairbags dar.
Dabei erkennt eine intelligente Elektronik mittels eines Crashsensors in der Fahrzeugfront in Millisekunden die Art und Intensität des Aufpralls und passt die Füllmenge der vorderen Airbags automatisch an.
Die Motoren
Auf dem deutschen Markt bietet Ford den neuen Dreitürer mit fünf unterschiedlichen Motorisierungen an. Den Einstieg bildet der 1,3-Liter-Duratec-Motor, den es wahlweise mit 60 PS oder 70 PS gibt. Des Weiteren stehen ein 1,4-Liter-Duratec-16V mit 80 PS und ein 1,6-Liter-Motor mit 100 PS in der Liste. Für Diesel-Fans wird der neue 1,4-Liter-Duratorq-TDCi erhältlich sein.
Durashift EST-Getriebe
Das neue Durashift EST-Getriebe – EST steht für „Electronic Shift Technology\" – kombiniert die Vorteile einer Automatik mit der Flexibilität und den Verbrauchsvorteilen eines konventionellen Schaltgetriebes, so Ford. Es kommt ohne Kupplungspedal aus.
Neu im Kleinwagensegment: Es lässt es sich nicht nur mit einem Benzinmotor kombinieren, sondern steht auch für den 1,4-Liter-Duratorq-TDCi zur Verfügung.
ESP auf Fiesta abgestimmt
Für alle Kleinwagen wird Ford ab Frühjahr 2003 das elektronische Stabilitätsprogramm ESP anbieten. Es hilft dem Fahrer, auch in brenzligen Situationen die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten. Erhältlich ist es für alle Modelle mit dem 1,6-Liter-Duratec-16V-Benziner oder dem 1,4-Liter-Duratorq-TDCi.
Leichbau-Vierkanal-ABS
Das Anti-Blockiersystem des Fiesta gehört zu den ersten Leichtbau-Vierkanal-Systemen auf dem Markt. Es beinhaltet auch die serienmäßige Elektronische Bremskraftverteilung (EBD), die bei heftigen Bremsmanövern die Richtungsstabilität hält.
Über die Preise für den Dreitürer gibt es von Ford noch keine offiziellen Informationen. Der Einstiegspreis könnte aber bei 11.000 Euro liegen.
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