Tagebuch (gebundene Ausgabe) / Anne Frank Testbericht


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Erfahrungsbericht von schrei_
Das Tagebuch der Anne Frank - Inhaltsangabe
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich musste vor kurzem in Deutsch eine Inhaltsangabe zu diesem Buch schreiben. Ich denke mal, sie sagt alles über das Buch aus.
Das Tagebuch der Anne Frank ist ein reales Tagebuch, das eines 13-jähriges jüdisches Mädchens zur Zeit des Nationalsozialismus schrieb. Anne Frank lebt in einer Zeit, in der Juden mit Christen nicht gleichgesetzt werden. Geboren wird Anne am 12. Juni 1929. Sie hat eine Schwester namens Margot, die 3 Jahre älter ist als sie.
1933 ziehen die Franks wegen der Judenverfolgung von Deutschland nach Holland. Ihr Vater wird dort Direktor einer Firma. Anne Franks Tagebuch beginnt am 12. Juni 1942. Sie ist gerade 13 geworden und hat zum Geburtstag eben jenes Tagebuch geschenkt bekommen. Weil sie sich sehr einsam fühlt, gibt sie dem Tagebuch einen Namen und schreibt einer imaginären Freundin, die sie ‚Kitty’ nennt, Briefe.
Ihr Tagebuch beginnt mit einer kurzen Erläuterung ihres bisherigen Lebens und einer langen Aufzählung von Dingen, die Juden verboten sind. Sie erzählt von der Schule, Verehrern und anderen Dingen, die man als Kind schätzt.
Eines Tages erreicht ihre Schwester ein Aufruf der SS. Ihre Schwester soll ins Konzentrationslager gebracht werden. Ihre Eltern hatten schon lange geplant unterzutauchen, da Hitler auch vor Holland nicht Halt machte, doch sollte das erst 10 Tage später geschehen. Nun sind sie dazu gezwungen, schon früher zu gehen. Sie bereden die Aktion mit Freunden, den van Daans, die zusammen mit ihnen untertauchen wollen um sich vor der SS zu schützen. Als der Entschluss feststeht packt Anne alles was in ihre Schultasche passt ein und zieht mehrere Kleider übereinander an um möglichst viel transportieren zu können. Da Juden nicht fahren dürfen, müssen sie im strömenden Regen zum Versteck laufen, welches sich im Hinterhaus der Fabrik befindet, in der ihr Vater arbeitet.
Ihre Wohnung ließen sie so zurück, als ob sie Hals über Kopf geflohen waren, damit niemand Verdacht schöpft, dass sie noch in der Nähe sind. Möbel und die restliche Kleidung sind schon viel früher hingeschafft worden. Da alles unaufgeräumt in Kartons herumsteht müssen Anne und ihr Vater zuerst aufräumen und Betten herrichten um überhaupt schlafen zu können.
Ein paar Tage später ziehen dann auch endlich die van Daans im Hinterhaus ein. Das Ehepaar belegt mit ihrem Sohn Peter den oberen Stock.
So beginnt das heimliche Leben der „Untergetauchten“. Anne und Herr v. Daan liegen sich ständig in den Haaren und er findet Margot natürlich viel netter als Anne. Sowieso streiten sich im Hinterhaus fast alle. Herr v. Daan mit Frau v. Daan, Frau v. Daan mit Annes Mutter, Herr v. Daan mit Peter und so weiter. Alle sind auf eine unbestimmte Zeit sehr eng zusammengepfercht und unter ständiger Angst entdeckt zu werden stehen.
Frau v. Daan ermahnt Anne oft. Sie sagt sie solle nicht so viel reden und nicht so frech sein, weil Anne immer ihre Meinung sagt, auch wenn sie den Älteren nicht gefällt. Außerdem behauptet Frau v. Daan Anne sei verwöhnt und völlig falsch erzogen. Überhaupt alles was Anne tut ist falsch und es fällt ihr nicht leicht ständig kritisiert und beurteilt zu werden. Ihre Eltern halten jedoch immer zu ihr und beschützen sie.
Oft macht sich Frau v. Daan an Annes Vater heran was ihn jedoch völlig kalt lässt.
Die Bewohner des Hinterhauses erfahren nicht alles, was draußen in der Welt vor sich geht. Aber ihre Helfer, die ihnen auch immer Lebensmittel besorgen, erzählen von Freunden und Bekannten die abtransportiert und in KZs gebracht werden, was alle sehr traurig stimmt. Sie im Hinterhaus können sich glücklich schätzen, denn sie konnten untertauchen und wurden nicht von der Gestapo abgeholt.
Da sie den Tag über, wegen der Arbeiter in der Firma, nur im Flüsterton reden dürfen lesen sie Bücher. Anne und Margot lernen jeden Tag um nach dem Krieg nicht ohne Bildung dazustehen.
Oft streitet sich Anne auch mit ihrer Mutter, weil sie verschiedene Ansichten haben und aus Annes Sicht hat ihre Mutter kein Verständnis für sie. Für ihre Mutter zählt nur Margot, die alles richtig macht und nie Fehler begeht. Aber Anne scheint alles falsch zu machen und sowieso ganz anders als Margot zu sein.
So geht das Leben im Hinterhaus seinen Lauf. Es werden Geburtstage gefeiert und es wird gestritten, bis 3 Monate nach Einzug der beiden Familien ein neuer „Untermieter“ ins Hinterhaus zieht. Es ist ein Zahnarzt namens Albert Dussel, dessen Frau sich schon im Ausland befindet. Weil er ein angenehmer Mensch sein soll, beschließen die beiden Familien ihn aufzunehmen. So zieht er am 16. November 1942 im Hinterhaus ein und Anne muss sich ab diesem Tag das Zimmer mit ihm teilen. Anne gefällt es zwar nicht, dass er nun alle Sachen in ihrem Zimmer mitbenutzt aber es ist für einen guten Zweck. Schließlich können sie so einen weiteren Menschen vor der Gestapo retten.
Das Leben im Hinterhaus geht weiter und Feste werden gefeiert, Streits werden ausgefochten und alle versuchen sich die Langeweile zu vertreiben. Dussel behandelt alle, da er ja Zahnarzt ist und wie gewohnt streiten sich wieder viele. Und natürlich warten alle auf die Invasion, von der sie im Radio nicht allzu viel erfahren.
Wenn des Nachts geschossen wird haben alle Angst, doch Frau v. Daan, die von sich selbst behauptet Fatalistin zu sein, ist diejenige die am meisten Angst hat.
Am 25. März 1943 werden sie fast in ihrem Versteck entdeckt. Peter hat entdeckt, dass sich jemand an der Tür zu schaffen gemacht hat und Annes Vater alarmiert. Zusammen gehen sie hinaus. Die Anderen warten und warten, bis sie schließlich annehmen, dass die Diebe geflohen sein müssen.
Auch die Glocke vom Westturm, die Anne so beruhigt hatte schlägt nicht mehr. Anne fühlt sich jedoch sehr einsam und vertraut diese Gefühle, neben Tagesabläufen, ihrem Tagebuch an. Ihr Vater ist ihr einziger Vertrauter.
Am 16. Juli 1943 geschieht wieder ein Einbruch, doch diesmal ein echter. Die Einbrecher haben die Außentür mit einem Brecheisen geöffnet und eine Geldkassette gestohlen. Die „Untertaucher“ haben jedoch glücklicherweise nichts gehört und den Einbruch erst am Morgen bemerkt.
Die Bombardements gehen weiter, doch die Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende ist groß, besonders dann, als Italien kapituliert.
Anne fasst im Januar 1944 schließlich den Entschluss, sich mit jemandem auszusprechen. Dazu auserkoren hat sie Peter. Genau den Peter den sie anfangs noch schrecklich langweilig und öde fand. Doch Anne hat sich verändert und ihn lieb gewonnen. Auch er ist ihr nicht abgeneigt und so sitzen sie oft oben schweigend in Peters Zimmer und schauen aus dem Fenster oder lernen Englisch. Annes Eltern finden die neu gewonnene Zuneigung Annes für Peter jedoch nicht gut. Sie denken Anne wäre verliebt und es dauert eine Weile, bis Anne ihrem Vater klarmachen kann, dass dem nicht so ist. Für sie ist es nur der Wunsch sich geborgen zu fühlen und mit jemandem sprechen zu können. Anne schreibt ihrem Vater sogar Briefe und ihr Vater ist sehr empört darüber, wie sie von ihrer Einsamkeit spricht. So als ob er sie im Stich gelassen und vergessen hätte, wo er doch immer nur das Beste für sie wollte.
Leider häufen sich die Einbrüche in der Fabrik und die „Untergetauchten“ verhalten sich besonders ruhig.
Anne ist froh ihren Peter zu haben und es scheint als wäre aus ihrer Freundschaft nun doch Liebe geworden. Sie kann es kaum erwarten ihn am Morgen zu sehen und der Abschiedskuss am Abend dauert umso länger. Anne hat in ihm einen Zuhörer und Freund gefunden.
Am 6. Juni 1944 beginnt die Invasion der Alliierten und neue Hoffnung für ein baldiges Ende keimt auf.
An Annes 15. Geburtstag wird sie verhältnismäßig reich beschenkt, aber bald gibt es neue Probleme. Frau v. Daan ist eifersüchtig auf Anne, weil Peter ihr mehr Vertrauen schenkt als seiner Mutter. Sie will sich sogar umbringen, beruhigt sich aber wieder. Anne arbeitet mehr denn je mit ihren Büchern und macht Aufzeichnungen darüber. Sie ist sehr wütend, als Margot sie fast \"vernichtet\" hätte, als sie aus Versehen Wasser verschüttete. Am 21. Juli 1944 passiert dann das unfassbare: Auf Hitler wird ein Attentat ausgeübt. Die Stimmung im Hinterhaus könnte nicht besser sein. Denn wenn jetzt schon die eigenen Landsleute Hitler Schaden zufügen wollen, kann der Krieg nicht mehr lange dauern.
Am 1. August 1944 endet Annes Tagebuch.
Später erfährt man, dass am 4. August die SS im Hinterhaus einfällt und alle Versteckten sowie ihre Helfer arrestiert und in deutsche bzw. holländische Konzentrationslager bringt. Das Hinterhaus wird durch die Gestapo ausgeraubt, doch zwischen Büchern und Zeitungen bleibt Annes Tagebuch unversehrt liegen. Von den „Untergetauchten“ kehrt nur der Vater zurück. Anne stirbt im März 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen, zwei Monate vor der Befreiung Hollands.
Das Tagebuch der Anne Frank ist ein reales Tagebuch, das eines 13-jähriges jüdisches Mädchens zur Zeit des Nationalsozialismus schrieb. Anne Frank lebt in einer Zeit, in der Juden mit Christen nicht gleichgesetzt werden. Geboren wird Anne am 12. Juni 1929. Sie hat eine Schwester namens Margot, die 3 Jahre älter ist als sie.
1933 ziehen die Franks wegen der Judenverfolgung von Deutschland nach Holland. Ihr Vater wird dort Direktor einer Firma. Anne Franks Tagebuch beginnt am 12. Juni 1942. Sie ist gerade 13 geworden und hat zum Geburtstag eben jenes Tagebuch geschenkt bekommen. Weil sie sich sehr einsam fühlt, gibt sie dem Tagebuch einen Namen und schreibt einer imaginären Freundin, die sie ‚Kitty’ nennt, Briefe.
Ihr Tagebuch beginnt mit einer kurzen Erläuterung ihres bisherigen Lebens und einer langen Aufzählung von Dingen, die Juden verboten sind. Sie erzählt von der Schule, Verehrern und anderen Dingen, die man als Kind schätzt.
Eines Tages erreicht ihre Schwester ein Aufruf der SS. Ihre Schwester soll ins Konzentrationslager gebracht werden. Ihre Eltern hatten schon lange geplant unterzutauchen, da Hitler auch vor Holland nicht Halt machte, doch sollte das erst 10 Tage später geschehen. Nun sind sie dazu gezwungen, schon früher zu gehen. Sie bereden die Aktion mit Freunden, den van Daans, die zusammen mit ihnen untertauchen wollen um sich vor der SS zu schützen. Als der Entschluss feststeht packt Anne alles was in ihre Schultasche passt ein und zieht mehrere Kleider übereinander an um möglichst viel transportieren zu können. Da Juden nicht fahren dürfen, müssen sie im strömenden Regen zum Versteck laufen, welches sich im Hinterhaus der Fabrik befindet, in der ihr Vater arbeitet.
Ihre Wohnung ließen sie so zurück, als ob sie Hals über Kopf geflohen waren, damit niemand Verdacht schöpft, dass sie noch in der Nähe sind. Möbel und die restliche Kleidung sind schon viel früher hingeschafft worden. Da alles unaufgeräumt in Kartons herumsteht müssen Anne und ihr Vater zuerst aufräumen und Betten herrichten um überhaupt schlafen zu können.
Ein paar Tage später ziehen dann auch endlich die van Daans im Hinterhaus ein. Das Ehepaar belegt mit ihrem Sohn Peter den oberen Stock.
So beginnt das heimliche Leben der „Untergetauchten“. Anne und Herr v. Daan liegen sich ständig in den Haaren und er findet Margot natürlich viel netter als Anne. Sowieso streiten sich im Hinterhaus fast alle. Herr v. Daan mit Frau v. Daan, Frau v. Daan mit Annes Mutter, Herr v. Daan mit Peter und so weiter. Alle sind auf eine unbestimmte Zeit sehr eng zusammengepfercht und unter ständiger Angst entdeckt zu werden stehen.
Frau v. Daan ermahnt Anne oft. Sie sagt sie solle nicht so viel reden und nicht so frech sein, weil Anne immer ihre Meinung sagt, auch wenn sie den Älteren nicht gefällt. Außerdem behauptet Frau v. Daan Anne sei verwöhnt und völlig falsch erzogen. Überhaupt alles was Anne tut ist falsch und es fällt ihr nicht leicht ständig kritisiert und beurteilt zu werden. Ihre Eltern halten jedoch immer zu ihr und beschützen sie.
Oft macht sich Frau v. Daan an Annes Vater heran was ihn jedoch völlig kalt lässt.
Die Bewohner des Hinterhauses erfahren nicht alles, was draußen in der Welt vor sich geht. Aber ihre Helfer, die ihnen auch immer Lebensmittel besorgen, erzählen von Freunden und Bekannten die abtransportiert und in KZs gebracht werden, was alle sehr traurig stimmt. Sie im Hinterhaus können sich glücklich schätzen, denn sie konnten untertauchen und wurden nicht von der Gestapo abgeholt.
Da sie den Tag über, wegen der Arbeiter in der Firma, nur im Flüsterton reden dürfen lesen sie Bücher. Anne und Margot lernen jeden Tag um nach dem Krieg nicht ohne Bildung dazustehen.
Oft streitet sich Anne auch mit ihrer Mutter, weil sie verschiedene Ansichten haben und aus Annes Sicht hat ihre Mutter kein Verständnis für sie. Für ihre Mutter zählt nur Margot, die alles richtig macht und nie Fehler begeht. Aber Anne scheint alles falsch zu machen und sowieso ganz anders als Margot zu sein.
So geht das Leben im Hinterhaus seinen Lauf. Es werden Geburtstage gefeiert und es wird gestritten, bis 3 Monate nach Einzug der beiden Familien ein neuer „Untermieter“ ins Hinterhaus zieht. Es ist ein Zahnarzt namens Albert Dussel, dessen Frau sich schon im Ausland befindet. Weil er ein angenehmer Mensch sein soll, beschließen die beiden Familien ihn aufzunehmen. So zieht er am 16. November 1942 im Hinterhaus ein und Anne muss sich ab diesem Tag das Zimmer mit ihm teilen. Anne gefällt es zwar nicht, dass er nun alle Sachen in ihrem Zimmer mitbenutzt aber es ist für einen guten Zweck. Schließlich können sie so einen weiteren Menschen vor der Gestapo retten.
Das Leben im Hinterhaus geht weiter und Feste werden gefeiert, Streits werden ausgefochten und alle versuchen sich die Langeweile zu vertreiben. Dussel behandelt alle, da er ja Zahnarzt ist und wie gewohnt streiten sich wieder viele. Und natürlich warten alle auf die Invasion, von der sie im Radio nicht allzu viel erfahren.
Wenn des Nachts geschossen wird haben alle Angst, doch Frau v. Daan, die von sich selbst behauptet Fatalistin zu sein, ist diejenige die am meisten Angst hat.
Am 25. März 1943 werden sie fast in ihrem Versteck entdeckt. Peter hat entdeckt, dass sich jemand an der Tür zu schaffen gemacht hat und Annes Vater alarmiert. Zusammen gehen sie hinaus. Die Anderen warten und warten, bis sie schließlich annehmen, dass die Diebe geflohen sein müssen.
Auch die Glocke vom Westturm, die Anne so beruhigt hatte schlägt nicht mehr. Anne fühlt sich jedoch sehr einsam und vertraut diese Gefühle, neben Tagesabläufen, ihrem Tagebuch an. Ihr Vater ist ihr einziger Vertrauter.
Am 16. Juli 1943 geschieht wieder ein Einbruch, doch diesmal ein echter. Die Einbrecher haben die Außentür mit einem Brecheisen geöffnet und eine Geldkassette gestohlen. Die „Untertaucher“ haben jedoch glücklicherweise nichts gehört und den Einbruch erst am Morgen bemerkt.
Die Bombardements gehen weiter, doch die Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende ist groß, besonders dann, als Italien kapituliert.
Anne fasst im Januar 1944 schließlich den Entschluss, sich mit jemandem auszusprechen. Dazu auserkoren hat sie Peter. Genau den Peter den sie anfangs noch schrecklich langweilig und öde fand. Doch Anne hat sich verändert und ihn lieb gewonnen. Auch er ist ihr nicht abgeneigt und so sitzen sie oft oben schweigend in Peters Zimmer und schauen aus dem Fenster oder lernen Englisch. Annes Eltern finden die neu gewonnene Zuneigung Annes für Peter jedoch nicht gut. Sie denken Anne wäre verliebt und es dauert eine Weile, bis Anne ihrem Vater klarmachen kann, dass dem nicht so ist. Für sie ist es nur der Wunsch sich geborgen zu fühlen und mit jemandem sprechen zu können. Anne schreibt ihrem Vater sogar Briefe und ihr Vater ist sehr empört darüber, wie sie von ihrer Einsamkeit spricht. So als ob er sie im Stich gelassen und vergessen hätte, wo er doch immer nur das Beste für sie wollte.
Leider häufen sich die Einbrüche in der Fabrik und die „Untergetauchten“ verhalten sich besonders ruhig.
Anne ist froh ihren Peter zu haben und es scheint als wäre aus ihrer Freundschaft nun doch Liebe geworden. Sie kann es kaum erwarten ihn am Morgen zu sehen und der Abschiedskuss am Abend dauert umso länger. Anne hat in ihm einen Zuhörer und Freund gefunden.
Am 6. Juni 1944 beginnt die Invasion der Alliierten und neue Hoffnung für ein baldiges Ende keimt auf.
An Annes 15. Geburtstag wird sie verhältnismäßig reich beschenkt, aber bald gibt es neue Probleme. Frau v. Daan ist eifersüchtig auf Anne, weil Peter ihr mehr Vertrauen schenkt als seiner Mutter. Sie will sich sogar umbringen, beruhigt sich aber wieder. Anne arbeitet mehr denn je mit ihren Büchern und macht Aufzeichnungen darüber. Sie ist sehr wütend, als Margot sie fast \"vernichtet\" hätte, als sie aus Versehen Wasser verschüttete. Am 21. Juli 1944 passiert dann das unfassbare: Auf Hitler wird ein Attentat ausgeübt. Die Stimmung im Hinterhaus könnte nicht besser sein. Denn wenn jetzt schon die eigenen Landsleute Hitler Schaden zufügen wollen, kann der Krieg nicht mehr lange dauern.
Am 1. August 1944 endet Annes Tagebuch.
Später erfährt man, dass am 4. August die SS im Hinterhaus einfällt und alle Versteckten sowie ihre Helfer arrestiert und in deutsche bzw. holländische Konzentrationslager bringt. Das Hinterhaus wird durch die Gestapo ausgeraubt, doch zwischen Büchern und Zeitungen bleibt Annes Tagebuch unversehrt liegen. Von den „Untergetauchten“ kehrt nur der Vater zurück. Anne stirbt im März 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen, zwei Monate vor der Befreiung Hollands.
18 Bewertungen, 1 Kommentar
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31.05.2005, 23:41 Uhr von snakerboy
Bewertung: sehr hilfreich....hab das Buch selbst gelesen...fand es ziemlich gut!...guter Bericht...würd mich über Gegenlesung freuen...greetz...SnaKe
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