Frankreich Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 08/2004
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Erfahrungsbericht von Goldband
Leben wie Gott in Frankreich
Pro:
preisgünstig, interessant, sehr gute Verpflegung bei Halbpension
Kontra:
für uns keins
Empfehlung:
Ja
Während unserer 3 Urlaubsreisen nach Frankreich haben wir entweder in Hotels oder in Unterkünften der Art \"chambre d\'hôte“ geschlafen.
Französische Hotels sind entweder günstig, aber dann oft verwohnt bzw. recht eng (z.B.: Premiere classe), oder schön und neu, aber teuer. Da wir uns teure Hotels nicht leisten können und auch nicht wollen, sind wir sehr froh, dass es auch die Möglichkeit \"chambre d\'hôte“ gibt.
Wir haben bisher in 8 verschiedenen Unterkünften dieser Kette gewohnt und waren bis auf eins immer sehr zufrieden.
Wer wirklich gut wohnen will und dabei etwas von der französischen Lebensart kennen lernen möchte, sollte sich in einem Chambre d\'Hote (privates Gästezimmer) einmieten. Bestellt man außer Frühstück auch das gemeinsame Abendessen, kommt man, wenn man etwas französisch spricht, mit den Gastgebern und den anderen Urlaubern ins Gespräch. Das Essen wird dann zu einer angenehmen, interessanten und schmackhaften Abendbeschäftigung. Allerdings, auch uns haben die gemeinsamen Abende sehr gefallen, obwohl wir kaum ein Wort Französisch kennen. Entweder trafen wir Urlauber, die deutsch bzw. englisch sprachen oder Franzosen, die sich mit uns, mithilfe von Händen, Stift, Block und einem Wörterbuch unterhielten. Es passierte nur ganz selten, dass wir uns überhaupt nicht verständigen konnten.
Man muss also nicht Französisch sprechen können, um den Urlaub in Frankreich zu genießen. Besonders in ländlichen Gegenden sind die Leute sehr angetan und entgegenkommend, wenn man sie in ihrer Sprache anspricht. Sie bemühen sich, langsam und verständlich zu reden. Ein Wörterbuch hilft auch sehr dabei. Wenn es dann trotzdem nicht funktionierte, haben wir schon oft erlebt, dass sie mit dem eigenen Fahrzeug uns den Weg zu unserem Ziel gezeigt haben. Also wir können nur von freundlichen und hilfsbereiten Menschen in Frankreich berichten.
Wir haben in unseren 8 Quartieren die unterschiedlichsten Zimmereinrichtungen und Haustypen vorgefunden. 7 von 8 waren absolut sauber und gemütlich eingerichtet. Meist gab es neben dem Bett auch 2 Stühle oder 2 Sessel, einen Tisch und einen Kleiderschrank. In den meisten Quartieren gab es einen großen Aufenthaltstraum mit Fernseher, Büchern, Zeitschriften und Spielen. Dort, wo kein Abendessen angeboten wurde, gab es eine Küche, in der man sich sogar etwas kochen und Speisen im Kühlschrank lagern konnte. Das Frühstück war immer reichlich und meist auch abwechslungsreich, wenn man mehrere Tage dort wohnte. Neben Baguette, Croissant, Butter, Konfitüre gab es häufig Früchtebrot oder Kuchen und teilweise Crepes. Die Gastgeber waren immer freundlich und hilfsbereit, auch wenn es wie bei uns Probleme mit der Autobatterie gab. Die sanitären Anlagen waren fast immer besser als in Hotels.
Die Qualität von \"chambre d\'hôte“ wird regelmäßig überwacht und klassifiziert. Wir haben im Schnitt 35 – 40 € pro Zimmer und Frühstück bezahlt.
Das Abendmenü kostete zwischen 10 und 18 € pro Person. Dafür bekamen wir 4 Gänge (Vorspeise, Hauptgang, Käseteller, Dessert), Wasser und Rotwein/Cidre. Das Essen war immer sehr schmackhaft, reichlich und richtete sich nach der jeweiligen Region. So gab es im Norden der Bretagne besonders viel Gemüse und Salate. Im Süden der Bretagne bekamen wir viel Fisch, Austern und Muscheln. In der Normandie war der Käse besonders lecker.
Ein umfassendes Zimmerverzeichnis bietet das jährlich erscheinende Buch \"Chambres et tables d\'hotes / Gites de France\" – es soll in jeder guten Buchhandlung zu haben sein.
Wer in diesem Reiseführer Gästezimmer anbieten will, muss eine Reihe von Vorgaben erfüllen. Erlaubt sind nur sechs Zimmer und es muss für Gäste und Gastgeber das gleiche Menüs serviert. Viele der Gastgeber arbeiten zwölf Stunden am Tag, um das Frühstück zu bereiten, Anrufe zu beantworten, Reklamationen entgegenzunehmen, waschen, bügeln, kochen - und abends die Gäste zu unterhalten.
Wir haben die Zimmer durch das Internet gefunden, wobei wir uns helfen ließen.
Sollten wir wieder einen Urlaub in Frankreich planen, dann würden wir immer wieder nach \"chambre d\'hôte“ suchen.
Französische Hotels sind entweder günstig, aber dann oft verwohnt bzw. recht eng (z.B.: Premiere classe), oder schön und neu, aber teuer. Da wir uns teure Hotels nicht leisten können und auch nicht wollen, sind wir sehr froh, dass es auch die Möglichkeit \"chambre d\'hôte“ gibt.
Wir haben bisher in 8 verschiedenen Unterkünften dieser Kette gewohnt und waren bis auf eins immer sehr zufrieden.
Wer wirklich gut wohnen will und dabei etwas von der französischen Lebensart kennen lernen möchte, sollte sich in einem Chambre d\'Hote (privates Gästezimmer) einmieten. Bestellt man außer Frühstück auch das gemeinsame Abendessen, kommt man, wenn man etwas französisch spricht, mit den Gastgebern und den anderen Urlaubern ins Gespräch. Das Essen wird dann zu einer angenehmen, interessanten und schmackhaften Abendbeschäftigung. Allerdings, auch uns haben die gemeinsamen Abende sehr gefallen, obwohl wir kaum ein Wort Französisch kennen. Entweder trafen wir Urlauber, die deutsch bzw. englisch sprachen oder Franzosen, die sich mit uns, mithilfe von Händen, Stift, Block und einem Wörterbuch unterhielten. Es passierte nur ganz selten, dass wir uns überhaupt nicht verständigen konnten.
Man muss also nicht Französisch sprechen können, um den Urlaub in Frankreich zu genießen. Besonders in ländlichen Gegenden sind die Leute sehr angetan und entgegenkommend, wenn man sie in ihrer Sprache anspricht. Sie bemühen sich, langsam und verständlich zu reden. Ein Wörterbuch hilft auch sehr dabei. Wenn es dann trotzdem nicht funktionierte, haben wir schon oft erlebt, dass sie mit dem eigenen Fahrzeug uns den Weg zu unserem Ziel gezeigt haben. Also wir können nur von freundlichen und hilfsbereiten Menschen in Frankreich berichten.
Wir haben in unseren 8 Quartieren die unterschiedlichsten Zimmereinrichtungen und Haustypen vorgefunden. 7 von 8 waren absolut sauber und gemütlich eingerichtet. Meist gab es neben dem Bett auch 2 Stühle oder 2 Sessel, einen Tisch und einen Kleiderschrank. In den meisten Quartieren gab es einen großen Aufenthaltstraum mit Fernseher, Büchern, Zeitschriften und Spielen. Dort, wo kein Abendessen angeboten wurde, gab es eine Küche, in der man sich sogar etwas kochen und Speisen im Kühlschrank lagern konnte. Das Frühstück war immer reichlich und meist auch abwechslungsreich, wenn man mehrere Tage dort wohnte. Neben Baguette, Croissant, Butter, Konfitüre gab es häufig Früchtebrot oder Kuchen und teilweise Crepes. Die Gastgeber waren immer freundlich und hilfsbereit, auch wenn es wie bei uns Probleme mit der Autobatterie gab. Die sanitären Anlagen waren fast immer besser als in Hotels.
Die Qualität von \"chambre d\'hôte“ wird regelmäßig überwacht und klassifiziert. Wir haben im Schnitt 35 – 40 € pro Zimmer und Frühstück bezahlt.
Das Abendmenü kostete zwischen 10 und 18 € pro Person. Dafür bekamen wir 4 Gänge (Vorspeise, Hauptgang, Käseteller, Dessert), Wasser und Rotwein/Cidre. Das Essen war immer sehr schmackhaft, reichlich und richtete sich nach der jeweiligen Region. So gab es im Norden der Bretagne besonders viel Gemüse und Salate. Im Süden der Bretagne bekamen wir viel Fisch, Austern und Muscheln. In der Normandie war der Käse besonders lecker.
Ein umfassendes Zimmerverzeichnis bietet das jährlich erscheinende Buch \"Chambres et tables d\'hotes / Gites de France\" – es soll in jeder guten Buchhandlung zu haben sein.
Wer in diesem Reiseführer Gästezimmer anbieten will, muss eine Reihe von Vorgaben erfüllen. Erlaubt sind nur sechs Zimmer und es muss für Gäste und Gastgeber das gleiche Menüs serviert. Viele der Gastgeber arbeiten zwölf Stunden am Tag, um das Frühstück zu bereiten, Anrufe zu beantworten, Reklamationen entgegenzunehmen, waschen, bügeln, kochen - und abends die Gäste zu unterhalten.
Wir haben die Zimmer durch das Internet gefunden, wobei wir uns helfen ließen.
Sollten wir wieder einen Urlaub in Frankreich planen, dann würden wir immer wieder nach \"chambre d\'hôte“ suchen.
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