Franziskus Erkältungs-Linderungs Bad Testbericht

Franziskus-erkaeltungs-linderungs-bad
ab 8,58
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Summe aller Bewertungen
  • Geruch:  sehr angenehm
  • Verträglichkeit:  sehr gut

Erfahrungsbericht von MONETIX

Gegen Herbst-Erkältungen

  • Geruch:  angenehm
  • Verträglichkeit:  gut

Pro:

hilft die Erkältung zu bekämpfen, aber man...

Kontra:

....kann auch vorbeugen

Empfehlung:

Ja

Alle Jahre wieder um diese Zeit geht es mit den Erkältungen los –nun hat es meine Frau erwischt, die sich trotz mehrfacher Ermahnungen meinerseits nicht an meine guten Ratschläge hält.
Aber fangen wir vorne an: Nachdem das Kind schon in den Brunnen gefallen war musste ein Mittel zur Bekämpfung her:

Das FRANZISKUS-ERKÄLTUNGS-LINDERUNGS-BAD hergestellt von der

BIO-GARTEN GmbH & KoKG
Am Krebsenbach 5
83670 Bad Heilbrunn

Ich lasse meiner Frau also ein heisses Bad ein und schütte 3 Verschlusskappen-Ladungen in das Wasser. Sofort verfärbt sich das Wasser giftgrün und ein überwältigender Eukalyptusgeruch breitet sich im Badezimmer aus.
Man sollte das Wasser so heiss machen, wie man es gerade noch aushält, damit sich die ätherischen Öle frei entfalten können.

Die Badedauer sollte 20 Minuten nicht überschreiten, da durch die ätherischen Dämpfe die Bindehaut stark gereizt werden kann. Und somit komme ich auch schon zu den Nebenwirkungen, die alle auf dem Beipackzettel aufgelistet sind: Nämlich keine !!!
Meine Frau sagte jedoch, das sie nach dem Bad doch recht müde war, was aber nix machte, da sie sowieso zu Bett ging. Am anderen Morgen war ihre Erkältung fasr wie weggeblasen.
Deshalb ist das Erkältungsbad auch ideal vor dem zu Bett gehen.

Auch wenn das Franziskus-Erkältungs-Linderungs-Bad keine Nbebenwirkungen hat, so sollte doch laut Beipackzettel bei grösseren Hautverletzungen, Infektionen, Bluthochdruck, Herzmuskelschwäche und Asthma der Rat des Arztes oder Apothekers eingeholt werden.
Desweiteren sollte es nicht bei Kleinkindern und Säuglingen angewendet werden.

Der Inhalt der Glasflasche mit weisser Verschlusskappe (-die auch als Messbecher fungiert) beträgt 250 ml und schlägt mit einem Preis von 2,49 € bei „Ihr Platz“ zu Buche.
Im Vergleich zu anderen Mitteln dieser Art ein durchaus günstiges Preis-Leistungsverhältnis.

Meine Frau hatte nach dem Bad eine freie Nase und auch das kratzen im Hals war verschwunden –wie sie mir glaubhaft versicherte. Na ja.

Ich habe da so meine eigenen Methoden, den Erkältungen vorzubeugen anstatt sie im Nachhinein zu behandeln. Und diese werde ich eucch jetzt noch schnell mitteilen, dann braucht ihr dieses Erkältungs-Linderungs-Bad vielleicht gar nicht, owohl –wie meine Frau sagt- es sehr gut ist und sie es weiterempfiehlt.

Um diese Jahreszeit, wenn es draussen kälter wird, werden viele, so wie meine Frau, von einer Erkältung eiskalt erwischt.
Es kostet zwar ein wenig Überwindung, doch wer sich abhärtet und vorbeugt, kann der Viren- und Bakterienattacke einen Strich durch die Rechnung machen.

Ich nehme morgens immer eine Kneippsche Wechseldusche.
Zunächst warm und dann etwa 30 Sekunden kalt duschen. Das ganze ruhig dreimal abwechseln. Dabei immer an den Füssen beginnen. Das bringt die Hautporen auf Trab.
Ist es draussen kalt, müssen sich die Hautporen möglichst schnell schliessen, damit die Körperwärme gespeichert bleibt. Bei Wärme öffnen sie sich wieder und die Hitze kann entweichen.

Wer sich zum Wechselduschen nicht durchringen will –also die sogenannten Weicheier-, kann träge Poren auch durch tägliche Trockenbürstenmassagen trainieren oder einmal in der Woche in die Sauna gehen. Allerdings nicht, wenn die Erkältung bereits im Anmarsch ist –einem geschwächten Körper schadet saunieren sogar.

Ich härte aber nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper ab. Garantiert „winterhart“ macht Bewegung an der frischen Luft.
Besonders gut: Ausdauersport –wie Mittelstreckenlauf, den ich seit Anfang des Sommers bei jedem Wetter betreibe aber auch Spaziergänge. Dabei sollte man aber nicht gleich die dicke Daunenjacke hervorkramen.
Wer sich zu warm anzieht, verweichlicht seinen Körper, anstatt ihn langsam an die sinkenden Temperaturen zu gewöhnen. Wenn es dann richtig kalt ist, friert man umso mehr.
Also möglichst oft raus in die Natur (und nicht nur am PC surfen) –und das bei jedem Wetter.
Auf jeden Fall aber wenn die Sonne scheint –der Körper braucht Sonnenstrahlen nämlich, um Vitamin D zu bilden und das stärkt das Immunsystem.

Doch mit einem Vutamin ist es nicht getan.
Wer regelmässig Obst und Gemüse ist –wie der liebe Günter-, stärkt sich mit weiteren immunstärkenden Stoffen, z.B. Vitamin C.
Es steckt nicht nur in Zitrusfrüchten, sondern auch in Paprika, grünem Gemüse und sogar in Kartoffeln.
Die normale Tagesration liegt bei 75 mg, aber in Zeiten der Erkältungen sollte man hoch bis zu 500 mg dosieren. Entweder nehme ich Qualitätsprodukte aus der Apotheke (Bericht folgt) oder Vitamin-C-Pulver.

Ebenfalls wichtig: Ausreichend trinken. Optimal sind Kräutertees, beispielsweise aus Löwenzahnwurzeln oder Rosmarin, aber auch Gewürztees.
Kleiner Geheimtipp von mir: Ein Stück Ingwerwurzel schälen, zerkleinern und zehn Minuten ziehen lassen –das wärmt von innen.
Flüssigkeit ist wichtig für die Schleimhäute. Sie transportieren über die Flimmerhärchen Schadstoffe aus dem Körper. Trocknet die Schleimhaut aus, arbeiten die Härchen langsamer. Krankheitserreger können sich leichter festsetzen.

Auch trockene Raumluft setzt den Schleimhäuten zu, deshalb Lüfte ich mehrmals täglich kurz mein Büro und so für genügend Luftaustausch sorgen. Die Fenster den ganzen Tag auf Kippstellung zu halten, bringt dagegen nichts –es vergeudet nur Energie.
Ausserdem habe ich für ein gutes Raumklima einen Luftbefeuchter und jede Menge Grünpflanzen in meinem Büro.

Solltet ihr diese Ratschläge beherzigen, könnte es gut sein, dass ihr das oben beschriebene FRANZISKUS-ERKÄLTUNGS-LINDERUNGS-BAD überhaupt nicht braucht. Es hat auf jeden Fall meiner Frau sehr gut geholfen und deshalb empfehle ich es auch weiter.
Aber am besten ist immer noch die Vorbeugung.

Ich wünsche Euch einen erkältungsfreien und schönen Herbst und bedanke mich fürs lesen, bewerten und kommentieren, der „erkältungsresistente „ Günter.

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