Frauenrechte Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Mad_Lion
Frauen sind keine Männer - und Männer sind keine Frauen. So wirds auch noch ein Stück
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Emanzipation ist was tolles! Aber jeder wird feststellen müssen, dass sie nicht so funktionieren kann wie sie soll. Frauen wollen Gleichberechtigung - egal wo! Aber unsere Biologie sagt \"Nö, das war anders geplant!\" Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich weibliche und männliche Gehirne grundverschieden entwickeln. Und da können sich die Eltern auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln - ihr Einfluss auf die Entwicklung ihres Kindes ist bei weitem nicht so groß, wie sie es gerne hätten.
Frauen waren seit der Existens des Homo Sapiens Sapiens, die mittlerweile schon 35000 Jahre dauert, die Nesthüterin, der Mann der Jäger, der die Familie versorgt. Bis vor wenigen hundert Jahren hat sich daran bis auf den Umzug in Häuser und das verfeinern der Sozialstrukturen verhältnismäßig wenig geändert. Und diese evolitionsbedingte verschiedenartige Entwicklung des weiblichen und männlichen Gehirns kann auch die noch so emanzipierteste Frau nicht über Nacht wegdiskutieren. Das soll auf keinen Fall heißen, dass Frauen irgendwie schlechter da stünden als Männer - ihre Schwächen liegen lediglich in einem anderen Bereich. Männer haben Vorteile im räumlich-visuellen Bereich - haben somit mehr Geschick im Einschätzen von Entfernungen, Geschwindigkeiten, Winkeln und so weiter und so fort. Ebenso sind sie versierter im Umgang mit Zahlen jeglicher Art, also Mathematik und so weiter. Frauen hingegen legen ein unglaubliches Geschick im Umgang mit anderen Menschen an den Tag - es ist nicht außergewöhnlich wenn eine Frau ihren Mitmenschen buchstäblich ihre Bedürfnisse von den Lippen ablesen können, ein Ergebnis von Jahrtausenden des Zusammenlebens mit vielen anderen Menschen in kleineren oder größeren Gruppen. Sie sind in der Lage selbst minimalste Veränderungen - egal ob psychischer oder physischer Natur - wahrzunehmen und zu interpretieren. Eine Fähigkeit die auch Männern in vielen Situationen das eine oder andere Problem ersparen würde.
Das ist kein leere Geblubber sondern wissenschaftlich belegt. Durch eine Kernspintomographie kann man heute die Regionen im Gehirn sichtbar machen, die bei bestimmten Tätigkeiten aktiv werden. Ist eine Person für eine Tätigkeit begabt und macht ihr die Aufgabe Spaß, so ist eine bestimmte Region im Gehirn besonders aktiv, kann also als Zentrum betrachtet werden. Macht sie es nur als Aufgabe oder sogar widerwillig, so ist mehr oder weniger das ganze Gehirn aktiv, allerdings nur zu einem Bruchteil dessen, was das entsprechende Zentrum leisten würde. Die Tätigkeit wird daher nur auf einem niedrigeren Niveau ausgeführt, ist also weniger effektiv. Bei Frauen gibt es zwei Zentren für die Sprache und das Vokabular - das erklärt ihre Neigung zum \"plappern\", der Interaktion und Kommunikation zwischen Menschen sehr förderlich. Bei Männern gibt es ein solches Zentrum gibt es bei Männern nicht. Die haben ein Zentrum im linken vorderen Bereich ihres Gehirns, das aktiv wird, wenn es darum geht, Entfernungen einzuschätzen oder dreidimensionale Bilder aus einem 2D-Grundriss zu erstellen.
Man sieht also daran, dass die Gehirne der beiden Geschlechter völlig unterschiedlich aufgebaut sind und auch grundverschieden funktionieren. Wie eingangs erwähnt soll hier weder die Frau noch der Mann herabgestuft oder diskrimiert werden. Dazu sind sie einfach zu verschieden. Wie die ganze Sache in 20000 Jahren aussieht, weiß man nicht. Warten wirs ab!
Viel Spaß weiterhin!
Frauen waren seit der Existens des Homo Sapiens Sapiens, die mittlerweile schon 35000 Jahre dauert, die Nesthüterin, der Mann der Jäger, der die Familie versorgt. Bis vor wenigen hundert Jahren hat sich daran bis auf den Umzug in Häuser und das verfeinern der Sozialstrukturen verhältnismäßig wenig geändert. Und diese evolitionsbedingte verschiedenartige Entwicklung des weiblichen und männlichen Gehirns kann auch die noch so emanzipierteste Frau nicht über Nacht wegdiskutieren. Das soll auf keinen Fall heißen, dass Frauen irgendwie schlechter da stünden als Männer - ihre Schwächen liegen lediglich in einem anderen Bereich. Männer haben Vorteile im räumlich-visuellen Bereich - haben somit mehr Geschick im Einschätzen von Entfernungen, Geschwindigkeiten, Winkeln und so weiter und so fort. Ebenso sind sie versierter im Umgang mit Zahlen jeglicher Art, also Mathematik und so weiter. Frauen hingegen legen ein unglaubliches Geschick im Umgang mit anderen Menschen an den Tag - es ist nicht außergewöhnlich wenn eine Frau ihren Mitmenschen buchstäblich ihre Bedürfnisse von den Lippen ablesen können, ein Ergebnis von Jahrtausenden des Zusammenlebens mit vielen anderen Menschen in kleineren oder größeren Gruppen. Sie sind in der Lage selbst minimalste Veränderungen - egal ob psychischer oder physischer Natur - wahrzunehmen und zu interpretieren. Eine Fähigkeit die auch Männern in vielen Situationen das eine oder andere Problem ersparen würde.
Das ist kein leere Geblubber sondern wissenschaftlich belegt. Durch eine Kernspintomographie kann man heute die Regionen im Gehirn sichtbar machen, die bei bestimmten Tätigkeiten aktiv werden. Ist eine Person für eine Tätigkeit begabt und macht ihr die Aufgabe Spaß, so ist eine bestimmte Region im Gehirn besonders aktiv, kann also als Zentrum betrachtet werden. Macht sie es nur als Aufgabe oder sogar widerwillig, so ist mehr oder weniger das ganze Gehirn aktiv, allerdings nur zu einem Bruchteil dessen, was das entsprechende Zentrum leisten würde. Die Tätigkeit wird daher nur auf einem niedrigeren Niveau ausgeführt, ist also weniger effektiv. Bei Frauen gibt es zwei Zentren für die Sprache und das Vokabular - das erklärt ihre Neigung zum \"plappern\", der Interaktion und Kommunikation zwischen Menschen sehr förderlich. Bei Männern gibt es ein solches Zentrum gibt es bei Männern nicht. Die haben ein Zentrum im linken vorderen Bereich ihres Gehirns, das aktiv wird, wenn es darum geht, Entfernungen einzuschätzen oder dreidimensionale Bilder aus einem 2D-Grundriss zu erstellen.
Man sieht also daran, dass die Gehirne der beiden Geschlechter völlig unterschiedlich aufgebaut sind und auch grundverschieden funktionieren. Wie eingangs erwähnt soll hier weder die Frau noch der Mann herabgestuft oder diskrimiert werden. Dazu sind sie einfach zu verschieden. Wie die ganze Sache in 20000 Jahren aussieht, weiß man nicht. Warten wirs ab!
Viel Spaß weiterhin!
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