frei mit Vitamin A+E Testbericht
Erfahrungsbericht von Hopsten
Das klebt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nicht von Klebstoff ist hier die Rede, nein ich meine ein Körperöl, genauer gesagt, das Freiöl, das man in der Apotheke erhält. Ich kenne es schon sehr lange und habe es vor vielen Jahren das erste Mal gekauft. Der Wechsel zu anderen Körperlotionen entstand durch meine Neugier, immer mal was Neues auszuprobieren. Auch ist der Geruch nicht besonders attraktiv. Es riecht nicht schlecht, aber ich mag auch mal andere Geruchsnoten auf meinem Body. *g*
Das ist es nun:
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Ich kaufte es also in der Apotheke in einem 125ml Fläschchen für 9,80 Euro und das ist nicht wenig Geld, wie ich finde.
Drin sind folgende Stoffe:
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Neutralöl, flüssiges Paraffin, Jojobaöl, Vitamin A, Aloe vera, essentielle Fettsäuren, Weizenprotein, Kamille, Vitamin A, Sonnenblumenöl, Lavendelöl, Duftstoff, Vitamin E. Klinisch getestet ist es und frei von Konservierungsstoffen.
Praxis:
````````````
Die Flasche ist also schön weiß und leicht bauchig, mit roter und blauer Beschriftung. Sie steckt beim Kauf noch mal in einem Pappkarton mit den gleichen Farben. Der weiße Deckel wird abgedreht und darunter sitzt der Kunststoffstöpsel mit dem klitzekleinen Loch. Aus dem kommt das Zeugs in einem dünnen, feinen Strahl heraus und das ist auch gut so, denn die Verteilung desselben passiert ganz leicht und locker. Mit einem Spritzer komme, ich körperlich betrachtet, ganz schön weit. So rechnet sich auch der doch hohe Kaufpreis. Durch die Sparsamkeit bei der Verwendung und der Ergiebigkeit, reicht eine Flasche sehr lange aus.
Das Freiöl ist so klar wie Wasser aber nicht ganz so flüssig. Es enthält viel Öl und ist daher ein ganz klein wenig weniger flüssig. Schon bei der ersten Berührung spürt man die hohe Fetthaltigkeit und gleich darauf kann man sie an der glänzenden Hautpartie erkennen. Ja, die Haut nimmt das Öl nicht so leicht auf. Es bleibt sehr lange auf der Oberfläche. Am leichtesten verschwindet es, wenn man sich die Zeit nimmt und es einmassiert. Da kommt man eigentlich nicht drum herum, denn gleich in die Kleider springen geht nicht. Dann klebt es fürchterlich und ist echt unangenehm.
Aber schließlich ist es ja eine Sorte Massageöl und sollte auch so gebraucht werden. Das heißt, langsames, kontinuierliches Einmassieren ist angesagt, bis der Fettfilm weg ist und das Öl von den Poren aufgenommen wurde. Macht man es so und zwar regelmäßig, kann man mit einer Reduzierung der Falten rechnen. Das Bindegewebe wird so gut versorgt und sieht wieder prall und wohlgenährt aus. Die Falten sind nicht weg, aber sie sind nicht mehr ganz so tief und deshalb weniger deutlich. Durch das Öl und die Massage wird die Durchblutung angeregt, was sich auf die oberen und auch tieferen Hautschichten auswirkt. Nun, faltenfrei wird man damit natürlich nicht, doch das Hautbild wirkt ruhiger und ebener und das ist ja schon was.
Beim Einreiben habe ich manchmal Probleme. Wenn ich das Öl auf dem Körper verteile, empfinde ich immer so ein schabendes Geräusch. Ich weiß nicht, ob jemand das kennt. Bei Körpermilch z.B. ist das nicht so. Bei dem Öl kratzt das Verteilen immer so komisch. Vielleicht liegt das an meiner Haut, doch so recht kann ich das nicht glauben, denn auch nach längere Anwendung ist dieses Gefühl immer noch bei mir da. Doch wie dem auch sei, das Zeugs zeigt jedenfalls Wirkung und die Haut fühlt sich nach regelmäßiger Anwendung recht gut an. Besonders vor und während der Schwangerschaft ist das Freiöl zu empfehlen. Es macht die Haut geschmeidig und beugt so eventuellen späteren Rissen vor.
Was ich nicht so ganz doll finde ist der Geruch. Gut, es riecht nicht übel, wirklich nicht, doch nach Rosen duftet es auch nicht. Ich benutze das Freiöl immer wieder mal zwischen durch, eben weil es so gut ist. Doch gelegentlich brauche ich auch eine wohlriechendere Körperlotion.
Zusammenfassung:
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Das Freiöl zeigt bei regelmäßiger Anwendung Wirkung, in dem es die Haut geschmeidig erhält, auch bis in die tieferen Hautschichten. Bereits tiefe Falten werden geglättet und sehen milder aus. Das Öl lässt sich gut verteilen, zieht jedoch nur schwer ein. Der Geruch ist gut, doch es duftet nicht nach Rosen oder Zitronen. Dafür ist es aber sehr sparsam und ergiebig und hilft auch gegen Schwangerschaftsstreifen. Deshalb kriegt es von mir auch eine klare Empfehlung zum Kauf! *g*
Hopsten
Das ist es nun:
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Ich kaufte es also in der Apotheke in einem 125ml Fläschchen für 9,80 Euro und das ist nicht wenig Geld, wie ich finde.
Drin sind folgende Stoffe:
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Neutralöl, flüssiges Paraffin, Jojobaöl, Vitamin A, Aloe vera, essentielle Fettsäuren, Weizenprotein, Kamille, Vitamin A, Sonnenblumenöl, Lavendelöl, Duftstoff, Vitamin E. Klinisch getestet ist es und frei von Konservierungsstoffen.
Praxis:
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Die Flasche ist also schön weiß und leicht bauchig, mit roter und blauer Beschriftung. Sie steckt beim Kauf noch mal in einem Pappkarton mit den gleichen Farben. Der weiße Deckel wird abgedreht und darunter sitzt der Kunststoffstöpsel mit dem klitzekleinen Loch. Aus dem kommt das Zeugs in einem dünnen, feinen Strahl heraus und das ist auch gut so, denn die Verteilung desselben passiert ganz leicht und locker. Mit einem Spritzer komme, ich körperlich betrachtet, ganz schön weit. So rechnet sich auch der doch hohe Kaufpreis. Durch die Sparsamkeit bei der Verwendung und der Ergiebigkeit, reicht eine Flasche sehr lange aus.
Das Freiöl ist so klar wie Wasser aber nicht ganz so flüssig. Es enthält viel Öl und ist daher ein ganz klein wenig weniger flüssig. Schon bei der ersten Berührung spürt man die hohe Fetthaltigkeit und gleich darauf kann man sie an der glänzenden Hautpartie erkennen. Ja, die Haut nimmt das Öl nicht so leicht auf. Es bleibt sehr lange auf der Oberfläche. Am leichtesten verschwindet es, wenn man sich die Zeit nimmt und es einmassiert. Da kommt man eigentlich nicht drum herum, denn gleich in die Kleider springen geht nicht. Dann klebt es fürchterlich und ist echt unangenehm.
Aber schließlich ist es ja eine Sorte Massageöl und sollte auch so gebraucht werden. Das heißt, langsames, kontinuierliches Einmassieren ist angesagt, bis der Fettfilm weg ist und das Öl von den Poren aufgenommen wurde. Macht man es so und zwar regelmäßig, kann man mit einer Reduzierung der Falten rechnen. Das Bindegewebe wird so gut versorgt und sieht wieder prall und wohlgenährt aus. Die Falten sind nicht weg, aber sie sind nicht mehr ganz so tief und deshalb weniger deutlich. Durch das Öl und die Massage wird die Durchblutung angeregt, was sich auf die oberen und auch tieferen Hautschichten auswirkt. Nun, faltenfrei wird man damit natürlich nicht, doch das Hautbild wirkt ruhiger und ebener und das ist ja schon was.
Beim Einreiben habe ich manchmal Probleme. Wenn ich das Öl auf dem Körper verteile, empfinde ich immer so ein schabendes Geräusch. Ich weiß nicht, ob jemand das kennt. Bei Körpermilch z.B. ist das nicht so. Bei dem Öl kratzt das Verteilen immer so komisch. Vielleicht liegt das an meiner Haut, doch so recht kann ich das nicht glauben, denn auch nach längere Anwendung ist dieses Gefühl immer noch bei mir da. Doch wie dem auch sei, das Zeugs zeigt jedenfalls Wirkung und die Haut fühlt sich nach regelmäßiger Anwendung recht gut an. Besonders vor und während der Schwangerschaft ist das Freiöl zu empfehlen. Es macht die Haut geschmeidig und beugt so eventuellen späteren Rissen vor.
Was ich nicht so ganz doll finde ist der Geruch. Gut, es riecht nicht übel, wirklich nicht, doch nach Rosen duftet es auch nicht. Ich benutze das Freiöl immer wieder mal zwischen durch, eben weil es so gut ist. Doch gelegentlich brauche ich auch eine wohlriechendere Körperlotion.
Zusammenfassung:
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Das Freiöl zeigt bei regelmäßiger Anwendung Wirkung, in dem es die Haut geschmeidig erhält, auch bis in die tieferen Hautschichten. Bereits tiefe Falten werden geglättet und sehen milder aus. Das Öl lässt sich gut verteilen, zieht jedoch nur schwer ein. Der Geruch ist gut, doch es duftet nicht nach Rosen oder Zitronen. Dafür ist es aber sehr sparsam und ergiebig und hilft auch gegen Schwangerschaftsstreifen. Deshalb kriegt es von mir auch eine klare Empfehlung zum Kauf! *g*
Hopsten
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