Freizeitpark Gohren Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von EndlichUrlaub
Nur für Hardcore-Camper!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Liebe Community,
nun stimmt mein Nickname endlich mit der Realität überein. Ich habe endlich Urlaub.Und wo kann man seinen Urlaub besser verbringen, als mit Freunden (wir waren insgesamt zu viert: 2 Mädels, 2 Jungs) zusammen Spass haben und campen zu gehen. So dachte ich anfangs, als ich im INternet nach passenden Möglichkeiten zum Zelten am Bodenee suchte.Mir fiel dabei der \"Freizeit und Ferienpark Gohren am Bodensee\" durch sein sehr interessantes Homepagedesign und durch das Angebot eines Jugendzeltplatzes, die \"Apfelwiese\", ins Auge, denn wir wollten natürlich auch Leute kennenlernen um mit ihnen Spass zu haben. Ich möchte euch nun über meinen 5-tägigen Aufenthalt am Bodensee berichten.
1. Mein erster Eindruck
2. Die Preise
3. Sauberkeit
4. Die Apfelwiese und deren Urlauber
5. Das Personal
6. Der Platzeigene Bodenseestrand
7. Freizeitangebote
8. Verpflegung
9. Sonstiges
*** 1. Mein erster Eindruck ***
Als wir am Samstagnachmittag in Gohren ankamen wurden wir ersteinmal unfreundlich vom Wächterpersonal am Tor begrüßt. Wir wollten nur zur Anmeldung laufen, die sich hinter den Wärtern befand doch dann giftete es uns schon entgegen: \"Wo wollt ihr Komiker denn hin?\" Da war ich ersteinmal geschockt ob hier mit allen Gästen so umgegangen wird oder ob ich vielleicht etwas witziges im Geischt hatte? Ich nahm es dem freundlichen Wärter allerdings nicht übel, bin ja kein nachtragender Mensch, und freute mich auf meinen Auffenthalt im Campingplatz Gohren.
*** 2. Die Preise ***
Die Preise sind meiner Meinung nach ziemlich günstig. Damit es für euch etwas übersichtlicher ist habe ich beschlossen die Preisliste in einer Tabelle darzustellen.
Preise die täglich berechnet werden:
Pro Person 5,00€
Kurtaxe p.P. 0.80€
Kinder von 2-14 Jahren 3,00€
Stellgebühr (für das Zelt) 5,00€
Boot (falls vorhanden) 3,00€
Trailer (falls vorhanden) 3,00€
Surfgrett (f.v) 1,50€
Hund (f.v) 1,50€
Müllgebühr pro Erwachsenen 0,70€
Strom (auf der Apfelwiese nicht erhältlich) 2,00€
*** 3. Sauberkeit ***
Als wir von der Anmeldung zur Apfelwiese liefen und wir durch die \"zivilisierten\" Bereiche des Campingplatzes liefen, hielten wir es für sehr sauber und ordentlich. Hier und da lag vielleicht einmal ein Zigarettenstummel oder ein Kaugummipapier herum, aber ansonsten pikobello sauber.
Das änderte sich schlagartig, je näher wir der Apfelwiese kamen. Bierdosen, Schnapsflaschen, überall Zigarettenstummel, Erbrochenes überall verteilt...juhuuu dachte ich, das wird bestimmt ein sehr \"spassiger Urlaub\" (ironie). Auf der Apfelwiese angekommen lagen ÜBERALL Bierdosen, Bierflasen, leere Zigarettenschachteln, Chipstüten, Raviolikonserven, und alles was man sich vorstellen kann auf dem Boden herum und es roch überall nach erbrochenem. Macht nichts, dachten wir uns, das wird schon wieder jemand wegmachen. Nun ja, grob gesäubert wurde es, aber zufriedenstellend war das nicht gerade. Die WCs und Duschen waren sehr sauber aber von der Beleuchtung her nicht besonders gut.
*** 4. Die Apfelwiese und deren Urlauber ***
Als wir dann schliesslich an der Apfelwiese ankamen, das war gegen 16 Uhr, kamen uns schon die ersten Besoffenen entgegen, die schon so Betrunken waren, sich nicht einmal mehr die Augen offen halten konnten, und 5 Meter hinter uns volltrunken zusammenbrachen. Nun ja, das schien an der Tagesordnung zu sein, des es interessierte so gut wie niemanden, denn alle stiegen über diese Alkoholleichen drüber als wären es ein Paar Steine. Einer schlief noch tief und fest auf seiner Luftmatratze mitten auf dem Weg mit einem Kondom über den Kopf gestülpt, ein anderer fast völlig näckt nur mit einem Tanga bekleidet in der Hängematte, weiterhin krochen hie und da noch Halbtote aus ihren Zelten mit WIschmopp als Frisur und Augen als wären sie gerade vom Zwiebelschälen gekommen. Diese Anblicke waren schon witzig und nett anzuschauen :)
Die Apfelwiese heisst übrigens Apfelwiese, weil auf ihr sehr viele Apfelbäume stehen.
*** 5. Das Personal ***
Vom netten Empfangskomitee habe ich ja schon in Punkt eins geschrieben. Einen weiteren Teil des Personals den es zu kritisieren gilt sind die Nachtwächter der Apfelwiese. Kann man wirklich von einem Jugendzeltplatz erwarten, dass es um 22:00 Uhr totenstill ist, vor allem wenn die Hälfte der Leute so Besoffen sind, dass sie nur noch schreien, anstatt reden? Wenn mann um 22:01 Uhr (kein Spass) noch das Radio anhatte, kamen sie mit ihren, ach so coolen, Taschenlampen zu uns her und drohten mit rauswurf vom Campingplatz wenn hier nicht sofort Ruhe herrsche. Wir versuchten erstmal den Wärter zu beruhigen, dass wir nicht wussten, dass hier ab 22 Uhr Nachtruhe sei. Daraufhin erwiederte der Nachtwächter ob ich jetzt schon Lust hätte nach Hause zu fahren oder erst Morgen. Mein Kumpel musste mich zurückhalten damit ich mich nicht auf niederes Niveau herabsinken lassen würde, obwohl ich kurz davor war. Dieser Wächter brachte mich jeden Abend zu Weissglut. In der Zeit als wir da waren, warf er 13 (!!!) Zelte vom Platz. Ich denke, dass dies übertrieben ist.
Aber zu Loben sind die Menschen der Verwaltung. Am dritten Tag fing ich mir einen wirklich miesen Virus ein. Ich hatte sehr starke Ohrenschmerzen und konnte kaum schlucken gar etwas zu mir nehmen. Ich fragte bei der VErwaltung wie ich zum nächten Arzt käme. Nach einigem hin und her bot mir ein netter Herr der Verwaltung an mich zum Arzt zu fahren, ich allerdings mit dem Taxi wieder zurückkommen müsse. Ich sagte natürlich zu. Ich finde so viel hilfbereitschaft wirklich lobenswert und überaus nett.
*** 6. Der platzeigene Bodenseestrand ***
Wir sahen uns auch am ersten Tag den Bodenseestrand an und waren positiv überrascht. Ein schönes Steinstrand mit sehr klarem Wasser und genügend Platz um sich eine relativ gemütlich Stelle zu suchen, denn Steine sind im Rücken ziemlich störend. Doch hier war es jeden Tag sauber, ohne Dreck oder Müll. Ohne Makel.
*** 7. Freizeitangebote ***
An Freizeitmöglichkeiten Mangelt es dem Campingplatz in keiner Weise. Tischtennisplatten, Billardtische, eine Spielhalle und für die ganz kleinen einen Spielplatz mit Trampolin und einen Streichelzoo. Am See kann man auf einem Bananenboot fahren, dass von einem Motorboot gezogen wird; oder man fährt Wasserski.
*** 8. Verpflegung ***
Auch hier gab es keine großen Probleme. Im Supermarkt konnte man sich alles kaufen was man wollte, jedoch waren die Preise etwa wie bei einer Tankstelle. In diesem Supermarkt befand sich auch eine kleine Bäckerei die jeden Tag frische Brötchen und Brote bereithielt. Ausserdem gibt es ein Restaurant und eine kleine Pizzeria bei der man sich, überteuerte, Pizzen mitnehmen konnte. Wir ernährten uns hauptsächlich von mitgebrachten Konserven.
*** 9. Sonstiges ***
Zu erwähnen wäre noch, dass die Orientierung auf dem Campingplatz nicht schwer fällt, obwohl dieser ziemlich groß ist. Es sind überall Schilder angebracht ide die jeweilige Richtung zu verschiedenen Zielen gibt und wie der jeweilige Weg heisst in dem man sich befindet.
*** 10. Fazit ***
Jetzt stellt sich natürlich die Frage ob es sich lohnt, Urlaub in Gohren zu machen. Hier muss man nun zwischen Leuten die Spass am Saufen und Lustig sein haben und Erholungsuchende unterscheiden.
Für Jugendliche ist dieser Campingplatz auf alle Fälle etwas. Viel Spass und jede Menge neuer Kontakte sind garantiert.
Für Erholungssuchende scheint mir dieser Platz wirklich ungeeignet. Viele Betrunkene streunen trotz Verbot und genügend Wächtern nachts durch die Campingwege und man waiß ja nie ob sie auch Langfinger sind. Auf jeden Fall machen diese jede Menge Radau und Krach wobei Schlafen fast ein Ding der Unmöglichkeit wird. Ich rate diesen Personen den Park-Camping in Linda am Bodensee auf dem es um einiges Ruhiger zugeht. Es ist nur ein Campingplatz für wahre \"Hardcore-Camper\".
*** 11. Meine Meinung ***
ICh werde es mir überlegen ob ich nochmal einen Besuch auf diesem Campingplatz abstatte denn es sind viele negative Dinge vorgefallen die ich hier nicht nennen möchte um unnötig abzuschecken, weil dies Einzelfälle waren und sich wahrscheinlich nicht wiederholen, aber auch so gefiel mir der Urlaub nicht besonders gut. Meinen Kollegen schien es sehr zu gefallen. Vor allem den Mädels, denn auf der Apfelwiese waren mehr männliche als eibliche Personen anwesend ;) Auf jeden Fall werde ich es mir gut überlegen müssen um einen erneuten Urlaub im \"Freizeit und Ferienpark Gohren am Bodensee\"
zu machen und zu \"geniessen\"
Falls ihr Kritik oder Anregungen habt, oder eigene Erfahrungen zum Campingplatz habt würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen!
Euer Andi :)
nun stimmt mein Nickname endlich mit der Realität überein. Ich habe endlich Urlaub.Und wo kann man seinen Urlaub besser verbringen, als mit Freunden (wir waren insgesamt zu viert: 2 Mädels, 2 Jungs) zusammen Spass haben und campen zu gehen. So dachte ich anfangs, als ich im INternet nach passenden Möglichkeiten zum Zelten am Bodenee suchte.Mir fiel dabei der \"Freizeit und Ferienpark Gohren am Bodensee\" durch sein sehr interessantes Homepagedesign und durch das Angebot eines Jugendzeltplatzes, die \"Apfelwiese\", ins Auge, denn wir wollten natürlich auch Leute kennenlernen um mit ihnen Spass zu haben. Ich möchte euch nun über meinen 5-tägigen Aufenthalt am Bodensee berichten.
1. Mein erster Eindruck
2. Die Preise
3. Sauberkeit
4. Die Apfelwiese und deren Urlauber
5. Das Personal
6. Der Platzeigene Bodenseestrand
7. Freizeitangebote
8. Verpflegung
9. Sonstiges
*** 1. Mein erster Eindruck ***
Als wir am Samstagnachmittag in Gohren ankamen wurden wir ersteinmal unfreundlich vom Wächterpersonal am Tor begrüßt. Wir wollten nur zur Anmeldung laufen, die sich hinter den Wärtern befand doch dann giftete es uns schon entgegen: \"Wo wollt ihr Komiker denn hin?\" Da war ich ersteinmal geschockt ob hier mit allen Gästen so umgegangen wird oder ob ich vielleicht etwas witziges im Geischt hatte? Ich nahm es dem freundlichen Wärter allerdings nicht übel, bin ja kein nachtragender Mensch, und freute mich auf meinen Auffenthalt im Campingplatz Gohren.
*** 2. Die Preise ***
Die Preise sind meiner Meinung nach ziemlich günstig. Damit es für euch etwas übersichtlicher ist habe ich beschlossen die Preisliste in einer Tabelle darzustellen.
Preise die täglich berechnet werden:
Pro Person 5,00€
Kurtaxe p.P. 0.80€
Kinder von 2-14 Jahren 3,00€
Stellgebühr (für das Zelt) 5,00€
Boot (falls vorhanden) 3,00€
Trailer (falls vorhanden) 3,00€
Surfgrett (f.v) 1,50€
Hund (f.v) 1,50€
Müllgebühr pro Erwachsenen 0,70€
Strom (auf der Apfelwiese nicht erhältlich) 2,00€
*** 3. Sauberkeit ***
Als wir von der Anmeldung zur Apfelwiese liefen und wir durch die \"zivilisierten\" Bereiche des Campingplatzes liefen, hielten wir es für sehr sauber und ordentlich. Hier und da lag vielleicht einmal ein Zigarettenstummel oder ein Kaugummipapier herum, aber ansonsten pikobello sauber.
Das änderte sich schlagartig, je näher wir der Apfelwiese kamen. Bierdosen, Schnapsflaschen, überall Zigarettenstummel, Erbrochenes überall verteilt...juhuuu dachte ich, das wird bestimmt ein sehr \"spassiger Urlaub\" (ironie). Auf der Apfelwiese angekommen lagen ÜBERALL Bierdosen, Bierflasen, leere Zigarettenschachteln, Chipstüten, Raviolikonserven, und alles was man sich vorstellen kann auf dem Boden herum und es roch überall nach erbrochenem. Macht nichts, dachten wir uns, das wird schon wieder jemand wegmachen. Nun ja, grob gesäubert wurde es, aber zufriedenstellend war das nicht gerade. Die WCs und Duschen waren sehr sauber aber von der Beleuchtung her nicht besonders gut.
*** 4. Die Apfelwiese und deren Urlauber ***
Als wir dann schliesslich an der Apfelwiese ankamen, das war gegen 16 Uhr, kamen uns schon die ersten Besoffenen entgegen, die schon so Betrunken waren, sich nicht einmal mehr die Augen offen halten konnten, und 5 Meter hinter uns volltrunken zusammenbrachen. Nun ja, das schien an der Tagesordnung zu sein, des es interessierte so gut wie niemanden, denn alle stiegen über diese Alkoholleichen drüber als wären es ein Paar Steine. Einer schlief noch tief und fest auf seiner Luftmatratze mitten auf dem Weg mit einem Kondom über den Kopf gestülpt, ein anderer fast völlig näckt nur mit einem Tanga bekleidet in der Hängematte, weiterhin krochen hie und da noch Halbtote aus ihren Zelten mit WIschmopp als Frisur und Augen als wären sie gerade vom Zwiebelschälen gekommen. Diese Anblicke waren schon witzig und nett anzuschauen :)
Die Apfelwiese heisst übrigens Apfelwiese, weil auf ihr sehr viele Apfelbäume stehen.
*** 5. Das Personal ***
Vom netten Empfangskomitee habe ich ja schon in Punkt eins geschrieben. Einen weiteren Teil des Personals den es zu kritisieren gilt sind die Nachtwächter der Apfelwiese. Kann man wirklich von einem Jugendzeltplatz erwarten, dass es um 22:00 Uhr totenstill ist, vor allem wenn die Hälfte der Leute so Besoffen sind, dass sie nur noch schreien, anstatt reden? Wenn mann um 22:01 Uhr (kein Spass) noch das Radio anhatte, kamen sie mit ihren, ach so coolen, Taschenlampen zu uns her und drohten mit rauswurf vom Campingplatz wenn hier nicht sofort Ruhe herrsche. Wir versuchten erstmal den Wärter zu beruhigen, dass wir nicht wussten, dass hier ab 22 Uhr Nachtruhe sei. Daraufhin erwiederte der Nachtwächter ob ich jetzt schon Lust hätte nach Hause zu fahren oder erst Morgen. Mein Kumpel musste mich zurückhalten damit ich mich nicht auf niederes Niveau herabsinken lassen würde, obwohl ich kurz davor war. Dieser Wächter brachte mich jeden Abend zu Weissglut. In der Zeit als wir da waren, warf er 13 (!!!) Zelte vom Platz. Ich denke, dass dies übertrieben ist.
Aber zu Loben sind die Menschen der Verwaltung. Am dritten Tag fing ich mir einen wirklich miesen Virus ein. Ich hatte sehr starke Ohrenschmerzen und konnte kaum schlucken gar etwas zu mir nehmen. Ich fragte bei der VErwaltung wie ich zum nächten Arzt käme. Nach einigem hin und her bot mir ein netter Herr der Verwaltung an mich zum Arzt zu fahren, ich allerdings mit dem Taxi wieder zurückkommen müsse. Ich sagte natürlich zu. Ich finde so viel hilfbereitschaft wirklich lobenswert und überaus nett.
*** 6. Der platzeigene Bodenseestrand ***
Wir sahen uns auch am ersten Tag den Bodenseestrand an und waren positiv überrascht. Ein schönes Steinstrand mit sehr klarem Wasser und genügend Platz um sich eine relativ gemütlich Stelle zu suchen, denn Steine sind im Rücken ziemlich störend. Doch hier war es jeden Tag sauber, ohne Dreck oder Müll. Ohne Makel.
*** 7. Freizeitangebote ***
An Freizeitmöglichkeiten Mangelt es dem Campingplatz in keiner Weise. Tischtennisplatten, Billardtische, eine Spielhalle und für die ganz kleinen einen Spielplatz mit Trampolin und einen Streichelzoo. Am See kann man auf einem Bananenboot fahren, dass von einem Motorboot gezogen wird; oder man fährt Wasserski.
*** 8. Verpflegung ***
Auch hier gab es keine großen Probleme. Im Supermarkt konnte man sich alles kaufen was man wollte, jedoch waren die Preise etwa wie bei einer Tankstelle. In diesem Supermarkt befand sich auch eine kleine Bäckerei die jeden Tag frische Brötchen und Brote bereithielt. Ausserdem gibt es ein Restaurant und eine kleine Pizzeria bei der man sich, überteuerte, Pizzen mitnehmen konnte. Wir ernährten uns hauptsächlich von mitgebrachten Konserven.
*** 9. Sonstiges ***
Zu erwähnen wäre noch, dass die Orientierung auf dem Campingplatz nicht schwer fällt, obwohl dieser ziemlich groß ist. Es sind überall Schilder angebracht ide die jeweilige Richtung zu verschiedenen Zielen gibt und wie der jeweilige Weg heisst in dem man sich befindet.
*** 10. Fazit ***
Jetzt stellt sich natürlich die Frage ob es sich lohnt, Urlaub in Gohren zu machen. Hier muss man nun zwischen Leuten die Spass am Saufen und Lustig sein haben und Erholungsuchende unterscheiden.
Für Jugendliche ist dieser Campingplatz auf alle Fälle etwas. Viel Spass und jede Menge neuer Kontakte sind garantiert.
Für Erholungssuchende scheint mir dieser Platz wirklich ungeeignet. Viele Betrunkene streunen trotz Verbot und genügend Wächtern nachts durch die Campingwege und man waiß ja nie ob sie auch Langfinger sind. Auf jeden Fall machen diese jede Menge Radau und Krach wobei Schlafen fast ein Ding der Unmöglichkeit wird. Ich rate diesen Personen den Park-Camping in Linda am Bodensee auf dem es um einiges Ruhiger zugeht. Es ist nur ein Campingplatz für wahre \"Hardcore-Camper\".
*** 11. Meine Meinung ***
ICh werde es mir überlegen ob ich nochmal einen Besuch auf diesem Campingplatz abstatte denn es sind viele negative Dinge vorgefallen die ich hier nicht nennen möchte um unnötig abzuschecken, weil dies Einzelfälle waren und sich wahrscheinlich nicht wiederholen, aber auch so gefiel mir der Urlaub nicht besonders gut. Meinen Kollegen schien es sehr zu gefallen. Vor allem den Mädels, denn auf der Apfelwiese waren mehr männliche als eibliche Personen anwesend ;) Auf jeden Fall werde ich es mir gut überlegen müssen um einen erneuten Urlaub im \"Freizeit und Ferienpark Gohren am Bodensee\"
zu machen und zu \"geniessen\"
Falls ihr Kritik oder Anregungen habt, oder eigene Erfahrungen zum Campingplatz habt würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen!
Euer Andi :)
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