Freizeitpark Uslar Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von bigmanu
Heiße Füsse oder Mama ich will nicht heim ;o)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wenn mein Mann Urlaub hat, das ist bei uns immer die Zeit der Schwimmbadbesuche und Freizeitparks angesagt.
Ganz oben auf unserer Liste der Wunschziele stand der Freizeitpark in Verden, auch unter dem Namen Märchenwald bekannt. Und im letzen Sommer war es dann endlich soweit, wir packen das Auto mit dem nötigsten voll und fuhren die 25 km zum Freizeitpark in Verden.
Für alle, die nicht genau wissen wo Verden liegt, es handelt sich hier um Verden an der Aller, nicht weit entfernt von Bremen. Der Freizeitpark liegt nicht weit von der Autobahnausfahrt Verden-Ost an der A27.
Schon als Kinder haben wir mit der Schulklasse einen Ausflug in den damals noch Märchenwald genannten Feizeitpark gemacht, das ist jetzt schon fast 20 Jahre her. Der Freizeitpark Verden feiert übrigens in diesem Jahr sein 30jähriges Bestehen. Ich hatte noch eine vage Erinnerung an die Sehenswürdigkeiten dieses Parkes, aber so richtig konnte ich mich dann doch nicht mehr erinnern. Meinem Männe ging es aber genau so.
Um Euch diesen Freizeitpark etwas näher zu bringen, dürft ihr uns jetzt bei unserem Besuch begleiten, es wird euch hoffentlich genau so viel Spaß machen wie und :o)))
Erst einmal das Auto im Schatten abgestellt, Elaine, unsere 1jährige Tochter in den Buggy gepackt, und die Verpflegung in das Einkaufsnetz verfrachtet. Dann ziehen wir Richtung Kasse los. Der Eingang des Freizeitparks Verden ist wie ein Schloßtor gestaltet, mit zwei Türmchen und einer Mauer aus Steinen. Dort sitzt auch die freundliche Kassiererin, um uns das Eintrittsgeld abzunehmen. Hm, was müssen wir den berappen, mal sehen:
Kinder ab 3 Jahren und Größe ab einem Meter zahlen 9-10,00 Euro,
Erwachsene zahlen 10 Euro,
Na, wir währen dann wohl 2 Erwachsene, ein Kind unter 3 Jahren und ein Kind im Alter von 3 Jahren aber unter einem Meter Größe. Die freundliche Kassiererin schaut uns nur an, lächelt und zieht 2 mal für Erwachsene ab, der Rest darf so in den Park. Das finde ich sehr nett, sie hat nicht mal gefragt wie alt wohl unser Sohn ist.
Da sind wir also, im Freizeitpark Verden, einen kleinen Führer durch den Park, den es kostenlos am Eingang gab, in der Hand. Unser erster Stop sind dann gleich die Toiletten, die übrigens sehr sauber und gepflegt sind. Und wo jetzt alle ihren überflüssigen Ballast losgeworden sind, geht es los.
Als ersten gehen wir über den Riesenspielplatz zur Riesenrutsche. Mein Mann ist kaum noch zu bremsen, er schnappt sich unseren Sohn, weil es ihm auf der Treppe zu langsam geht, und ruckzuck kommen die beiden die Riesenrutsche wieder runter. Nur leider hat mein Männe vergessen sich auf eine der Rutschmatten zu setzen, jetzt ist seine Hose irgendwie grün gefärbt *ggg*. Männer, schlimmer als die Kinder ;o)
Während die Männer rutschen, schauen wir Frauen uns den Rest des Riesenspielplatzes an. Dort gibt es eine Hamsterrolle, einen Twister und ein Teufelsrad, eine schöne Familienschaukel und ein Rundkarussell, ein Riesenrad in dem die Eltern strampeln müssen damit die Kinder sich drehen, 3 schöne Trampoline und einen Kleinkinderspielplatz. Außerdem entdecken wir eine Mooncarbahn, einen Wasserspielplatz und ein Luftkissen. Eine Erfrischungsstation darf natürlich nicht fehlen, dort kann man auch Getränke und Eis aus dem Automaten holen.
Nachdem die Männer genug gerutscht sind, wir Frauen ausgiebig geschaukelt haben, geht es weiter zu den Märchen in den Märchenwald. Hier sind im Wald 6 Märchen aufgebaut, die kurz über ein Band erzählt werden. Wir gehen durch das Tor in den Märchenwald und bleiben beim ersten Märchen, Hänsel und Gretel stehen. Zwei Kinder rollen auf ein Hexenhaus zu, und es wird eine Kurzfassung dieses Märchens erzählt. Mein Sohn hat Angst vor der Hexe und ist froh, das die Kinder am Schluß wieder nach Hause rollen.
Zügig geht es weiter zu dem Märchen vom Hasen und Igel. Es bleiben einem 6 Minuten um zum nächsten Märchen zu gelangen. Sie werden im 6-Minuten-Takt erzählt. Das Märchen vom Hasen und Igel hat meinen Kindern am besten gefallen. Wir haben alle über den rennenden Hasen und den schlauen Igel gelacht, sogar unsere 1jährige.
Weiter geht es dann zu den Märchen von der Chinesischen Nachtigall, dem Blumenwunder (ein Märchen das wir nicht kennen und uns nicht gefallen hat), ins Schlaraffenland und zuletzt zu Dornröschen. Ganz so toll fanden wir die Märchen nicht, aber den Kindern hat es gut gefallen. Eine gründliche Renovierung ist meiner Meinung nach mal wieder fällig.
Nach den Märchen plagt uns schon der Hunger (liegt wohl am Schlaraffenland), und wir machen einen Zwischenstopp im Backhaus. Auf dem Weg dorthin wir an der Pony-Ranch und am Laserschieß-Stand vorbei. Mein Mann kann nicht widerstehen, er muss natürlich schießen. Auch ein Zirkus ist dort aufgebaut, die Vorstellung beginnt allerdings erst um 12.00 Uhr. Wir essen eine Kleinigkeit und kommen dann zur Trekerfahrt im Bauerngarten. Hier drehen mein Mann und ich abwechselnd mit den Kindern ein paar Runden.
Weiter geht es dann durch das Indianerland mit Kanufahrt. Leider nur für Kinder, und unser Sohn kann dort alleine noch nicht rein. Macht nichts, wir schauen uns jetzt erst mal die Insel der Dinosaurier an. Dort ist auch ein Fun-Golf-Platz. Um die Insel kann man mit dem Floß fahren, wobei man aber auf die Enten aufpassen muss. Diese Tiere sind sehr zahm, geradezu aufdringlich. Sie wollen natürlich gefüttert werden. Einzige Enttäuschung auf der Insel ist der T-Rex, man sieht ihn kaum mehr, so eingewachsen ist er von Grünzeug.
Nach unserem Besuch auf der Dino-Insel gibt es erst einmal Mittagessen. Mein Sohn verlangt lautstark nach einer Bratwurst, also nix wie hin zum Imbiss. Dort ißt man gar nicht mal so schlecht, die angebotenen Sitze sind sauber und teilweise überdacht. Preislich hält sich das ganze noch im Rahen, es gibt Pommes, Bratwurst und Chickennougets.
Gesättigt machen wir uns auf den Rest des Freizeitparkes zu erforschen. Während mein Mann und Sohnemann wieder auf dem Riesenspielplatz rutschen und den Wasserspielplatz besuchen, hält unsere 1jährige Tochter ein kleines Schläfchen. Mama bekommt derweil Durst auf etwas Kaltes und beschließt den Automaten reicher zu machen. Ganze 4,00 DM kostet die 0,5 Liter Plastikflasche Wasser, ganz schön teuer.
Danach fahren die Männer mit der Schwebebahn, währen wir Frauen die Enten auf dem Paddelsee füttern. Natürlich paddeln wir abwechseln auch über den See, wo sich mein Sohn dann einen feuchten Po holt, und umgezogen werden muss.
Weiter geht es mit der Kinderverkehrsschule, wo die Kinder mit Papa auf Autoskootern durch die Gegend fahren. Auch die Draisine, die Wasserpistolen, der Hexentanzplatz, die Fernlenkboote und der Allwetterspielplatz werden ausprobiert.
Sehr schön ist auch der Wiener Jahrmarkt, dort gibt es ein Kettenkarussell, ein kleines Riesenrad und ein sehr schönes Barockkarussell. Allerdings wollten die Kinder dies nicht ausprobieren. Auch das Mäuseland und das Zwergenland haben wir uns angesehen. Im Zwergenland gibt es lauter Gartenzwerge zu sehen, im Mäuseland leben echte Mäuse in einer rießigen Fläche in Playmobil Burgen und Gebäuden.
Ich hoffe, ich habe jetzt alles aufgeführt und denke, das wir so gut wie alles gesehen haben. Um kurz vor 10.00 Uhr waren wir angefangen, am Nachmittag zwischen 15.00 Uhr und 16.00 Uhr, haben wir den Park wieder verlassen. Mein Sohn wollte natürlich nicht nach Hause, aber unsere Tochter war erledigt. Sie ist zwar auch im Buggy gesessen, aber hat auch einige Strecken mit ihren kleinen Beinen zurückgelegt.
Uns hat dieser Besuch im Freizeitpark Verden sehr viel Spaß gemacht. Es gibt hier so viele Möglichkeiten für Kinder zu spielen, Wahnsinn. Allerdings würde ich diesen Parkt nur für Kinder ab 3 Jahren empfehlen. Davor können sie wirklich noch nicht viel machen. Und für ältere Kinder, so ab 10 Jahren, wird es dann wohl schnell langweilig. Ich habe sehr viele Mütter und Väter mit ihren Kindern gesehen, das Durchschnittsalter ist wohl so 4-6 Jahre gewesen.
Der Freizeitpark liegt sehr schön im Wald, es ist deshalb auch nicht so heiß dort gewesen. Es gibt viele Toiletten, einen Sanitätsraum, einen Trockenraum und einen Babywickelraum. Bis auf das Ponyreiten und den Schießstand sind alle Aktivitäten im Eintrittspreis enthalten. Die Geräte sind sicher und stabil gebaut und werden regelmäßig gewartet. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit.
Bei Interesse kann man sich auch im Internet unter der Adresse www.freizeitpark-verden.de über diesen Park informieren. Die Seite ist ganz nett aufgebaut, allerdings fehlen noch viele Informationen.
Mein Fazit: Wir werden diesen Freizeitpark im nächsten Sommer auf jeden Fall wieder besuchen. Dann haben die Kinder sicherlich auch noch mehr davon. Aber auch die Väter und Mütter haben dort ihren Spaß, vor allem die Väter *ggg*. Der Freizeitpark Verden ist für Eltern mit kleinen Kindern zwischen 3-10 Jahren auf jeden Fall einen Besuch wert. So ein Tag vergeht dort wie im Fluge. Ich kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen, es war ein sehr schöner Tag dort, auch wenn mir danach die Füße gequalmt haben ;o)))
Gruss von Eurer BigManu
Ganz oben auf unserer Liste der Wunschziele stand der Freizeitpark in Verden, auch unter dem Namen Märchenwald bekannt. Und im letzen Sommer war es dann endlich soweit, wir packen das Auto mit dem nötigsten voll und fuhren die 25 km zum Freizeitpark in Verden.
Für alle, die nicht genau wissen wo Verden liegt, es handelt sich hier um Verden an der Aller, nicht weit entfernt von Bremen. Der Freizeitpark liegt nicht weit von der Autobahnausfahrt Verden-Ost an der A27.
Schon als Kinder haben wir mit der Schulklasse einen Ausflug in den damals noch Märchenwald genannten Feizeitpark gemacht, das ist jetzt schon fast 20 Jahre her. Der Freizeitpark Verden feiert übrigens in diesem Jahr sein 30jähriges Bestehen. Ich hatte noch eine vage Erinnerung an die Sehenswürdigkeiten dieses Parkes, aber so richtig konnte ich mich dann doch nicht mehr erinnern. Meinem Männe ging es aber genau so.
Um Euch diesen Freizeitpark etwas näher zu bringen, dürft ihr uns jetzt bei unserem Besuch begleiten, es wird euch hoffentlich genau so viel Spaß machen wie und :o)))
Erst einmal das Auto im Schatten abgestellt, Elaine, unsere 1jährige Tochter in den Buggy gepackt, und die Verpflegung in das Einkaufsnetz verfrachtet. Dann ziehen wir Richtung Kasse los. Der Eingang des Freizeitparks Verden ist wie ein Schloßtor gestaltet, mit zwei Türmchen und einer Mauer aus Steinen. Dort sitzt auch die freundliche Kassiererin, um uns das Eintrittsgeld abzunehmen. Hm, was müssen wir den berappen, mal sehen:
Kinder ab 3 Jahren und Größe ab einem Meter zahlen 9-10,00 Euro,
Erwachsene zahlen 10 Euro,
Na, wir währen dann wohl 2 Erwachsene, ein Kind unter 3 Jahren und ein Kind im Alter von 3 Jahren aber unter einem Meter Größe. Die freundliche Kassiererin schaut uns nur an, lächelt und zieht 2 mal für Erwachsene ab, der Rest darf so in den Park. Das finde ich sehr nett, sie hat nicht mal gefragt wie alt wohl unser Sohn ist.
Da sind wir also, im Freizeitpark Verden, einen kleinen Führer durch den Park, den es kostenlos am Eingang gab, in der Hand. Unser erster Stop sind dann gleich die Toiletten, die übrigens sehr sauber und gepflegt sind. Und wo jetzt alle ihren überflüssigen Ballast losgeworden sind, geht es los.
Als ersten gehen wir über den Riesenspielplatz zur Riesenrutsche. Mein Mann ist kaum noch zu bremsen, er schnappt sich unseren Sohn, weil es ihm auf der Treppe zu langsam geht, und ruckzuck kommen die beiden die Riesenrutsche wieder runter. Nur leider hat mein Männe vergessen sich auf eine der Rutschmatten zu setzen, jetzt ist seine Hose irgendwie grün gefärbt *ggg*. Männer, schlimmer als die Kinder ;o)
Während die Männer rutschen, schauen wir Frauen uns den Rest des Riesenspielplatzes an. Dort gibt es eine Hamsterrolle, einen Twister und ein Teufelsrad, eine schöne Familienschaukel und ein Rundkarussell, ein Riesenrad in dem die Eltern strampeln müssen damit die Kinder sich drehen, 3 schöne Trampoline und einen Kleinkinderspielplatz. Außerdem entdecken wir eine Mooncarbahn, einen Wasserspielplatz und ein Luftkissen. Eine Erfrischungsstation darf natürlich nicht fehlen, dort kann man auch Getränke und Eis aus dem Automaten holen.
Nachdem die Männer genug gerutscht sind, wir Frauen ausgiebig geschaukelt haben, geht es weiter zu den Märchen in den Märchenwald. Hier sind im Wald 6 Märchen aufgebaut, die kurz über ein Band erzählt werden. Wir gehen durch das Tor in den Märchenwald und bleiben beim ersten Märchen, Hänsel und Gretel stehen. Zwei Kinder rollen auf ein Hexenhaus zu, und es wird eine Kurzfassung dieses Märchens erzählt. Mein Sohn hat Angst vor der Hexe und ist froh, das die Kinder am Schluß wieder nach Hause rollen.
Zügig geht es weiter zu dem Märchen vom Hasen und Igel. Es bleiben einem 6 Minuten um zum nächsten Märchen zu gelangen. Sie werden im 6-Minuten-Takt erzählt. Das Märchen vom Hasen und Igel hat meinen Kindern am besten gefallen. Wir haben alle über den rennenden Hasen und den schlauen Igel gelacht, sogar unsere 1jährige.
Weiter geht es dann zu den Märchen von der Chinesischen Nachtigall, dem Blumenwunder (ein Märchen das wir nicht kennen und uns nicht gefallen hat), ins Schlaraffenland und zuletzt zu Dornröschen. Ganz so toll fanden wir die Märchen nicht, aber den Kindern hat es gut gefallen. Eine gründliche Renovierung ist meiner Meinung nach mal wieder fällig.
Nach den Märchen plagt uns schon der Hunger (liegt wohl am Schlaraffenland), und wir machen einen Zwischenstopp im Backhaus. Auf dem Weg dorthin wir an der Pony-Ranch und am Laserschieß-Stand vorbei. Mein Mann kann nicht widerstehen, er muss natürlich schießen. Auch ein Zirkus ist dort aufgebaut, die Vorstellung beginnt allerdings erst um 12.00 Uhr. Wir essen eine Kleinigkeit und kommen dann zur Trekerfahrt im Bauerngarten. Hier drehen mein Mann und ich abwechselnd mit den Kindern ein paar Runden.
Weiter geht es dann durch das Indianerland mit Kanufahrt. Leider nur für Kinder, und unser Sohn kann dort alleine noch nicht rein. Macht nichts, wir schauen uns jetzt erst mal die Insel der Dinosaurier an. Dort ist auch ein Fun-Golf-Platz. Um die Insel kann man mit dem Floß fahren, wobei man aber auf die Enten aufpassen muss. Diese Tiere sind sehr zahm, geradezu aufdringlich. Sie wollen natürlich gefüttert werden. Einzige Enttäuschung auf der Insel ist der T-Rex, man sieht ihn kaum mehr, so eingewachsen ist er von Grünzeug.
Nach unserem Besuch auf der Dino-Insel gibt es erst einmal Mittagessen. Mein Sohn verlangt lautstark nach einer Bratwurst, also nix wie hin zum Imbiss. Dort ißt man gar nicht mal so schlecht, die angebotenen Sitze sind sauber und teilweise überdacht. Preislich hält sich das ganze noch im Rahen, es gibt Pommes, Bratwurst und Chickennougets.
Gesättigt machen wir uns auf den Rest des Freizeitparkes zu erforschen. Während mein Mann und Sohnemann wieder auf dem Riesenspielplatz rutschen und den Wasserspielplatz besuchen, hält unsere 1jährige Tochter ein kleines Schläfchen. Mama bekommt derweil Durst auf etwas Kaltes und beschließt den Automaten reicher zu machen. Ganze 4,00 DM kostet die 0,5 Liter Plastikflasche Wasser, ganz schön teuer.
Danach fahren die Männer mit der Schwebebahn, währen wir Frauen die Enten auf dem Paddelsee füttern. Natürlich paddeln wir abwechseln auch über den See, wo sich mein Sohn dann einen feuchten Po holt, und umgezogen werden muss.
Weiter geht es mit der Kinderverkehrsschule, wo die Kinder mit Papa auf Autoskootern durch die Gegend fahren. Auch die Draisine, die Wasserpistolen, der Hexentanzplatz, die Fernlenkboote und der Allwetterspielplatz werden ausprobiert.
Sehr schön ist auch der Wiener Jahrmarkt, dort gibt es ein Kettenkarussell, ein kleines Riesenrad und ein sehr schönes Barockkarussell. Allerdings wollten die Kinder dies nicht ausprobieren. Auch das Mäuseland und das Zwergenland haben wir uns angesehen. Im Zwergenland gibt es lauter Gartenzwerge zu sehen, im Mäuseland leben echte Mäuse in einer rießigen Fläche in Playmobil Burgen und Gebäuden.
Ich hoffe, ich habe jetzt alles aufgeführt und denke, das wir so gut wie alles gesehen haben. Um kurz vor 10.00 Uhr waren wir angefangen, am Nachmittag zwischen 15.00 Uhr und 16.00 Uhr, haben wir den Park wieder verlassen. Mein Sohn wollte natürlich nicht nach Hause, aber unsere Tochter war erledigt. Sie ist zwar auch im Buggy gesessen, aber hat auch einige Strecken mit ihren kleinen Beinen zurückgelegt.
Uns hat dieser Besuch im Freizeitpark Verden sehr viel Spaß gemacht. Es gibt hier so viele Möglichkeiten für Kinder zu spielen, Wahnsinn. Allerdings würde ich diesen Parkt nur für Kinder ab 3 Jahren empfehlen. Davor können sie wirklich noch nicht viel machen. Und für ältere Kinder, so ab 10 Jahren, wird es dann wohl schnell langweilig. Ich habe sehr viele Mütter und Väter mit ihren Kindern gesehen, das Durchschnittsalter ist wohl so 4-6 Jahre gewesen.
Der Freizeitpark liegt sehr schön im Wald, es ist deshalb auch nicht so heiß dort gewesen. Es gibt viele Toiletten, einen Sanitätsraum, einen Trockenraum und einen Babywickelraum. Bis auf das Ponyreiten und den Schießstand sind alle Aktivitäten im Eintrittspreis enthalten. Die Geräte sind sicher und stabil gebaut und werden regelmäßig gewartet. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit.
Bei Interesse kann man sich auch im Internet unter der Adresse www.freizeitpark-verden.de über diesen Park informieren. Die Seite ist ganz nett aufgebaut, allerdings fehlen noch viele Informationen.
Mein Fazit: Wir werden diesen Freizeitpark im nächsten Sommer auf jeden Fall wieder besuchen. Dann haben die Kinder sicherlich auch noch mehr davon. Aber auch die Väter und Mütter haben dort ihren Spaß, vor allem die Väter *ggg*. Der Freizeitpark Verden ist für Eltern mit kleinen Kindern zwischen 3-10 Jahren auf jeden Fall einen Besuch wert. So ein Tag vergeht dort wie im Fluge. Ich kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen, es war ein sehr schöner Tag dort, auch wenn mir danach die Füße gequalmt haben ;o)))
Gruss von Eurer BigManu
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