Verrückt vor Angst. Noras Geschichte (gebundene Ausgabe) / Jana Frey Testbericht

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Erfahrungsbericht von sloope
Verrückt vor Angst - beim lesen wirst auch du fast verrückt vor Angst!
Pro:
Sehr gut geschrieben, bei Problemen dieser Art kann man sich sehr gut hineinversetzen
Kontra:
Könnte \"triggern\" (Div. schmerzliche Gedanken auslösen,...)
Empfehlung:
Ja
\"Verrückt vor Angst\" von Jana Frey
Inhalt
Jeder neue Tag ist ein neuer Kampf für Nora. - Sie leidet an Angst.
Eigentlich wünscht sie sich Spass und Verliebt-Sein, aber sie hat Angst. Die Angst hat sich in ihr Leben und in ihre Seele geschnitten und lässt sie nicht mehr los.
Ihre Panikattacken kommen immer häufiger, bis Nora ihren Kampf aufgibt. Sie stopft sich, im Blutrausch, mit Tabletten voll.
In einer Jugendpsychiatrie findet sie jedoch einen Weg aus ihrer Verzweiflung. Hier kann sie sich als Kind fühlen und hier sind die anderen Jugendlichen genauso wie sie. – Einfach anders.
Fazit
Wie so viele der Jana Frey-Bücher zählt auch dieses zu meinen Lieblingen.
Ihre Schreibweise und ihr Ausdruck in diesem Buch sind gut zur Geltung gekommen, vor allem weil es in der Ich-Perspektive geschrieben ist. Das ist auch das, dass es dem Leser (oder zumindest mir!) schwer fällt, die Gedanken der Nora nicht anzunehmen! Liest du das Buch, steckt ein Teil „Nora“ fast in dir!
Inhalt
Jeder neue Tag ist ein neuer Kampf für Nora. - Sie leidet an Angst.
Eigentlich wünscht sie sich Spass und Verliebt-Sein, aber sie hat Angst. Die Angst hat sich in ihr Leben und in ihre Seele geschnitten und lässt sie nicht mehr los.
Ihre Panikattacken kommen immer häufiger, bis Nora ihren Kampf aufgibt. Sie stopft sich, im Blutrausch, mit Tabletten voll.
In einer Jugendpsychiatrie findet sie jedoch einen Weg aus ihrer Verzweiflung. Hier kann sie sich als Kind fühlen und hier sind die anderen Jugendlichen genauso wie sie. – Einfach anders.
Fazit
Wie so viele der Jana Frey-Bücher zählt auch dieses zu meinen Lieblingen.
Ihre Schreibweise und ihr Ausdruck in diesem Buch sind gut zur Geltung gekommen, vor allem weil es in der Ich-Perspektive geschrieben ist. Das ist auch das, dass es dem Leser (oder zumindest mir!) schwer fällt, die Gedanken der Nora nicht anzunehmen! Liest du das Buch, steckt ein Teil „Nora“ fast in dir!
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