From Dusk Till Dawn (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2008
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Babarian
Das Blut machte ihn zum Kultstatus
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
From Dusk Till Dawn ist ein Film seinesgleichen in diesem Genré. Ich habe bis jetzt noch keinen Film gesehen, der in etwa dasselbe aufbieten kann wie dieser. Kommen wir aber hier ersteinmal zu dem Inhalt:
Inhalt:
-------
Der Film beginnt damit, daß zwei Brüder zusammen eine Bank ausgeraubt haben und mit dem erbeuteten Geld auf der Flucht sind. Hierbei bringen sie ersteinmal einen Sherrif auf einer Tankstelle, sowie den Tankwart um. Gleich zu anfangs werden hierbei klare Verhältnisse geschaffen, wer das sagen zwischen beiden hat.
Der ältere Bruder Seth (George Clooney) versucht in jeder Lage cool zu bleiben. Sein kleinerer Bruder Richard (Quentin Tarantino) dagegen scheint die ganze Sache in den Wind zu schiessen. Durch sein nervöses Benehmen und seine verrückten, sexuaellen Leidenschaften gegenüber Frauen machen ihn zu einem großen Risiko für Clooney. Trotzdem will dieser sich seinem Bruder nicht erledigen und versucht ihn auch so unter Kontrolle zu bringen. Hierbei hilft manchmal nur ein kräftiger Schlag gegen den Schädel.
Auf der Flucht nehmen die beiden Gängster also schließlich den Priester Jacob (Harvey Keitel) und dessen Kinder Kate (Juliette Lewis) und Scott als Geisel. Als sie schließlich die Grenze passieren, steigen sie in die heruntergekommene Truckerkneipe "Titty Twister" unter. DIeser Ort entwickelt sich aber schließlich zu einem Horror Trip, da sich dort nur Vampire befinden, die nun versuchen allen das Blut auszusaugen. Dementsprechend kommt es zu einem großen Gemetzel.
Zum Film:
---------
Insgesamt gesehen habe ich in dem Film keinen großartigen Handlungsablauf gefunden. Vielmehr wird hier ein Roadmovie gezeigt, der durch viel Witz und überaus großer Gewaltverherrlichung trotzdem einen guten Eindruck macht.
Pressestimmen:
--------------
"Das Produkt der ersten Zusammenarbeit zwischen den beiden enfant terribles Robert Rodriguez ("Desperado") und Quentin Tarantino ("Pulp Fiction") ist ein überdrehter Action-Spaß, der alle Zutaten zu einem veritablen Kultfilm enthält. Auch wenn die Dialoge des frühen Tarantino-Drehbuches manchmal noch etwas unausgereift wirken, so ist diese einzigartige Mischung aus Road- und Splattermovie doch in jeder Szene erfrischend modern und innovativ."
VIDEOWOCHE
"Klamaukig hemmunglose Gewaltorgie mit guter Musik von ROBERT RODRIGUEZ ('Desperado'), nach einem frühen Drehbuch von QUENTIN TARANTINO, u.a. mit SALMA HAYEK und CHEECH."
MOVIEDATA.DE
"Quentin Tarantino ("Pulp Fiction") verfaßte das clevere Drehbuch mit unzähligen Popkultur-Referenzen und Filmhommagen. Action-Ästhet Robert Rodriguez ("Desperado") inszenierte die Mischung aus hochenergetischen und hypergewalttätigen Gangster-Roadmovie und Vampirschockkomödie mit perfektem Timing. Makellose Spezialeffekte und ein gelungenes Produktionsdesign runden das Exploitation-Spektakel ab."
BLICKPUNKT:FILM
Schauspieler:
-------------
Harvey Keitel - Priester Jacob
Kelly Preston
Juliette Lewis - Kate (Tochter des Priesters)
Tom Savini
Cheech Marin
Quentin Tarantino - Gangster Richard
George Clooney - Gangster Seth
Salma Hayek
Tom Noonan
John Hawkes
Marc Lawrence
Richard "Cheech" Marin
Fred Williamson
Michael Parks
John Saxon
Danny Trejo
Ernest Liu
Filmmusik:
----------
Die Hintergrundmusik ist von Graeme Revell
und meines Erachtens perfekt auf den Film angepaßt worden. Eigentlich zu jeder Action Szene kommt eine wilde übergreifende Musik, wogegen bei den lustigen eine wiederum Schmunzelnde Melodie eingespielt wird.
Drehbuch:
---------
Das Drehbuch von Quentin Tarantino ist meines Erachtens nicht gerade das beste, obwohl man hier bedenken muß, daß dieser Film gerade darauf aus ist, so wenig Inhalt wie nur möglich, preiszugeben. Gerade das macht einen solchen Film wieder zum Kult. (Hätte aber auch, meines Erachtens, nach hinten losgehen können)
Regie:
------
Auch die Umsetzung des Drehbuchs in den Film von Robert Rodriguez ist eigentlich sehr gut gelungen. Der Autor kommt hier mit nur sehr wenigen Drehorten aus. Am anfang z.B. die Tankstelle, dann eine Motel, schließlich der Reisebus und das Titty Twister. Die hier gezeigten Szenen, sowie die einzeln explodierenden Körper lassen schnell auf einen zweiten Spielberg hinweisen.
Alterbeschränkung:
------------------
Da der Film erst ab 18 nach FSK Jugendgesetz freigegeben ist (und das mit recht) würde ich jeden Eltern empfehlen diesen Film nicht mit ihren Kindern zu gucken, da dieser schnell Albträume hervorrufen kann. Es gibt hierzu natürlich auch eine gekürzte Fassung. Diese würde ich natürlich keinem empfehlen, denn dann hat der Film eigentlich gar keinen Sinn mehr.
Fazit:
------
„From Dusk Till Dawn“ ist ein thematisch schwacher und sinnloser Film ohne Message oder Verstand – aber das macht nichts, denn er bringt einfach spaß anzusehen! Daran sind zum einen die Darsteller und zum anderen vor allem Regisseur Robert Rodriguez und Drehbuchautor Quentin Tarantino schuld. Kurzweilige Unterhaltung mit guten Effekten, netten Schauspielern und einer ganz eigenen Atmosphäre. Zudem gibt es gute Musik und viele humorvolle Einzeiler. Der Film ist äußerst gewalttätig und bietet zudem viel nacktes Fleisch – das ganze Geschehen um die Gecko Brüder wurde sehr „cool“ und typisch Tarantino- und Rodriguez-mäßig umgesetzt. Die Geschichte teilt sich in zwei Hälften, die eine vor der Grenzüberquerung und die andere danach. Nach rund 50 Minuten wird aus dem Roadmovie-Thriller plötzlich ein Splatter-Horror-Film mit einer gehörigen Portion Action. Diese gefährliche Gradwanderung meistert der Streifen aber mit Bravour und fesselt den Zuschauer für die ganzen 108 Minuten vor die Heimkinoanlage. Neben der sinnleeren etwas einfachen Storyline gibt es andere Dinge die dieses Werk auszeichnen – die „Coolness“, der schwarze Humor und die sehr gute und thematisch äußerst passende Musik von Tito & Tarantula. Wer die Art von Komik versteht und auf leicht abgedrehte, definitiv von der Masse abweichende Filme steht, der wird auch an „From Dusk Till Dawn“ seine helle Freude haben.
Euer Babarian
Inhalt:
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Der Film beginnt damit, daß zwei Brüder zusammen eine Bank ausgeraubt haben und mit dem erbeuteten Geld auf der Flucht sind. Hierbei bringen sie ersteinmal einen Sherrif auf einer Tankstelle, sowie den Tankwart um. Gleich zu anfangs werden hierbei klare Verhältnisse geschaffen, wer das sagen zwischen beiden hat.
Der ältere Bruder Seth (George Clooney) versucht in jeder Lage cool zu bleiben. Sein kleinerer Bruder Richard (Quentin Tarantino) dagegen scheint die ganze Sache in den Wind zu schiessen. Durch sein nervöses Benehmen und seine verrückten, sexuaellen Leidenschaften gegenüber Frauen machen ihn zu einem großen Risiko für Clooney. Trotzdem will dieser sich seinem Bruder nicht erledigen und versucht ihn auch so unter Kontrolle zu bringen. Hierbei hilft manchmal nur ein kräftiger Schlag gegen den Schädel.
Auf der Flucht nehmen die beiden Gängster also schließlich den Priester Jacob (Harvey Keitel) und dessen Kinder Kate (Juliette Lewis) und Scott als Geisel. Als sie schließlich die Grenze passieren, steigen sie in die heruntergekommene Truckerkneipe "Titty Twister" unter. DIeser Ort entwickelt sich aber schließlich zu einem Horror Trip, da sich dort nur Vampire befinden, die nun versuchen allen das Blut auszusaugen. Dementsprechend kommt es zu einem großen Gemetzel.
Zum Film:
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Insgesamt gesehen habe ich in dem Film keinen großartigen Handlungsablauf gefunden. Vielmehr wird hier ein Roadmovie gezeigt, der durch viel Witz und überaus großer Gewaltverherrlichung trotzdem einen guten Eindruck macht.
Pressestimmen:
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"Das Produkt der ersten Zusammenarbeit zwischen den beiden enfant terribles Robert Rodriguez ("Desperado") und Quentin Tarantino ("Pulp Fiction") ist ein überdrehter Action-Spaß, der alle Zutaten zu einem veritablen Kultfilm enthält. Auch wenn die Dialoge des frühen Tarantino-Drehbuches manchmal noch etwas unausgereift wirken, so ist diese einzigartige Mischung aus Road- und Splattermovie doch in jeder Szene erfrischend modern und innovativ."
VIDEOWOCHE
"Klamaukig hemmunglose Gewaltorgie mit guter Musik von ROBERT RODRIGUEZ ('Desperado'), nach einem frühen Drehbuch von QUENTIN TARANTINO, u.a. mit SALMA HAYEK und CHEECH."
MOVIEDATA.DE
"Quentin Tarantino ("Pulp Fiction") verfaßte das clevere Drehbuch mit unzähligen Popkultur-Referenzen und Filmhommagen. Action-Ästhet Robert Rodriguez ("Desperado") inszenierte die Mischung aus hochenergetischen und hypergewalttätigen Gangster-Roadmovie und Vampirschockkomödie mit perfektem Timing. Makellose Spezialeffekte und ein gelungenes Produktionsdesign runden das Exploitation-Spektakel ab."
BLICKPUNKT:FILM
Schauspieler:
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Harvey Keitel - Priester Jacob
Kelly Preston
Juliette Lewis - Kate (Tochter des Priesters)
Tom Savini
Cheech Marin
Quentin Tarantino - Gangster Richard
George Clooney - Gangster Seth
Salma Hayek
Tom Noonan
John Hawkes
Marc Lawrence
Richard "Cheech" Marin
Fred Williamson
Michael Parks
John Saxon
Danny Trejo
Ernest Liu
Filmmusik:
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Die Hintergrundmusik ist von Graeme Revell
und meines Erachtens perfekt auf den Film angepaßt worden. Eigentlich zu jeder Action Szene kommt eine wilde übergreifende Musik, wogegen bei den lustigen eine wiederum Schmunzelnde Melodie eingespielt wird.
Drehbuch:
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Das Drehbuch von Quentin Tarantino ist meines Erachtens nicht gerade das beste, obwohl man hier bedenken muß, daß dieser Film gerade darauf aus ist, so wenig Inhalt wie nur möglich, preiszugeben. Gerade das macht einen solchen Film wieder zum Kult. (Hätte aber auch, meines Erachtens, nach hinten losgehen können)
Regie:
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Auch die Umsetzung des Drehbuchs in den Film von Robert Rodriguez ist eigentlich sehr gut gelungen. Der Autor kommt hier mit nur sehr wenigen Drehorten aus. Am anfang z.B. die Tankstelle, dann eine Motel, schließlich der Reisebus und das Titty Twister. Die hier gezeigten Szenen, sowie die einzeln explodierenden Körper lassen schnell auf einen zweiten Spielberg hinweisen.
Alterbeschränkung:
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Da der Film erst ab 18 nach FSK Jugendgesetz freigegeben ist (und das mit recht) würde ich jeden Eltern empfehlen diesen Film nicht mit ihren Kindern zu gucken, da dieser schnell Albträume hervorrufen kann. Es gibt hierzu natürlich auch eine gekürzte Fassung. Diese würde ich natürlich keinem empfehlen, denn dann hat der Film eigentlich gar keinen Sinn mehr.
Fazit:
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„From Dusk Till Dawn“ ist ein thematisch schwacher und sinnloser Film ohne Message oder Verstand – aber das macht nichts, denn er bringt einfach spaß anzusehen! Daran sind zum einen die Darsteller und zum anderen vor allem Regisseur Robert Rodriguez und Drehbuchautor Quentin Tarantino schuld. Kurzweilige Unterhaltung mit guten Effekten, netten Schauspielern und einer ganz eigenen Atmosphäre. Zudem gibt es gute Musik und viele humorvolle Einzeiler. Der Film ist äußerst gewalttätig und bietet zudem viel nacktes Fleisch – das ganze Geschehen um die Gecko Brüder wurde sehr „cool“ und typisch Tarantino- und Rodriguez-mäßig umgesetzt. Die Geschichte teilt sich in zwei Hälften, die eine vor der Grenzüberquerung und die andere danach. Nach rund 50 Minuten wird aus dem Roadmovie-Thriller plötzlich ein Splatter-Horror-Film mit einer gehörigen Portion Action. Diese gefährliche Gradwanderung meistert der Streifen aber mit Bravour und fesselt den Zuschauer für die ganzen 108 Minuten vor die Heimkinoanlage. Neben der sinnleeren etwas einfachen Storyline gibt es andere Dinge die dieses Werk auszeichnen – die „Coolness“, der schwarze Humor und die sehr gute und thematisch äußerst passende Musik von Tito & Tarantula. Wer die Art von Komik versteht und auf leicht abgedrehte, definitiv von der Masse abweichende Filme steht, der wird auch an „From Dusk Till Dawn“ seine helle Freude haben.
Euer Babarian
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