Grand Theft Auto: San Andreas (Action PC Spiel) Testbericht




ab 13,01 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
Erfahrungsbericht von Lindi
Homies 4 Life!
Pro:
Riesige Spielwelt super Soundtrack geniales gameplay
Kontra:
Teilsunfair schwere missionen grafik entspricht nicht dem aktuellen Stand!
Empfehlung:
Ja
Bandenkrieg, Verrat in der Gang, und mit den Frauen läuft\'s auch nicht optimal - GTA-Gangster CJ zeigt Ihnen sein Tagebuch. Diese verdammte Stadt ist ein Dreckloch! Eigentlich wollte ich nicht mehr nach Los Santos zurückkehren, aber irgendein Schwein hat unsere Mom umgelegt. Meine Geschwister Sweet und Kendl meinten, ich sollte zur Beerdigung kommen. Von mir aus, schließlich habe ich Bruder und Schwester lange nicht gesehen, genau wie meine Homies von der Grove Street Family. Doch in meiner alten Hood hat sich viel verändert: Korrupte Bullen wie Tenpenny und Pulaski verticken Drogen an Kinder, die verfeindeten Ballas tanzen uns auf der Nase herum. Wird Zeit, dass jemand in San Andreas aufräumt!
1. Tag: Alter neuer Truf:
Die Ankunft gestern war hektisch: Kaum aus dem Flieger gestiegen, haben mich schon Tenpenny & Co. verhaftet. Die Drecksäcke wollen mir einen Mord anhängen und erpressen mich. Gab dann auch gleich eine Verfolgungsjagd - per Fahrrad. Damit kommt man immerhin gut durch die engen Gassen von Los Santos. Blöd: Obwohl ich hier aufgewachsen bin, habe ich zwischen den immer gleichen Flachbauten öfter die Orientierung verloren, mir fehlen markante Punkte wie Bürohäuser. Na ja, ich habe ja eine Karte, auf der wichtige Orte wie das Haus meiner Familie verzeichnet sind. Und nach ein paar Stunden fand ich mich auch ohne ganz gut zurecht. Hilft außerdem, dass hier trotz Smog-Glocke die Fernsicht klasse ist. Jetzt werde ich erst mal die Gegend erkunden, damit bin ich allein in Los Santos ja schon rund 20 Stunden beschäftigt. Mag gar nicht dran denken, was mich in San Fierro, Las Venturas und den ländlichen Gebieten zwischendrin noch so alles erwartet.
2. Tag: Besser ballern Nach langer Zeit mal wieder eine Knarre in Händen gehabt. Die Auswahl in den Ammu-Nation-Läden ist riesig. Bloß schade, dass ich mir noch kaum etwas leisten kann - Bargeld ist knapp. Dummerweise darf ich nicht mal Passanten oder Geschäfte überfallen, meine einzigen Einkünfte stammen momentan aus Aufträgen meiner Gang-Kollegen. Ich frage mich, wie ich mir da eins der vielen Appartements leisten soll, die in den Städten zum Verkauf stehen. Na ja, das wird besser, wenn ich erst mal eine Weile hier bin und diese anfängliche Durststrecke überwunden ist.
GTA: San Andreas
Was wollte ich eigentlich erzählen? Ach ja, die Knarren: Das Arsenal ist groß, vom Messer bis zum Raketenwerfer. Nur hatte ich die Waffensounds aus den alten Tagen mit der Gang wesentlich fetter in Erinnerung, meine Tec-9 klingt wie eine Wasserpistole. Sweet sagt, ich soll mich auf eine Waffengattung spezialisieren, das würde sich lohnen. Und tatsächlich: Je öfter ich mit meinen Maschinenpistolen ballere, desto besser treffe ich. Beim Fahren - egal ob mit Auto, Fahr- oder Motorrad - ist es genauso. Ich werde mir mal einen Nachmittag Zeit nehmen und zum Training durch die Stadt cruisen. Sweet hat mich außerdem ins Fitness-Studio geschickt, ich soll meine Muskeln stählen. Na gut, wenn er meint. Nach ein paar Besuchen bin ich ein Top-Athlet, dann kann mir die Muckibude gestohlen bleiben. Ich muss nur hin und wieder eine Prügelei provozieren, damit ich in Form bleibe. Der alte Lehrmeister im Studio wollte mir noch ein paar Nahkampf-Moves zeigen, aber wozu? Ich ballere ohnehin die meiste Zeit, Faustkämpfe sind selten.
3. Tag: Hölle auf Rädern Der Staat San Andreas ist voller Autonarren: von Traktoren über Wohnmobile bis hin zu Sportwagen fährt hier alles Mögliche rum. Klar, im Gegensatz zur Ostküste sind hier die Wege oft extrem lang, zu Fuß latscht man sich bloß die Sneakers kaputt. Viele der Karren kenne ich schon aus meiner Zeit in Liberty City, ein paar habe ich noch nie gesehen. Zum Beispiel den Truck, mit dem ich dicke Anhänger einfach wegziehen und beim Hehler verhökern kann. Oder wilde Geräte wie den Raketenrucksack oder den Fallschirm. Gehört schon Mut dazu, sich einfach aus einem Flieger fallen zu lassen oder von einem Wolkenkratzer zu hüpfen. Meine Homies haben mir ein paar fiese Tricks gezeigt: Wenn ich zum Beispiel bei einer Karre direkt auf den Tankdeckel ballere, fliegt das Ding sofort in die Luft - das beendet elegant jede Verfolgungsjagd.
4. Tag: Die Ballas kommen! Langsam verdiene ich mir den Respekt in der Hood zurück. Mit ein paar Aufträgen habe ich das Vertrauen der Brüder gewonnen, jetzt darf ich drei von ihnen in den Kampf führen. Was heißt »führen« - ich gebe ihnen nur einfache Befehle wie »stehen bleiben«, den Rest erledigen sie mehr oder weniger gut selbstständig. Trotzdem sind die Jungs eine Hilfe, denn immer öfter stehen jetzt Schießereien mit verfeindeten Gangs auf dem Programm. Okay, die zettle ich auch selber an: einfach ins gegnerische Gebiet fahren und rumballern, dann kommen die Jungs schon rausgekrochen. Meist erledige ich sie problemlos, schon gehört die Hood wieder der Grove Street Family. Ist nicht nur ein gutes Gefühl, sondern bringt auch regelmäßig Kohle ins Haus - endlich!
5. Tag: Auftragskiller und Lagerist Mann, die Jungs hier decken mich vielleicht mit Arbeit ein! Meine Homies haben ständig neue Aufgaben. Gestern sollte ich zum Beispiel Sweet aus einem von Bullen belagerten Motel raushauen. Das war übel: überall Cops, in den Gängen, an Seilen von der Decke, versteckt in den Ecken - was für eine Ballerei. Zum Schluss musste ich sogar einen Helikopter vom Himmel holen und die Staatsmacht in einer wahnsinnigen Verfolgungsjagd abschütteln. Stellt euch vor: Ryder fährt, der Rest von uns ballert aus den Fenstern. Ein besonders diensteifriger Cop wollte sogar auf die Windschutzscheibe klettern!
GTA: San Andreas
Smoke hat mir später erklärt, wie das Fahndungssystem der Polizei funktioniert: Bis Stufe 2 lassen sie sich abschütteln, darüber muss man sein Auto in einer Lackiererei umspritzen lassen und untertauchen. Kostet zwar eine Kleinigkeit, aber das zahlt man gern, wenn auf der höchsten Stufe Helikopter, Mannschaftswagen oder sogar Panzer hinter einem her sind. Da war es fast schon eine Wohltat, am Abend mit Ryder ins Depot der Nationalgarde einzubrechen. Wir wollten Waffen klauen, aber die Freizeitsoldaten haben das natürlich spitzgekriegt. Ich also hektisch mit dem Gabelstapler Kisten in den Laster geladen, während Ryder mir den Rücken freihält. Wir haben es nur knapp geschafft, der verfluchte Stapler war etwas kompliziert zu steuern. Schon komisch, viele Aufträge der Kumpels sind kinderleicht, mittendrin dann wieder welche bockschwer. Wollen die mich ärgern? Oder testen? Ich finde das frustrierend - als hätte ich nicht genug Ärger am Hals.
6. Tag: Stechen für den Sänger Mein alter Kumpel, der Möchtegern-Rapper OG Loc hat angerufen: Er braucht meine Hilfe. Hoch in den Hügeln von Vinewood soll ich für ihn das Reimbuch von Madd Dogg aus dessen Villa klauen. Für einen Frontalangriff ist die zu gut bewacht, ich werde schleichen und die Leibwächter lautlos per Messer erledigen müssen. Hoffentlich gibt es da ein paar dunkle Ecken, in denen ich mich verkriechen kann. Die Schleicherei schadet nicht, ist mal ne schöne Abwechslung. Ich mache mir auch keine Sorgen, wenn ich erwischt werden sollte. Komme ich halt für eine Nacht ins Krankenhaus oder Gefängnis. Blöd nur, dass dann alle meine bisher erbeuteten Waffen weg sind.
7. Tag: Kein fauler Hippie Musste nach San Fierro fliehen, aber fragt nicht wieso - irgendwas stinkt gewaltig in der Grove Street Family. Aber darum kann ich mich jetzt nicht kümmern, ich sollte sehen, dass Kohle rein kommt. Ich könnte zum Beispiel als Taxifahrer arbeiten. Oder mit einem Schlampen-Schlitten leichte Mädchen zu ihren Kunden kutschieren. Oder Autos klauen und am Hafen zum »Export« abliefern. Oder in fremde Häuser einbrechen und die schleichend ausräumen. Oder, oder, oder?
GTA: San Andreas
Ihr seht schon, ich habe eigentlich gar keine Zeit, hier Tagebuch zu schreiben. Zumal ich mir auch um mein Liebesleben sorgen mache. Meine Freundin Denise musste ich in Los Santos zurücklassen - wo ich sie doch gerade mit Restaurant-Einladungen und Barbesuchen fast so weit hatte, mit mir »Kaffee zu trinken«. Egal, in San Fierro gibt\'s auch schöne Frauen. Heute Morgen habe ich zum Beispiel in der Fahrschule (wollte ein paar neue Manöver lernen und brauche außerdem einen Führerschein) eine kennen gelernt. Der war ich allerdings zu mager - muss wohl öfter mal bei Cluckin\' Bell oder Burger Shot auf einen Fleischberg-Burger reinschauen. Obwohl, mit zu viel Fett kann ich kaum mehr laufen und springen.
Alles in Allem ist GTA-SA das beste seiner Reihe!
Riesige Spielwelt und authentischer Soundtrack machen es zu einem Spiel mit der wahrscfhenlich besten Atmosphäre jemals!
einzige Schwachpunkte sind die Grafik und die teils unfair schweren Missionen aber Rockstar North hat das mit brilliantem Gamplay ausgebügelt!!
1. Tag: Alter neuer Truf:
Die Ankunft gestern war hektisch: Kaum aus dem Flieger gestiegen, haben mich schon Tenpenny & Co. verhaftet. Die Drecksäcke wollen mir einen Mord anhängen und erpressen mich. Gab dann auch gleich eine Verfolgungsjagd - per Fahrrad. Damit kommt man immerhin gut durch die engen Gassen von Los Santos. Blöd: Obwohl ich hier aufgewachsen bin, habe ich zwischen den immer gleichen Flachbauten öfter die Orientierung verloren, mir fehlen markante Punkte wie Bürohäuser. Na ja, ich habe ja eine Karte, auf der wichtige Orte wie das Haus meiner Familie verzeichnet sind. Und nach ein paar Stunden fand ich mich auch ohne ganz gut zurecht. Hilft außerdem, dass hier trotz Smog-Glocke die Fernsicht klasse ist. Jetzt werde ich erst mal die Gegend erkunden, damit bin ich allein in Los Santos ja schon rund 20 Stunden beschäftigt. Mag gar nicht dran denken, was mich in San Fierro, Las Venturas und den ländlichen Gebieten zwischendrin noch so alles erwartet.
2. Tag: Besser ballern Nach langer Zeit mal wieder eine Knarre in Händen gehabt. Die Auswahl in den Ammu-Nation-Läden ist riesig. Bloß schade, dass ich mir noch kaum etwas leisten kann - Bargeld ist knapp. Dummerweise darf ich nicht mal Passanten oder Geschäfte überfallen, meine einzigen Einkünfte stammen momentan aus Aufträgen meiner Gang-Kollegen. Ich frage mich, wie ich mir da eins der vielen Appartements leisten soll, die in den Städten zum Verkauf stehen. Na ja, das wird besser, wenn ich erst mal eine Weile hier bin und diese anfängliche Durststrecke überwunden ist.
GTA: San Andreas
Was wollte ich eigentlich erzählen? Ach ja, die Knarren: Das Arsenal ist groß, vom Messer bis zum Raketenwerfer. Nur hatte ich die Waffensounds aus den alten Tagen mit der Gang wesentlich fetter in Erinnerung, meine Tec-9 klingt wie eine Wasserpistole. Sweet sagt, ich soll mich auf eine Waffengattung spezialisieren, das würde sich lohnen. Und tatsächlich: Je öfter ich mit meinen Maschinenpistolen ballere, desto besser treffe ich. Beim Fahren - egal ob mit Auto, Fahr- oder Motorrad - ist es genauso. Ich werde mir mal einen Nachmittag Zeit nehmen und zum Training durch die Stadt cruisen. Sweet hat mich außerdem ins Fitness-Studio geschickt, ich soll meine Muskeln stählen. Na gut, wenn er meint. Nach ein paar Besuchen bin ich ein Top-Athlet, dann kann mir die Muckibude gestohlen bleiben. Ich muss nur hin und wieder eine Prügelei provozieren, damit ich in Form bleibe. Der alte Lehrmeister im Studio wollte mir noch ein paar Nahkampf-Moves zeigen, aber wozu? Ich ballere ohnehin die meiste Zeit, Faustkämpfe sind selten.
3. Tag: Hölle auf Rädern Der Staat San Andreas ist voller Autonarren: von Traktoren über Wohnmobile bis hin zu Sportwagen fährt hier alles Mögliche rum. Klar, im Gegensatz zur Ostküste sind hier die Wege oft extrem lang, zu Fuß latscht man sich bloß die Sneakers kaputt. Viele der Karren kenne ich schon aus meiner Zeit in Liberty City, ein paar habe ich noch nie gesehen. Zum Beispiel den Truck, mit dem ich dicke Anhänger einfach wegziehen und beim Hehler verhökern kann. Oder wilde Geräte wie den Raketenrucksack oder den Fallschirm. Gehört schon Mut dazu, sich einfach aus einem Flieger fallen zu lassen oder von einem Wolkenkratzer zu hüpfen. Meine Homies haben mir ein paar fiese Tricks gezeigt: Wenn ich zum Beispiel bei einer Karre direkt auf den Tankdeckel ballere, fliegt das Ding sofort in die Luft - das beendet elegant jede Verfolgungsjagd.
4. Tag: Die Ballas kommen! Langsam verdiene ich mir den Respekt in der Hood zurück. Mit ein paar Aufträgen habe ich das Vertrauen der Brüder gewonnen, jetzt darf ich drei von ihnen in den Kampf führen. Was heißt »führen« - ich gebe ihnen nur einfache Befehle wie »stehen bleiben«, den Rest erledigen sie mehr oder weniger gut selbstständig. Trotzdem sind die Jungs eine Hilfe, denn immer öfter stehen jetzt Schießereien mit verfeindeten Gangs auf dem Programm. Okay, die zettle ich auch selber an: einfach ins gegnerische Gebiet fahren und rumballern, dann kommen die Jungs schon rausgekrochen. Meist erledige ich sie problemlos, schon gehört die Hood wieder der Grove Street Family. Ist nicht nur ein gutes Gefühl, sondern bringt auch regelmäßig Kohle ins Haus - endlich!
5. Tag: Auftragskiller und Lagerist Mann, die Jungs hier decken mich vielleicht mit Arbeit ein! Meine Homies haben ständig neue Aufgaben. Gestern sollte ich zum Beispiel Sweet aus einem von Bullen belagerten Motel raushauen. Das war übel: überall Cops, in den Gängen, an Seilen von der Decke, versteckt in den Ecken - was für eine Ballerei. Zum Schluss musste ich sogar einen Helikopter vom Himmel holen und die Staatsmacht in einer wahnsinnigen Verfolgungsjagd abschütteln. Stellt euch vor: Ryder fährt, der Rest von uns ballert aus den Fenstern. Ein besonders diensteifriger Cop wollte sogar auf die Windschutzscheibe klettern!
GTA: San Andreas
Smoke hat mir später erklärt, wie das Fahndungssystem der Polizei funktioniert: Bis Stufe 2 lassen sie sich abschütteln, darüber muss man sein Auto in einer Lackiererei umspritzen lassen und untertauchen. Kostet zwar eine Kleinigkeit, aber das zahlt man gern, wenn auf der höchsten Stufe Helikopter, Mannschaftswagen oder sogar Panzer hinter einem her sind. Da war es fast schon eine Wohltat, am Abend mit Ryder ins Depot der Nationalgarde einzubrechen. Wir wollten Waffen klauen, aber die Freizeitsoldaten haben das natürlich spitzgekriegt. Ich also hektisch mit dem Gabelstapler Kisten in den Laster geladen, während Ryder mir den Rücken freihält. Wir haben es nur knapp geschafft, der verfluchte Stapler war etwas kompliziert zu steuern. Schon komisch, viele Aufträge der Kumpels sind kinderleicht, mittendrin dann wieder welche bockschwer. Wollen die mich ärgern? Oder testen? Ich finde das frustrierend - als hätte ich nicht genug Ärger am Hals.
6. Tag: Stechen für den Sänger Mein alter Kumpel, der Möchtegern-Rapper OG Loc hat angerufen: Er braucht meine Hilfe. Hoch in den Hügeln von Vinewood soll ich für ihn das Reimbuch von Madd Dogg aus dessen Villa klauen. Für einen Frontalangriff ist die zu gut bewacht, ich werde schleichen und die Leibwächter lautlos per Messer erledigen müssen. Hoffentlich gibt es da ein paar dunkle Ecken, in denen ich mich verkriechen kann. Die Schleicherei schadet nicht, ist mal ne schöne Abwechslung. Ich mache mir auch keine Sorgen, wenn ich erwischt werden sollte. Komme ich halt für eine Nacht ins Krankenhaus oder Gefängnis. Blöd nur, dass dann alle meine bisher erbeuteten Waffen weg sind.
7. Tag: Kein fauler Hippie Musste nach San Fierro fliehen, aber fragt nicht wieso - irgendwas stinkt gewaltig in der Grove Street Family. Aber darum kann ich mich jetzt nicht kümmern, ich sollte sehen, dass Kohle rein kommt. Ich könnte zum Beispiel als Taxifahrer arbeiten. Oder mit einem Schlampen-Schlitten leichte Mädchen zu ihren Kunden kutschieren. Oder Autos klauen und am Hafen zum »Export« abliefern. Oder in fremde Häuser einbrechen und die schleichend ausräumen. Oder, oder, oder?
GTA: San Andreas
Ihr seht schon, ich habe eigentlich gar keine Zeit, hier Tagebuch zu schreiben. Zumal ich mir auch um mein Liebesleben sorgen mache. Meine Freundin Denise musste ich in Los Santos zurücklassen - wo ich sie doch gerade mit Restaurant-Einladungen und Barbesuchen fast so weit hatte, mit mir »Kaffee zu trinken«. Egal, in San Fierro gibt\'s auch schöne Frauen. Heute Morgen habe ich zum Beispiel in der Fahrschule (wollte ein paar neue Manöver lernen und brauche außerdem einen Führerschein) eine kennen gelernt. Der war ich allerdings zu mager - muss wohl öfter mal bei Cluckin\' Bell oder Burger Shot auf einen Fleischberg-Burger reinschauen. Obwohl, mit zu viel Fett kann ich kaum mehr laufen und springen.
Alles in Allem ist GTA-SA das beste seiner Reihe!
Riesige Spielwelt und authentischer Soundtrack machen es zu einem Spiel mit der wahrscfhenlich besten Atmosphäre jemals!
einzige Schwachpunkte sind die Grafik und die teils unfair schweren Missionen aber Rockstar North hat das mit brilliantem Gamplay ausgebügelt!!
1 Bewertung, 1 Kommentar
-
30.07.2005, 23:04 Uhr von RudiRe
Bewertung: nicht hilfreichHier steht das Original: http://www.gamestar.de/magazin/tests/action/26299/
Bewerten / Kommentar schreiben